{"id":22071,"date":"2001-06-18T16:42:31","date_gmt":"2001-06-18T14:42:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22071"},"modified":"2025-03-18T16:45:57","modified_gmt":"2025-03-18T15:45:57","slug":"lukas-736-50-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-736-50-10\/","title":{"rendered":"Lukas 7,36-50"},"content":{"rendered":"<h3>1. Sonntag nach Trinitatis | 17. Juni 2001 | Lukas 7,36-50 | Hans Theodor Goebel |<\/h3>\n<p>\u00d6kumenischer Gottesdienst<\/p>\n<p><em>Wer ist wer?<\/em><\/p>\n<p>Personen haben ihre &#8222;Programme&#8220;. Sind die Programme bekannt und laufen ab, ist die Frage beantwortet.<\/p>\n<p>Wir kennen und erkennen uns in unseren Programmen.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Gerechter ist ein Gerechter.<\/li>\n<li>Eine Schamlose ist schamlos.<\/li>\n<li>Ein Unbelehrbarer unbelehrbar.<\/li>\n<li>Mit dem stimmt es nicht, das wussten wir ja eh schon.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Evangelium, so wie es in der katholischen Kirche am heutigen Sonntag bei Lukas gelesen wird, erz\u00e4hlt von einer Begegnung:<\/p>\n<p>Drei Menschen bekommen miteinander zu tun. Ein neues Programm spielt sich zwischen ihnen ab und die es mitkriegen, fragen sich verwundert:<\/p>\n<p>Wer ist wer?<\/p>\n<p><strong>Die erste Szene<\/strong><\/p>\n<p>Ein Mann bittet Jesus zu Tisch in seinem Haus.<\/p>\n<p>Der Mann geh\u00f6rt zur Gruppe der Pharis\u00e4er, die p\u00fcnktlich den Willen Gottes in ihrem t\u00e4glichen Leben beachten, die Gerechtigkeit tun, die eher mehr Geld f\u00fcr religi\u00f6se Zwecke geben als gesetzlose Gesch\u00e4fte zu machen &#8211; Menschen, die sich so r\u00fcsten auf die gro\u00dfe Wende, die Gott herbeif\u00fchren wird. Denn sie nehmen Gottes Verhei\u00dfungen ernst.<\/p>\n<p>Von denen, die Gottes Gesetz nicht kennen und befolgen, halten die Pharis\u00e4er sich fern.<\/p>\n<p>Vielleicht ist der Mann, der Jesus einl\u00e4dt, einer von den f\u00fchrenden K\u00f6pfen, die das Gesetz Gottes und seine Auslegung ein Leben lang studiert und disputiert haben und die Nachkommenden lehren, indem sie selber immer wieder bei diesem Gesetz in die Schule gehen.<\/p>\n<p>Vielleicht will er auch von Jesus noch lernen. Oder will er ihm auf den Zahn f\u00fchlen, um zu pr\u00fcfen und zu urteilen, was f\u00fcr einer dieser Jesus ist?<\/p>\n<p>Jesus folgt seiner Einladung. Er kommt in das Haus des Pharis\u00e4ers und legt sich an der festlichen Tafel nieder.<\/p>\n<p>Wie man im Altertum bei festlichen M\u00e4hlern zu Tische lag.<\/p>\n<p>Da tritt von hinten her eine Frau an Jesus heran. Wie sie herein gekommen ist, wird nicht erz\u00e4hlt. Sie steht da auf einmal hinten bei seinen F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Frau ist in der Stadt bekannt &#8211; als S\u00fcnderin. Wir k\u00f6nnen uns m\u00fchelos denken, was f\u00fcr eine sie ist.<\/p>\n<p>So verh\u00e4lt sie sich auch.<\/p>\n<p>Sie hat sich ein Alabastergef\u00e4\u00df mit Myrrhe besorgt. Ein kostbares Parfum zum Einsalben. Sie weint. Ihre Tr\u00e4nen laufen auf Jesu F\u00fc\u00dfe. Da \u00f6ffnet sie ihr Haare, trocknet mit ihnen Jesu F\u00fc\u00dfe ab, k\u00fcsst seine F\u00fc\u00dfe ohne Aufh\u00f6ren und salbt sie mit dem Parfum.<\/p>\n<p>Was die Frau da tut, \u00fcberschreitet die Grenze zur Schamlosigkeit. Das ist alles ziemlich unerh\u00f6rt f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse. Lauter erotische Gesten, die die Frau da vollf\u00fchrt. Darin kennt sie sich ja aus.<\/p>\n<p>Der Pharis\u00e4er, der Jesus eingeladen hatte, sieht das und sagt bei sich selbst:<\/p>\n<p>Dieser, wenn er ein Prophet w\u00e4re, h\u00e4tte er erkannt, wer und was f\u00fcr eine die Frau ist, die ihn ber\u00fchrt &#8211; dass sie ein S\u00fcnderin ist.<\/p>\n<p>Mit solchen Gesten h\u00e4tte er sich von der ja dann wohl nicht ber\u00fchren lassen.<\/p>\n<p><em>Wer ist wer?<\/em><\/p>\n<p>Ein Prophet Gottes, bei dem man lernen kann, ist dieser Jesus wohl nicht. Sagt der Pharis\u00e4er und urteilt nach den Programmen, die er kennt und von denen er gerade eins hat ablaufen sehen. Die S\u00fcnderin ist eine S\u00fcnderin und von solchen h\u00e4lt der Gerechte sich fern.<\/p>\n<p><em>Musikgruppe: Melodie &#8222;Ins Wasser f\u00e4llt ein Stein&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Die zweite Szene<\/strong><\/p>\n<p>Jesus antwortete und sagte zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber spricht: Lehrer, sag es!<\/p>\n<p>Ein Gl\u00e4ubiger hatte zwei Schuldner. Einer war f\u00fcnfhundert Silbergroschen schuldig, der andere f\u00fcnfzig. Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er&#8217;s beiden. Wer von ihnen wird ihn mehr lieben ? Simon antworte und sprach: Ich nehme an, dass es der ist, dem er mehr geschenkt hat. Er aber sprach zu ihm: Richtig hast du geurteilt.<\/p>\n<p>Jesus antwortet den Gedanken des Pharis\u00e4ers, die er wohl kennt. Und der l\u00e4sst sich &#8211; wenigsten der h\u00f6flichen Form nach &#8211; drauf ein.<\/p>\n<p>Simon &#8211; Jesus nennt ihn jetzt bei seinem Namen &#8211; ich habe dir etwas zu sagen. Und der: Lehrer, sag es!<\/p>\n<p>Dann erz\u00e4hlt Jesus diese kleine Geschichte, fragt den Simon nach seinem Urteil. Und der antwortet ihm.<\/p>\n<p><em>Wer ist wer?`<\/em><\/p>\n<p>Wer ist hier der Lehrer und wer ist der Lernende? Ist der Pharis\u00e4er doch noch nicht fertig mit seinem Urteil \u00fcber Jesus? Der hat ihn jedenfalls nicht aufgegeben, sondern m\u00fcht sich, sein Urteil zu gewinnen?<\/p>\n<p>Und Simon kann sich der Einsicht gar nicht verschlie\u00dfen:<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Entschuldung ruft die gr\u00f6\u00dfte Liebe hervor.<\/p>\n<p>Wer ist wer? Der gr\u00f6\u00dfte Schuldner der am meisten Liebende.<\/p>\n<p>Wer in unserm Leben erl\u00e4sst schon die ganze Schuld?<\/p>\n<p>Ob Simon ahnt, dass hinter der Gestalt des Gl\u00e4ubigers, der den Schuldnern alles schenkt, Gott sichtbar wird, der mit ihm und mit dieser S\u00fcnderin zu tun hat?<\/p>\n<p><em>Musikgruppe: Melodie &#8222;Ins Wasser f\u00e4llt ein Stein&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Dritte Szene<\/strong><\/p>\n<p>Und Jesus wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon.<\/p>\n<p>Sonderbar: Zu der sieht er hin und den redet er an.<\/p>\n<p>Aber er spricht zu Simon von dieser Frau. Will ihm an ihr etwas zu verstehen geben. Noch immer ist es der Pharis\u00e4er, um den er sich m\u00fcht:<\/p>\n<p>Siehst du diese Frau?<\/p>\n<p>Du hast mir kein Wasser gegeben f\u00fcr meine m\u00fcden F\u00fc\u00dfe, keinen Willkommenskuss, kein \u00d6l f\u00fcr meinen Kopf &#8211; wie man es doch geachteten G\u00e4sten gibt.<\/p>\n<p>Sie aber hat mir das alles gegeben. Sie hat es mir auf ihre Weise gegeben, so wie sie es versteht. Die stadtbekannte S\u00fcnderin und wei\u00df umzugehen mit Tr\u00e4nen und offenen Haaren, K\u00fcssen und duftendem Salb\u00f6l. Wo doch die Liebe ihr Gesch\u00e4ft ist.<\/p>\n<p>Deshalb sage ich dir: Vergeben sind ihre vielen S\u00fcnden, denn sie hat viel geliebt. Wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.<\/p>\n<p>So sagt Jesus zu dem Pharis\u00e4er.<\/p>\n<p>Als die Frau erfahren hatte, dass Jesus im Hause war, da war sie gekommen. Als sie erkannt hatte: &#8222;Er ist da&#8220;, hatte sie sich das Alabasterfl\u00e4schchen besorgt und war von hinten her an seine F\u00fc\u00dfe herangetreten.<\/p>\n<p>Mit ihren Liebesbezeugungen reagiert sie auf sein Kommen. Ich wei\u00df nicht, was sie von Jesus schon erfahren hatte. Was von seiner Reden und Tun, was von seinem vergebenden und heilenden Wort.<\/p>\n<p>Ich verstehe ihr Verhalten in dieser Geschichte so, dass sie auf Jesu Kommen antworten will, aber auch von ihm alles erwartet. Sie gibt ihrer Freude Ausdruck, dass Jesus gekommen ist, &#8211; und zugleich der Not ihres Lebens, die sie ihm buchst\u00e4blich vor die F\u00fc\u00dfe legt und hofft, er werde ihr helfen.<\/p>\n<p>In den Tr\u00e4nen, die auf Jesu F\u00fc\u00dfe tropfen und in ihren K\u00fcssen vermischt sich beides &#8211;<\/p>\n<p>Dank und Vertrauen, vielleicht auch Trauer, dass ihr Leben bisher so schief gelaufen ist, und Bitte um Vergebung und ein neues Leben.<\/p>\n<p>Die Liebe, die diese Frau Jesus entgegenbringt und dabei Grenzen \u00fcberschreitet &#8211; sie kommt schon von Gottes Liebe her, die Jesus gebracht hat. Und sie ist doch noch ganz aus auf diese Liebe. Hungert nach ihr. Das Vertrauen dieser Frau &#8211; es ist schon erf\u00fcllt. Ihr ist schon viel vergeben und sie ist doch noch drauf aus.<\/p>\n<p>So passen die Worte zusammen:<\/p>\n<p>Das eine: Ihre vielen S\u00fcnden sind ihr vergeben, denn sie hat viel geliebt. &#8211; Da \u00e4u\u00dfert sich die Liebe in dem Vertrauen der Frau, Jesus m\u00f6ge ihr helfen.<\/p>\n<p>Und das andere Wort: Wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Und umgekehrt: Wem viel vergeben wird, der liebt viel. Da \u00e4u\u00dfert sich die Liebe im Dank f\u00fcr die Vergebung.<\/p>\n<p><em>Musikgruppe: Melodie &#8222;Ins Wasser f\u00e4llt ein Stein&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Vierte Szene<\/strong><\/p>\n<p>Bisher hat Jesus zum Pharis\u00e4er gesprochen und zur Frau hingesehen. Jetzt spricht er ihr auch selbst zu, was er dem Simon schon zu verstehen gegeben hat und sie h\u00f6rt es aus seinem Mund:<\/p>\n<p>Dir sind deine S\u00fcnden vergeben.<\/p>\n<p>Da fingen die an, die mit zu Tische sa\u00dfen, und sprachen bei sich selbst: Wer ist dieser, der auch die S\u00fcnden vergibt ?<\/p>\n<p>Die Frage bleibt offen am Schluss dieser Geschichte.<\/p>\n<p>Jesus aber sagt zu der Frau:<\/p>\n<p>Dein Vertrauen hat dir geholfen; geh hin in Frieden!<\/p>\n<p><em>Wer ist wer?<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Jesus &#8211; ist er kein Prophet, wie der Pharis\u00e4er am Anfang geurteilt hatte, oder ist er Gottes eigenes Wort, das die Vergebung der S\u00fcnden zuspricht?<\/li>\n<li>Der Pharis\u00e4er &#8211; ist er Lehrer, der das Gesetz Gottes kennt, oder muss er erst lernen, was nach Gottes willen die Liebe ist?<\/li>\n<li>Die Frau &#8211; ist sie S\u00fcnderin oder von Gott geliebt?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kann es sein, dass hier die Entgegensetzungen gar nicht stimmen &#8211;<\/p>\n<ul>\n<li>und die ist S\u00fcnderin geliebt von Gott und liebt selber, wie es Gott gef\u00e4llt,<\/li>\n<li>der Gesetzeslehrer darf bei Jesus neu anfangen zu lernen<\/li>\n<li>und Jesus wird verurteilt, aber gerade dieser Verurteilte hat Gottes Vollmacht, zu sagen: Dir sind deine S\u00fcnden vergeben &#8211; dein Glaube hat dir geholfen &#8211; geh hin in Frieden!<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wer ist wer ?<\/em><\/p>\n<p>Unsere Programme werden beweglich, die Vorurteile, mit denen wir Menschen festlegen, weichen auf, wo der lebendige Jesus mit uns zusammentrifft und wir zu tun bekommen mit ihm. Dann gibt es ein neues Programm. Ein neues St\u00fcck auf der B\u00fchne des Lebens. Amen.<\/p>\n<p><em>Musikgruppe\/Lied: &#8222;Ins Wasser f\u00e4llt ein Stein&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Predigt wird am 17. Juni 2001 in einem \u00d6kumenischen Gottesdienst in K\u00f6ln-Rath gehalten. Mit diesem Gottesdienst beginnt das Gemeindefest der evangelischen und katholischen Gemeinde am Ort. Als Predigttext wurde das f\u00fcr diesen Sonntag in der Katholischen Kirche vorgesehene Evangelium gew\u00e4hlt &#8211; allerdings ohne die Verse Matth 8,1-3, die, wenn ich recht orientiert bin, in der katholischen Kirche hinzu genommen werden.<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>Hans-Joachim Iwand, 11. Sonntag nach Trinitatis. Lk. 7, 36-50 (Predigtmeditation), in: Hans-Joachim Iwand, Predigtmeditationen, G\u00f6ttingen 1963, 312-316.<\/p>\n<p>Joachim Jeremias, Die Gleichnisse Jesu, G\u00f6ttingen 1958, zu Lukas 7, 41-43.<\/p>\n<p>Fran\u00e7ois Bovon, Das Evangelium nach Lukas, EKK III\/1, Z\u00fcrich und Neukirchen-Vluyn, 1989, 383-396.<\/p>\n<p>Von F.Bovon habe ich den Gedanken der aufeinandersto\u00dfenden &#8222;Programme&#8220; \u00fcbernommen und den des Rollenwechsels. Auch die Einteilung des Textes in &#8222;Szenen&#8220;. Auf dem Hintergrund der Textanalyse und der auch konfessionellen Kontroverse, ob die Liebe der Vergebung folge (V 47b) oder sie bewirke (V 47a), weist Bovon darauf hin, dass es f\u00fcr Lukas &#8222;keine g\u00f6ttliche Liebe ohne Reziprozit\u00e4t&#8220; gebe und dass Lukas &#8222;die Spannung in V 47 unausgeglichen stehen&#8220; lasse.<\/p>\n<p><strong>Dr. Hans-Theodor Goebel<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:GoebelH@Kirche-Koeln.de\"><strong>E-Mail: GoebelH@Kirche-Koeln.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Trinitatis | 17. Juni 2001 | Lukas 7,36-50 | Hans Theodor Goebel | \u00d6kumenischer Gottesdienst Wer ist wer? Personen haben ihre &#8222;Programme&#8220;. Sind die Programme bekannt und laufen ab, ist die Frage beantwortet. Wir kennen und erkennen uns in unseren Programmen. Ein Gerechter ist ein Gerechter. Eine Schamlose ist schamlos. 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