{"id":22027,"date":"2000-12-18T13:23:42","date_gmt":"2000-12-18T12:23:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22027"},"modified":"2025-03-18T13:24:07","modified_gmt":"2025-03-18T12:24:07","slug":"lukas-167-79-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-167-79-4\/","title":{"rendered":"Lukas 1,67-79"},"content":{"rendered":"<h3>1. Advent | 3. Dezember 2000 | Lukas 1,67-79 | Doris Gr\u00e4b |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Machet die Tore weit \u2013 und die T\u00fcren in der Welt hoch&#8230;<\/p>\n<p>Macht hoch die T\u00fcr, die Tor macht weit&#8230;<\/p>\n<p>Wir haben sie wieder geh\u00f6rt, die vertrauten Worte. Und wir haben sie auch gesungen, die alten Melodien.<\/p>\n<p>Und wir sehen sie an diesem ersten Advent wieder vor uns: die lieb gewordenen Zeichen, die uns bis heute durch unser Leben begleitet haben. Den Adventskranz, fr\u00fcher von der Mutter meist noch selber gebunden, und die vier Kerzen.<\/p>\n<p>Als ich ein Kind war, hat der Adventskranz eine ungeheure Wirkung auf mich ausge\u00fcbt. Und heute, nach vielen Jahren, immer noch diese ansteckende Freude:<\/p>\n<p>Sehet, die erste Kerze brennt!<\/p>\n<p>Das Herz weitet sich. Der Blick weitet sich. Die Seele spannt gleichsam ihre Fl\u00fcgel aus. Auch wenn es drau\u00dfen, und in uns wom\u00f6glich nicht weniger, immer noch d\u00fcster ist, bis eben d\u00fcster war: etwas beginnt zu leuchten. Beginnt auf unerkl\u00e4rliche Weise anders zu werden, in mir \u2013 und drau\u00dfen, auf den Stra\u00dfen in unserer Stadt, erst recht.<\/p>\n<p>Sehet, die erste Kerze brennt. Nicht mehr r\u00fcckw\u00e4rts gewandt. Nicht mehr von schweren Erinnerungen beladen. Nach den dunklen Sonntagen, der Toten gedenkend und dabei das eigene Sterben immer mit bedenkend: der Blick nach vorne. Wie durch ein ge\u00f6ffnetes Tor auf das gerichtet, was kommt. Was werden wird. Was auf uns zukommt.<\/p>\n<p>Was es denn ist, dieses Neue?<\/p>\n<p>In dem alten, uralten Lied, gesungen vom hoch betagten Vater Zacharias nach der Geburt seines Sohnes Johannes, h\u00f6ren wir davon.<\/p>\n<p>Ein Lied des Dankes ist es zun\u00e4chst, und dann, genau so dicht und innig, ein Lied der Hoffnung.<\/p>\n<p>\u201eGelobt sei Gott, denn er hat besucht und erl\u00f6st sein Volk.\u201c Und gegen Ende: \u201eUns wird besuchen das aufgehende Licht aus der H\u00f6he, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes, und richte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens.\u201c<\/p>\n<p>Genau so sind wir doch gestimmt, in unserem Herzen. Und darauf werden wir \u00fcberdies eingestimmt durch die glitzernde Konsumwelt, die von drau\u00dfen auf uns eindringt.<\/p>\n<p>\u201eUns wird besuchen das aufgehende Licht aus der H\u00f6he.\u201c Deswegen:<\/p>\n<p>Freut euch, ihr Kinder!<\/p>\n<p>Bereitet euch gut vor, Ihr Erwachsene! Ein Licht geht auf. Alles wird gut. Gelobt sei Gott, denn er hat besucht und erl\u00f6st sein Volk.<\/p>\n<p>Ja, sie stimmen irgendwie zusammen: die uralten, liturgisch gepr\u00e4gten Worte des Lobliedes, und die weit reichende Sehnsucht so vieler Menschen nach Licht. Nach tiefen Geborgenheits- und Harmonieerfahrungen.<\/p>\n<p>Es liegt in Wahrheit gar nicht so weit auseinander, was wir in unseren Kirchen zuweilen als unertr\u00e4gliche Diskrepanz empfinden. Das alte Lied der Hoffnung, wie wir es aus der Tradition kennen, und die adventliche Erwartung, die mit der glitzernden Konsumwelt einher geht, und sie doch transzendiert: die Sehnsucht nach Frieden, nach umfassendem Sinn, nach Licht f\u00fcr alle die, die sonst in der Finsternis und im Schatten des Todes sitzen.<\/p>\n<p>Doch woher kommt das Licht? Was ist das f\u00fcr ein Licht? Wie erfahren wir\u00b4s wirklich?<\/p>\n<p>\u201eDu, Kindlein, wirst ein Prophet des H\u00f6chsten hei\u00dfen; du wirst dem Herrn vorangehen,\u201c singt der alte Zacharias. Du, kleiner Johannes, du bist der Hoffnungstr\u00e4ger f\u00fcr das Licht aus der H\u00f6he.<\/p>\n<p>Ein Kind, ein ohnm\u00e4chtiges kleines Kind als Vorbote f\u00fcr das Licht, als Vorl\u00e4ufer f\u00fcr jenes andere, genau so ohnm\u00e4chtige und unscheinbar wirkende Kind in der Krippe.<\/p>\n<p>Die ganze Wucht der Erfahrungen des Volkes Israel verdichtet sich im Danklied des Zacharias. Und weist dann weiter, auf jenes Kind, in dem die herzliche Barmherzigkeit des Gottes Israel sichtbar werden wird.<\/p>\n<p>Und die Vielzahl\u00a0<strong>unserer<\/strong>\u00a0Lebenserfahrungen \u2013 der guten wie auch der b\u00f6sen \u2013 all unsere Schuld und unser Versagen \u2013 alles, was wir mitbringen in diesen Adventsgottesdienst: k\u00f6nnen wir es nun ablegen im Schein der Kerze und diesem Kind gleichsam auf die Schultern legen? &#8211; Damit das Licht aus der H\u00f6he auch uns leuchte, die wir sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes?<\/p>\n<p>Ist es das, wonach wir uns sehnen? Durch den Glitzer und Glitter der vorweihnachtlichen Stra\u00dfen und Gesch\u00e4ftsauslagen hindurch?<\/p>\n<p>Ein Kind als Hoffnungstr\u00e4ger. Ein Kind als Lichtbringer. \u2013<\/p>\n<p>Diesem Kind dienen? \u2013 Vor ihm, wie der alte Zacbarias, ein Lied des Dankes und der Hoffnung anstimmen? &#8211; Sich auf dieses Kind verlassen? Sich ihm gar \u00fcberlassen?<\/p>\n<p>Nein, wir wollen, im Gegenteil, doch selber stark sein. Wir wollen die Besch\u00fctzer sein f\u00fcr unsere Kinder. F\u00fcrsorgende Begleiter, damit sie in ein gutes Leben gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Das alles soll nicht mehr gelten, wenn wir an das g\u00f6ttliche Kind denken?<\/p>\n<p>Sich auf das g\u00f6ttliche Kind einlassen, es in unser Herz kommen lassen? \u2013<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte doch zun\u00e4chst einmal hei\u00dfen: wir brauchen nicht immer krampfhaft unsere eigene St\u00e4rke beweisen.<\/p>\n<p>Dem g\u00f6ttlichen Kinde Raum geben: das k\u00f6nnte vor allem f\u00fcr die herrschenden und beherrschten V\u00e4ter und M\u00fctter eine gro\u00dfe Gelassenheit bedeuten.<\/p>\n<p>Denn: wenn wir uns ihm \u00fcberlassen, dann kann alles Imponiergehabe von uns abfallen. Dann brauchen wir um unsere Anerkennung nicht mehr so verbissen und herrschs\u00fcchtig besorgt zu sein.<\/p>\n<p>Du, Kindlein Johannes, wirst ein Prophet des H\u00f6chsten hei\u00dfen, singt Zacharias. Du wirst dem Krippenkind vorangehen, ihm den Weg bereiten. Du wirst mit ihm unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens richten.<\/p>\n<p>In einem Kind will Gott sich finden lassen als der tragende Grund unseres Lebens, dem wir uns \u00fcberlassen, dem wir uns hingeben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ist es das, wonach wir uns gerade in der Adventszeit besonders sehnen? Diese Gelassenheit, dieses Sich-\u00fcberlassen-K\u00f6nnen, statt verbissen und herrschs\u00fcchtig besorgt sein zu m\u00fcssen?<\/p>\n<p>Das Kind finden, sich von ihm bestimmen und durchs Leben tragen zu lassen: kaum ist es sch\u00f6ner und eindrucksvoller beschrieben als in der alten Christophorus-Legende.<\/p>\n<p>Christophorus, der zum Geschlecht der Riesen geh\u00f6rte, zog aus, um den m\u00e4chtigsten K\u00f6nig zu suchen und ihm allein zu dienen. Dieser m\u00e4chtigste K\u00f6nig, so fand er schlie\u00dflich heraus, mu\u00df Christus sein, weil alle anderen, die auf Erden Macht besitzen, sich vor dem Teufel f\u00fcrchten und dieser wiederum um das Kreuz am Stra\u00dfenrand einen Bogen macht.<\/p>\n<p>Von einem Einsiedler lie\u00df er sich an einen Flu\u00df schicken, um die Menschen, die ans andre Ufer wollen, hin\u00fcber zu tragen. Dort sollte ihm auch Christus begegnen. Bald rief denn auch ein Kind nach ihm, das ihn bat, er solle es hin\u00fcber tragen. Christophorus nahm das Kind auf seine Schulter, ergriff seinen Stab und machte sich auf den Weg. Aber da wuchs das Wasser h\u00f6her und h\u00f6her, und das Kind wurde schwer wie Blei, so da\u00df er Angst bekam und dachte, er m\u00fcsse ertrinken.<\/p>\n<p>Am andern Ufer angekommen, setzte er das Kind nieder und sagte: Du hast mich in gro\u00dfe Gefahr gebracht, Kind. H\u00e4tte ich die ganze Welt auf mir gehabt, es w\u00e4re nicht schwerer gewesen. Und das Kind sagte zu ihm: Dar\u00fcber brauchst du dich nicht zu wundern. Du hast nicht allein die ganze Welt auf deinen Schultern gehabt, sondern auch den, der die Welt erschaffen hat. Denn wisse, ich bin Christus, dein K\u00f6nig, dem du mit dieser Arbeit dienst. Damit du aber siehst, da\u00df ich die Wahrheit sage, nimm deinen Stab und stecke ihn neben deiner H\u00fctte in die Erde, so wird er morgen bl\u00fchen und Frucht tragen. Das Kind verschwand, und am andern Tag trug der Stab Bl\u00e4tter und Fr\u00fcchte wie ein Palmbaum.<\/p>\n<p>Christophorus auf adventlicher Suche nach dem Herrn und K\u00f6nig, dem er dienen kann. Nach der Bestimmung seines Lebens. Nach dem wahren Selbst, das ihm die Gewi\u00dfheit seines Lebens schenkt.<\/p>\n<p>Und siehe, da er sich diesem Kind \u00fcberl\u00e4\u00dft, da wird der Stab seines Lebens, das Zeichen seiner St\u00e4rke und m\u00e4nnlich-v\u00e4terlichen \u00dcberlegenheit, zur Palme, die Bl\u00e4tter und Fr\u00fcchte tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Christophorus auf der Suche nach der Bestimmung seines Lebens: genau so wie wir, die wir an diesem 1.Advent durch die Lichter hindurch nach dem Licht aus der H\u00f6he Ausschau halten. Nach der Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der H\u00f6he, damit es erscheine denen, uns also auch, die wir sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes.<\/p>\n<p>Sich einem Kind \u00fcberlassen. Nicht die ganze Last der Welt und unseres eigenen Lebens selber tragen wollen. Sich tragen lassen. Sich den Frieden schenken lassen.<\/p>\n<p>Das Licht aus der H\u00f6he, das hinein scheint in unsere Sehnsucht nach Leben. In unseren Wunsch nach Frieden. In unser Bed\u00fcrfnis nach Harmonie und Geborgenheit.<\/p>\n<p>Sehet, die erste Kerze brennt.<\/p>\n<p>Das ist doch ein Abglanz jenes Lichtes aus der H\u00f6he! Ein schwacher Widerschein aus jenem Lichtermeer, das uns in diesen Tagen \u00fcberflutet.<\/p>\n<p>Ein Zeichen jener Botschaft, die uns zum Leben hilft, dank der herzlichen Barmherzigkeit unseres Gottes.<\/p>\n<p>Eben dieser adventlichen, weihnachtlichen Botschaft:<\/p>\n<p>Wir brauchen uns unser Leben nicht selber zu verdienen. Es wird uns geschenkt, im Licht aus der H\u00f6he, im ohnm\u00e4chtigen und doch so m\u00e4chtigen Kind in der Krippe.<\/p>\n<p>Komm, o mein Heiland Jesus Christ, meins Herzens T\u00fcr dir offen ist. Ach zieh mit deiner Gnaden ein; dein Freundlichkeit auch uns erschein!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die exegetischen und homiletischen Entscheidungen:<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich in der Auslegung des Benedictus H.Stegemann anschlie\u00dfen, der in dem Lied einen zun\u00e4chst von christlicher Interpretation v\u00f6llig freien, von Anh\u00e4ngern des T\u00e4ufers zu dessen Ruhm geschaffenen Hymnus sieht. Die christliche Gemeinde hat dann aus Johannes, dem Vorl\u00e4ufer des Kommens Gottes, den T\u00e4ufer werden lassen, der auf den Messias Jesus hinweist.<\/p>\n<p>Die dichte, geformte Sprache des Hymnus macht den \u201eZugriff\u201c im Blick auf unsere Predigtsituaiton nicht leicht. Ich treffe f\u00fcr meine Predigt am 1.Advent zwei homiletische Entscheidungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Neue, das mit dem 1.Advent beginnt, auch wenn der Rhythmus des Kirchenjahres kaum noch bekannt ist und die Weihnachtslichter gerade auf den Berliner Stra\u00dfen schon l\u00e4ngst zu leuchten begonnen haben.<\/li>\n<li>Das Kind Johannes \u2013 und das Kind Jesus: Was l\u00e4sst gerade in der Advents- und Weihnachtszeit die Kinder so in den Mittelpunkt treten? \u2013 Einem Kind sich \u00fcberlassen: darauf verzichten, mit eigener Kraft sich sein Lebensgl\u00fcck verdienen zu wollen. Sich auf ein Kind verlassen: nichts anderes als die Einsicht gewinnen, da\u00df mit \u201eunserer Macht nichts getan ist\u201c&#8230;<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dies als der Sinn des Benedictus \u2013 und meiner Adventspredigt.<\/p>\n<p><strong>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Burgfrauenstra\u00dfe 79a<\/strong><\/p>\n<p><strong>13465 Berlin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel 030\/40585890<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:WGraeb@t-online.de\"><strong>WGraeb@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Advent | 3. Dezember 2000 | Lukas 1,67-79 | Doris Gr\u00e4b | Liebe Gemeinde! Machet die Tore weit \u2013 und die T\u00fcren in der Welt hoch&#8230; Macht hoch die T\u00fcr, die Tor macht weit&#8230; Wir haben sie wieder geh\u00f6rt, die vertrauten Worte. Und wir haben sie auch gesungen, die alten Melodien. Und wir sehen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6524,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,605,727,157,853,114,1207,262,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22027","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-1-advent","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-doris-graeb","category-kapitel-01-chapter-01","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22027"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22027\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22028,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22027\/revisions\/22028"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22027"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22027"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22027"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22027"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22027"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22027"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}