{"id":22065,"date":"2001-06-18T16:32:51","date_gmt":"2001-06-18T14:32:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22065"},"modified":"2025-03-18T16:35:36","modified_gmt":"2025-03-18T15:35:36","slug":"jesaja-551-5-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-551-5-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 55,1-5"},"content":{"rendered":"<h3>2. Sonntag nach Trinitatis | 24. Juni 2001 | Jesaja 55,1-5 | Heinz Janssen |<\/h3>\n<p>&#8222;H\u00d6RET, SO WERDET IHR LEBEN&#8220;<\/p>\n<p>Predigttext Jes 55,1-5 (nach Martin Luther, Revision 1984)<\/p>\n<p>1Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und e\u00dft! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!<\/p>\n<p>2 Warum z\u00e4hlt ihr Geld dar f\u00fcr das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst f\u00fcr das, was nicht satt macht? H\u00f6rt doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am K\u00f6stlichen laben.<\/p>\n<p>3 Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! H\u00f6ret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schlie\u00dfen, euch die best\u00e4ndigen Gnaden Davids zu geben.<\/p>\n<p>(4 Siehe, ich habe ihn den V\u00f6lkern zum Zeugen bestellt, zum F\u00fcrsten f\u00fcr sie und zum Gebieter.<\/p>\n<p>5 Siehe, du wirst Heiden rufen, die du nicht kennst, und Heiden, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des HERRN willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ein Aufruf, sich kostenlos, gratis, zu holen, was man gew\u00f6hnlich teuer bezahlen muss. Essen und Trinken &#8211; kommt, greift zu, es kostet nichts, ihr bekommt alles umsonst! F\u00fcr die Kostbar-keit des Wassers, wie sie in unserem Predigttext anklingt, haben wir hierzulande erst wieder ein Gef\u00fchl entwickeln m\u00fcssen. Au\u00dfer dem Wasser werden die noch kostbareren Getr\u00e4nke Wein und Milch verschenkt, und es gibt auch etwas zu essen!<\/p>\n<p>I. Auf alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser, esst und trinkt! (V.1) Wie auf einem orientalischen Basar m\u00f6chte sich hier eine Stimme Geh\u00f6r verschaffen. Ob sie sich im Stimmen-gewirr durchsetzen wird? Da versucht einer den anderen marktschreierisch zu \u00fcberbieten, die bessere Qualit\u00e4t seines Angebots anzupreisen und daf\u00fcr zu werben. Aber jene Stimme l\u00e4sst sich nicht abhalten, sie zieht sich nicht zur\u00fcck, sie nimmt in Kauf, eine Stimme von vielen ande-ren zu sein. Eine freundlich einladende Stimme will sie sein, daf\u00fcr kr\u00e4ftig werben, dass die Menschen das wirkliche, wahre Leben kennenlernen. Wir merken jetzt: die kostenlos angebo-tenen Lebensmittel Wasser, Wein und Milch, auch Brot, sind Bilder f\u00fcr Leben und Lebensf\u00fclle, Sch\u00f6nheit und Freude.<\/p>\n<p>Diese freundliche Einladung zum Leben galt urspr\u00fcnglich der israelitisch-j\u00fcdischen Gemeinde im babylonischen Exil im sechsten vorchristlichen Jahrhundert. F\u00fcr die meisten fern von der Heimat Gefangenen gab es keine Gedanken an Sch\u00f6nheit und Freude mehr. Die Hoffnung, bald wieder heimkehren zu k\u00f6nnen, schwand von Tag zu Tag dahin. Das Leben in der Gefangen-schaft war f\u00fcr sie kein Leben mehr. Was war nun mit der einst so glaubw\u00fcrdigen Verhei\u00dfung Gottes an K\u00f6nig David und damit auch an das Volk, nachdem es mit dem K\u00f6nigtum j\u00e4mmer-lich zu Ende ging? Leben und Lebensf\u00fclle, Hoffnung auf eine gute Zukunft waren ganz aus dem Blick geraten. Eben in diese traurige Situation hinein wird ein Prophet beauftragt, die freundliche Einladung zum Leben auszusprechen. Er wurde sp\u00e4ter wegen seiner guten und aufrichtenden Botschaft oft der &#8222;Evangelist des Alten Testaments&#8220; genannt. Die wichtige Not-wendende Bedeutung der Einladung wird durch die Frage unterstrichen: &#8222;Warum z\u00e4hlt ihr Geld dar f\u00fcr das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst f\u00fcr das, was nicht satt macht?&#8220; &#8211; Die Betroffenen werden mit der Frage konfrontiert, warum sie in Dinge investieren, die ihren Hun-ger und Durst nach Leben nicht stillen k\u00f6nnen? &#8211; Weit verbreitet ist auch unter uns die Einstel-lung: Was nichts kostet, ist nichts wert. Teure Preise scheinen Qualit\u00e4t zu garantieren. Das Billige oder Kostenlose bleibt unbeachtet.<\/p>\n<p>II. Jene Stimme hatte es damals ebenso schwer wie heutzutage, sich durchzusetzen. Mit ihrer &#8222;Warum&#8220;-Frage vertritt sie das Gegenteil von dem, was bei den Menschen auf dem &#8222;Markt des Lebens&#8220; Geltung hat. Jene Stimme meint, dass vieles, f\u00fcr das wir Geld ausgeben und um das wir uns m\u00fchen, nicht wirklich s\u00e4ttigt, uns erf\u00fcllt, den Hunger nach Leben und den Durst nach Erf\u00fcllung nicht stillen kann. Wieviele empfinden heute, auch wenn sie \u00fcber gro\u00dfen materiellen Reichtum verf\u00fcgen und sich Vieles leisten k\u00f6nnen, innerliche Leere. Haben wir trotz vieler Lebensmittel die Lebensmitte verloren?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten jene Stimme fragen: Hast du denn wirklich Besseres anzubieten? &#8211; Und doch kann jede und jeder empfinden: Was n\u00fctzt mir aller Lebensstandard, was n\u00fctzt mir aller berufli-cher Erfolg, alle materiellen G\u00fcter, wenn ich kein Verst\u00e4ndnis finde, wenn ich mich von keinem Menschen angenommen f\u00fchle, wenn ich zutiefst in meinem Inneren unzufrieden, ungl\u00fccklich bin? Wir wissen: sich angenommen f\u00fchlen, Zufriedenheit, Gl\u00fcck &#8211; diese menschlichen Werte k\u00f6nnen nicht mit Geld gekauft werden, sie sind nicht k\u00e4uflich. Erstaunlicherweise verhei\u00dft jene Stimme einen vollen Genu\u00df. Einladend und werbend zugleich ruft sie: H\u00f6rt doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am K\u00f6stlichen laben. Martin Luther \u00fcbersetzte an dieser Stel-le urspr\u00fcnglich (\u00dcbersetzung aus dem Jahre 1546): &#8222;H\u00f6ret mir doch zu \/ vnd esset das gute \/ So wird ewer Seele in wollust fett werden&#8220;. &#8211; Was ist das Leben, was ist wirkliches Leben? &#8211; Was jene Stimme ank\u00fcndigte, war durchaus nichts K\u00e4rgliches. Das bessere Angebot besteht nicht in weniger Leben und Genuss, in Lebensverneinung oder gar R\u00fcckzug aus der Welt. Es geht um nicht weniger als um Lebensf\u00fclle. H\u00f6rt doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am K\u00f6stlichen laben.<\/p>\n<p>III. H\u00f6ret, so werdet ihr leben! Wer ist das, der so sprechen darf? &#8211; Kann so jemand von uns sprechen? &#8211; Mit solchen Worten w\u00fcrden wir uns doch sofort unglaubw\u00fcrdig machen. Was ist das f\u00fcr ein Wort, auf das das bessere Angebot hinweist und den bedr\u00fcckenden Kreislauf von unges\u00e4ttigtem Leben durchbricht? Die Antwort bleibt nicht aus: &#8218;Schenkt mir eure Aufmerk-samkeit&#8216;, sagt jene Stimme, &#8218;kommt her zu mir! Ich will mit euch einen ewigen Bund schlie\u00dfen, eine dauerhafte, unzerrei\u00dfbare Verbindung eingehen, eine lebendige Beziehung. Was ich einst dem K\u00f6nig David zugesagt habe, soll in der best\u00e4ndigen Lebensgemeinschaft zwischen mir und euch umfassende Wirklichkeit werden&#8216;.<\/p>\n<p>Nun wird deutlich: Jene Stimme kommt von Gott. So kann niemand anderes als Gott sprechen. Damals wie heute sucht Gott h\u00f6rende und nachdenkliche Menschen. Damals wie heute wirbt er mitten im Stimmengewirr des Alltags, uns wieder auf das Leben einzustellen&#8230;Aber damals wie heute hat es Gottes Stimme auch schwer, das Herz der Menschen zu erreichen, bei ihnen Zu-trauen zu dem zu erwecken, was sie sagt &#8211; damals bei den Juden in babylonischer Gefangen-schaft ebenso wie bei uns in den tausend Gefangenschaften unseres Lebens. Bis heute mag so mancher Mensch denken und es zuweilen offen aussprechen: Ich will von diesem Gott nichts (mehr) wissen, der mir dieses versagte und jenes nahm. Aber die Stimme Gottes sucht uns, sie bleibt bei ihrem Angebot und bringt sich auch noch heute bei uns in Erinnerung.<\/p>\n<p>IV. In der g\u00f6\u00dften Aussichtslosigkeit will Gott mit mir neu anfangen, in meiner Verzweiflung, in meinem Entt\u00e4uscht- oder Verbittertsein, in meiner Uners\u00e4ttlichkeit und Sehnsucht nach Le-ben, erf\u00fclltem Leben? &#8211; Ich will mit euch einen ewigen Bund schlie\u00dfen, spricht Gott. Diese Verhei\u00dfung verbindet uns als Kirche Jesu Christi mit der Synagoge, mit unseren &#8222;\u00e4lteren Schwestern und Br\u00fcdern&#8220;, an die sie zuerst gerichtet war. Der Gott Israels und Jesu bietet uns seine verl\u00e4ssliche und best\u00e4ndige &#8211; alle menschlichen Grenzen \u00fcberwindende &#8211; Gemeinschaft an. Menschliche Gemeinschaft kann zerbrechen, seine Gemeinschaft bleibt bestehen. Sie will in unsere menschlichen Beziehungen aufbauend und heilend hineinwirken.<\/p>\n<p>Auch wir sind heute &#8211; wie damals die Israeliten in ihrer Sehnsucht nach Befreiung aus der Ge-fangenschaft &#8211; eingeladen, bei Ihm, GOTT, das Leben zu suchen. Gott ruft alle, die Hunger und Durst nach Leben haben, die sich nicht einfach abfinden mit dem, was ist. Gott f\u00fchrt uns zum frischen Wasser (Psalm 23,2). Diese Einladung klingt ein halbes Jahrtausend sp\u00e4ter noch-einmal in der Einladung Jesu auf, die als Wochenspruch unseren Glauben st\u00e4rken will; sie lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Stimme, die uns im Namen Gottes Leben verhei\u00dft, wirkliches Leben, das uns in schwierigen Lebenssituationen, aufatmen, aufleben l\u00e4sst: &#8222;Kommt her zu mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid; ich will euch erquicken&#8220;.<\/p>\n<p>Gottes und Jesu verl\u00e4ssliche N\u00e4he d\u00fcrfen wir in der Feier des Heiligen Abendmahls erfahren: &#8222;Schmecket und sehet, wie freundlich Gott ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!&#8220; (Psalm 34,9). Martin Luther rief im Anklang an den einladenden Grundton unseres Predigttextes einmal sein Volk auf: &#8222;Kauft, solange der Markt vor der T\u00fcr ist! Braucht Gottes Wort und Gnade, solange sie da sind!&#8220; Ja, das Leben ist da, und wir sind gefragt und herausgefordert, wie wir mit dem (Geschenk des) Leben(s) umgehen. Wohlan alle, die ihr hungert und d\u00fcrstet nach Leben, kommt her zu mir, spricht Gott, h\u00f6rt doch auf mich, das wird euch und allen, denen ihr begeg-net, gut tun. Ihr werdet euch an dem Brot und der Quelle des Lebens freuen und damit gest\u00e4rkt auf dem Weg des Glaubens, der Hoffnung gegen allen Augenschein und der Liebe gehen &#8211; in das Heute Gottes. Amen.<\/p>\n<p>Exegetisch-homiletische Hinweise: In unserer Perikopenordnung gibt es immer noch viel zu wenig Texte aus der Bibel Israels, die als das &#8222;Alte&#8220; bzw. &#8222;Erste Testament&#8220; immerhin zwei Drittel unserer christlichen Bibel umfasst. Darum sollten solche Texte mit besonderem Bedacht gepredigt und dabei auf die gemeinsamen Wur-zeln von Kirche und Synagoge, von Christen und Juden &#8211; gerade im Hinblick auf die Rede vom &#8222;ewigen Bund&#8220; Gottes (V.3b) &#8211; hingewiesen werden. Der Predigttext Jesaja 55,1-5 bietet uns die Chance des h\u00f6renden Ge-spr\u00e4chs mit der Judenheit. Es ist nicht ratsam, den literarisch einheitlichen Text zu zerst\u00fcckeln, indem man etwa Vv.3b-5 und damit die kerygmatische Mitte ausl\u00e4sst. Im Zentrum von Jesaja 55,1-5 steht eine Heilsan-k\u00fcndigung. Ihr Inhalt ist die Zusage Gottes eines bleibenden Bundes mit seinem Volk (V.3b), die in V.4 mit einem R\u00fcckblick auf den Davidbund und in V.5a mit der Ausweitung (&#8222;Demokratisierung&#8220; G.v.Rad) der ur-spr\u00fcnglich K\u00f6nig David zugedachten &#8222;Gnadenerweise&#8220; Gottes auf das ganze Volk Israel entfaltet werden. Der Zuspruch ergeht &#8222;um deines Gottes, des Heiligen Israels, willen&#8220; (V.5b), ein Ausdruck, der hervorhebt, dass Gottes Heilshandeln &#8222;ohn all mein Verdienst und W\u00fcrdigkeit&#8220; (M.Luther) geschieht. Gottes Verhei\u00dfung &#8222;wird sich darin erweisen, da\u00df Israel auf eine v\u00f6llig neue Weise \u00fcber sich hinausw\u00e4chst und f\u00fcr die anderen V\u00f6lker zum Zeugen des wunderbaren Wirkens seines Gottes wird&#8220; (C.Westermann, ATD 19, 230). Wer d\u00fcrfte gegen-\u00fcber diesem universalen Handeln Gottes Grenzen aufrichten?<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 168 Du hast uns, Herr, gerufen; 225 Komm, sag es allen weiter; 229 Kommt mit Gaben und Lobgesang; 171 Bewahre uns Gott<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Heinz Janssen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pfarrer an der Providenz-Kirche Heidelberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>und Lehrbeauftragter f\u00fcr Altes Testament an der J.W.Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\/M.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Providenz@aol.com\"><strong>E-Mail: Providenz@aol.com<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Trinitatis | 24. 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