{"id":22015,"date":"2001-09-18T11:53:49","date_gmt":"2001-09-18T09:53:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22015"},"modified":"2025-03-18T11:56:08","modified_gmt":"2025-03-18T10:56:08","slug":"philipper-44-7-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-44-7-6\/","title":{"rendered":"Philipper 4,4-7"},"content":{"rendered":"<h3>18. Sonntag nach Trinitatis | 14. Oktober 2001 | Philipper 4,4-7 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p>Freut euch im Herrn allezeit; nochmals will ich sagen: Freut euch! Lasst eure Freundlichkeit allen Menschen kundwerden! Der Herr ist nahe. Sorgt euch um nichts, sondern in allem lasst im Gebet und Flehen mit Danksagung eure Bitten vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der alln Verstand \u00fcberragt, wird eure Herzen und Sinne bewahren im Christus Jesus. (Z\u00fcrcher \u00dcbersetzung)<\/p>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>Paulus hatte viel Zeit: Man hatte ihn mal wieder gefangen gesetzt. Zum Aufruhr habe er angestiftet, lautete die Anklage. Der Proze\u00df stand noch aus, doch Paulus kannte die Gerichtspraxis bei Anklage wegen Anstiftung zum Aufruhr. Da wurde meistens nicht lange gefackelt, sondern schnell ein Todesurteil gef\u00e4llt. Ein paar Zeugen waren f\u00fcr wenig Geld leicht zu finden. Mit schnellen Urteilen gegen angebliche Aufr\u00fchrer verhinderten die Stadtoberen ein Eingreifen r\u00f6mischer Besatzungstruppen, zeigten sie ihre Treue und Ergebenheit gegen\u00fcber Rom. Paulus war sich ziemlich sicher, da\u00df er zum Tode verurteilt werden w\u00fcrde, zum Tod am Kreuz oder durch wilde Tiere. Einen Proze\u00dftermin kannte Paulus nicht, und er wollte jeden Tag, jede Stunde f\u00fcr Briefe an die Gemeinden nutzen. Immerhin hatte man ihm das Schreiben erlaubt, und sein Mitarbeiter Timotheus durfte ihm nicht nur Essen und Trinken, sondern auch Schreibmaterial bringen.<\/p>\n<p>Die Gef\u00e4ngniszellen befanden sich in den Mauern das Amphitheaters, und manches mal geno\u00df Paulus es, einer Theaterauff\u00fchrung wenigstens zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Doch er wurde auch Ohrenzeuge von Gladiatorenk\u00e4mpfen, h\u00f6rte das Gebr\u00fcll wilder Tiere und das Gejohle der Zuschauer. Dann \u00fcberkam ihn jedesmal Angst. Nicht Angst vor dem Tod war es &#8211; den Tod hatte Christus \u00fcberwunden; nein, es war die Angst vor einem qualvollen, w\u00fcrdelosen Sterben. In solchen Augenblicken f\u00fchlte er sich nur schwach, und auch im Gebet noch aus den Psalmen fand er dann nur schwer Trost.<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen nun hatten ihn einige Leute aus Philippi besucht. Die Gemeinde h\u00e4tte von seiner Lage erfahren, und die wollten sie ihm ein wenig erleichtern. Wie hatte er sich dar\u00fcber gefreut! Das Schiff, mit dem die Leute gekommen waren, lag noch einige Tage im Hafen, und Paulus wollte gleich ein Dankesschreiben mitgeben. Sein erster und vielleicht sein letzter Brief nach Philippi, an seine Philipper. An keine Gemeinde dachte er so gern wie an die von Philippi, seine erste Gemeinde auf europ\u00e4ischem Boden. Paulus erinnerte sich noch gut an sein erstes Auftreten dort. Am Flu\u00dfufer war es, wo einige Frauen ihm zugeh\u00f6rt hatten, und eine Frau hatte als erste die Taufe empfangen: Lydia, die Purpurh\u00e4ndlerin. Hatte dann Paulus und sein Gefolge in ihrem stattlichen Haus aufgenommen, hatte mit ihrem Geld geholfen, die Gemeinde aufzubauen und &#8211; so vermutete Paulus &#8211; mit ihrem Geld auch daf\u00fcr gesorgt, da\u00df er in Philippi so schnell aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen wurde. Nun sa\u00df er schon wieder.<\/p>\n<p>Paulus erinnerte sich, wie die Gemeinde in Philippi gewachsen war, wie sie durch ihr geschwisterliches, offenes Gemeindeleben f\u00fcr andere interessant geworden, wie es ihr gelungen war, den Glauben an Christus durchzuhalten und wie sie in Dankbarkeit f\u00fcr den neuen Glauben sich um notleidende andere Gemeinden gek\u00fcmmert hatte. &#8222;Wenn alle Gemeinden so w\u00e4ren wie die Philipper,&#8220; dachte Paulus, &#8222;dann k\u00f6nnte ich getrost abtreten. Doch wenn ich an Korinth denke: Da werde ich noch dringend gebraucht!&#8220; Zorn \u00fcber die Ereignisse in Korinth stieg in ihm auf, darum dachte er schnell wieder an die Philipper. Das machte er eigentlich immer so, wenn er sich \u00fcber die Entwicklung in einer Gemeinde aufregte, da\u00df er dann an Philippi dachte. \u00dcber die Gemeinde konnte er sich nur freuen. Und das wollte er ihnen auch schreiben, wollte ihnen damit Freude bereiten.. Das brauchten sie.<\/p>\n<p>Es gab n\u00e4mlich durchaus Reibereien in der Gemeinde, etwa zwischen Juden und Griechen. Aber bisher hatten sie immer wieder zueinander, einen gemeinsamen Nenner gefunden. Oder Lydia, die Purpurh\u00e4ndlerin: Sie hatte nicht nur Freunde in der Gemeinde. So viel sie auch f\u00fcr die Gemeinde und ihre Armen tat: Sie blieb die Reiche, die zudem noch ihre gr\u00f6\u00dften Gesch\u00e4fte mit den R\u00f6mern machte. Das aber sah man ihr nach, weil sie die eigene Gemeinde und die Muttergemeinde in Jerusalem f\u00f6rderte, auch sonst viel Gutes mit ihrem Geld und mit ihrem Einflu\u00df bewirkte. Das waren in Philippi alles ganz normale Querelen und Kleinigkeiten im Vergleich zu manchen anderen Gemeinden.<\/p>\n<p>Doch Paulus wu\u00dfte auch, wie leicht aus M\u00fccken Elefanten werden konnten, wie leicht eine kleine Unstimmigkeit zum veritablen Streit auswachsen konnte. Um das zu verhindern, wollte er die Gemeinde loben, ihr Freude bereiten. Denn das hatte er &#8211; nicht zuletzt durch die Philipper &#8211; an sich selbst erlebt: Wer sich freut, braucht sich nicht zu gr\u00e4men. Was bedr\u00fccken k\u00f6nnte oder Streit verursachen, verliert an Gewicht, wenn man sich \u00fcber anderes freuen kann. &#8222;Und es gibt so vieles, wor\u00fcber wir uns freuen k\u00f6nnen,&#8220; dachte Paulus und blickte durch das Gitter auf eine kleine Blume in einem Mauerspalt, &#8222;man mu\u00df nur die Augen offen halten &#8211; oder sie sich \u00f6ffnen lassen. Und sie anderen \u00f6ffnen.&#8220; Doch er wu\u00dfte auch und kannte es von sich selbst, wie leicht Menschen angesichts von Dunkelheiten den Blick f\u00fcr das Lichte verlieren, angesichts von Tr\u00fcbsal die Freude vergessen. Darum k\u00f6nnte man wohl nicht oft genug zur Freude auffordern, zur Freude \u00fcber viele kleine Dinge des Alltags, vor allem aber zur Freude \u00fcber das Gr\u00f6\u00dfte, was passieren konnte: Die Erl\u00f6sung aus dem Elend von S\u00fcnde und Gesetz, die Befreiung von Trieb und Zwang. &#8222;Wer das begriffen, wen das ergriffen hat,&#8220; \u00fcberlegte Paulus, &#8222;der hat allen Grund zur Freude und zur Dankbarkeit. Wie die Philipper: Schicken mir Unterst\u00fctzung ins Gef\u00e4ngnis. Und wie sie mir Freude bereiten, k\u00f6nnen sie zu allen Menschen freundlich sein, ihnen Gutes tun. K\u00f6nnen von dem abgeben und mit anderen teilen, was sie selber auch gut gebrauchen k\u00f6nnen. M\u00fcssen sich keine unn\u00f6tigen Sorgen machen, weil sie sich umsorgt wissen.&#8220;<\/p>\n<p>Paulus lachte auf, und es war ein bitteres Lachen. Er lachte \u00fcber sich selbst: Hatte er doch, was die Philipper ihm gebracht hatten, sorgf\u00e4ltig verstaut. Damit er davon lange etwas habe. Jeden Tag wollte er ein wenig davon nehmen, ein paar Oliven, ein St\u00fcckchen K\u00e4se, ein paar getrocknete Feigen, ein Schl\u00fcckchen Wein. &#8222;Da siehst du mal, wie tief das Sorgen in uns steckt!&#8220; sagte er zu sich selbst, &#8222;und wieviel leichter es ist, vom Vertrauen zu Gott zu schreiben, als Gott tats\u00e4chlich zu vertrauen.&#8220; Er nahm sich vor, in dem Dankesschreiben an die Philipper nicht zu vollmundig zu formulieren &#8211; schlie\u00dflich wollte er sie erfreuen und nicht \u00fcberfordern. Sie sollten zufrieden sein, zufrieden mit sich und der Welt. Dann konnten sie auch mit Gott in Frieden sein. Oder umgekehrt: Hatten sie Frieden mit Gott, waren sie auch mit sich und den anderen in Frieden. Gott aber hatte durch Christus Frieden geschlossen mit seinen Menschen. Darum war auch Freude m\u00f6glich, Freude am Leben, Freude \u00fcber Gott.<\/p>\n<p>&#8222;Alles einzelne Gedanken, St\u00fcckwerk eben,&#8220; ging es Paulus durch den Kopf, &#8222;man m\u00fc\u00dfte das alles zusammen und als Einheit sehen und begreifen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr reicht unser Hirn aber nicht. Manchmal gibt es Momente, da meine ich, ich h\u00e4tte es; doch wenn ich es dann aufschreiben will, zerf\u00e4llt es in tausend Einzelteile, und alles ist wieder weg. Der Kopf ist vielleicht nicht der richtige Ort f\u00fcr den Glauben. Glauben als Ganzes kann man wohl nur intuitiv erfassen.&#8220;<\/p>\n<p>Trotzdem: Paulus wollte nun seinen Brief an die Philipper schreiben, holte sein Schreibzeug und setzte sich ans Licht. Aus der Arena klang wieder L\u00f6wengebr\u00fcll und Volksgejohle. Wie lange w\u00fcrde er noch Zeit haben? Er wollte sich \u00fcber jede Stunde freuen, die ihm blieb. Er wollte sie f\u00fcr Christus nutzen, wollte von der Freude, von der Dankbarkeit schreiben, die Christen f\u00fcr die Erl\u00f6sung aus allem Elend, f\u00fcr die Befreiung von S\u00fcnde und Gesetz empfinden. Er wollte andere in ihrem Glauben st\u00e4rken, und noch andere f\u00fcr den Glauben gewinnen, solange ihm daf\u00fcr Zeit blieb.<\/p>\n<p>Er schrieb den Brief nach Philippi in einem St\u00fcck herunter, die Worte flossen ihm in die Feder, denn sie kamen von Herzen. Wenn Timotheus nachher k\u00e4me, sollte der den Brief mitnehmen und an Bord bringen.<\/p>\n<p>Als Timotheus schlie\u00dflich und sp\u00e4ter als \u00fcblich kam, wurde er von einem Aufseher begleitet. Das war ungew\u00f6hnlich, und Paulus erschrak. Erst recht, als der Aufseher die Zellent\u00fcr \u00f6ffnete. &#8222;Komm raus!&#8220; befahl der W\u00e4rter. &#8222;Du bist frei.&#8220; Paulus und Timotheus umarmten sich, Freudentr\u00e4nen flossen. &#8222;Lydia und die Philipper,&#8220; fl\u00fcsterte Timotheus, dann packten sie die Sachen des Paulus zusammen und gingen. So sch\u00f6n war das Leben schon lange nicht mehr gewesen. Amen<\/p>\n<p><strong>Gebet<\/strong>:<\/p>\n<p>Wir haben, guter Gott, so viele Anl\u00e4sse, uns zu freuen, so viele unscheinbare Dinge, die uns Tag f\u00fcr Tag begegnen. Manchmal nehmen wir sie einfach hin, und manchmal einfach nicht wahr. Dadurch entgeht uns mancher Grund, dir dankbar zu sein. Doch du wei\u00dft, wie wir sind, und wie gern wir uns \u00e4rgern und emp\u00f6ren. Darum achten wir lieber auf das, was nicht gut und nicht sch\u00f6n ist &#8211; anstatt uns unseres Lebens und deiner Liebe zu freuen.<\/p>\n<p>Wenn wir aber, guter Gott, die vielen Anl\u00e4sse zur Freude wahrnehmen, dann k\u00f6nnen wir zu anderen Menschen freundlich sein, sie als Freunde behandeln und unsere Freude mit ihnen teilen. Dann k\u00f6nnen wir Fremdheit, sogar Feindschaft \u00fcberwinden und deine Liebe zu uns Menschen weitergeben.<\/p>\n<p>Damit, guter Gott, verbreiten wir deinen Frieden, obwohl wir ihn nicht begreifen. Denn dein Friede ist ein Friede mit denen, die deinen Willen nicht tun. Das, wir gestehen es, pa\u00dft uns nicht immer, wir s\u00e4hen lieber die \u00dcbelt\u00e4ter bestraft. Doch wenn du unsre Herzen und Sinne in Jesus, dem Christus bewahrst, l\u00e4\u00dft du uns auch mit denen Frieden schlie\u00dfen und halten, die sich von dir abgekehrt haben.<\/p>\n<p>Guter Gott, dies bitten wir dich heute: Da\u00df du uns davor bewahrst, die Freude \u00fcber deine Liebe zu verlernen und die Dankbarkeit in unsrem Leben zu vergessen.<\/p>\n<p>Lesung: Jes 12, 1 &#8211; 6;<\/p>\n<p>Lieder: Die helle Sonn, EG 437, 1 &#8211; 4; Reimpsalm 47, 1 &#8211; 3; Freuet euch im Herren, EG 239 1 + 4; In dir ist Freude, 398, 1 + 2<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge<\/strong><\/p>\n<p><strong>Provinzialpfarrer im<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diakonischen Werk in der<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kirchenprovinz Sachsen e.V.<\/strong><\/p>\n<p>[<strong><a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/strong>](<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">mailto:Paul.Kluge@t-online.de<\/a>%20)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. 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