{"id":22069,"date":"2001-06-18T16:38:16","date_gmt":"2001-06-18T14:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22069"},"modified":"2025-03-18T16:42:23","modified_gmt":"2025-03-18T15:42:23","slug":"jesaja-551-5-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-551-5-4\/","title":{"rendered":"Jesaja 55,1-5"},"content":{"rendered":"<h3>2. Sonntag nach Trinitatis | 24. Juni 2001 | Jesaja 55,1-5 | Elisabeth Tobaben |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201c<em>Leben aus erster Quelle &#8211; heilendes Wasser aus dem Tal der spudelnden Quellen.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Ein Vater halt z\u00e4rtlich sein kleines Kind im Arm.<\/p>\n<p>Beie strecken vor einem strahlend blauen Himmel lachend und fr\u00f6hlich ihre<\/p>\n<p>Hand aus nach der gro\u00dfen gr\u00fcnen Flasche mit dem typischen roten Quellenkreuz.<\/p>\n<p>Sie versuchen, die Tropfen zu fassen zu kriegen, die wie eine Fontaine auf sie<\/p>\n<p>herunterfallen. Sprudelnde Quelle.<\/p>\n<p>Das ganze \u00fcberlebensgro\u00df auf einer Reklame-Plakatwand: Werbung fur Pyrmonter Mineralwasser.<\/p>\n<p><em>&#8222;Leben aus erster Quelle ?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Mineralwasserfirmen scheinen sich im Augenblick darin \u00fcberbieten zu wollen, die Vielschichtigkeit des zu stillenden Durstes auszumalen.<\/p>\n<p>Es geht (nat\u00fcrlich?) immer um viel mehr, als nur um Wasser zum Trinken.<\/p>\n<p>Lebensdurst soll gestillt werden.<\/p>\n<p>Gesundheit und Heilung wollen die Badeorte verkaufen, Lebensqualit\u00e4t &#8211; und<\/p>\n<p>Zukunft.<\/p>\n<p>Und deswegen greifen ihre Webagenturen in raffniertester Weise Fragen auf, die z.B. gerade Kurpatienten h\u00e4ufig tats\u00e4chlich stellen;<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzliche Fragen sind das oft, Fragen nach dem Leben, seinem m\u00f6glichen Sinn, nach Zielen und Hoffnungen.<\/p>\n<p>Verschl\u00fcsselt manchmal, vielleicht sogar ohne sich schon so ganz \u00fcber dieTragweite der eigenen Frage im Klaren zu sein.<\/p>\n<p>Die besondere Situation tr\u00e4gt dazu bei &#8211; ich beobachte es auch bei mir selbst<\/p>\n<p>und anderen-: Ich frage wirklich anders, wenn meine gewohnten Lebenszusammenh\u00e4nge zerbrechen, alte Erkl\u00e4rungsmuster nicht mehr tragen oder ich nicht (mehr) ausreichend deuten kann, was (mit) mir geschieht.<\/p>\n<p>Und wenn ich dann noch viel Zeit f\u00fcr mich habe, wie etwa bei einer Kur, dann<\/p>\n<p>kann es schon sein, da\u00df mit dem Wasser der Anwendungen auch die Seele<\/p>\n<p>wieder in Flu\u00df kommt.<\/p>\n<p>Woher die Kr\u00e4fte nehmen, alles noch einmal neu zu gestalten fragt sich manche und mancher, wo die Energie finden, mich noch einmal umzuorientieren?<\/p>\n<p>Und \u00dcberhaupt: welche neuen Ziele soll ich ansteuern, was vielleicht auch<\/p>\n<p>zur\u00fccklassen und aufgeben?<\/p>\n<p>Von welchen liebgewordenen Gewohnheiten kann oder mu\u00df ich mich trennen?<\/p>\n<p>Nicht nur in der Kur, auch im ganz normalen Alltag k\u00f6nnen immer wieder solche extremen Fragesituationen auftreten, das wissen wir alle.<\/p>\n<p>Auch Jugendliche fragen oft nicht viel anders, wenn eine Pr\u00fcfung droht oder eine Klassenarbeit doch nicht so gelingt wie erwartet, sich das Studienfach oder die Lehre als doch nicht ganz so interessant oder f\u00fcr mich geeignet herausstellt oder der Stoff immer un\u00fcbersichtlicher wird&#8230;oder auch sonst tauchen Fragen auf besonders an Punkten, wo es um die Entscheidung geht:<\/p>\n<ul>\n<li>weitermachen oder abbrechen?<\/li>\n<li>Wieviel Zeit brauche ich f\u00fcr Familie und Freunde?<\/li>\n<li>bleibt &#8217;nebenbei&#8216; die Zeit, mich politisch, sozial zu engagieren? ln Partei, Verein oder in der Kirche?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Grundsatzfragen tauchen vielleicht auch auf, wenn ich \u00dcberlege:<\/p>\n<p>Was mache ich jetzt mit zur\u00fcckliegenden Erfahrungen, gerade auch wenn ich mich an Erfolge und ganz gut gelungene Aktionen erinnere und merke: es l\u00e4uft nicht mehr so, ich schaffe das alles nicht mehr?<\/p>\n<p>Anders gefragt: Wie kann ich leben mit den Br\u00fcchen in meiner Biographie, wie<\/p>\n<p>mit dem, was ich eigentlich als \u201cUmwege&#8220; empfinde?<\/p>\n<p>Wenn ich etwas Neues anfange, war dann das Bisherige alles umsonst?<\/p>\n<p><em>Leben aus erster Quelle<\/em><\/p>\n<p>manchmal scheint es so versteckt wie das rettende Lebenswasser im M\u00e4rchen,<\/p>\n<p>das auch erst nach einer langen Reise und unter Bestehen vieler Abenteuer<\/p>\n<p>gefunden werden kann und dann immer noch gef\u00e4hrdet ist, bis es auf genauso<\/p>\n<p>abenteuerlichen Wegen nach Hause gebracht und getrunken werden kann&#8230;<\/p>\n<p>Wenq ich Jesaja und seinen Visionen glaube, ist ja eigentlich ist alles ganz ein<\/p>\n<p>fach.<\/p>\n<p>&#8222;<em>Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser<\/em>&#8220; sagt Jesaja.<\/p>\n<p>Es ist alles da, ich brauche nur zu kommen, die Mangelerfahrung ist zwar unangenehm, wird gleich wieder aufgehoben, denn der Durst kann ja gestillt werden!<\/p>\n<p>Umsonst! einfach so!<\/p>\n<p>Ich mu\u00df gestehen, das geht mir zu schnell, und es kommt mir auch so zu einfach vor!<\/p>\n<p>Denn was mache ich mit meiner gegenw\u00e4rtigen Erfahrung?<\/p>\n<p>Was mit Durst und Sehnsucht, die mich jetzt, heute qu\u00e4len?<\/p>\n<p>Ich wittere -zumindest die Gefahr- einer fundamentalistischen schwarz-wei\u00df Malerei, einer Vertr\u00f6stung auf die irgendo in weiter Ferne liegende bessere Zukunft.<\/p>\n<p>Deswegen m\u00f6chte ich lieber noch einen Moment bei dem starken Bild bleiben,<\/p>\n<p>das Jesaja da gebrauchtl<\/p>\n<p>Durst &#8211; der kann schrecklich sein, schon ein hei\u00dfer Sommertag oder eine lange Wanderung lassen das vorstellbar werden.<\/p>\n<p>Unter der sengenden orientalischen Sonne sowieso, und gar in der W\u00fcste!<\/p>\n<p>Wenn man die Fotos anguckt von unserer letzten W\u00fcstenwanderung im Sinai, dann ist auf fast jedem Bild jemand mit einer diesen gro\u00dfen Plastik-Wasserflasche zu<\/p>\n<p>sehen. Man mu\u00df viel mehr trinken unter solchen klimatischen Bedingungen, als man manchmal selber glaubt!<\/p>\n<p>&#8222;Mir klebt die Zunge am Gaumen vor Durst&#8220;, sagen wir ja auch, und begreifen, da\u00df ohne<\/p>\n<p>Wasser unsere Existenz h\u00f6chst bedroht ist.<\/p>\n<p>Wasser ist lebensnotwendig.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: das hilft mir auch, die Taufe besser zu verstehen!<\/p>\n<p>Lebensnotwendig wie das Symbol, mit dem wir sie vollziehen, ist auch die Beziehung zu dem lebendigen Gott f\u00fcr mein Leben.<\/p>\n<p>&#8222;Lebensdurst- Sehnsucht nach ganzem, erf\u00fclltem Leben&#8220; &#8211; das kann auch anstrengend werden.<\/p>\n<p>Vielleicht unterstellt man diesen Lebensdurst deswegen meist (ein bi\u00dfchen abf\u00e4llig) Menschen, die sich keine Ruhe g\u00f6nnen k\u00f6nnen, die alles mitnehmen wollen, auf tausend Hochzeiten gleichzeitig tanzen m\u00fcssen und sich vor Aktionismus \u00dcberschlagen.<\/p>\n<p>So, als w\u00e4re er vermeidbar, \u00fcberfl\u00fcssig und etwas Negatives, dieser Lebensdurst.<\/p>\n<p>Aber t\u00e4uschen wir uns da nicht?<\/p>\n<p>Mu\u00df diese Sehnsucht nach ganzem Leben nicht sogar in jedem und jeder von uns angelegt sein?<\/p>\n<p>Wie konnten wir sonst \u00fcberhaupt ansprechbar sein f\u00fcr Gottes lebendmachendes<\/p>\n<p>Wort, wenn wir nicht diese Sehnsucht in uns h\u00e4tten?<\/p>\n<p>Die Ausformungen m\u00f6gen ja ein bi\u00dfchen verschieden sein je nach Typ und Charakter, nach Stand der Lebenserfahrung und erfahrener Pr\u00e4gung.<\/p>\n<p>Wie <em>lebendig<\/em> wir aber diese Sehnsucht in uns sein lassen, das ist eine andere Frage!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich konnen wir versuchen, sie einfach nicht mehr wahrzunehmen, sie zu<\/p>\n<p>ersticken in uns, zuzudeckeln, wegzustecken. Nur nicht so genau hingucken.<\/p>\n<p>Aber auch versch\u00fcttete Quellen suchen sich eben doch manchmal den Weg an<\/p>\n<p>die Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen wieder ausgegraben werden, wir m\u00fcssen nicht auf den Zufall warten.<\/p>\n<p>Jesaja jedenfalls setzt den Durst einfach voraus, geht so herrlich selbstverst\u00e4ndlich davon aus, da\u00df Leben so funktionieren, so gelingen kann, wie Gott es gemeint hat.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Vision, ein Zukunftstraum!<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde schon auch gern so tr\u00e4umen k\u00f6nnen, die Kr\u00e4fte sp\u00fcren, die aus diesen<\/p>\n<p>Tr\u00e4umen kommen, die Verwandlung wahmehmen, die sie schaffen.<\/p>\n<p>Wie das gehen kann?<\/p>\n<p>&#8222;<em>Neigt eure Ohren her &#8230; h\u00f6ret, so werdet ihr leben!<\/em>&#8220; sagt der Profet.<\/p>\n<p>Worte, g\u00f6ttliche Worte, die den Durst der Seele stillen, wenn ich sie in mich aufnehme &#8211; wie das Wasser &#8211; und sie in mir wirken lasse.<\/p>\n<p>Seinen Bund bietet Gott an, er will in Beziehung treten zu seinen Menschen, zu mir,<\/p>\n<p>zu uns &#8211; h\u00f6re ich &#8211; und staune!<\/p>\n<p>Vielleicht ein bi\u00dfchen so, wie es der Mensch auf dem Bild versucht (Skulptur von Toni Zenz: Der H\u00f6rende, in der Pax-Christi-Kirche in Essen).<\/p>\n<p>Der ganze Mensch ist zum H\u00f6renden geworden.<\/p>\n<p>Die H\u00e4nde hat die Gestalt wie riesige Ohrmuscheln hinter den Kopf gelegt.<\/p>\n<p>Die hoch aufgerichtete gerade und schmale Form, alles ist auf das eine Ziel ausgerichtet.<\/p>\n<p>Die Augen kommen mir sehr nach innen gewandt vor, sie nehmen zugleich auch<\/p>\n<p>\u00fcber sich etwas wahr. Sie leuchten richtig.<\/p>\n<p>Was m\u00f6gen sie sehen da oben?<\/p>\n<p>Der Mund ist geschlossen, wirkt fest und entschlossen, fast, als w\u00fcrde der Mensch<\/p>\n<p>vor Spannung die Luft anhalten.<\/p>\n<p>Er horcht in sich hinein und nach drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Nichts scheint die Figur mehr ablenken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie ist &#8222;ganz Ohr\u00b3. Eingetaucht in Klang.<\/p>\n<p>Konzentriert und gesammelt.<\/p>\n<p>Sie zeigt, da\u00df es um mehr geht als den reinen H\u00f6rvorgang, so wichtig er ist als<\/p>\n<p>Voraussetzung.<\/p>\n<p>Ich mu\u00df auch verstehen. was an mein Ohr dringt, Laute einer fremden Sprache, die<\/p>\n<p>ich nicht kann, werden mir unverst\u00e4ndlich werden, auch wenn ich sie gut h\u00f6ren<\/p>\n<p>kann.<\/p>\n<p>Es geht um mehr, beide- Jesaja und der K\u00fcnstler stellen einen Menschen dar, der<\/p>\n<p>sich ganz \u00f6ffnet f\u00fcr Gott.<\/p>\n<p>Jetzt geht es darum, offen zu sein und bleiben f\u00fcr das, was von Gott kommt, es mit<\/p>\n<p>allen Fasern aufzunehmen, mit Gedanken, Verstand und Gef\u00fchlen zu umkreisen.<\/p>\n<p>Immer wieder zu trinken von der Quelle des Lebens.<\/p>\n<p>Annehmen. Mich beschenken lassen.<\/p>\n<p>Umsonst, damit nicht alles umsonst ist:<\/p>\n<p><em>Leben aus erster Quelle.<\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Vorbemerkungen:<\/p>\n<p>Allgemein anerkannt ist, dass V.1-2 das Bild eines orientalischen (Wasser)-h\u00e4ndlers zu Grunde liegt. Inhaltlich geht es in der Profetenrede um den immerw\u00e4hrenden Bund, den Gott mit seinem Volk schlie\u00dft. Jahwe wird in diesem Zusaammenhang als Quelle des Lebens ausgerufen. In der Theologie Deuterojesajas beinhaltet die Zusage des Bundes auch die R\u00fcckkehr aus dem Exil und die Wiederaufrichtung Israels, so dass man von einem &#8222;neuen Heilsgeschehen&#8220; sprechen kann (v. Rad). Ab V. 4 kommt als weiteres Motiv die Wirkung Israels auf die V\u00f6lker hinzu. Israel wird zum Zeugen durch das, was ihm geschieht, und die V\u00f6lker werden kommen und zu Jahwe laufen (V.5) Gnaden Davids:<\/p>\n<p>So wie man bereits in der Geschichte das Eintreffen der Verhei\u00dfungen Jahwes beobachten kann, so kann auch das Vertrauen wachsen in die Weissagung des Neuen.<\/p>\n<p><strong>Pastorin Elisabeth Tobaben, Moringen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:elisabethtobaben@t-online.de\"><strong>E-Mail: elisabethtobaben@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Trinitatis | 24. Juni 2001 | Jesaja 55,1-5 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! \u201cLeben aus erster Quelle &#8211; heilendes Wasser aus dem Tal der spudelnden Quellen.&#8220; Ein Vater halt z\u00e4rtlich sein kleines Kind im Arm. Beie strecken vor einem strahlend blauen Himmel lachend und fr\u00f6hlich ihre Hand aus nach der gro\u00dfen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":14912,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[409,22,2,727,157,853,114,847,431,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22069","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-so-n-trinitatis","category-jesaja","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-elisabeth-tobaben","category-kapitel-55-chapter-55","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22069"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22070,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22069\/revisions\/22070"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14912"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22069"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22069"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22069"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22069"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}