{"id":22140,"date":"2001-01-20T11:02:52","date_gmt":"2001-01-20T10:02:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22140"},"modified":"2025-03-20T11:05:19","modified_gmt":"2025-03-20T10:05:19","slug":"johannes-129-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-129-2\/","title":{"rendered":"Johannes 1,29"},"content":{"rendered":"<h3>1. Sonntag nach Epiphanias | 7. Januar 2001 | Johannes 1,29 | Rolf Wischnath |<\/h3>\n<p><em>Siehe, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die S\u00fcnde der Welt<\/em><\/p>\n<p>Passionsmelodie mit Oberstimme<\/p>\n<p>Zum Schlusschoral des Weihnachtsoratoriums<\/p>\n<p><strong>Vorbemerkung<\/strong>:<\/p>\n<p>Zum Abschluss der Weihnachtszeit wurden am Vorabend des 1. Sonntags nach Epiphanias \u2013 also am Epiphaniasfest (6. Januar) selber &#8211; in der Gemeinde die Kantaten 4-6 des Weihnachtsoratoriums aufgef\u00fchrt. An dieses Konzert, an dem auch die meisten Predigth\u00f6rer, alle Chors\u00e4nger und der Prediger teilgenommen hatten, kn\u00fcpft die Predigt an.<\/p>\n<p><strong>Johannes 1,29 (aus der Evangeliumslesung): \u201eAm n\u00e4chsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt S\u00fcnde tr\u00e4gt.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Nun ist auch in unserer Gemeinde mit dem gestrigen Konzert das Bachjahr zu Ende gegangen. Und auch in der Evangelischen Kirche in Berlin und Brandenburg hat es im Dezember wieder kein St\u00fcck gegeben, dass \u2013 wie hier bei uns \u2013 so oft in ausverkauften Kirchen gesungen und gestrichen, geblasen, gepfiffen und gepaukt wurde &#8211; wie eben das Weihnachtsoratorium. Nicht selten \u2013 so kann man f\u00fcrchten &#8211; wird es bei solchem Massenandrang geradezu besinnungslos aufgef\u00fchrt und konsumiert. Denn nicht nur bei uns, sondern auch in fast allen anderen Kirchen brandet inzwischen durchweg Schlussbeifall auf. Wo er, wie gestern Abend, heftig und unmittelbar nach dem Schlusschoral der Kantate sechs einsetzt, ist zu fragen, ob so ein Beifall nicht auch Zeichen daf\u00fcr sein k\u00f6nnte, dass die Botschaft Bachs als Meisterleistung verkannt wird. Und ist da, wo der Schlusschoral wie ein solistisch-virtuoses Trompetenkonzert inszeniert und geh\u00f6rt wird, wirklich aufgenommen und begriffen, was Bach seinen S\u00e4ngern und Spielern, den Zuh\u00f6rern und Trostbed\u00fcrftigen zumutet?<\/p>\n<p>Denn im Weihnachtsoratorium \u2013 ganz am Schluss -, da predigt der Thomaskantor \u00fcber die schwerste Frage des christlichen Glaubens. Und die Antwort, die er gibt, m\u00fcsste eher Sprachlosigkeit oder so etwas wie die Furcht der Hirten auf dem Feld bei Bethlehem wecken als bewusstlose Klatscherei, mit der sich die H\u00f6rerschar die Zumutung der Botschaft auch vom Leibe halten kann.<\/p>\n<p>Denn Johann Sebastian Bach gibt hier eine Antwort auf die Frage, wie denn die unendlich heilsame Verhei\u00dfung des in Bethlehem erschienenen ewigen Wortes und Lebens zusammenzudenken und zu glauben ist mit den uns\u00e4glichen Lebensbedr\u00fcckungen und \u2013zerst\u00f6rungen in der Welt, mit der \u201cgro\u00dfen Jammerlast, die kein Mund kann aussagen,\u201d und den Todeserfahrungen, wie sie nun gerade zu Weihnachten von Betroffenen in schmerzlichsten Dimensionen wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Bach beschlie\u00dft ja das Weihnachtsoratorium in der sechsten Kantate zu Epiphanias, dem Fest der Offenbarung der Herrlichkeit Christi, biblisch mit dem Heimzug der Weisen zur\u00fcck ins Morgenland: \u201cUnd Gott befahl ihnen im Traum, dass sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken, und zogen durch einen andern Weg\u201d \u2013 vorbei an dem todbringenden Herodes \u2013 \u201cwieder in ihr Land\u201d (Matth\u00e4us 2, 12). Und daraufhin l\u00e4sst Bach den die Gemeinde repr\u00e4sentierenden Chor zum Beschluss einen jubelnden Choral singen, der es in sich hat &#8211; mit dreifacher Trompetenbegleitung und Pauken. F\u00fcr mich ist es das sch\u00f6nste und bewegendste Choral- und Trompetenst\u00fcck, das \u00fcberhaupt je geschrieben worden ist.<\/p>\n<p>Aber wie konnte Johann Sebastian nur an dieser Stelle zu den Instrumenten des Sieges und eines \u00fcbersch\u00e4umenden Gloria-Victoria greifen? Er wusste doch, und seine Leipziger Gemeinde wusste es \u2013 und wir auch -, dass nun im selben biblischen Kapitel Matth\u00e4us 2 der Kindermord von Bethlehem und die Flucht nach \u00c4gypten folgt. H\u00e4tte er da nicht stilvoller das Weihnachtsoratorium enden lassen sollen, wie er die Matth\u00e4uspassion enden l\u00e4sst mit dem \u201cWir setzen uns mit Tr\u00e4nen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte ruh!\u201d? Wie konnte er stattdessen jubeln, trompeten und pauken lassen, wo Herodes die Messer wetzt?<\/p>\n<p>Er konnte \u2013 der f\u00fcnfte Evangelist -, er konnte, denn der Choralsatz am weihnachtlichen Schluss nimmt die Melodie auf des \u201cO Haupt voll Blut und Wunden\u201d, eine Melodie, durch die von der Krippe her auf das Kreuz gewiesen wird. Und in deren Spannungsbogen wird das ganze Nein der alten Welt, ihr Blut und ihre Tr\u00e4nen eben nicht verdr\u00e4ngt. Sondern sie bleiben gegenw\u00e4rtig und gesammelt und aufgehoben \u2013 vor Gott.<\/p>\n<p>Aber eben deswegen erheben sich \u00fcber dem Passionschoral des Karfreitags die drei strahlenden \u2013 die g\u00f6ttliche Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist symbolisierenden \u2013 Trompeten in den h\u00f6chsten Oberstimmen, die diesem Instrument \u00fcberhaupt m\u00f6glich sind. Und der Passionschoral endet f\u00fcr sie im allerh\u00f6chsten, letztm\u00f6glichen Ton, der aus einer hohen Trompete \u00fcberhaupt herausgeholt werden kann. Und so repr\u00e4sentieren diese Instrumente \u00fcber der die Karfreitagsmelodie singenden Gemeinde den ge\u00f6ffneten Himmel in der Weihnachtsnacht und das leere Grab am Ostermorgen. Und so begleitet singt das Volk Gottes zwar immer noch in der Melodie der Passion, aber im Wort klar antwortend auf das Wort des Lebens:<\/p>\n<p>\u201cNun seid ihr wohl\u00a0<em>gerochen<\/em>\u00a0\/ an eurer Feinde Schar &#8230;&#8230;\u201c \u201e &#8230;.\u00a0<em>gerochen<\/em>\u201c? Das kommt nicht von \u201eriechen\u201c, sondern von \u201er\u00e4chen\u201c, so dass wir heute sagen w\u00fcrden: Nun seid Ihr vollkommen ger\u00e4cht und ins Recht gesetzt \u2013 d.h. Ihr habt Genugtuung erfahren f\u00fcr das Schlimme, das Euch in Eurem Leben begegnet ist und dass Ihr m\u00f6glicherweise auch von schlimmen Menschen hinnehmen musstet. Und so lautet der ganze Choral dann:<\/p>\n<p>Nun seid ihr wohl gerochen \/<\/p>\n<p>an eurer Feinde Schar \/<\/p>\n<p>denn Christus hat zerbrochen, \/<\/p>\n<p>was euch zuwider war. \/<\/p>\n<p>Tod, Teufel, S\u00fcnd und H\u00f6lle \/<\/p>\n<p>sind ganz und gar geschw\u00e4cht; \/<\/p>\n<p>bei Gott hat seine Stelle \/<\/p>\n<p>das menschliche Geschlecht.\u201d<\/p>\n<p>Der evangelische Zeuge Johann Sebastian Bach identifiziert sich hier mit dem gr\u00f6\u00dften christlichen Zeugen, den Jesus selber (Matth\u00e4us 11, 11) einmal so ausgezeichnet und benannt hat &#8211; mit Johannes dem T\u00e4ufer. Von ihm haben wir eben in der Evangelienlesung (Johannes 1, 29-34) geh\u00f6rt. Und der Schlusschoral Bachs ist im Grunde die Wiederholung dieser Ursprungsszene des Evangeliums, wie sie das Johannesevangelium bezeugt:<\/p>\n<p><em>\u201eUnd am Tage darauf sieht Johannes Jesus auf sich zukommen (!), und er sagt: Siehe, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die S\u00fcnde der Welt\u201c<\/em>\u00a0(Johannes 1, 29).<\/p>\n<p>Und eben dieses Hinwegnehmen der S\u00fcnde der Welt durch das Lamm Gottes besingt Johann Sebastian Bach: Das am Kreuz geopferte Lamm nimmt die S\u00fcnde weg. Nicht nur ein bisschen. Sondern alle S\u00fcnde: \u201edie S\u00fcnde der Welt\u201c, der ganzen Welt. Jedes Mal, wenn wir das Abendmahl feiern, erinnern wir im sog. \u201eAgnus Dei\u201c an dieses Wort Johannes des T\u00e4ufers, an dieses erste Zeugnis des gr\u00f6\u00dften Zeugen des Evangeliums \u00fcber Jesus \u2013 das Lamm Gottes: \u201eChriste, du Lamm Gottes, der du tr\u00e4gst die S\u00fcnd\u2019 der Welt, erbarme dich unser &#8230;&#8230;.\u201c<\/p>\n<p>Der Leipziger Thomaskantor Bach legt das \u201eChriste, du Lamm Gottes\u201c am Schluss des Weihnachtsoratoriums in einer Weise aus, wie es zuvor nur in einem tiefgreifenden theologischen Gedanken Martin Luthers [\u2013 n\u00e4mlich in dessen Gro\u00dfen Galaterkommentar(1) \u2013] ausformuliert worden ist. Diese Deutung Luthers vom Lamm Gottes, \u201edas\u00a0<em>hinweg<\/em>nimmt die S\u00fcnde der Welt\u201c, ist in der Theologie immer wieder abgeschw\u00e4cht und verharmlost worden. Man muss ihn dem eigenartigen Text des Bachschen Schlusschorals gegen\u00fcberstellen und ihn einmal in\u00a0<em>diesem<\/em>\u00a0Zusammenhang h\u00f6ren. Am besten stellen wir uns dabei das ber\u00fchmte Bild vor, das Martin Luther auf der Stadtkirche zu Wittenberg predigend zeigt und er mit seinem Finger auf das Kruzifix, auf das Bild des Gekreuzigten zeigt. So ausdeutend sagt Luther:<\/p>\n<p>\u201eIch [Martin Luther] finde, dass jener S\u00fcnder (n\u00e4mlich: der gekreuzigte Jesus Christus) die S\u00fcnden aller Menschen auf sich nimmt, und weiter sonst sehe ich keine S\u00fcnde, au\u00dfer bei ihm. Nachdem dies geschehen ist, ist die ganze Welt gereinigt und erl\u00f6st von allen S\u00fcnden, also auch befreit vom Tod und allen \u00dcbeln &#8230;. Deshalb sind die S\u00fcnden in Wahrheit nicht dort, wo sie gesehen und gef\u00fchlt werden. Denn nach der Theologie &#8230;. ist keine S\u00fcnde, kein Tod, kein Fluch mehr in der Welt, sondern in Christus, der das Lamm Gottes ist, das die S\u00fcnden der Welt tr\u00e4gt &#8230;. Dagegen sind nach der Philosophie [d.h. nach der Weise, in der Menschen die Welt \u2013 von unter her &#8211; ansehen und bedenken) und der Vernunft (d.h. nach allem, was berechnet und kalkuliert wird] \u2013 danach sind S\u00fcnde, Tod etc. nirgendwo anders als in der Welt, im Fleisch, in den S\u00fcndern &#8230;.. Die wahre Theologie aber lehrt, dass keine S\u00fcnde mehr in der Welt ist, weil Christus, auf den der Vater die S\u00fcnden der ganzen Welt geworfen hat, sie in seinem Leibe \u00fcberwunden, zerst\u00f6rt und get\u00f6tet hat.\u201c<\/p>\n<p>Das ist ein enormer, gewaltiger Gedanke. Er sagt ja nichts Geringeres, als dass wir alle schon heute befreit und vers\u00f6hnt und erl\u00f6st\u00a0<em>sind<\/em>. Kann man das sagen? Ist das nicht eine verantwortungslose, \u00fcberschw\u00e4ngliche Missachtung alles dessen, was Menschen tagt\u00e4glich als Freiheitsberaubung, Unvers\u00f6hnlichkeit und Unerl\u00f6stheit erfahren? Oft sind diese Aussagen Luthers als \u201eschw\u00e4rmerisch\u201c verrufen worden. Sie haben aber im Neuen Testament einen klaren biblischen Grund; und eben Johannes der T\u00e4ufer spricht ihn als ersten aus: \u201eSieh, das Lamm Gottes, das\u00a0<em>hinweg<\/em>nimmt die S\u00fcnde der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Bach interpretiert das Wort mit seinem Leidens-, Freuden- und Freiheitsgesang: \u201eChristus hat zerbrochen, was euch zuwider war. \/ Tod , Teufel, S\u00fcnd&#8230;\u201c Hier heben die Trompeten an als die Instrumente, mit denen die Auferstehung von den Toten anheben soll. Und sie \u00fcberheben alles strahlend und lichtvoll. Es ist der Klang des offenen Himmels \u00fcber der dunklen Erde. In einem Buch \u00fcber das Weihnachtsoratorium schreibt G\u00fcnter Jena, Kirchenmusiker und Interpret des Weihnachtsoratoriums vom Hamburger Michel:<\/p>\n<p>\u201cDas d\u00fcstere Moll des Chorals, das das Weihnachtsoratorium mit der bangen Frage \u201aWie soll ich dich empfangen?\u2019 er\u00f6ffnet hatte, wird jetzt, am Ende der langen Erfahrung mit den Wundern des Himmels und den D\u00fcsternissen der Erde, in schmetterndem D-Dur zerbrochen\u201d.<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt dieser Satz. Und doch zweifele ich, ob die Trompeten hier wirklich \u201eschmettern\u201c d\u00fcrfen. Bachs alte Naturtrompeten vermochten nur bedingt zu schmettern \u2013 im Unterschied zu den modernen oft etwas grell klingenden \u201eBachtrompeten\u201c, die ja erst in den letzten vierzig Jahren konstruiert und entwickelt worden sind. Und die Trompeten d\u00fcrfen dann die Passionsmelodie keinesfalls virtuos \u00fcberblasen und \u201ezerschmettern\u201c. Denn noch ist das Leiden der Welt nicht aufgehoben, noch ist es der Gekreuzigte,\u00a0<em>das zur S\u00fchne geopferte Lamm<\/em>, das hinwegnimmt die S\u00fcnde der Welt. Es ist darum so wichtig f\u00fcr das weihnachtliche Blech, dass die strahlenden Trompeten \u201ein a singing maner\u201c (in einer singend-schwebenden Weise) blasen, wie die Engl\u00e4nder es nennen; und sie d\u00fcrfen keinesfalls den Chor \u00fcbert\u00f6nen und an die Wand spielen<\/p>\n<p>In solchem singenden und schwebenden Klang allerdings \u2013 sich mischend mit den Stimmen der Gemeinde &#8211; werden die Blechinstrumente zur Oberstimme des Passionschorals. Und in ihrem Klang blickt der H\u00f6rer quasi durch die Ohren in den Himmel und in die schon jetzt gew\u00e4rtige Zukunft Gottes. Er h\u00f6rt und glaubt: So tr\u00e4gt das Lamm Gottes die S\u00fcnde der Welt \u2013 hinweg! Und so wird es einmal herauskommen und enden \u2013 auch mein todgezeichnetes Leben und diese b\u00f6se Welt: so wird alles eingehen in die neue Sch\u00f6pfung Gottes, neu anfangen in der Herrlichkeit des Auferstandenen, die schon jetzt als wahre Wirklichkeit und wirkliche Wahrheit alle umf\u00e4ngt \u2013 die noch Lebenden und die noch Toten.<\/p>\n<p>Vielleicht kann ja ein Mensch, der das h\u00f6rt und wahrnimmt und sprachlos wird vor Freude, gar nichts anderes tun \u2013 als in die H\u00e4nde klatschen. Philipp Nicolai, der eher grimmige Lutheraner aus Unna in der Pestzeit, hat es 1599 im Epiphaniaslied \u201eWie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern\u201c in dessen letzter Strophe geradezu empfohlen: \u201eWie bin ich doch so herzlich froh, \/ dass mein Schatz ist das A und O \/ der Anfang und das Ende: \/ Er wird mich doch zu seinem Preis \/ aufnehmen in das Paradeis \/\u00a0<em>des<\/em>\u00a0klopf ich in die H\u00e4nde &#8230;&#8230;\u201c Wenn es aber\u00a0<em>so<\/em>\u00a0ist, dann bek\u00e4men Klopfen und Klatschen in der Kirche noch einen anderen Klang. Und warum sollte es dann nicht wahrhaft w\u00fcrdig und recht, billig und heilsam sein?<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lied: Wie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern EG 70, 1 + 5 + 7<\/p>\n<p>(1) WA 40\/1, 437, 18ff. und WA 40\/1, 445, 19ff. (Zitiert nach H. J. Iwand, Gesetz und Evangelium, S. 299 + 301)<\/p>\n<p><strong>Generalsuperintendent Dr. Rolf Wischnath (Cottbus)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:generalsuperintendent.cottbus@t-online.de\"><strong>E-Mail: generalsuperintendent.cottbus@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Epiphanias | 7. Januar 2001 | Johannes 1,29 | Rolf Wischnath | Siehe, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die S\u00fcnde der Welt Passionsmelodie mit Oberstimme Zum Schlusschoral des Weihnachtsoratoriums Vorbemerkung: Zum Abschluss der Weihnachtszeit wurden am Vorabend des 1. Sonntags nach Epiphanias \u2013 also am Epiphaniasfest (6. 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