{"id":22050,"date":"2001-11-18T13:52:24","date_gmt":"2001-11-18T12:52:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22050"},"modified":"2025-03-18T13:54:42","modified_gmt":"2025-03-18T12:54:42","slug":"lukas-181-8-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-181-8-6\/","title":{"rendered":"Lukas 18,1-8"},"content":{"rendered":"<h3>Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr | 11.11. 2001 | Lukas 18,1-8 | Pater Heribert Arens |<\/h3>\n<p><em>&#8222;Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, da\u00df sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht f\u00fcrchtete und auf keinen Menschen R\u00fccksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind! Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich f\u00fcrchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen R\u00fccksicht; trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie l\u00e4sst mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schl\u00e4gt mich ins Gesicht. Und der Herr f\u00fcgte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt. Sollte Gott, der seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern z\u00f6gern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverz\u00fcglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben antreffen?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&#8222;Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben antreffen?&#8220; Das ist der nachdenklich stimmende Schlusssatz dieses Evangeliums. Darauf l\u00e4uft alles hinaus. Den Glauben, der sich auch im nicht nachlassenden Gebet \u00e4u\u00dfert, gilt es, lebendig zu erhalten. Und das ist alles andere als leicht! Oder haben Sie je erlebt, da\u00df Sie Gott um etwas gebeten haben &#8211; und Sie haben es postwendend erhalten? Das mag zwar vorkommen, aber es ist doch wohl eher die Ausnahme! Normalerweise beten, flehen, schreien Menschen zu Gott, ohne da\u00df der sich in das Geschehen einmischt und die Ursache ihrer Not beseitigt. Die Geschichte des bittenden Gebets ist &#8211; zumindest, was die direkte Erh\u00f6rung der Gebete angeht &#8211; eher eine Misserfolgs- denn eine Erfolgsgeschichte. Da ist es n\u00e4herliegend, aufzugeben als weiterzubitten!<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe ihn jetzt dreimal gebeten, und er hat nicht darauf reagiert. Jetzt kann er mir gestohlen bleiben. Ich sehe zu, wie ich die Sache anders l\u00f6se.&#8220; Wer h\u00e4tte einen solchen oder \u00e4hnlichen Satz nicht schon mehr als einmal ausgesprochen. Wenn mir jemand durch seine Missachtung meiner Frage oder Bitte zeigt, da\u00df er in Ruhe gelassen werden will, mache ich mich nicht zum Narren. &#8222;Der kann mir gestohlen bleiben! Ich finde schon andere Mittel und Wege!&#8220; In dieser menschlich nur zu verst\u00e4ndlichen Reaktion liegt die Gef\u00e4hrdung des Glaubens, von der der letzte Satz dieses Evangeliums spricht. Ich m\u00f6chte ja an Gott glauben. Ich m\u00f6chte darauf vertrauen, da\u00df er mein Leben begleitet, da\u00df er mich sch\u00fctzt und st\u00fctzt. Aber wenn der Gro\u00dfteil meiner Anliegen, mit denen ich mich an ihn wende, ins Leere l\u00e4uft&#8230;..! Da kann der Glaube, kann das Vertrauen leicht verloren gehen. Wenn der Menschensohn wiederkommt, darf er sich nicht wundern, wenn er keinen oder nur noch wenig Glauben vorfindet.<\/p>\n<p>Das Aushalten des Misserfolgs, ihn weiterhin bitten, auch wenn keine Antwort, geschweige denn eine Erh\u00f6rung kommt, dazu l\u00e4dt mich Jesus mit dem Gleichnis des Evangeliums ein. Gott immer wieder ansprechen, auch wenn er schweigt und schweigt, an ihm festhalten, auch wenn ich ihm gleichg\u00fcltig zu sein scheine, t\u00e4glich neu bitten, auch wenn er mir allem Anschein nach die kalte Schulter zeigt, das ist seine Empfehlung f\u00fcr ein gelingendes Leben &#8211; wahrhaftig keine einladende Einladung! Erst recht nicht, wenn ich diese Werbung f\u00fcr das &#8222;allezeit beten&#8220; neben die Einladung der mir vertrauten Werbung stelle. Werde ich eingeladen zu einem Beruf, dann werden mir selbstverst\u00e4ndlich ein entsprechendes Gehalt und Aufstiegschancen verhei\u00dfen &#8211; unterstrichen von Fotos erfolgreicher Berufsbewerber. L\u00e4dt die Werbung mich ein, ein bestimmter Produkt zu kaufen, verhei\u00dft sie den schnellen Erfolg und unterstreicht die Verhei\u00dfung mit gl\u00fccklichen Gesichtern. Werbung und Einladung haben Erfolg und Gl\u00fcck als Geschwister.<\/p>\n<p>Gleichzeitig mache ich oft, ja meist die Erfahrung, da\u00df das schnelle Gl\u00fcck wenig taugt. Wie oft jage ich Trugbildern nach, die ich f\u00fcr Gl\u00fcck halte, in Wirklichkeit aber erweisen sie sich als leer und untauglich. Auf der anderen Seite erfahre ich, da\u00df Dinge, auf die ich lange warten, um die ich k\u00e4mpfen muss, die mir nicht in den Scho\u00df fallen, mich eine Erfahrung von Gl\u00fcck und Beschenktsein erleben lassen, die mein Leben bereichert und tr\u00e4gt. Und nicht selten mache ich die Erfahrung: das, was ich erbitte, ist nicht immer das, was mir gut tut. Manchmal bin ich im R\u00fcckblick geradezu dankbar, da\u00df Gott mich nicht erh\u00f6rt hat, da\u00df er mich hat warten lassen, da\u00df er mir vielleicht anderes geschenkt hat, was ich nicht erwartet habe, was aber dem Gelingen meines Lebens dient.<\/p>\n<p>Vor Jahren las ich einen autobiographischen Roman von Mary Verghese: &#8222;Um F\u00fc\u00dfe bat ich und er gab mir Fl\u00fcgel. Mary Verghese ist eine sch\u00f6ne junge Frau. Kurz vor ihrem Examen als \u00c4rztin wird sie bei einem Autounfall schwer verletzt. Ihr sch\u00f6nes Gesicht wird durch eine gro\u00dfe Wunde entstellt. Ihr K\u00f6rper bleibt querschnittsgel\u00e4hmt. Ihre F\u00fc\u00dfe stehen ihr nicht mehr zur Verf\u00fcgung &#8211; stattdessen der Rollstuhl. Oft bittet sie Gott um &#8222;neue F\u00fc\u00dfe&#8220;. Vergeblich. Aber was er stattdessen nach und nach in ihr aufbaut, ist Hoffnung, Lebensmut, Energie, Vertrauen. Sie bleibt entstellt, an den Rollstuhl gefesselt. Aber sie wird eine ber\u00fchmte \u00c4rztin. Die ihr begegnen, bekommen durch diese Frau neue Hoffnung und Lebensmut. Am Ende stellt sie staunend und dankbar fest: &#8222;Um F\u00fc\u00dfe bat ich &#8211; und er gab mir Fl\u00fcgel&#8220;.<\/p>\n<p>Jesus, der uns mit dem Gleichnis des Evangeliums zu unabl\u00e4ssigem Gebet einl\u00e4dt und zusagt, da\u00df Gott uns erh\u00f6ren wird, hat selbst ja \u00e4hnliches erlebt. Vor ihm tut sich der Kreuzweg und der grausame Tod am Kreuz auf. Er bittet in seiner gro\u00dfen Angst: &#8222;Vater, wenn es m\u00f6glich ist, dann lass diesen Kelch an mir vor\u00fcbergehen!&#8220; Gott hat ihn nicht erh\u00f6rt. Jesus musste das Kreuz auf sich nehmen, er musste die schmerzliche und schm\u00e4hliche Kreuzigung ertragen. Auf diesem Kreuzweg aber erlebte er gleichzeitig: &#8222;Engel dienten ihm&#8220;. Gott f\u00fchrte ihn nicht am Leiden vorbei, aber er blieb im Leid an seiner Seite, er lie\u00df ihn nicht allein. Gott machte ihm am Ostermorgen nach dem schweren Todesweg das Geschenk der Auferweckung, das Geschenk eines unzerst\u00f6rbaren Lebens.<\/p>\n<p>Wie w\u00e4re unsere Heilsgeschichte verlaufen, h\u00e4tte Gott die Bitte Jesu erh\u00f6rt, h\u00e4tte er ihn an all dem Schweren und Leidvollen vorbeigef\u00fchrt? Wie viele Leidende in unserer Welt w\u00e4ren hoffnungslos, mutlos, gottverlassen in ihrem Leid, weil sie ihren leidenden Bruder Jesus nicht an ihrer Seite finden k\u00f6nnten. Wie gut f\u00fcr uns alle, da\u00df Gott mit seinem Sohn diesen Weg gegangen ist, der auch unserem Leben verhei\u00dft: Ich f\u00fchre dich nicht an Schwerem und Leid vorbei, du wirst klagen und st\u00f6hnen. Aber sei gewiss, ich bin an deiner Seite, ich schenke Dir Mut und Kraft, das Schwere zu bestehen. Ich zeige dir in meinem Sohn, da\u00df der beschwerliche Weg durch das irdische Leben in ein Leben m\u00fcndet, das keinen Tod mehr kennt, in dem &#8222;jede Tr\u00e4ne weggewischt wird von deinen Augen&#8220;.<\/p>\n<p>Bedenke ich das alles, dann bekommt die Einladung Jesu eine Intensit\u00e4t und Aktualit\u00e4t! Jesus wei\u00df, wie schwer es ist, den Glauben an Gott durchzuhalten, wenn das Leben eher von der Erfahrung der Gottferne gepr\u00e4gt ist. Die Gemeinde, der Lukas sein Evangelium schreibt, macht bereits im ersten Jahrhundert diese Erfahrung. Sie hatten sich auf Jesus eingelassen, hatten ihr Leben ge\u00e4ndert im Vertrauen: Er kommt bald wieder und macht alles neu und gut. Statt dessen mussten sie erleben, da\u00df er &#8211; trotz intensiven Betens und Bittens nicht wiederkam. Vielmehr erlebten sieVerleumdung, Verfolgung und Ermordung. Die Versuchung war gro\u00df, aufzugeben, sich den &#8222;Realit\u00e4ten&#8220; zu f\u00fcgen und weiterzuleben, als h\u00e4tten sie nie von Jesus geh\u00f6rt. Dieser Versuchung widerspricht das Gleichnis. Es l\u00e4dt ein zu einer Tugend, die gemeinhin kaum im christlichen Tugendkatalog auftaucht: der Tugend der Hartn\u00e4ckigkeit, der Z\u00e4higkeit. Gib nicht so schnell auf. Halte z\u00e4h an dem fest, was dir wichtig geworden ist, selbst wenn der Augenschein dagegen spricht.<\/p>\n<p>Diese Einladung hat bis heute nichts von ihrer Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft. Wir leben in einer s\u00e4kularisierten Welt, in der die Gesetze des &#8222;Machens&#8220;, des Erfolgs, des schnellen Gl\u00fccks regieren. Es sieht so aus, als brauche die Welt Gott nicht. &#8222;Wir k\u00f6nnen&#8217;s alleine!&#8220; In dieser Welt an einen Gott glauben und auf einen Gott hoffen, der zumindest auf den schnellen Blick wenig von sich sp\u00fcren l\u00e4sst, das ist nicht leicht! Schnell f\u00e4rbt die Gott-losigkeit ab, schnell hat sie dich in ihren Sog genommen, manchmal fast unmerklich. &#8222;Wird der Menschensohn, wenn er kommt, noch Glauben antreffen? Wird er noch Beter antreffen, die mit Gott reden, die auf seine N\u00e4he bauen, die auf seine Hilfe vertrauen &#8211; selbst wenn er ganz anders hilft, als sie es erwarten?<\/p>\n<p>Es braucht ein Vertrautwerden mit diesem Gott, um zu entdecken, da\u00df er da ist, da\u00df er am Werk ist &#8211; wenn vielleicht auch ganz anders, als wir es erwarten. Es braucht die Z\u00e4higkeit einer Mary Verghese, die in ihrer gel\u00e4hmten Lebenssituation die Kraft findet, zu entdecken, da\u00df ihr Fl\u00fcgel wachsen. Es braucht das ausdauernde Verweilen am Lebensweg Jesu, um an seinem Weg zu ersp\u00fcren, da\u00df Gott uns nicht am Schweren vorbeif\u00fchrt, uns aber durch das Schwere begleitet: &#8222;&#8230;und Engel dienten ihm&#8220;. Und es braucht das ausdauernde Verweilen bei meinem eigenen Leben. Es ist gut, wenn ich mein Leben nicht nur mit fl\u00fcchtigem Blick anschaue, sondern verweilend, ausdauernd, mit der Sehnsucht im Herzen, den verborgenen Gott in meiner Lebenswirklichkeit zu entdecken.<\/p>\n<p>Einer, der das mit bewundernswerter Glaubenskraft konnte, war der Schauspieler und Dichter Ernst Ginsberg. 1964 starb er, nachdem eine heimt\u00fcckische Krankheit seinen Leib mehr und mehr gel\u00e4hmt hatte. Diese Phase seines Lebens hat er in betenden Gedichten festgehalten, die er am Ende nur noch mit Fingerzeichen diktieren konnte. Er verk\u00f6rpert f\u00fcr mich eine Haltung, die dazu beitr\u00e4gt, da\u00df der Menschensohn, wenn er kommt, noch Glauben antreffen kann. Mit einem kurzen Gedicht von ihm und mit den letzten Versen eines seiner Gebete beschlie\u00dfe ich diese Predigt:<\/p>\n<p>Augenschein<\/p>\n<p>Zur Nacht hat ein Sturm alle B\u00e4ume entlaubt<\/p>\n<p>sieh sie an, die kn\u00f6chernen Besen.<\/p>\n<p>Ein Narr, wer bei diesem Anblick glaubt<\/p>\n<p>es w\u00e4re\u00a0<em>je<\/em>\u00a0Sommer gewesen.<\/p>\n<p>Und ein gr\u00f6\u00dferer Narr, wer tr\u00e4umt und sinnt<\/p>\n<p>es k\u00f6nnte je wieder Sommer\u00a0<em>werden<\/em>.<\/p>\n<p>Und grad diese gl\u00e4ubige Narrheit, Kind,<\/p>\n<p>ist die sicherste Wahrheit auf Erden. (1)<\/p>\n<p>Ich falte<\/p>\n<p>die H\u00e4nde,<\/p>\n<p>die lahmen,<\/p>\n<p>im Geist<\/p>\n<p>und bete<\/p>\n<p>ins Dunkel<\/p>\n<p>da\u00df es<\/p>\n<p>zerrei\u00dft. (2)<\/p>\n<p>aus: Ernst Ginsberg, Abschied, Z\u00fcrich 1965, S. 238 (1), 258 (2)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pater Heribert Arens, ofm (*)<\/strong><\/p>\n<p><strong>37308 Geismar-Bebendorf<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Kloster-Huelfensberg@t-online.de\"><strong>E-Mail: Kloster-Huelfensberg@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p>(*) =ordo fratrum minorum: Franziskaner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr | 11.11. 2001 | Lukas 18,1-8 | Pater Heribert Arens | &#8222;Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, da\u00df sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht f\u00fcrchtete und auf keinen Menschen R\u00fccksicht nahm. 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