{"id":22052,"date":"2001-11-18T13:57:13","date_gmt":"2001-11-18T12:57:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22052"},"modified":"2025-03-18T13:58:14","modified_gmt":"2025-03-18T12:58:14","slug":"lukas-181-8-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-181-8-7\/","title":{"rendered":"Lukas 18,1-8"},"content":{"rendered":"<h3>Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr | 11.11. 2001 | Lukas 18,1-8 | Leo Karrer |<\/h3>\n<p><strong>Der Glaube atmet im Beten&#8220;Betet, ohne nachzulassen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Not mit dem Beten?<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem Gleichnis wollte Jesus nahebringen, dass man allezeit beten m\u00fcsse und darin nicht nachlassen d\u00fcrfe (Lk 18,1). Am Schluss des Gleichnisses steht die Frage: &#8222;Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde \u00fcberhaupt noch Menschen finden, die in Treue auf ihn warten?&#8220; (Lk 18,8). Man k\u00f6nnte vermuten, dass diese Frage uns heute gestellt ist. Ihre Aktualit\u00e4t ist nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>\u00dcberall begegnet uns in den Kirchen die Klage \u00fcber den mangelnden Glauben in der heutigen Zeit, in unseren Familien, bei den Jugendlichen. Schon die Abnahme der sonnt\u00e4glichen Gottesdienstbesucher mache doch offenkundig, wie sehr der Glaube &#8211; oberfl\u00e4chlich vermutet &#8211; abgenommen habe.<\/p>\n<p>Ist es da erstaunlich, dass von der Not mit dem Beten und mit der Gebetssprache die Rede ist. Manche Zeichen sprechen daf\u00fcr, dass Beten f\u00fcr viele Zeitgenossen und Zeitgenossinnen verd\u00e4chtig geworden ist. Beten wird von manchen zwar noch geduldet, aber als belanglos empfunden. Die heutige Gebetsnot mag viele Ursachen haben; oft h\u00e4ngt sie auch mit Gebetsentt\u00e4uschungen und mit dem Gottesbild zusammen. Wie soll und kann man zu Gott Du sagen, den man doch nicht kennt, im Alltag nicht erf\u00e4hrt und der sich ein Leben lang nicht meldet\u2026 Oft sind es angstmachende Gottesbilder, die das Beten vergiften, z.B. ein unerbittlicher Richter-Gott, der alles h\u00f6rt und sieht und ohne Gnade ahndet. Bei einer solchen Gottesvorstellung bleibt der Mensch bei noch so grossen religi\u00f6sen Anstrengungen zahlungsunf\u00e4higer Schuldner. Die N\u00e4he eines solchen &#8222;Gottes&#8220; sucht man nicht.<\/p>\n<p>Beten scheint auf keiner Welle der Hochkonjunktur zu reiten\u2026 oder eventuell doch? Ist vor allzu voreiligen negativen Klischees Vorsicht geboten? Ist nicht nach den schrecklichen Terroranschl\u00e4gen am 11. September das gemeinsame Beten oft noch die einzige Chance zur Kommunikation, die letzte &#8222;M\u00f6glichkeit&#8220; gewesen. Und k\u00fcrzlich sagte mir eine Gespr\u00e4chspartnerin, dass sie bete, aber &#8222;wer ist Gott&#8220;. Gibt es also sogar das Beten ohne das, was wir leicht &#8222;festen Glauben&#8220; nennen? &#8211; Einerseits scheinen viele herk\u00f6mmliche Stimmen des Gebetes zu verstummen und viele traditionelle Formen abgeerntet zu sein; anderseits gewinnen wir den Eindruck, dass heute nach anderen Gebetsformen und -formeln sowie nach existentieller Gebetssprache gesucht wird. Vielleicht bereitet die Frage nach dem Wie des Betens eine viel gr\u00f6ssere Schwierigkeit als die Frage nach dem Ob des Betens.<\/p>\n<p><strong>Lukas: der Evangelist des Gebetes<\/strong><\/p>\n<p>Von Lukas wird gesagt, dass er einen besonderen Schwerpunkt auf die Diakonie, auf die soziale Seite der Reich-Gottes-Botschaft legt und in diesem Sinn &#8222;Evangelist des Alltags&#8220; genannt werden kann (H.J. Venetz). &#8211; Andere wiederum erkl\u00e4ren Lukas zum &#8222;Evangelisten des Gebets&#8220; (W. Ott). Liegt hier ein Widerspruch vor? Das w\u00fcrde aber bedeuten, Gott und Mensch zu trennen, Gottesliebe und Menschenliebe gegeneinander auszuspielen. Offensichtlich w\u00fcrde man aber Lukas nicht gerecht, wenn man sowohl im Lukasevangelium wie in der Apostelgeschichte das Interesse am Gebet im allgemeinen und am Beten Jesu im besonderen \u00fcbersehen wollte.<\/p>\n<p>Die Worte Beten und Gebet kommen in keinem Evangelium so oft vor wie bei Lukas. Zwei Tempel- und Gebetsszenen, am Anfang die Erscheinung des Engels bei einer Tempelliturgie (Lk 1,5-25) und am Ende der Lobpreis der J\u00fcnger im Tempel nach der Himmelfahrt Jesu (Lk 24,52f) rahmen das Lukasevangelium ein. Vier Hymnen, die als fester Bestandteil in die kirchliche Liturgie eingegangen sind, entstammen allesamt den beiden ersten Kapiteln des dritten Evangeliums; es handelt sich dabei um das Magnificat (Lk 1,46-55), das Benedictus (Lk 1,68-79), das Gloria in excelsis (Lk 2,14) und das Nunc dimittis (Lk 2,29-32). Aussagen \u00fcber die Gebetspraxis in den Gemeinden wie auch \u00fcber das Gebet einzelner finden sich in der Apostelgeschichte (L. Feldk\u00e4mper).<\/p>\n<p>In diesem gesamten Horizont sind nun die Gebetsermahnungen zu sehen, die wir im Lukasevangelium finden: das Gleichnis von dem um Mitternacht gebetenen Freund (Lk 11,5-8), vom Pharis\u00e4er und Z\u00f6llner (Lk 18,9-14) und das Gleichnis vom Richter und der Witwe &#8211; verbunden mit der Aufforderung zu st\u00e4ndigem Gebet (Lk 18,1-8).<\/p>\n<p><strong>Wem vertrauen: unserer Gebetsleistung oder Gott?<\/strong><\/p>\n<p>Der Evangelist spricht diese Worte und das Gleichnis in eine Situation der Gemeinde, die M\u00fche damit hat, dass sich die Wiederkunft Jesu Christi und damit die Erf\u00fcllung der Verheissungen verz\u00f6gern und die in ihrem Eifer zu erlahmen droht. Es gab Verfolgungen und Drangsal sowie die Versuchung zum Abfall. Auf den Lippen brennt dann die Frage: Wie lange noch? Das Gleichnis vom gottlosen Richter zeigt Gott als Autorit\u00e4t, die auf Bitten reagiert. Daher brauchen die Glaubenden nicht an Gott und seiner Hilfe zu zweifeln, wenn sie inst\u00e4ndig &#8222;Tag und Nacht zu ihm schreien&#8220; (Lk 18,7). Gott wird ihnen zu ihrem Recht verhelfen, sie &#8222;rechtfertigen&#8220; und zwar ohne zu z\u00f6gern. Doch sollte der Menschensohn bei seinem Kommen die Gemeinden betend und glaubend, d.h. ihm vertrauend und ihren Glauben bezeugend vorfinden. Der springende Punkt des Gleichnisses ist nicht zuerst die Beharrlichkeit des Bittens, d.h. die Leistung des Menschen, sondern die Gewissheit der Erh\u00f6rung, das Vertrauen in die Verheissung, d.h. die Vor-Leistung Gottes.<\/p>\n<p>Ist das Leben nicht ohnehin von Vor-Leistungen oder oft von deren Fehlen gepr\u00e4gt und gestaltet? Empfangen wir das Leben nicht durch die &#8222;stellvertretenden&#8220; Vorleistungen der Eltern, der Familie, der Gemeinschaft, der Gesellschaft und des Staates, der anderen Kulturen und L\u00e4nder, der Pfarreien und der Kirche\u2026 und letztlich von Gott? &#8222;Betet ohne Unterlass&#8220; meint somit keine ununterbrochene Setzung von Gebetsakten, die ersch\u00f6pfen und erm\u00fcden. Vielmehr geht es um eine Beharrlichkeit als Wachsamkeit und Aufmerksamkeit im Beten, worin der Mensch sich selber findet und sich \u00f6ffnet und befreit auf die Mitwelt und die Umwelt hin &#8211; aber im Vertrauen darauf, dass er nicht selber Gott spielen und sein muss, sondern dass die rettende Tat Gottes kommt. Das Kommen Gottes ist der Gebetshorizont, nicht die erwartete Erf\u00fcllung unserer Bittgebete. Gott ist kein L\u00fcckenb\u00fcsser, der st\u00e4ndig auf wunderbare Weise in den Gang dieser Welt und unserer Welt- und Lebensgeschichte eingreift. Im Zentrum steht der Glaube als Vertrauen in Gottes rettende Ankunft im Leben der Menschen.<\/p>\n<p><strong>Im Blick auf das konkrete Leben<\/strong><\/p>\n<p>Gott ist somit kein wundersamer Automat, der alle Probleme dieser Welt und unseres Lebens auf wunderbare Weise l\u00f6st. Er erf\u00fcllt nicht alle unsere W\u00fcnsche; er nimmt uns nicht unsere Verantwortung und Entscheidungen f\u00fcr die Innenarchitektur der Welt ab.<\/p>\n<p>Wie ist aber zu verstehen, wenn uns im heutigen Evangeliumstext die Worte zugesprochen werden: &#8222;Wird Gott nicht erst recht seinen Erw\u00e4hlten zu ihrem Recht verhelfen, wenn sie Tag und Nacht zu ihm schreien? Wird er sie etwa lange warten lassen?&#8220; (Lk 18,7). Wird hier nicht mehr versprochen, als gehalten werden kann? Tatsache ist und bleibt, dass unendlich viele Menschen aus tiefstem Elend, in Not und Verzweiflung zu Gott geschrien haben und sein Antlitz suchen. Wer k\u00f6nnte nicht aus eigener Erfahrung davon berichten? Aber ebenso ist Tatsache, dass Gott scheinbar nicht im erwarteten Sinn Erh\u00f6rung gew\u00e4hrte. Es ist somit ein Umdenken gefordert.<\/p>\n<p>Wir werden selber mit dem Leid in der Welt und mit den begrenzten eigenen M\u00f6glichkeiten, auch mit dem Scheitern &#8222;zurecht&#8220; kommen m\u00fcssen. Die Botschaft Jesu vom Reich Gottes in Friede, Gerechtigkeit und Liebe ist unsere eigene Aufgabe geworden. Die Frage ist dabei, ob wir bei unserem Suchen und Handeln, in unserem Engagement in guten und in b\u00f6sen Tagen mit dem Kommen Gottes rechnen, ob wir darauf vertrauen, dass &#8211; bei allem Widerspruch der Realit\u00e4ten &#8222;Gott uns Recht verschaffen wird&#8220;. Dies offenbart sich dort und kann sich nur dann zeigen, wenn wir mit uns, mit unserem Leben und den Realit\u00e4ten des Lebens rechnen. Verstehen wir in diesem Horizont des Vertrauens und der Hoffnung, dass die Geschichte Ort, wenn auch verh\u00fcllender Ort des Kommens Gottes ist, seiner N\u00e4he und seiner schon immer zuvorgekommenen Liebe &#8211; gegen den Verdacht seiner entr\u00fcckten Ferne und gegen den Verdacht der unerbittlichen Macht der Realit\u00e4ten? Die &#8222;Unversch\u00e4mtheit&#8220; einer solchen Zuversicht und eines solch grossen Vertrauens bedarf der Ausdauer, des stets neuen Aufbruchs und der hartn\u00e4ckigen Treue, um das Kommen Gottes &#8211; gegen den Augenschein der allt\u00e4glichen Realit\u00e4ten &#8211; zu bitten und darin nicht nachzulassen. Diese Treue ist geradezu ein &#8222;Test&#8220;, ein Zeichen f\u00fcr den Glauben.<\/p>\n<p><strong>Beten ohne Unterlass?<\/strong><\/p>\n<p>Hat somit das bettelnde und flehende Bitt-Gebet keinen Sinn mehr? Es kommt darauf an, was darunter verstanden wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Menschen ist das Bittgebet sozusagen die Urform des Betens. Von F\u00fcrbitten und Bittgebeten ist die Liturgie geradezu \u00fcppig voll. Die Kirche, vor allem in der orthodoxen und katholischen Tradition, hat den sog. &#8222;weltlichen&#8220; Sorgen der Menschen Rechnung getragen mit ihren Bittgebeten bei Hunger und Kriegsgefahr, bei Unwetter und Seuchen, bei Erdbeben und Katastrophen, bei Krankheiten und N\u00f6ten aller Art. Daraus sind F\u00fcrbitten, Prozessionen, Bittg\u00e4nge, Wettersegen, Votivmessen, Litaneien und Andachten usw. entstanden.<\/p>\n<p>Aber gerade mit diesem Verst\u00e4ndnis von Bitten haben viele Menschen auch M\u00fche bekommen. Und doch hat sich Jesus selber als Bittender verstanden. Bei ihm k\u00f6nnen wir auch lernen, worauf es ankommt.<\/p>\n<p>&#8222;Jesus bittet mit der ganzen Innigkeit, deren ein Sohn seinem Vater gegen\u00fcber f\u00e4hig ist. Mit bittenden H\u00e4nden empf\u00e4ngt er sich, seine Sendung, sein Leben, seinen Willen, seine Stunde aus der Hand des Vaters. Es gibt nichts, wor\u00fcber er sozusagen autonom verf\u00fcgen w\u00fcrde. Alles, was er ist, hat und tut, erbittet er in h\u00f6chst freiwilligem Gehorsam von seinem Vater. Solches Bitten \u00f6ffnet und h\u00e4lt offen f\u00fcr den je gr\u00f6sseren Gott und Vater. In ihm kommt der Mensch zu sich selbst und vor Gott. Kaum irgendwo ist der Mensch so sehr er selber wie im Bitten&#8220; (Ch. Sch\u00fctz, Gebet, in: ders., Hrsg., Praktisches Lexikon der Spiritualit\u00e4t, Freiburg 1992, 442). Auch Jesus rang in von Todesangst gezeichneter Not mit Gott: &#8222;Abba, Vater, dir ist alles m\u00f6glich. Nimm diesen Kelch von mir&#8220; (Mk 14,36). Aber Gott kam nicht. Er schwieg. Er griff nicht ein. Jesu wurde nichts an bitterster Erfahrung und Gottverlassenheit geschenkt. Jesus ringt indessen um den Willen Gottes und l\u00e4sst sich total auf Gott ein: &#8222;Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen&#8220; (Mk 14,36).<\/p>\n<p>Damit ist das Entscheidende angedeutet. Der bedr\u00e4ngte und drangsalierte Mensch nimmt seine Situation zum Anlass, seine Not und damit sich selbst mit Gott in Beziehung zu setzen. Gott ist dann nicht Mittel zum Zweck, sondern Gegen\u00fcber, mit dem ich rechne und auf den Vertrauen gesetzt wird. Insofern ist auch das Bittgebet Ausdruck der grossen und uns von Gott erf\u00fcllten Hoffnung und Liebe und dadurch Gebet in der Tiefe des Wortes.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Leo Karrer<\/strong><\/p>\n<p><strong>Departement f\u00fcr Praktische Theologische Fakult\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p><strong>Universit\u00e4t Freiburg i. Ue.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mis\u00e9ricorde<\/strong><\/p>\n<p><strong>CH &#8211; 1700 Fribourg<\/strong><\/p>\n<p><strong>E-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:Leo.Karrer@unifr.ch\">Leo.Karrer@unifr.ch<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr | 11.11. 2001 | Lukas 18,1-8 | Leo Karrer | Der Glaube atmet im Beten&#8220;Betet, ohne nachzulassen&#8220; Not mit dem Beten? Mit einem Gleichnis wollte Jesus nahebringen, dass man allezeit beten m\u00fcsse und darin nicht nachlassen d\u00fcrfe (Lk 18,1). 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