{"id":22138,"date":"2001-01-20T11:00:24","date_gmt":"2001-01-20T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22138"},"modified":"2025-03-20T11:02:48","modified_gmt":"2025-03-20T10:02:48","slug":"markus-218-20-21-22-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-218-20-21-22-2\/","title":{"rendered":"Markus 2,18-20 (21-22)"},"content":{"rendered":"<h3>2. Sonntag nach Epiphanias | 14. Januar 2001 | Markus 2,18-20 (21-22) | Bernd Vogel |<\/h3>\n<p><em>18, Und die J\u00fcnger des Johannes und die Pharis\u00e4er fasteten; und es kamen Leute zu ihm, die sprachen: Warum fasten die J\u00fcnger des Johannes und die der Pharis\u00e4er und deine J\u00fcnger nicht?<\/em><\/p>\n<p><em>19, Und Jesus sprach zu ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? So lange sie den Br\u00e4utigam bei sich haben, k\u00f6nnen sie nicht fasten.<\/em><\/p>\n<p><em>20, Es werden aber Tage kommen, wann der Br\u00e4utigam von ihnen weggenommen sein wird; dann werden sie fasten, an jenem Tag.<\/em><\/p>\n<p><em>21, Niemand n\u00e4ht einen Flicken aus neuem Tuch auf ein altes Kleid &#8211; andernfalls rei\u00dft das Flickst\u00fcck vom alten Tuch ab; und der Riss wird schlimmer.<\/em><\/p>\n<p><em>22, Und niemand f\u00fcllt neuen Wein in alte Schl\u00e4uche &#8211; andernfalls wird der Wein die Schl\u00e4uche zerrei\u00dfen; und der Wein ist verloren und die Schl\u00e4uche auch &#8211; sondern man f\u00fcllt neuen Wein in neue Schl\u00e4uche.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Er verstand das Leben zwischen himmelst\u00fcrmendem Gl\u00fcck und abgrundtiefer Traurigkeit. Er war ein Lebensk\u00fcnstler besonderer G\u00fcte. Das Leben als ein Fest, die Hochzeit als Bild f\u00fcr die Einheit des Lebens, f\u00fcr die Verbindung des Himmels mit der Erde, konkret auch f\u00fcr die Einheit des G\u00f6ttlichen mit dem Triebhaften .. Er war ein Lebensk\u00fcnstler und Lebensweiser auch: Man f\u00fcllt nicht neuen Wein in alte Schl\u00e4uche .. Das ist unpraktisch; das ist dumm; das n\u00fctzt dem Wein nicht und nicht dem Schlauch; das zerst\u00f6rt sie beide; also neuen Wein in neue Schl\u00e4uche! Welch ein Risiko, welch ein Mut!<\/p>\n<p>Schade, dass das Christentum im ehemals christlichen Abendland eine weithin eher langweilige Angelegenheit geworden ist.<\/p>\n<p>Das \u201eWort\u201c der \u201eKirche\u201c z\u00e4hlt im \u00f6ffentlichen Diskurs immer weniger. Zu lange ist zu sehr auf das \u201eSowohl, als auch\u201c gesetzt worden, auf wohl abgewogene Worte mit leichter Tendenz: Man m\u00fcsse bedenken .. und wiederum auch .. keinesfalls d\u00fcrfe .. und andererseits nicht .. und nach Abw\u00e4gung aller Faktoren k\u00f6nnte ein Weg sein .. ein bisschen Frieden, ein bisschen Gerechtigkeit und Demokratie ..<\/p>\n<p>Bei allem Verdienst von Ostdenkschrift der EKD und Sozialwort beider gro\u00dfen Kirchen: Im internationalen Meinungsaustausch z\u00e4hlt das \u00f6ffentliche Wort von Kirchenleitungen und Kammern weniger als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Ursachen gibt es viele: Der nachlassende Einfluss der Kirchen auf die Meinungsbildung im Zeitalter des globalen Informationsflusses, die trotz Psychoboom und teilweise gesteigertem Interesse an Religion rapide sinkende Attraktivit\u00e4t von landauf, landab \u201enormaler\u201c Kirche und Christlichkeit und \u2013 damit zusammenh\u00e4ngend \u2013 eine gewisse Unschl\u00fcssigkeit und Unklarheit, was das \u201eChristliche\u201c denn eigentlich heute sei.<\/p>\n<p>Politiker und Christen wie Norbert Bl\u00fcm und Johannes Rau fordern Christen und Kirche auf, sich in die \u00f6ffentlichen Debatten um Rechtsradikalismus und Gewalt, um Genetik und Klonen, um das Miteinander der Kulturen und Zivilisationen einzumischen. Christen sollten \u2013 so Norbert Bl\u00fcm im Christus &#8211; Pavillion w\u00e4hrend der EXPO \u2013 es wagen, Tabus anzukratzen und \u00c4rgerliches zu sagen. Gerade in Bezug auf den Umgang mit Geld und allen sonstigen G\u00fctern der Erde sollten Christen eindeutig Stellung beziehen gegen die Anh\u00e4ufung von zu viel Reichtum und Ressourcen in den H\u00e4nden von zu wenigen. Notfalls m\u00fcsse man auch Kirchenaustritte von solchen hinnehmen, die die Kirche mit ihrem Geld zum Stillhalten erpressen wollten.<\/p>\n<p>Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel: Es geschieht wenig, das nicht wie das Flicken alter T\u00fccher aussieht. Viele tausend Menschen engagieren sich mit allen Kr\u00e4ften in der Kirche, in den Familien, in den Kinderg\u00e4rten, in der Diakonie, in Gottesdiensten, in der Verwaltung und Leitung und k\u00f6nnen kaum dem Eindruck wehren, dass Kirche und Christentum, unser Handeln und unser Glauben etwas Restauratives an sich haben, etwas, das sch\u00fctzen und bewahren soll, dabei aber in der Gefahr steht, wirklich Erneuerndes geradezu zu verhindern. Neuer Wein in neue Schl\u00e4uche oder Flicken darauf, um das Schlimmste zu verhindern: Was kennzeichnet unsere Kirche, unser Christsein eher?<\/p>\n<p>Niemand n\u00e4ht einen Flicken aus neuem Tuch auf ein altes Kleid &#8211; andernfalls rei\u00dft das Flickst\u00fcck vom alten Tuch ab; und der Riss wird schlimmer.<\/p>\n<p>Und niemand f\u00fcllt neuen Wein in alte Schl\u00e4uche &#8211; andernfalls wird der Wein die Schl\u00e4uche zerrei\u00dfen; und der Wein ist verloren und die Schl\u00e4uche auch &#8211; sondern man f\u00fcllt neuen Wein in neue Schl\u00e4uche.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnte denn neuer Wein sein?<\/p>\n<p>Was es damals war, k\u00f6nnen wir rekonstruieren: Er zog aus seinem Kindheitsdorf Nazareth aus. Er verlie\u00df \u201eHaus und Hof\u201c, die Zimmermannswerkstatt des Vaters, die ihm, dem \u00c4ltesten, sicher war. Er lie\u00df das sichere Leben hinter sich und zog durch die W\u00fcste und an den Jordan. Er durchquerte auf seiner spirituellen Wanderschaft die Geschichte seines Volkes mit seinem Gott. Er besch\u00e4ftigte sich mit ihrer aller Herkommen und mit dem Geheimnis des Lebens. Er h\u00f6rte von Johannes. Der taufte am Jordan zur Vergebung der Schuld und bot so eine M\u00f6glichkeit an, mit der Angst vor der g\u00f6ttlichen Strafe zu leben, die alles verg\u00e4ngliche und irrende Menschenwesen bedrohte. Das aktuelle Gebot der damaligen Stunde. Jesus h\u00f6rte davon und ging hin zu Johannes und lie\u00df sich von ihm taufen. Und w\u00e4hrend er sich auf diesen Weg einlie\u00df, \u00f6ffnete sich ihm ein neuer, sein eigener: Der Himmel ging ihm auf; und er h\u00f6rte die Stimme des H\u00f6chsten sagen: \u201eDies ist mein lieber Sohn ..\u201c. Dann ging er seinen eigenen Weg. Und taufte nicht, sondern rief die M\u00fchseligen und Beladenen zu sich, um ihre Seele zu \u201eerquicken\u201c, damit sie aufatmen konnten wie nach schwerer Traumnacht.<\/p>\n<p>Neuer Wein in neue Schl\u00e4uche .. Er hatte tief im Herzen, in der Personmitte, in der Seele den Ort entdeckt, an dem der \u201eHimmel\u201c auf die Erde gekommen war. \u201eVater unser im Himmel\u201c betete er, \u201edein Reich komme, dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel ..\u201c. Und auch, dass das \u201eReich Gottes\u201c \u201emitten unter euch\u201c oder \u201ein euch\u201c sei, konnte er sagen. Das befreite ihn von dem Zwang, religi\u00f6sen, moralischen und anderen Geboten und Gesetzen zu folgen, weil \u201eman\u201c das \u201emusste\u201c. Er \u201emusste\u201c nicht mehr. Er wusste ja nun, wer er war. Der Menschensohn, ein Mensch. Ein besonderer wohl, ein Beauftragter, ein Schl\u00fcssel zum Himmel, aber immer noch ein Mensch, ein Bruder unter seinesgleichen. \u201eNennt mich nicht gut\u201c f\u00e4hrt er die an, die ihn wohlmeinend \u201eGuter Meister!\u201c nennen. \u201eEiner ist gut, euer Vater im Himmel.\u201c \u201eEuer Vater\u201c, nicht \u201emein Vater\u201c. Das steht dann sp\u00e4ter vor allem im Johannes-Evangelium und hat dort auch seinen guten Sinn. Wichtig bleibt aber: Er hat sich selbst nicht gro\u00df gemacht auf Kosten seiner Mitmenschen. Er hat sich nicht grunds\u00e4tzlich in anderer Lage vor Gott gesehen; und Gottes Gr\u00f6\u00dfe und G\u00fcte hat er nicht in Konkurrenz zum Menschen behauptet, sondern hat sie als Liebe und Erbarmen gezeigt, als verschwenderische Liebe eines unglaublich Menschen-vernarrten Gottes. Dass sein Ober-Narr, der Mann aus Nazareth, am Kreuz sterben musste, war nur konsequent f\u00fcr solche Liebe.<\/p>\n<p>Neuer Wein in neue Schl\u00e4uche .. wer kann das glauben, wer annehmen, wer leben? Dass u n s das gilt, dass wir neuen Wein zu kosten bekommen und unser Leben etwas von neuem Weinschlauch haben kann? Wer kann das glauben?<\/p>\n<p>In der kirchlich-theologischen Tradition ist schnell die Rede von dem, was in der Kirche geboten wird. Da wird der \u201eneue Wein\u201c dann zum \u201eAbendmahl\u201c und gesagt: Wer am Abendmahlstisch teilnimmt, dem gilt das himmlische Heil. So richtig das ist, so einseitig, zu schnell gesagt, langweilig und darum falsch ist das auch.<\/p>\n<p>Erwarten wir wirklich, dass Gott uns mitten in unserem Alltagsleben begegnet? Vertrauen wir tats\u00e4chlich darauf, dass Gott unser ganz irdisches, menschliches Gl\u00fcck will? Halten wir das f\u00fcr m\u00f6glich in der Gemeinschaft mit dem, den einige \u201eFresser und Weins\u00e4ufer\u201c nannten, \u201eFreund der S\u00fcnder und Z\u00f6llner\u201c (Matth\u00e4us 11)? K\u00f6nnen wir das aus Erfahrung nachvollziehen, dass nicht gefastet wird, solange der \u201eBr\u00e4utigam\u201c da ist?<\/p>\n<p>Solange Einheit ist zwischen Himmel und Erde und ich Gottes Liebe mehr traue als meinem Versagen kann ich das Leben wie eine Hochzeit feiern. Solange ich eher darauf vertraue, dass Gott den Weg f\u00fcr mich wei\u00df und ihn mir auch zeigt auf meinem Weg \u2013 kann ich mutig weitergehen, mein Leben genie\u00dfen, mein Leben gestalten, mein Leben verantworten. Ich muss mein Leben nicht verraten an die M\u00e4chte und Gewalten, die da hei\u00dfen: Angst vor Fehlern und Versagen, vor Liebesentzug und vor der eigenen Nichtigkeit, die da hei\u00dfen t\u00f6dliche Melancholie und vernebelnde Dauer-Depressivit\u00e4t, Fitnesswahn und Verdr\u00e4ngung des Altwerdens, S\u00fcchte aller Art und Immer &#8211; nur -Vergessen &#8211; Wollen.<\/p>\n<p>Und umgekehrt: Geh\u00f6ren f\u00fcr uns Christen auch die Tage abgrundtiefer Traurigkeit zum ganzen Leben dazu, die Tage, an denen wir \u201efasten\u201c werden, an denen wir uns hingeben an die Traurigkeit, dann werden wir in ihr irgendwann \u2013 vielleicht, aber gewiss \u2013 den Abgrund des Abgrundes finden, den Gott, der uns in der Finsternis Licht ist und Halt im Haltlosen.<\/p>\n<p>Ist das bei uns aber so, dass Jesus Mut macht zu neuen Wegen im Privatleben, in der Gemeinde, in der Gesellschaft, in der Politik? Ist von seinem \u201eneuen Wein\u201c etwas zu kosten in unserer Berufsaus\u00fcbung, bei unseren Festen, in unserem Umgang mit uns selbst, mit den Menschen und Tieren?<\/p>\n<p>Wie ist es bestellt um unsere christliche Lebenskunst?<\/p>\n<p>Der Philosoph Wilhelm Schmid hat ein lesenswertes Buch herausgegeben. Es hei\u00dft \u201eSch\u00f6nes Leben? Eine Einf\u00fchrung in die Lebenskunst\u201c. In manchen Buchhandlungen ist dieses Buch ein Bestseller. Im Internet kann man mit Herrn Schmid diskutieren. Er antwortet pers\u00f6nlich auf pers\u00f6nliche Zuschriften. Das Bed\u00fcrfnis der Menschen ist da. Ein Philosoph trifft den Nerv der Zeit.<\/p>\n<p>Das Buch handelt von der Kunst zu leben angesichts der Widerspr\u00fcchlichkeit und Abgr\u00fcndigkeit menschlichen Lebens. Die Kapitel befassen sich mit der Sorge und mit den L\u00fcsten, mit dem Schmerz, mit dem Gl\u00fcck und mit der Heiterkeit, mit der Melancholie und mit der Ironie, mit dem Leben angesichts des \u201eCyberspace\u201c und seinen Verlockungen und mit einer \u00f6kologischen Lebensf\u00fchrung. Dieses Buch fasziniert mich durch seine Ehrlichkeit. Die anstehenden Fragen werden mit einem hohen Grad an immer neuer Infragestellung der eigenen Position verhandelt. Die Kunst des Lebens besteht philosophisch gerade darin, die Widerspr\u00fcchlichkeit des Lebens ehrlich anzuschauen und mit Gedanken wie mit dem eigenen Lebensentwurf auszuhalten und f\u00fcr ein erf\u00fclltes Leben zu nutzen.<\/p>\n<p>Welche theologische Literatur wird von der Allgemeinheit so begeistert gekauft und gelesen? Es gibt drei, vier christliche Autorinnen und Autoren \u2013 seit Jahren oft die gleichen &#8211; deren B\u00fccher \u00e4hnlich gefragt sind. Allesamt sind es B\u00fccher, die in das Lebenspraktische gehen. Alle behandeln die Frage: Wie kann ich als Christin oder Christ heute und in dieser Welt leben?<\/p>\n<p>Sind die Wegweiser gut, dann geben sie Hintergrundinformationen, f\u00fchren ein in Selbsterkenntnis und Gebet, geben Anleitung und weisen auf Weiteres hin .. fast niemals aber sagen sie: Tue genau dies und lass genau jenes! Sie bieten an, sie stellen dar, sie er\u00f6ffnen R\u00e4ume, sie ermutigen zum eigenen Weg; aber sie nehmen dem Leser, der Leserin nicht den eigen Weg und die eigene Entscheidung.<\/p>\n<p>Und Jesus sprach zu ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? So lange sie den Br\u00e4utigam bei sich haben, k\u00f6nnen sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, wann der Br\u00e4utigam von ihnen weggenommen sein wird; dann werden sie fasten, an jenem Tag. Niemand n\u00e4ht einen Flicken aus neuem Tuch auf ein altes Kleid &#8211; andernfalls rei\u00dft das Flickst\u00fcck vom alten Tuch ab; und der Riss wird schlimmer. Und niemand f\u00fcllt neuen Wein in alte Schl\u00e4uche &#8211; andernfalls wird der Wein die Schl\u00e4uche zerrei\u00dfen; und der Wein ist verloren und die Schl\u00e4uche auch &#8211; sondern man f\u00fcllt neuen Wein in neue Schl\u00e4uche.<\/p>\n<p>Er war ein Lebensk\u00fcnstler besonderer G\u00fcte. Das Leben als ein Fest, die Hochzeit als Bild f\u00fcr die Einheit des Lebens, f\u00fcr die Verbindung des Himmels mit der Erde, konkret auch f\u00fcr die Einheit des G\u00f6ttlichen mit dem Triebhaften .. Er war ein Lebensk\u00fcnstler und Lebensweiser auch: Man f\u00fcllt nicht neuen Wein in alte Schl\u00e4uche, sondern neuen Wein in neue Schl\u00e4uche!<\/p>\n<p>Wir sind geladene Hochzeitsg\u00e4ste. Auf in den Tanz!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bernd Vogel<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pastor in der Ev.-luth. Kirchengemeinde Gimte-Hilwartshausen bei Hann. M\u00fcnden<\/strong><\/p>\n<p><strong>Berliner Str. 95<\/strong><\/p>\n<p><strong>34346 Hann.M\u00fcnden<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Bernd.Vogel@EVLKA.de\"><strong>E-mail: Bernd.Vogel@EVLKA.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Zitierte Literatur:<\/p>\n<p>Wilhelm Schmid, Sch\u00f6nes Leben? Einf\u00fchrung in die Lebenskunst, Suhrkamp 2000<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias | 14. 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