{"id":22142,"date":"2001-02-20T11:05:22","date_gmt":"2001-02-20T10:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22142"},"modified":"2025-03-20T11:08:35","modified_gmt":"2025-03-20T10:08:35","slug":"johannes-1234-36-37-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1234-36-37-41\/","title":{"rendered":"Johannes 12,34-36 (37-41)"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 4. Februar 2001 | Johannes 12,34-36 (37-41) |\u00a0Hartmut Jetter |<\/h3>\n<p><strong>Der Predigttext<\/strong><\/p>\n<p>Da fragte ihn das Volk: Wir haben aus dem Gesetz (= unserer Bibel) geh\u00f6rt, da\u00df der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn mu\u00df erh\u00f6ht werden? Wer ist dieser Menschensohn?<\/p>\n<p>Da sprach Jesus zu ihnen: Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht habt, damit euch die Finsternis nicht \u00fcberfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der wei\u00df nicht, wo er hingeht. Glaubt an das Licht, solange ihr\u2019s habt, damit ihr Kinder des Lichtes werdet.<\/p>\n<p>Das redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.<\/p>\n<p>Und obwohl er solche Zeichen vor ihren Augen tat, glaubten sie doch nicht an ihn, damit erf\u00fcllt werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte (53, 1): \u201eHerr, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Predigt<\/strong><\/p>\n<p><strong>An einer Z\u00e4sur angekommen<\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00fcr f\u00e4llt schwer ins Schlo\u00df: \u201eEr \u2013 Jesus \u2013 ging weg und verbarg sich (fortan) vor ihnen (dem Volk)\u201c. Der Vorhang f\u00e4llt. Eine Z\u00e4sur im Aufbau des Johannes-Evangeliums, ein wahrhaft dramatischer Einschnitt in Leben und Werk Jesu. Und Johannes macht Bilanz: Obwohl er Zeichen (und Wunder) tat vor ihren Augen, in aller \u00d6ffentlichkeit &#8211; in Kana, auf dem See Genezareth, auf dem Berg der Speisung, und nicht zuletzt in Bethanien -: Ob du\u2019s glaubst oder nicht \u2013 \u201eSie\u00a0glaubten nicht an ihn\u201c, dennoch nicht. Nur kurz war die Zeit, in der das Licht schien \u00fcber \u201eGalil\u00e4a der Heiden\u201c (Mt 4, 15 f) und \u00fcber dem j\u00fcdischen Land. Das ist vorbei. Nun leuchtet es \u201enur\u201c noch \u201eim Verborgenen\u201c, bei den \u201eSeinen\u201c (13, 1). Als letztes Wort an das Volk bleibt der Ruf, geradezu beschw\u00f6rend: \u201eGlaubt an das Licht!\u201c Und noch intensiver: \u201eWerdet S\u00f6hne des Lichts!\u201c<\/p>\n<p><strong>Wer ist der Messias?<\/strong><\/p>\n<p>Immerhin \u2013 der Appell l\u00e4\u00dft hoffen; sonst h\u00e4tte er keinen Sinn. Das \u201eWerdet Kinder des Lichts!\u201c l\u00e4\u00dft einen T\u00fcrspalt offen. Und auch die letzte Frage aus dem Volk stimmt irgendwie zuversichtlich. Das ist doch immerhin eine Frage mit einigem Tiefgang, diese Frage nach ihm als dem Menschensohn und was es mit seiner \u201eErh\u00f6hung\u201c auf sich habe. (Dazu sollte der Ausleger eine wenigstens kurzgefa\u00dfte Erl\u00e4uterung geben.) Eben hatte er \u2013 Jesus \u2013 davon gesprochen (Vers 32), da\u00df er \u201eerh\u00f6ht werde von der Erde\u201c. Dabei denkt\u00a0er\u00a0an seine \u201eVerherrlichung\u201c im Tod am Kreuz.\u00a0Sie\u00a0aber verstehen es als seinen Abschied von der Erde. \u201eMit ihm geht es nun bald zu Ende\u201c. Und das w\u00e4re dann auch der Beweis daf\u00fcr, da\u00df\u00a0er\u00a0nicht der erwartete Messias ist. Denn sie, allen voran ihre Schriftgelehrten, h\u00f6ren es aus ihrer Bibel (\u201eGesetz\u201c) so heraus: Das Reich des kommenden Menschensohnes ist ein\u00a0ewiges\u00a0Reich. Wie soll man dann seine Worte in Einklang bringen mit der g\u00e4ngigen Messias-Dogmatik?<\/p>\n<p>So stellen sie die Frage, die im Neuen Testament die Mitte bildet, die auch im Johannes-Evangelium zu einem der H\u00f6hepunkte f\u00fchrt: In der Verhandlung vor Pontius Pilatus (Joh 19), wo dieser fragt: Wer bist du denn?<\/p>\n<p>Doch was gibt Er zur Antwort? So wie auch an anderen Stellen bei Johannes antwortet Jesus nicht direkt, auch nicht ausweichend, sondern mit einem Bildwort. Einem Bildwort, das sich schon seit Kap 8 als roter Faden durchgezogen hat: \u201eGlaubt an das Licht!\u201c Das hei\u00dft mit anderen Worten: Ja, gewi\u00df! Die Messiasfrage, als dogmatische Frage, ist wichtig, unerl\u00e4\u00dflich, bis heute. Doch in diesem Augenblick ist ihre existentielle Kehrseite noch wichtiger: \u201eGlaubt\u00a0an das Licht!\u201c Zumal f\u00fcr \u201edas Volk\u201c, f\u00fcr die Menge der Leute auf dem Land, ist dieser Appell entscheidend. Bevor \u201edie finstre Nacht bricht stark herein\u201c ist es lebenswichtig, ob einer sich dieses Licht zum Kompa\u00df nimmt f\u00fcr seinen Weg durch die Finsternis, wo keiner sonst wei\u00df, \u201ewohin er geht\u201c.<\/p>\n<p><strong>Im Dunkeln tappen<\/strong><\/p>\n<p>Unwillk\u00fcrlich erinnert die Bildrede uns \u00c4ltere an die stockdunklen N\u00e4chte im letzten Krieg wegen der totalen Verdunkelung unserer H\u00e4user und Stra\u00dfen, in Stadt und Land. Das Beleuchtungswesen, das wir uns heute leisten k\u00f6nnen, verwehrt uns diese Erfahrung. Es sei denn, man w\u00fcrde einen ganz einsamen Ort in der Weite der W\u00fcste Sahara oder in der Ein\u00f6de Sibiriens aufsuchen. Ohne Taschenlampe war man damals aufgeschmissen und eine Batterie war ein kostbarer Besitz, zumal wenn zur totalen Finsternis auch noch undurchdringlicher Nebel oder str\u00f6mender Regen hinzukam. Irgendwo ein Lichtschimmer \u2013 eine schiere Erl\u00f6sung!<\/p>\n<p>Mit einer solchen Erinnerung n\u00e4hern wir uns der Bildrede Jesu und ihrem Inhalt: \u201eGlaubt an das Licht!\u201c Da wird niemand auf den abwegigen Gedanken kommen, Jesus w\u00fcrde damit zu einer allgemeinen religi\u00f6sen Verehrung des Lichts aufrufen. Nein! Er ruft zu\u00a0sich\u00a0als dem \u201ewahren Licht\u201c, das allen Menschen leuchten will. Er ruft zu einem Leben, mit allen seinen hellen\u00a0und\u00a0dunkeln Seiten, das nicht irgendwo in finsterer Nacht endet, sondern das seinen Weg und sein Ziel findet.<\/p>\n<p>\u201eUnser Wissen und Verstand ist mit Finsternis verh\u00fcllet\u201c, hei\u00dft es in einem Lied zum Gottesdienstbeginn (EG 161, 2). Niemand will damit bestreiten, da\u00df menschlicher Geist, wissenschaftliche Forschung und technisches K\u00f6nnen viel Licht in das Dunkel menschlicher N\u00f6te und Lasten des Lebens gebracht haben und noch bringen. Aber wer wollte leugnen, da\u00df es gerade die Erfahrung der Denker und Forscher ist, wieviele Fragen noch ungel\u00f6st sind und auf wie vielen t\u00e4glichen Problemen noch der Schleier des Unerforschten liegt. Wir brauchen ja nur an die derzeit so bedr\u00e4ngenden, schwierigen Fragen im Zusammenhang mit der BSE-Krise zu denken. Die Finsternis, von der unser Predigttext spricht, verweist indes in die tiefer liegenden Dunkelheiten unserer Zeit, in die Sinnkrise, von der die moderne Zivilisation tief getroffen ist, mit ihrer erschreckenden Orientierungslosigkeit. Viele verstehen heute nicht einmal mehr die Frage nach dem Woher und Wohin und nach dem Sinn menschlichen Lebens. Mit Gott und Glaube und Gebet wissen viele nichts mehr anzufangen. Daf\u00fcr hat Axel Noack, der evangelische Bischof von Magdeburg, unl\u00e4ngst die drastische Formel gefunden: \u201eSie haben schon vergessen, da\u00df sie Gott vergessen haben.\u201c Und schon fr\u00fcher hat der gro\u00dfe Physiker Albert Einstein (gest. 1955) die Diagnose gestellt: \u201eWir leben in einer Zeit perfekter Mittel und verworrener Ziele\u201c. Die Medien lehren es uns jeden Tag aufs Neue. Kein Tag ohne eine neue \u201eArbeitsgruppe\u201c oder eine neue Studienkommission, die Licht bringen soll in Dunkelheiten, die sich neu aufgetan haben, in nicht gekl\u00e4rte Katastrophen: Wie konnte so etwas nur passieren? Ist nicht bis jetzt alles gut gelaufen? Ganze Heerscharen von Ermittlern m\u00fcssen aufgeboten werden, weil so viele Leute so viel zu verbergen haben oder weil allen bisherigen Erkl\u00e4rungsversuchen nur stupendes Mi\u00dftrauen entgegenschl\u00e4gt! Es klingt zwar hoffnungslos r\u00fcckst\u00e4ndig, mittelalterlich, l\u00e4\u00dft sich aber dennoch nicht leugnen: Von b\u00f6sen, dunklen M\u00e4chten umgeben! Wie oft legen wir die Zeitung mit diesem Seufzer aus der Hand! Heute lesen wir in ihr: \u201eIst diese Erde noch zu retten?\u201c<\/p>\n<p><strong>Licht von der Kirche?<\/strong><\/p>\n<p>Schadenfreude ist nicht angebracht! Die vielen Forschungsst\u00e4tten, die jetzt ran m\u00fcssen, sind nicht zu beneiden. Sie kosten viel Geld und m\u00fcssen Erfolge vorweisen, m\u00f6glichst bald! Die Leute wollen lange leben und ewig gesund bleiben. Jetzt setzen sie auf Embryonen-Forschung. Koste es, was es wolle!<\/p>\n<p>Wir aber, wir kehren noch einmal zu unserem Predigttext zur\u00fcck. Er hat jetzt zweifellos an Farbe gewonnen. Und sein Appell leuchtet uns noch mehr ein als schon zuvor. Vor allem aber sollten wir ihn am Schlu\u00df unserer Predigt h\u00f6ren als Frage, als Kritik an uns selbst, an uns in der Kirche, an alle die, die den Auftrag bis heute haben, sein Licht in diese Welt zu tragen. Vor wenigen Wochen hat sich der allseits hoch angesehene Bischof von Mainz Karl Lehmann in einem Gespr\u00e4ch unter dem beziehungsvollen Titel \u201eEs ist Zeit, an Gott zu denken\u201c (Herder-Verlag) gerade auch zu dieser Frage ge\u00e4u\u00dfert. Sein Gespr\u00e4chspartner hat ihn u. a. auf einen schon l\u00e4nger zur\u00fcckliegenden Ausspruch von Karl Rahner angesprochen, als dieser von einer \u201ewinterlichen Zeit des Christentums\u201c, von einer \u201eEiszeit in der Kirche\u201c sprach. Ja, so meint Bischof Lehmann, man findet in einer Kirche \u201eviele entt\u00e4uschende Zeichen! Gerade als Bischof sieht man die klaffenden Wunden&#8230;\u201c \u201eWas aber b\u00f6se ist, ist b\u00f6se, auch in der Kirche. Da darf nichts umgelogen werden oder einen Heiligenschein verpa\u00dft bekommen.\u201c Auf unser Bibelwort bezogen: Haben wir immer und in jedem unserer Gottesdienste das Evangelium zum Leuchten gebracht? Wie manchesmal frage ich mich selbst nach einer Predigt: Wem hat sie weitergeholfen in der Dunkelheit seiner\/ihrer Sorgen und \u00c4ngste? Wieviele gehen wieder entt\u00e4uscht nach Hause! Wo hat sie denn darum geworben, da\u00df wir H\u00f6rer auch \u201eKinder des Lichts\u201c werden? Was helfen die 2, 4, 6 und mehr Kerzen auf dem Altar, wenn die Botschaft der Kirche und Verlautbarungen ihrer Synoden manchesmal mehr verdunkeln als erhellen? Wenn ihre Predigten nicht ein bi\u00dfchen mehr W\u00e4rme und Liebe und Herzlichkeit ausstrahlen?<\/p>\n<p><strong>Dem Licht nicht im Wege stehen<\/strong><\/p>\n<p>So bleibt denn als Botschaft dieses 5. und letzten Sonntags nach dem Erscheinungsfest, am Ende des Weihnachtsfestkreises: Er ist gekommen zu uns als das Licht der Welt. La\u00dft uns dem Lichte folgen! F\u00fcr jeden Tag dieser Woche aber sei es eines jeden Bitte, \u201eda\u00df ich ein Licht anz\u00fcnde, wo die Finsternis regiert\u201c (nach dem Gebet des Franzikskus). Und f\u00fcr den Gottesdienst am n\u00e4chsten Sonntag: Da\u00df wir dem Lichte nicht im Wege stehen, sondern alles tun, was es zum hellen Leuchten bringt. \u201eEr das Licht und wir der Schein\u201c (251, 1).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ein erster Zugang<\/strong><\/p>\n<p>Wenn auch nicht immer, so aber doch \u00f6fter, als man denkt, findet der Leser\/der H\u00f6rer einen Schl\u00fcssel zu einem ihm weniger zug\u00e4nglichen Bibelabschnitt, wenn er nach \u201edem Sitz im Leben\u201c des Kirchenjahres fragt. Der letzte Sonntag nach Epiphanias bringt den Weihnachtsfestkreis zum Abschlu\u00df. In ihm wurde das Kommen Jesu in die Welt, sein Werk in Tat und Wort liturgisch gefeiert und im Evangelium gepredigt. Dieser Sonntag markiert eine gewisse Z\u00e4sur. Denn im weiteren Gang des Kirchenjahres geht nun der Blick nach vorn auf den Weg seiner Passion.<\/p>\n<p>Auch innerhalb des vierten Evangeliums markieren die als Predigtperikope vorgesehenen Schlu\u00dfverse von Kapitel 12 eine Z\u00e4sur. Denn mit \u201esolchen Zeichen\u201c (Vers 37) ist zusammenfassend die ganze Kette der sieben \u201eWunderzeichen\u201c, in denen Er \u201eseine Herrlichkeit offenbarte\u201c (2, 11), also von Kap 2 bis Kap 11, gemeint. F\u00fcr den Evangelisten bedeutet das: Die \u201eZeit des Lichtes\u201c, bevor \u201eder Menschensohn erh\u00f6ht\u201c (das hei\u00dft: ans Kreuz geht) wird, sie geht nun zu Ende. Und Johannes zieht eine erste Bilanz: Trotz Zeichen und Wundern (und Reden) \u2013 \u201enicht glaubten sie an ihn\u201c. Das aber ist f\u00fcr ihn ein schweres R\u00e4tsel, so schwer, da\u00df er es nur noch mit Worten aus dem Prophetenbuch Jesaja \u201eerkl\u00e4ren\u201c kann (Vers 38-41).<\/p>\n<p>Die Botschaft am 4. Februar 2001 l\u00e4\u00dft sich kompromiert in die\u00a0Frage\u00a0fassen, ob denn auch die Predigt des Evangeliums und der Dienst der Kirche in unserer Zeit immer so lucide ergeht, da\u00df Menschen zum Glauben ermutigt werden; bzw. in den\u00a0Imperativ\u00a0\u2013 mit den schlichten Worten eines Kehrverses aus dem alten Kirchenlied: \u201eSuche Jesum und sein Licht! Alles andere hilft dir nicht!\u201c (J. G. Wolf, Halle\/Saale; 1684-1754).<\/p>\n<p><strong>Verfasser:OKR i. R. Prof. Dr.Hartmut Jetter<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bernsteinstr. 143<\/strong><\/p>\n<p><strong>70619 Stuttgart<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel. 0711 44 30 03<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 4. 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