{"id":22061,"date":"2025-03-18T08:04:03","date_gmt":"2025-03-18T07:04:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22061"},"modified":"2025-03-18T14:24:16","modified_gmt":"2025-03-18T13:24:16","slug":"lukas-1114-28-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1114-28-5\/","title":{"rendered":"Lukas 11,14-28"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Okuli | 23.03.35 | Lukas 11,14-28 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Von Tine Illum |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Hier waltet Gott<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist eine Finsternis, eine m\u00e4chtige Finsternis,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie begegnet der Welt in Fleisch und Blut<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und geht mit Fl\u00fcstern durch das Leben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und lockt Menschen heraus mit ihren Wurzeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Das ist eine Finsternis mit schwarzen Engeln,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ihre Fl\u00fcgel schlagen wie ein Schreckenswind,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und die sie ber\u00fchren, verschwinden lautlos<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in ihrem eigenen gequ\u00e4lten Sinn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist eine Finsternis hinter vier W\u00e4nden,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das ist eine Finsternis, die zur\u00fcckkommt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und die Freude raubt von offenen M\u00fcndern<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und bl\u00e4st Lebensl\u00fcgen in sie hinein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">So schreibt die d\u00e4nische Liederdichterin Iben Krogsdal \u2013 so herzzerrei\u00dfend, dass wir sp\u00fcren k\u00f6nnen, wie teuflisch b\u00f6se das ist. Wie das allem widerspricht, was gut ist. Das B\u00f6se ist eine Finsternis, dichtet sie, die fl\u00fcsternd die Menschen entwurzelt, die zerst\u00f6rt und verdreht und verdr\u00e4ngt und verf\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Und wenn wir an die Engel Gottes denken \u2013 leuchtend wei\u00df und Bilder der g\u00f6ttlichen F\u00fcrsorge und des g\u00f6ttlichen Schutzes \u2013 dann ist das B\u00f6se der direkte Gegensatz: Schwarze Engel \u2013 und wenn einen deren Fl\u00fcgel ber\u00fchren, verschwindet man lautlos in seine gequ\u00e4lte Seele.\u00a0 Das ist es, was wir die D\u00e4monie der Stummheit nennen \u2013 weit weg von der gesegneten vertrauten Stille, die \u00fcber einen kommen kann. Das ist die H\u00f6lle der Depression, wir k\u00f6nnen von Gl\u00fcck sagen, wenn wir sie nur andeutungsweise erlebt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Und hier geschieht es, dass die Finsternis uns Lebensl\u00fcgen einbl\u00e4st \u2013 so ganz im Widerspruch zu der Erz\u00e4hlung, dass unser Leben begann, als Gott seinen Lebensgeist in uns blies.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das B\u00f6se gibt es. Es ist nicht eine Illusion. Es ist real.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einst bildete man es ab auf Kirchenw\u00e4nden als Teufel mit H\u00f6rnern auf der Stirn \u2013 heute formulieren wir das anders.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Man kann das B\u00f6se nicht wegfegen. Oder l\u00e4cherlich machen. Oder bagatellisieren. Und in unserer sprachlosesten Finsternis m\u00fcssen wir erkennen \u2013 das B\u00f6se ist eine Kraft, die wir zuweilen als \u201eBesetzung\u201c bezeichnen k\u00f6nnen. Da sind Kr\u00e4fte am Werk, die st\u00e4rker sind als wir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Und wenn wir dann die verfinsterte b\u00f6se Stummheit sp\u00fcren \u2013 oder das Fl\u00fcstern der b\u00f6sen Nachrede \u2013 die verlockenden Verdrehungen der L\u00fcge, und merken, wie sie die Welt und uns ergriffen hat und die, die wir lieben, an wen k\u00f6nnen wir uns dann wenden? Wo ist die Erl\u00f6sung? Der Trost? Die Befreiung? Das, was wir oft das \u201eHeil\u201c nennen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnten damit beginnen, auf das zu h\u00f6ren, was andere vor uns in der Hoffnungslosigkeit getan haben. Davon haben wir heute geh\u00f6rt und gesungen, als wir in die Kirche kamen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 \u201eBefiehl du deine Wege\u201c, haben wir gesungen. W\u00e4hrend dunkle Wolken \u00fcber der Welt h\u00e4ngen, wie wir das kennen, wenn machtgierige Tyrannen l\u00fcgen und verdrehen und w\u00fcten. Und wo wir jeder von uns unsere D\u00e4monen haben, mit denen wir zu k\u00e4mpfen haben in unserem eigenen Leben und in uns selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Was sollen wir mit einem solchen Lied in unserer Zeit anfangen? Ist es nicht einfach hoffnungslos naiv?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 F\u00fchle ich wirklich das, was ich da singe? Denke ist das wirklich \u2026 oder sind es blo\u00df fromme Worte. Ich bis es ja gewohnt, dass das, was ich singe, das ausdr\u00fccken soll, was ich f\u00fchle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Aber was, wenn das zu wenig ist \u2013 nur das zu singen, was mir so authentisch erscheint \u2013 was nun, wenn es auch umgekehrt so ist, dass das Lied mir in Fleisch und Blut zu Herzen geht, dass es meinen Puls und mein Leben bestimmt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen uns an den wenden, der dieses Lied geschrieben hat, Paul Gerhardt, der mitten im 17. Jahrhundert als Pastor in eine kleine Stadt kam, nach Mittenwalde. Die Stadt war so von der Pest geplagt, vom 30-j\u00e4hrigen Krieg und Hunger, dass die Einwohnerzahl in wenigen Jahren von 1000 auf 250 gefallen war. Er selbst verlor vier seiner f\u00fcnf Kinder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Wie konnte er so ein Lied dichten? Denn bei so einem Elend \u2013 so viel Leid m\u00fcssten die Leute \u2013 und er selbst -ja entweder aufh\u00f6ren, an Gott zu glauben \u2013 oder glauben, dass Gott all das B\u00f6se schickt. F\u00fchlen, dass sie von Gott verlassen waren und alles sinnlos war. Und dann dichtet er so ganz anders: Glaub an Gott, er wird dich durch all das f\u00fchren. Er wird dich heilen. Du kannst getrost ihm vertrauen. Du geh\u00f6rst ihm. Glaube das und singe das. Und in den letzten 400 Jahren ist dieses Lied in vielen Sprachen als Trost und Ermutigung gesungen worden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute w\u00fcrden wir vielleicht sagen, dass er eben nicht das Lied intuitiv und aus einem Gef\u00fchl heraus schreibt, wie wir das oft tun \u2013 wir w\u00fcrden es wohl eher kontra-intuitiv nennen. Es wird als Trost geschrieben, als Hoffnung und Gewissheit, dass alles anders werden kann. Um einen Trost herbeizusingen, wo er so weit weg zu sein scheint \u2013 Glauben und Lebenskraft dort herbeizusingen, wo das ganz unm\u00f6glich erscheint. Unter finstersten Bedingungen. Ein Trost und eine Lebenskraft, die nicht von uns selbst kommen. Die uns Kraft geben. Kraft von Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 In der Hoffnungslosigkeit ist das das Einzige, was wir haben. Die Worte annehmen, die von au\u00dfen kommen und nicht aus unserem eigenen Herzen. Haben wir das vergessen? Wagen wir es, uns hinzugeben, loszulassen und uns dem Trost zu \u00fcbergeben \u2026 und eben dann zu sp\u00fcren, wie glaubw\u00fcrdig und lebensspendend das ist. Trost und Kraft und Leben kommen zu uns von au\u00dfen. Von Christus. Und sie werden in uns hineingesungen und werden so eine Kraft. Das wusste Paul Gerhardt \u2013 nicht nur in der Theorie, sondern von sich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass Trost und Lebenskraft und Leben zu uns unter dem Vorzeichen des Widerspruchs kommen, wird vielleicht f\u00fcr uns am deutlichsten in der Taufe. Dort, wo das Kreuz nicht mehr Zeichen des B\u00f6sen und des Todes ist \u2013 sondern der Befreiung und des Lebens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Hier soll das B\u00f6se keine Macht haben. Hier hat man sich entschieden: \u201eNimm hin das heilige Zeichen des Kreuzes an deinem Gesicht und deiner Brust\u201c. Wir sehen es. Und wir h\u00f6ren, dass dies ein \u201eZeugnis ist daf\u00fcr, dass du dem gekreuzigten Herrn Jesus Christus geh\u00f6ren sollst\u201c. \u201eWir entsagen dem Teufen. Wir glauben an Gott\u201c, hei\u00dft es in der Taufe<a href=\"applewebdata:\/\/9EC6F6FF-EC8C-4012-A8F6-449044F267C7#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So weit, so gut \u2013 und dennoch \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren davon, dass Jesus einen stummen D\u00e4mon austreibt; der D\u00e4mon hat einen Jungen stumm gemacht, und als er ausgetrieben ist, ist der Junge geheilt und kann wieder sprechen. Das klingt fremd f\u00fcr uns. Vielleicht sogar unheimlich und zynisch. Zu denken, dass jemand vom Teufel besessen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Da war jedoch \u2013 und ist \u2013 jedenfalls ein Trost in diesem Gedanken: Krankheit oder was es nun sein mag, das ist nicht meine Identit\u00e4t, das bin nicht ich selbst \u2013 das ist etwas, was von woanders herkommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Und auch wenn wir das nicht so zu sagen pflegen \u2013 so kommen wir nicht um den Gedanken herum: Woher kommt das B\u00f6se? Ist es meine eigene Schuld \u2013 weil ich nicht positiv genug gedacht habe? Oder nicht genug Spinat gegessen oder gr\u00fcnen Tee getrunken habe? Oder nicht genug geglaubt habe!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ganz zu schweigen davon, dass es dann auch die gl\u00fccklicher Weise die Schuld der anderen ist, wenn sie von Ungl\u00fcck oder Krankheit heimgesucht werden. Das geht mich nichts an. Das habe ich nicht zu verantworten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">All dies interessiert Jesus \u00fcberhaupt nicht. Er erkl\u00e4rt das B\u00f6se nicht. Er bagatellisiert es nicht. Er mischt sich ein. Er handelt. Denn so ist Gott, der Feind des Todes, der Gleichg\u00fcltigkeit und des Lebens\u00fcberdrusses.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gute kommt von Gott, sagt Jesus. Und das B\u00f6se kommt vom Teufel. Es gibt keine neutrale Zone zwischen beidem. Da ist nichts, was gleichg\u00fcltig ist. Du sollst dich auf die Seite des Lebens und des Guten stellen. Ja, du bist schon dort hingestellt, als du getauft wurdest und wo Gotts Finger ein Kreuz auf deiner Stirn schlug. Eine Liebeserkl\u00e4rung. Du bist eingedeckt von dem Kreuz, an dem Jesus starb. Du bist einbezogen in seine Auferstehung und das \u00f6sterliche Leben. Das ist gut zu wissen. Nun bist du auf die Seite des Lebens gestellt. Du sollst h\u00f6ren, was Gott sagt, und danach handeln. Gottes Wille geschieht in der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist nicht leicht, das zu glauben. Wir m\u00fcssen stets daran erinnert werden \u2013 und wir werden so leicht irre daran.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luther \u2013 selbst ein guter Seelsorger \u2013 wusste sehr wohl, wie schwer das sein kann. Und wir m\u00fcssen uns ganz einfach jeden Morgen daran erinnern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luther sagt deshalb: Am Morgen sollst du das Vateruser beten, das Kreuz schlagen und dich froh an die Arbeit machen. Und am Abend sollst du das Vaterunser beten und das Zeichen des Kreuzes machen und dich getrost schlafen legen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Glaube es. Hier leuchtet Christus. Hier waltet Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Iben Krogsdal sagt es so:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und gib uns Stimme und Lebenszeit,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und gib uns W\u00e4rme und f\u00fclle uns aus,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass wir leuchten k\u00f6nnen, wenn die Finsternis kommt,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und still antworten: Hier waltet Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Tine Illum<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-6091 Bjert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: ti(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9EC6F6FF-EC8C-4012-A8F6-449044F267C7#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nische Taufliturgie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 23.03.35 | Lukas 11,14-28 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Von Tine Illum | Hier waltet Gott Da ist eine Finsternis, eine m\u00e4chtige Finsternis, sie begegnet der Welt in Fleisch und Blut und geht mit Fl\u00fcstern durch das Leben und lockt Menschen heraus mit ihren Wurzeln. \u00a0Das ist eine Finsternis mit schwarzen Engeln, ihre Fl\u00fcgel schlagen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21980,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,185,157,853,114,607,349,3,688,109,414],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22061","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-11-chapter-11-lukas","category-kasus","category-nt","category-okuli","category-predigten","category-tine-illum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22061"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22061\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22062,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22061\/revisions\/22062"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22061"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22061"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22061"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22061"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}