{"id":22023,"date":"2000-11-18T13:13:43","date_gmt":"2000-11-18T12:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22023"},"modified":"2025-03-18T13:16:51","modified_gmt":"2025-03-18T12:16:51","slug":"jesaja-6517-19-23-25-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-6517-19-23-25-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 65,17-19. 23-25"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag des Kirchenjahres, Ewigkeitssonntag | 26. November 2000 | Jesaja 65,17-19. 23-25 | Hans Werner Dannowski |<\/h3>\n<p>Verhei\u00dfung eines neuen Himmels und einer neuen Erde<\/p>\n<p>17\u00a0Denn \u201esiehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, da\u00df man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.\u201c\u00a018\u00a0Freuet euch und seid fr\u00f6hlich immerdar \u00fcber das, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem zur Wonne machen und sein Volk zur Freude,\u00a019\u00a0und ich will fr\u00f6hlich sein \u00fcber Jerusalem und mich freuen \u00fcber mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr h\u00f6ren die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.<\/p>\n<p>23\u00a0Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder f\u00fcr einen fr\u00fchen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen.\u00a024Und es soll geschehen: \u201eehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich h\u00f6ren.\u00a025\u00a0Wolf und Schaf sollen beieinander weiden; der L\u00f6we wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange mu\u00df Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das ist die Sprache der Sehnsucht. Da\u00df sie hier laut wird, am Totensonntag, im November, in der tr\u00fcben Jahreszeit, in der die Tage immer k\u00fcrzer und die N\u00e4chte l\u00e4nger werden: da\u00df hier die Sprache der Sehnsucht ihren Ort hat, das ist die eigentliche Pr\u00e4gung und Bedeutung dieses Tages.<\/p>\n<p>\u201eDenn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c Die Sehnsucht nach einer grundlegenden Verwandlung aller Dinge. Die Stimme des Klagens und des Weinens wird aufh\u00f6ren. Das Kinderkrankenhaus in der Stadt, von dem soviel Segen ausgegangen ist, das aber auch so viel Leid gesehen hat, kann geschlossen werden. Die Kinder werden nicht mehr f\u00fcr einen fr\u00fchen Tod gezeugt. Die Todfeinde der Natur, Wolf und Schaf, werden nebeneinander weiden. Der L\u00f6we wird Stroh fressen; nun, wenn der L\u00f6we Stroh frist, so ist er kein L\u00f6we mehr. Aber wir verstehen schon, was gemeint ist: das gef\u00e4hrlichste der Raubtiere wird der Gef\u00e4hrte des Menschen sein. Gerechten Lohn f\u00fcr gute Arbeit, Arbeit f\u00fcr alle wird es geben. Die Gebete werden nicht mehr gegen die geschlossene T\u00fcr des Himmels prallen. Die Welt ist das, wozu sie geschaffen ist: eine Welt der Gerechtigkeit, der Sch\u00f6nheit und des Friedens. Und der Himmel w\u00f6lbt sich sch\u00fctzend \u00fcber diese Erde. \u00dcberschwenglich ist die Sprache der Sehnsucht. Sie geht aufs Ganze. \u201eDenn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Die Erde und der Himmel sind alt geworden, liebe Gemeinde. Jahrmillionen stehen sie da, und einige Jahrtausende an Geschichte des Menschen und der Erde \u00fcberblicken wir. Die alte Mutter Erde, der alte Vater Himmel. Z\u00e4rtlichkeit schwingt mit, es ist ja unsere Erde, unser Himmel. Das Alter geht mit der Ehrfurcht Hand in Hand. So viel an Sch\u00f6nem und Bedeutendem hat sich abgespielt auf dieser Erde, unter diesem Himmel, und wir leben voll davon. Die Humanisierung der Arbeit: was mu\u00df das f\u00fcr ein Sklavendasein gewesen sein in fr\u00fcheren Zeiten. Die Fortschritte der Technik und der Medizin: wie hilflos sind die Menschen fr\u00fcher den einfachsten Krankheiten ausgeliefert gewesen, wie m\u00fchsam war das Leben insgesamt. Die Geschichte der K\u00fcnste allemal. Was w\u00e4re unsere Welt ohne Bach und Mozart, ohne Michelangelo und Picasso, ohne Chartres und Charly Chaplin. Alt ist die Erde geworden und der Himmel \u00fcber ihr, den die Flugzeuge rund um die Erde durchfl\u00fcgen. Alt und ehrw\u00fcrdig und reich ist sie geworden, und wir fahren ihre Geschichte als Ernte ein in unsere Scheunen.<\/p>\n<p>\u201eDenn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c Alt ist unsere Erde und unser Himmel geworden, ehrw\u00fcrdig, aber auch verbraucht. Krank sind sie geworden. Krank sind Erde und Firmament wahrscheinlich schon lange, aber heute wird einem das immer mehr bewu\u00dft. Der Reichtum der Erde schwillt an, aber zwei Drittel der Menschheit haben nicht genug zum Leben. Armut und Hunger wachsen selbst in unserem Land, nur wenige wollen es wissen. Das Zunehmen der Weltbev\u00f6lkerung droht in diesem Jahrhundert die Erde zu \u00fcberfluten. Es ist nicht mehr nur Gutes, was von oben kommt. Orte der kranken Welt pr\u00e4gen sich ein, sie wechseln, sind schnell vergessen. Soweso hie\u00dfen sie gestern und Tschernobyl, heute Kursk und Kitzsteinhorn, Orte, an denen die Krankheit der Welt wie ein Geschw\u00fcr aufbricht. Schnell sind die Namen wieder blankpoliert, Solingen und M\u00f6lln, aber die Krankheit ist \u00fcberall. Und wer f\u00fcr ein Gemeinwesen mit verantwortlich ist, der f\u00fchlt sich wie eine Feuerwehr auf der Lauer, damit der Brand nur nicht ausbricht und um sich greift. Das Bewu\u00dftsein der alten Welt als eines Verbrauchtseins, als eines Endes ist \u2013 wie das Wissen um die Ehrw\u00fcrdigkeit und Sch\u00f6nheit \u2013 unabl\u00e4ssig da. Tag f\u00fcr Tag wird uns zugemutet, Probleme zur Kenntnis zu nehmen, die offensichtlich niemand l\u00f6sen kann. Das Gef\u00fchl der Ohnmacht ist unausweichlich geworden. Das Gef\u00fchl des Verbrauchtseins und des Endes, Ja, die alte Erde und der alte Himmel.<\/p>\n<p>Den Totensonntag begehen wir heute, liebe Gemeinde. Jeder und jede von uns hat an Tote und Verstorbene zu denken. M\u00fctter, V\u00e4ter, Geschwister, Freunde, Kollegen auf der Arbeit. Jemand ist darunter, dessen Fehlen besonders schmerzt, dessen Sterben mein Leben ver\u00e4ndert hat. Eine Wunde ist da, die sich nicht mehr schlie\u00dft. Wir gedenken heute vor allem derer, die im letzten Jahr heimgerufen sind. Alte Menschen sind darunter und solche, die noch in der Mitte ihres Lebens standen. Immer wieder sterben auch Kinder, oft Kinder, deren Namen wir nicht einmal nennen k\u00f6nnen, weil sie zu fr\u00fch oder tot geboren worden sind. Es war ihnen nicht verg\u00f6nnt zu leben. Wir wollen die Erinnerung heute in uns zulassen und den Schmerz. So vieles ist ungesagt geblieben, so vieles unvollendet. Die alte Erde und der alte Himmel, das ist das Leben, das zu Ende geht und sich verbraucht.<\/p>\n<p>\u201eAber siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, da\u00df man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.\u201c Mitten in den Symphonien der alten Welt, mitten in dem Zusammenhang des zu Ende gehenden, des verbrauchten Lebens erhebt der Glaube seinen Kopf. Tastet die Sehnsucht nach Worten, die Ungeheures ansagen. Spuckt der Glaube seine Ohnmacht heraus, schluckt sie nicht herunter. Schreit unter Schmerzen, klammert sich mitten im Weinen und Klagen an eine absolute Gewi\u00dfheit. Ja, das gibt es und das wird es geben: den neuen Himmel und die neue Erde. I have a dream, hat Martin Luther King diese Sehnsucht genannt. Ich habe den Traum, da\u00df eines Tages ehemalige Sklavenhalter und ehemalige Sklaven am Tisch der Br\u00fcderlichkeit sitzen werden. Und dann ist er losgezogen mit dieser unb\u00e4ndigen Sehnsucht im Herzen nach der gewaltfreien Gemeinschaft zwischen wei\u00dfen und schwarzen Menschen und hat daf\u00fcr geredet und daf\u00fcr gek\u00e4mpft. Den neuen Himmel und die neue Erde: viel zu gro\u00df ist nat\u00fcrlich diese Sehnsucht f\u00fcr das Herz des Menschen, die Sprache seiner W\u00fcnsche geht \u00fcber das Vorstellbare weit hinaus. Das Ma\u00dflose seiner W\u00fcnsche macht den Glaubenden auch ein St\u00fcck heimatlos, macht ihn zum Unruheherd in der Gesellschaft. Arbeit f\u00fcr alle und gerechten Lohn, und des Klagens und Weinens soll ein Ende sein. Aber wer solche Sehnsucht nicht kennt, solch eine ma\u00dflose Hoffnung auf die Verwandlung all dessen, was Menschen niederdr\u00fcckt: wof\u00fcr soll er leben? Welche Sprache wird er reden? Die Sprache des small talk, die das gar nicht meint, was sie eben sagt? Die Sprache der Banalit\u00e4t, die alles nur in Mark und Pfennig auszurechnen wei\u00df und zufrieden ist, wenn nur die eigene Rechnung stimmt? Nein, die Sehnsucht der Glaubenden reicht weiter, zieht sich nicht auf das Eigene, auch nicht auf die Kirche zur\u00fcck, beh\u00e4lt den Horizont der ganzen Erde und sogar den Himmel noch im Blick. Weinende, Verzweifelte, Obdachlose, Hungernde, Serben und Bosnier, Juden und Pal\u00e4stinenser, Einheimische und Fremde sind vor diesem Radius mit umfa\u00dft.<\/p>\n<p>\u201eSiehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Ist das eine Illusion, liebe Gemeinde, eine bl\u00f6dsinnige Hoffnung, eine theologische Clownerie, \u00fcber die man nur herzhaft lachen kann, weil die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit so unendlich ist? Mag sein, ich kann das alles nicht beweisen. Aber eines wei\u00df ich sicher: da\u00df genau dies die Sprache des Glaubens ist. Der Glaube kreist um das Geheimnis Gottes. Nicht um die sch\u00f6ne neue Welt geht es, die kluge Politiker irgendwann schaffen werden. Nein, \u201eIch will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c Gott ist es, der da sagt: \u201eIch will.\u201c Er ist das souver\u00e4ne Subjekt dieses Handelns. Wenn ich \u00fcberhaupt Gott danken, ahnen, Gott glauben kann: dann ist der Sch\u00f6pfergott gemeint. Der Erde und Welten aus dem kreisenden Wirbeln des Chaos \u2013 wahrscheinlich in evolution\u00e4ren Prozessen \u2013 geschaffen hat. Der mit der Zielgenauigkeit der Liebe die Erde, die Kreaturen, den Menschen schuf: weder ein Zufalls- noch ein Abfallprodukt ist ja noch der Mensch. Der \u00fcber die Welt die Bestimmung einer guten, sch\u00f6nen und gerechten Ordnung gelegt hat. Der den Schlingenkurs der sch\u00f6nen\/schrecklichen Menscheitsgeschichte mit seinen Mahnungen, vor allem aber mit unglaublichen Verhei\u00dfungen begleitet. \u201eSiehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Und dann gibt es den einen, genau datierbaren Punkt in der Geschichte der Menschheit, an dem die Sprache der Sehnsucht zur Sprache der Erfahrung wird. Selig sind, die Leid tragen, denn sie sollen getr\u00f6stet werden\u201c, sagt der Mann aus Nazareth, den seine J\u00fcnger den Sohn des Allerh\u00f6chsten nannten. Nicht irgendwann ist der Trost im Leide da, nein, hier und jetzt. Vergebung, Freiheit, der weite Raum zum Leben: nicht irgendwann, sondern genau in ihm. Die Mauern abgetragen, die Gr\u00e4ben zugesch\u00fcttet: so ohne Furcht in dieser Welt. Sogar den Tod hat er durchschritten in seiner unaufl\u00f6sbaren Zugeh\u00f6rigkeit zu Gott. Den neuen Himmel und die neue Erde hat er hineingeliebt in diese Welt, so da\u00df, wenn wir uns da anschlie\u00dfen k\u00f6nnten, mit ganzer Seele und mit ganzem K\u00f6rper, so w\u00e4re das alles da. \u201eIst jemand in Christus, wird Paulus sagen, so ist er eine neue Kreatur. Die Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden.\u201c Aus der Erfahrung der v\u00f6lligen Ver\u00e4nderung des Lebens schreibt dieser Mann.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, bei den meisten von uns wird das alles wohl doch st\u00e4rker die Sprache der Sehnsucht bleiben. Die Erfahrung kommt dann und wann hinzu. Aber ich will und kann ohne die Sprache des Glaubens, ohne die Perspektive der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nicht leben. Du wirst an hundert Gr\u00e4bern stehen, aber in den zerbrochenen Spiegeln das Gesicht der Auferstehung ahnen. Du wirst in tausend fremde Gesichter schauen, aber dich wird die Liebe zu den Menschen nie ganz verlassen. An Ungerechtigkeit, an Ha\u00df werde ich mich nie gew\u00f6hnen k\u00f6nnen. Die N\u00e4he der Verhei\u00dfung wird dich aus der Ohnmacht und aus der Verzweifelung holen. Auf dieser alten, sch\u00f6nen, m\u00fcden Erde geht der Horizont des auf uns zukommenden Gottes auf. Das ist die Botschaft des Totensonntag und des Advent, in den wir schreiten.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastor i.R.Hans Werner Dannowski<\/p>\n<p>Kaiser-Wilhelm-Str. 18<\/p>\n<p>30559 Hannover<\/p>\n<p>Tel. 0511 \/ 517 9487<\/p>\n<p>Fax; 0511 \/952 6119<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag des Kirchenjahres, Ewigkeitssonntag | 26. 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