{"id":22019,"date":"2000-11-18T13:05:52","date_gmt":"2000-11-18T12:05:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22019"},"modified":"2025-03-18T13:09:45","modified_gmt":"2025-03-18T12:09:45","slug":"jesaja-6517-19-23-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-6517-19-23-25\/","title":{"rendered":"Jesaja 65,17-19.23-25"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag des Kirchenjahres, Ewigkeitssonntag | 26. November 2000 | Jesaja 65,17-19.23-25 | Matthias Petersen |<\/h3>\n<p>ein schwerer tag ist dies<\/p>\n<p>viele haben sich vor ihm gef\u00fcrchtet<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>keiner ist heute unter uns<\/p>\n<p>der nicht zu beklagen h\u00e4tte einen menschen<\/p>\n<p>einen nahestehenden<\/p>\n<p>einen geliebten<\/p>\n<p>zu beklagen h\u00e4tte in diesem kirchenjahr<\/p>\n<p>vater mutter<\/p>\n<p>ehemann ehefrau<\/p>\n<p>kinder gar<\/p>\n<p>freunde weggef\u00e4hrten<\/p>\n<p>kollegen nachbarn<\/p>\n<p>die schweren wunden<\/p>\n<p>bei vielen noch ganz frisch<\/p>\n<p>fangen neu an zu bluten<\/p>\n<p>die bilder von leben und\u00a0 sterben<\/p>\n<p>immer noch klar und sehr scharf<\/p>\n<p>steigen aus den tiefen der seele erneut hoch<\/p>\n<p>gedanken und erinnerungen<\/p>\n<p>heute vor einem jahr<\/p>\n<p>wir waren noch so gl\u00fccklich<\/p>\n<p>da haben wir geburtstag gefeiert<\/p>\n<p>wi\u00dft ihr<\/p>\n<p>letztes jahr zu weihnachten<\/p>\n<p>wer h\u00e4tte es da geahnt<\/p>\n<p>die drei wundersch\u00f6nen wochen in den bergen<\/p>\n<p>die\u00a0 wanderung an der see<\/p>\n<p>bilder vergangener unbeschwertheit<\/p>\n<p>immer wieder \u00fcberlagert<\/p>\n<p>von den schmerzhaften erfahrungen des sterbens<\/p>\n<p>der pl\u00f6tzliche infarkt<\/p>\n<p>und das fassungslose entsetzen<\/p>\n<p>das lange leiden unter der furchtbaren krankheit<\/p>\n<p>und die vielen durchwachten n\u00e4chte<\/p>\n<p>die anonymit\u00e4t und k\u00e4lte der apparate<\/p>\n<p>das ohnm\u00e4chtige zuschauenm\u00fcssen<\/p>\n<p>der herzzerreissende schmerz<\/p>\n<p>das m\u00fchsame einander freigeben<\/p>\n<p>die bilder des leidens und sterbens und abschiednehmens<\/p>\n<p>sie sind sehr konkret<\/p>\n<p>sie sind eingebrannt<\/p>\n<p>in herz und hirn und seele<\/p>\n<p>und nun<\/p>\n<p>was nun<\/p>\n<p>soll das alles gewesen sein<\/p>\n<p>soll das<\/p>\n<p>tats\u00e4chlich<\/p>\n<p>das letzte gewesen sein<\/p>\n<p>was da zu sagen war<\/p>\n<p>\u00fcber das geliebte vertraute leben<\/p>\n<p>die z\u00e4rtliche erinnerung<\/p>\n<p>der schmerz<\/p>\n<p>der sarg<\/p>\n<p>die vielen kr\u00e4nze<\/p>\n<p>ein familientreffen<\/p>\n<p>nein<\/p>\n<p>nat\u00fcrlich nicht<\/p>\n<p>wir glauben doch alle<\/p>\n<p>irgendwie<\/p>\n<p>da\u00df das nicht alles gewesen sein kann<\/p>\n<p>weil denn nicht sein kann<\/p>\n<p>was nicht sein darf<\/p>\n<p>da\u00df da noch etwas kommen mu\u00df<\/p>\n<p>da\u00df<\/p>\n<p>irgendwo<\/p>\n<p>doch ein gott sein mu\u00df<\/p>\n<p>der jetzt gefordert ist<\/p>\n<p>aber<\/p>\n<p>nicht wahr<\/p>\n<p>unsere hoffnungen<\/p>\n<p>sie sind seltsam unkonkret<\/p>\n<p>schwammig<\/p>\n<p>allerweltsweisheiten<\/p>\n<p>wie<\/p>\n<p>wernichtvergessenwirdstirbtnicht<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>erl\u00f6sungistgnade<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>dertodgeh\u00f6rtdochnunmalzumleben<\/p>\n<p>aber mal ehrlich<\/p>\n<p>ihr lieben<\/p>\n<p>haben euch diese gedanken getr\u00f6stet<\/p>\n<p>wirklich getr\u00f6stet<\/p>\n<p>haben diese gedanken tr\u00e4nen getrocknet<\/p>\n<p>neue hoffnung geschenkt<\/p>\n<p>lebensmut neu entfacht<\/p>\n<p>ich glaub das einfach nicht<\/p>\n<p>mir haben sie jedenfalls nie geholfen<\/p>\n<p>ich will da auch<\/p>\n<p>viel unbescheidener sein<\/p>\n<p>und mich nicht zufriedengeben<\/p>\n<p>mit allerweltsweisheiten<\/p>\n<p>und schwammiger vertr\u00f6stung<\/p>\n<p>darum sage ich<\/p>\n<p>nein<\/p>\n<p>der tod geh\u00f6rt eben nicht zum leben<\/p>\n<p>der tod ist der unvers\u00f6hnliche feind des lebens<\/p>\n<p>der tod ist das gegenteil des lebens<\/p>\n<p>sich mit dem tod abzufinden hei\u00dft<\/p>\n<p>schon im leben tot zu sein<\/p>\n<p>und auch wer in meinen erinnerungen lebendig ist<\/p>\n<p>der ist darum doch tot<\/p>\n<p>entsetzlich tot<\/p>\n<p>und darum will ich<\/p>\n<p>gegen den tod protestieren<\/p>\n<p>so<\/p>\n<p>wie der weise christoph blumhardt sagt<\/p>\n<p>im vergangen jahrhundert schon<\/p>\n<p>der christliche glaube<\/p>\n<p>sagt er<\/p>\n<p>ist eine protestbewegung gegen den tod<\/p>\n<p>es reicht mir auch nicht<\/p>\n<p>schwammig und verquast<\/p>\n<p>zu vermuten<\/p>\n<p>da\u00df da oben wohl noch irgendetwas sein mu\u00df<\/p>\n<p>irgendeine kraft halt<\/p>\n<p>da\u00df es irgendwie schon weitergeht<\/p>\n<p>so mit seelenwanderung vielleicht<\/p>\n<p>oder mit gro\u00dfem nirwana<\/p>\n<p>bei dem weisen k\u00f6nig salomo<\/p>\n<p>vor 3000 jahren hat er gelebt<\/p>\n<p>lese ich<\/p>\n<p>im buch seiner weisheit<\/p>\n<p>die hoffnung des gottlosen ist wie staub<\/p>\n<p>wie man einen vergi\u00dft<\/p>\n<p>der nur einen tag lang<\/p>\n<p>gast gewesen ist<\/p>\n<p>nein<\/p>\n<p>die hoffnung der gottlosen reicht mir nicht<\/p>\n<p>zum leben nicht<\/p>\n<p>und zum sterben erst recht nicht<\/p>\n<p>denn<\/p>\n<p>die erfahrungen des sterbens<\/p>\n<p>die bilder des todes<\/p>\n<p>sie sind so real<\/p>\n<p>so greifbar und stark<\/p>\n<p>eingebrannt in meiner seele<\/p>\n<p>da braucht es schon starke<\/p>\n<p>mehr als starke gegenbilder<\/p>\n<p>sehr deutliche<\/p>\n<p>sehr konkrete hoffnungsbilder<\/p>\n<p>wenn sie den todeserfahrungen standhalten sollen<\/p>\n<p>auf diesem hintergrund<\/p>\n<p>sehe ich vor meinem inneren auge<\/p>\n<p>die starken bunten hoffnungsbilder<\/p>\n<p>die der prophet jesaja malt<\/p>\n<p>ein leuchtendes mutmachzeichen<\/p>\n<p>f\u00fcr sein entmutigtes volk<\/p>\n<p>ein neuer himmel und eine neue erde<\/p>\n<p>klagen und weinen verstummen<\/p>\n<p>nie wieder am sarg eines kindes stehen m\u00fcssen<\/p>\n<p>kein gebet prallt mehr ab<\/p>\n<p>an den verschlossenen t\u00fcren gottes<\/p>\n<p>wolf und schaf<\/p>\n<p>feind und feind<\/p>\n<p>ziehen hand in hand<\/p>\n<p>arm in arm<\/p>\n<p>ins himmelreich<\/p>\n<p>ins himmelarm<\/p>\n<p>kein leben wird mehr leben vernichten<\/p>\n<p>um zu \u00fcberleben<\/p>\n<p>bosheit und gemeinheit werden aufh\u00f6ren zu existieren<\/p>\n<p>gott selbst<\/p>\n<p>so wird<\/p>\n<p>500 jahre sp\u00e4ter<\/p>\n<p>der seher johannes<\/p>\n<p>auf der insel patmos<\/p>\n<p>fortf\u00fchren<\/p>\n<p>wird bei ihnen wohnen<\/p>\n<p>und sie werden sein volk sein<\/p>\n<p>und er selbst<\/p>\n<p>gott mit ihnen<\/p>\n<p>wird ihr gott sein<\/p>\n<p>und wird abwischen alle tr\u00e4nen von ihren augen<\/p>\n<p>alles wird neu<\/p>\n<p>alles wird gut<\/p>\n<p>konkrete bilder der hoffnung<\/p>\n<p>im offensiven kontrast<\/p>\n<p>zu den konkreten erfahrungen des todes<\/p>\n<p>diese bilder treffen mitten hinein<\/p>\n<p>in unsere sehnsucht<\/p>\n<p>nach leben<\/p>\n<p>nach \u00fcberwindung der todeserfahrungen<\/p>\n<p>wir sind<\/p>\n<p>darum<\/p>\n<p>sehr verletzlich<\/p>\n<p>sehr verf\u00fchrbar an dieser stelle<\/p>\n<p>das machen sich viele zunutze<\/p>\n<p>die starken bilder werden trivialisiert<\/p>\n<p>die werbung lockt<\/p>\n<p>mit paradiesischen angeboten<\/p>\n<p>mit himmlischen preisen<\/p>\n<p>mit erl\u00f6senden erfindungen<\/p>\n<p>die den himmel auf erden versprechen<\/p>\n<p>das alte ist vergangen<\/p>\n<p>siehe<\/p>\n<p>alles wird neu<\/p>\n<p>und gemeint ist etwa ein neues shampoo<\/p>\n<p>wir sind uns da sicher\u00a0 einig<\/p>\n<p>man kann die st\u00e4rksten bilder gebrauchen<\/p>\n<p>so oder so<\/p>\n<p>hilfreich oder nicht hilfreich<\/p>\n<p>aber<\/p>\n<p>der oberfl\u00e4chliche gebrauch<\/p>\n<p>in der werbung<\/p>\n<p>oder auch in der politik<\/p>\n<p>erinnern wir uns noch an die bl\u00fchenden landschaften<\/p>\n<p>hat noch niemanden getr\u00f6stet<\/p>\n<p>so billig ist hoffnung nicht zu haben<\/p>\n<p>noch nie zu haben gewesen<\/p>\n<p>denn<\/p>\n<p>hoffnung hat mit geduld zu tun<\/p>\n<p>mit dem mut den schmerz auszuhalten<\/p>\n<p>hoffnung ist wie ein tiefer brunnen<\/p>\n<p>es macht gro\u00dfe m\u00fche<\/p>\n<p>die schweren eimer aus der tiefe hochzuwinden<\/p>\n<p>und die arbeit dauert ihre zeit<\/p>\n<p>hoffnung hei\u00dft nicht<\/p>\n<p>leichtfertig zu sagen<\/p>\n<p>ach es wird schon wieder<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>das leben mu\u00df halt weitergehen<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>f\u00fcr ihn f\u00fcr sie ist es besser so<\/p>\n<p>hoffnung hei\u00dft<\/p>\n<p>der schmerz zerrei\u00dft mir das herz<\/p>\n<p>und doch<\/p>\n<p>ich lasse nicht ab<\/p>\n<p>nach bildern der zukunft zu fragen<\/p>\n<p>um trost zu ringen<\/p>\n<p>m\u00fchsam<\/p>\n<p>die schweren eimer der zuversicht<\/p>\n<p>emporzuwinden aus dem brunnen der hoffnung<\/p>\n<p>in die gegenwart meiner trauer<\/p>\n<p>so haben die bilder des jesaja<\/p>\n<p>m\u00fchsam erarbeitet<\/p>\n<p>unter schmerzen angeeignet<\/p>\n<p>ein ganzes volk getr\u00f6stet<\/p>\n<p>nicht nur eine generation<\/p>\n<p>nein mehr<\/p>\n<p>sie tr\u00f6sten bis heute<\/p>\n<p>wurden immer wieder auf die probe gestellt<\/p>\n<p>durch 2500 jahre hindurch<\/p>\n<p>mu\u00dften sich bew\u00e4hren<\/p>\n<p>wurden erg\u00e4nzt seitdem<\/p>\n<p>wurden weitergemalt<\/p>\n<p>durch die lebendige erfahrung der hoffenden<\/p>\n<p>und so will ich uns erinnern<\/p>\n<p>an dieser stelle<\/p>\n<p>an<\/p>\n<p>eine<\/p>\n<p>m\u00f6gliche fortf\u00fchrung der alten hoffnungsbilder<\/p>\n<p>ich will uns erinnern<\/p>\n<p>wie am ostermorgen die sonne aufgeht<\/p>\n<p>\u00fcber jerusalem<\/p>\n<p>wie die boten des himmels<\/p>\n<p>das leben verk\u00fcnden<\/p>\n<p>und das grab jesu leersteht<\/p>\n<p>wie<\/p>\n<p>entmutigte<\/p>\n<p>verzweifelte<\/p>\n<p>ver\u00e4ngstigte<\/p>\n<p>trauernde<\/p>\n<p>zur\u00fcckfinden zum leben<\/p>\n<p>wie sie ihre angst ablegen wie einen l\u00f6cherigen mantel<\/p>\n<p>wie sie hinausgehen<\/p>\n<p>wie schafe mitten unter die w\u00f6lfe<\/p>\n<p>und einer entmutigten<\/p>\n<p>verzweifelnden<\/p>\n<p>ver\u00e4ngstigten<\/p>\n<p>trauernden welt<\/p>\n<p>die worte des lebens bringen<\/p>\n<p>wie sie predigen<\/p>\n<p>die botschaft ihres herrn und heilandes<\/p>\n<p>ich lebe<\/p>\n<p>und siehe<\/p>\n<p>ihr sollt auch leben<\/p>\n<p>ich lebe<\/p>\n<p>und ihr sollt auch leben<\/p>\n<p>la\u00dft uns diesen satz<\/p>\n<p>dieses bild<\/p>\n<p>mit hinausnehmen<\/p>\n<p>zu den gr\u00e4bern unserer verstorbenen<\/p>\n<p>in die h\u00e4user der trauernden<\/p>\n<p>in den schmerz unserer eigenen erinnerungen<\/p>\n<p>denn<\/p>\n<p>nach gottes willen<\/p>\n<p>unsere zukunft ist nicht der tod<\/p>\n<p>sondern leben<\/p>\n<p>prallvolles<\/p>\n<p>erf\u00fclltes<\/p>\n<p>eben ewiges leben<\/p>\n<p>und gott wird es mit uns leben<\/p>\n<p>und mitten unter uns sein<\/p>\n<p>denn<\/p>\n<p>so verhei\u00dft der prophet jesaja im namen gottes<\/p>\n<p>ich will mich freuen an meinem volk<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>man wird nicht mehr h\u00f6ren die stimme des weinens<\/p>\n<p>noch die stimme des klagens<\/p>\n<p>amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>pastor matthias petersen<\/strong><\/p>\n<p><strong>neuheikendorfer weg 19<\/strong><\/p>\n<p><strong>24226\u00a0 heikendorf<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:petersen.m@t-online.de\"><strong>petersen.m@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag des Kirchenjahres, Ewigkeitssonntag | 26. 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