{"id":22146,"date":"2001-02-20T11:13:21","date_gmt":"2001-02-20T10:13:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22146"},"modified":"2025-03-20T11:14:46","modified_gmt":"2025-03-20T10:14:46","slug":"johannes-1234-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1234-41\/","title":{"rendered":"Johannes 12,34-41"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 4. Februar 2001 | Johannes 12,34-41 | Christofer Frey |<\/h3>\n<p><strong>Predigt(entwurf): Universit\u00e4tsgottesdienst, Bochum-Querenburg<\/strong><\/p>\n<p>34 Da antwortete ihm das Volk: Wir haben aus dem Gesetz geh\u00f6rt, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erh\u00f6ht werden? Wer ist dieser Menschensohn?<\/p>\n<p>35 Da sprach Jesus zu ihnen: Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht habt, damit euch die Finsternis nicht \u00fcberfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der wei\u00df nicht, wo er hingeht.<\/p>\n<p>36 Glaubt an das Licht, solange ihr&#8217;s habt, damit ihr Kinder des Lichtes werdet. Das redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.<\/p>\n<p>37\u00a0<em>(Der Unglaube des Volkes)<\/em><\/p>\n<p>Und obwohl er solche Zeichen vor ihren Augen tat, glaubten sie doch nicht an ihn,<\/p>\n<p>38 damit erf\u00fcllt werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte (Jesaja 53,1): \u00bbHerr, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des Herrn offenbart?\u00ab<\/p>\n<p>39 Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja hat wiederum gesagt (Jesaja 6,9-10):<\/p>\n<p>40 \u00bbEr hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.\u00ab<\/p>\n<p>41 Das hat Jesaja gesagt, weil er seine Herrlichkeit sah und redete von ihm.<\/p>\n<p>[1. Wege zum Text]<\/p>\n<p>Womit soll der Prediger angesichts dieses so kurzen Berichtes vom Unglauben der Menschen anfangen? Mit dem\u00a0<strong>Licht<\/strong>, das sich so oft verbirgt, mit dem\u00a0<strong>Volk<\/strong>, das vor dem Licht, ja vor seiner Quelle steht und es doch nicht sieht, mit einem Mann namens\u00a0<strong>Jesus<\/strong>, der von sicht\u00a0<strong>selbst<\/strong>\u00a0spricht ? Im Grunde spricht er nicht nur von sich selbst, weil er sein Leben auf\u00a0<strong>kommende Ereignisse<\/strong>\u00a0ausrichtet, die Gott ihm widerfahren lassen will.<\/p>\n<p>Irgendwie m\u00fcssen auch\u00a0<strong>wir<\/strong>\u00a0uns in dieser Szene aus dem Johannesevangelium einfinden k\u00f6nnen, obwohl der heute zum Nachdenken aufgegebene Abschnitt nur einen groben Schattenriss von seiner Sache zeichnet. Sinnvoll w\u00e4re es, das ganze Evangelium zuende zu lesen und Gott in einem Menschen zu finden, der zun\u00e4chst nicht anders als wir die Grenzen des Lebens erf\u00e4hrt: Jesus, nicht der m\u00e4chtige, sondern der\u00a0<strong>niedrige<\/strong>\u00a0Menschensohn.<\/p>\n<p>[2. Die urspr\u00fcngliche Situation]<\/p>\n<p>Wir Heutigen stehen am Ende einer langen Kette von Lesern und H\u00f6rern. Was m\u00f6gen die ersten unter ihnen erfahren haben, als ihnen dieses Evangelium gebracht wurde?<\/p>\n<p>Einst kamen Freundinnen und Freunde Jesu zusammen, um sich durch einen Menschen voller Geist mit Jesus verbinden zu lassen \u2013 mit Jesus, wie er\u00a0<strong>war<\/strong>, wie er\u00a0<strong>ist<\/strong>, wie er\u00a0<strong>kommt<\/strong>. Die Freundschaft mit Jesus und unter sich mag zwar gro\u00df gewesen sein, aber auch sie drohte, alt zu werden und dahin zu welken, war doch der Stifter dieser Freundschaft von ihnen gegangen; das Licht seiner Gegenwart schien in die D\u00e4mmerung des Vergessens \u00fcberzugehen. Ja, er war von ihnen gegangen: als Krimineller hingerichtet, zur Entt\u00e4uschung aller, die auf gro\u00dfe Ereignisse gewartet hatten \u2013 die Schatten des Todes gewinnen erst neben dem Licht des Lebens ihr scharfes Profil. Einer kleinen Gemeinde, der Schar der Freunde Jesu, sagt der Mann mit dem Namen Johannes: Lasst euch noch einmal zur\u00fcckversetzen in jene alte Zeit, die bis heute im Licht erscheint \u2013 herrschten nicht damals bereits Unverstand, Dummheit, mangelte es nicht an freier Sicht? Und ihr? Seid ihr nicht nahe daran, dem alten Unverstand nachzueifern?<\/p>\n<p>So oder \u00e4hnlich mag es der Prediger vor beinahe 2000 Jahren gemeint haben, als die Treue der Freunde Jesu offenbar zu schwanken begann. Ich w\u00fcnschte, ich w\u00fcsste mehr von dem, was einst geschah.<\/p>\n<p>[3. Irrtum kann \u00fcberall auftreten]<\/p>\n<p>Auch wenn wir so wenig wissen und unser Text nur so grobe Striche zeichnet, so tritt doch eines klar heraus: Alle, die Jesus in dieser Szene\u00a0<strong>verkennen,<\/strong>\u00a0sind typische Menschen, sie haben kein besonderes Gesicht; jeder kann unversehens in ihre Rolle schl\u00fcpfen. Wie fest auch Jesu Freunde zu Jesus stehen wollen, sie sind- damals wie heute &#8211; nicht vor Irrtum bewahrt. Das muss deutlich gesagt werden, weil es sonst hei\u00dfen k\u00f6nnte, da mache sich wieder einmal der alte Antijudaismus oder Antisemitismus breit: Juden verkennten den Messias, weil sie meinten, dass er immer bei ihnen bleiben sollte. Allen muss deutlich sein: Der wahre Gottesbote geht auf den Weg seines Leidens, er wird demn\u00e4chst in Schmerzen und Todeskampf erh\u00f6ht, hochgeh\u00e4ngt an das Kreuz der Verbrecher.<\/p>\n<p><em>&gt;Da antwortete ihm das Volk: Wir haben aus dem Gesetz geh\u00f6rt, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erh\u00f6ht werden? Wer ist dieser Menschensohn?&lt;<\/em>\u00a0Macht Johannes, der Evangelist, es sich bequem, zeigt er auf andere, weist er kritisch auf das Volk, um sich selbst ins Licht zu setzen, oder vermutet er einige derer, die sich vom Licht entfernen, auch in seiner Gemeinde? \u00dcberall kann jenes Volk sein, das Jesus verkennt.<\/p>\n<p>Auf die Freunde Jesu, die sich mit Johannes versammelten, konnten nicht nur die Schatten der Christenverfolgung fallen, \u00fcber sie konnte auch die Dunkelheit des Vergessens und der Nachl\u00e4ssigkeit kommen, am schlimmsten w\u00e4re es jedoch gewesen, wenn ihr Licht erl\u00f6schte. Zu allen Zeiten f\u00e4llt es schwer zu verstehen, dass dieser Jesus im Licht Gottes nun in den Tod nach Jerusalem gehen muss, und Licht nur zu finden ist, wo es im harten Kontrast gegen das Dunkel scheint: Licht und Dunkel &#8211; Leben und Tod. Darum werdet Kinder dieses besonderen Lichts, das immer wieder das Dunkel im Leben besiegen will!<\/p>\n<p>Soviel zum Volk, das Jesus umgeben haben soll, als er nach Jerusalem kam, soviel auch zu den Freunden Jesu, die sich mit Johannes irgendwo im Osten versammelten, als Jesus schon seit vielen Jahren von den Menschen gegangen war.<\/p>\n<p>[4. Licht auf dem Weg des Lebens]<\/p>\n<p>Wohin geht der Weg des Lebens, damit auch unser Weg heute? Jesu Licht musste auf ihn leuchten und ein Ziel zeigen. Das Wort \u201eLicht\u201c steht nicht nur f\u00fcr wahre Erkenntnis, sondern hat sich \u2013 Jahrhunderte nach Johannes &#8211; mit der Aufkl\u00e4rung verbunden. Aufkl\u00e4rung sucht nach der Wahrheit jenseits von Aberglauben und fragt darum auch, ob Religion den Menschen \u00fcberhaupt helfen k\u00f6nne. Das Volk um Jesus hatte Religion, es tr\u00e4umte von seinen neuen Zielen, hoffte auf eine Herrschaft, die bleiben w\u00fcrde, auf ein Reich der Gerechtigkeit, das Menschen anvertraut w\u00e4re. Auch die Aufkl\u00e4rung hat getr\u00e4umt, dass alles einmal besser w\u00fcrde. Deshalb hoffte ein Philosoph, der aus den Kreisen der Frommen gekommen und zum Licht der Vernunft fortgeschritten war, eine Wende zum Guten: Je schlimmer die menschengemachten Katastrophen, desto nachdr\u00fccklicher k\u00f6nnte, ja m\u00fcsste der Wille zum Frieden werden. Nach ihm kamen jedoch zwei Jahrhunderte wachsender Verzweiflung, weil sich diese Form der Vernunft nicht durchsetzte. Die Hoffnung, Vernunft werde alles zum Besseren wenden, ist eines der fast erloschenen Lichter. Und doch beruft sich immer wieder Wissenschaft darauf.<\/p>\n<p>[5. Aufgaben der theologischen Fakult\u00e4t]<\/p>\n<p>Eine theologische Fakult\u00e4t hat sicherlich besondere Gr\u00fcnde, \u00fcber ihre Rolle im Netzwerk der Vernunft nachzudenken. An den Rand der Wissenschaften gedr\u00e4ngt k\u00f6nnte sie doch immer noch in ihrer Universit\u00e4t bewusst halten, dass sich die Vernunft ihr Licht nicht selbst aufsteckt, weil sie auch nicht von selbst menschenfreundlich ist. Muss die Vernunft nun wieder Religion suchen? Vielleicht l\u00e4sst sie von der Skepsis und geht auf die Suche, weil alle Menschen irgendeine Gewissheit brauchen, und sei es nur die bescheidene, dass dies alles einmal vorbei gehen wird. Religion kann zum Erstaunen vieler Konjunktur haben; aber das wahre Licht \u2013 das Johannes in die Welt ruft &#8211; ist keine Religion, keine Weltanschauung , sondern\u00a0<strong>ist ein Mensch,<\/strong>\u00a0wie wir in Grenzen und vor der Frage des Todes. Religion kann man\u00a0<strong>haben<\/strong>, aber Mensch kann man nur\u00a0<strong>sein.<\/strong>\u00a0Wohin das alles? \u2013 diese Frage bleibt unausweichlich. Und Johannes zeigt, dass die Wahrheit, das Licht, nicht einfach zu registrieren ist, sondern\u00a0<strong>Gott als Mensch begegnet.<\/strong><\/p>\n<p>Die theologische Fakult\u00e4t k\u00f6nnte \u2013 wenn sie zu sehr um sich selbst kreise \u2013 diese wichtige \u2013Aufgabe vergessen; und die Kirche w\u00fcrde das nachmachen, wenn sie im Pragmatismus stecken bliebe und nur ihren Bestand durch blo\u00dfes Schrumpfen, nicht durch Erneuerung, retten wollte. Sie w\u00fcrde diese Welt nicht mehr begleiten, sondern st\u00e4ndig moralisch belehren.<\/p>\n<p>[6. Exemplarische Anwendung]<\/p>\n<p>Heute ruft uns das Evangelium auf, in das Licht zu treten, beim Licht, das erschienen ist, zu bleiben: Das Licht des\u00a0<strong>Christus<\/strong>\u00a0soll auch die\u00a0<strong>Vernunft<\/strong>\u00a0erleuchten \u2013 damit sie menschenfreundlich werde, damit sie das konkrete Leben wahrnehme und seine Verletzlichkeit ernst nehme. \u00dcberall ist es bedroht; ich nenne nur zwei Beispiele:<\/p>\n<p>In Davos diskutierten unl\u00e4ngst 3000 Manager, Politiker und andere Tr\u00e4ger gro\u00dfer Namen die Weltwirtschaftsentwicklung. Sind sie im Licht, oder geht es ihnen verloren? Wie vertr\u00e4gt sich das Licht der Wahrheit mit der Macht? K\u00f6nnen und Geld fehlen denen, die dort kaum geh\u00f6rt werden und die sich immer mehr als ohnm\u00e4chtig erkennen. Die V\u00f6lker der Dritten Welt erfahren ihre Situation als Machtlosigkeit angesichts der geballten wirtschaftlichen Kraft des Nordens. Deshalb gilt: Kein Fortschritt ohne Recht und Rechtlichkeit f\u00fcr alle!<\/p>\n<p>Das zweite Beispiel: Wie k\u00f6nnte ein Strahl vom Licht der Vernunft in Gehirne fallen, deren innere Wege gewisserma\u00dfen verstopfen, weil Placken den Austausch verhindern? Unl\u00e4ngst war ich bei einem Hearing zur Alzheimerkrankheit und ihrer Erforschung. Forscher w\u00fcnschen sich, mit Embryonen zu experimentieren, weil sie an deren Zellen Kr\u00e4fte der Wiederherstellung erkennen m\u00f6chten. Wie lassen sich zu vielen Entwicklungen f\u00e4hige Zellen in eine bestimmte Richtung ver\u00e4ndern? Das ist ihre Frage. Was treibt solche Wissenschaft an: Eine warme, menschenfreundliche Hinsicht, die leidende Menschen wahrnimmt, oder ein k\u00fchler Blick, der nicht bestreiten kann, dass menschliches Leben zum blo\u00dfen Instrument wird?<\/p>\n<p>[7. Glaube, nicht Religion]<\/p>\n<p>Ist\u00a0<strong>Gott<\/strong>\u00a0das Licht der Vernunft? Ist es das\u00a0<strong>Wort<\/strong>, von dem unser Evangelium an seinem Anfang k\u00fcndet? Was k\u00f6nnte die Vernunft mit ihrem oft so schwachen Licht dazu beitragen, dass wir in dieser vorletzten Wirklichkeit Menschlichkeit im Sinn behalten? Da wird uns die Diagnose gestellt, dass Menschen in einer geplanten, in einer gez\u00e4hmten Welt auch etwas Irrationales brauchten; die Welt m\u00fcsse wieder verzaubert werden, wie sie es f\u00fcr Kinder war, die noch Glauben h\u00e4tten. Ihr Theologen, warum ergreift Ihr nicht Eure Chance? Gott l\u00e4\u00dft sein Licht dort\u00a0<strong>nicht<\/strong>\u00a0leuchten, wo man sich eine Religion bestellt und dabei vielleicht dem oft so anst\u00f6\u00dfig konkreten Menschen &#8211; im anderen oder auch in sich selbst &#8211; ausweicht, so wie das \u201eVolk\u201c dem Menschen Jesus auswich, weil es ein vermeintlich sicheres Bild hatte, wie der Menschensohn, der Bote Gottes sein sollte. F\u00fcr den wahren Gott ist kein Nebenraum reserviert, in dem f\u00fcr das Dunkle und Geheimnisvolle herrscht oder gar eine Religion, die man sich selbst bastelt. Wer gro\u00dfe Buchhandlungen bestritt, findet heute allerdings unter \u201eReligion\u201c nur wenig Theologie und umso mehr Esoterik.<\/p>\n<p>Die Freunde Jesu &#8211; um den geheimnisvollen Johannes versammelt &#8211; w\u00e4ren vielleicht in esoterischen Zirkeln aufgegangen, wenn da nicht ein besonderer Ansto\u00df gewesen w\u00e4re: Der\u00a0<strong>wahre Gott<\/strong>\u00a0zeigt sich niedrig, und wenn einer hoch hinaus wollte, dann in die H\u00f6he jenes Kreuzes, das von sozialer Verachtung und vernichtender B\u00f6sartigkeit zeugt. Solche Grenzen sind anders als jene, die eine forschende Vernunft herausfordern und immer wieder \u00fcberschritten werden sollen. Die Vernunft reicht nicht so weit, dass sie alle jene Grenzen, an die unser Leben st\u00f6\u00dft, wegdenken k\u00f6nnte, schon gar nicht den Tod. Sie anzunehmen schenkt uns der Glaube, der Jesu Weg betrachtet; er wird ein Licht finden, das ein Ziel ausleuchtet, das unserm Leben und Tun Halt gibt, weil es Hoffnung \u00fcber alle schmerzlichen Grenzen dieser Zeit hinaus weckt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Christofer Frey<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:christofer.frey@ruhr-uni-bochum.de\"><strong>E-Mail: christofer.frey@ruhr-uni-bochum.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 4. Februar 2001 | Johannes 12,34-41 | Christofer Frey | Predigt(entwurf): Universit\u00e4tsgottesdienst, Bochum-Querenburg 34 Da antwortete ihm das Volk: Wir haben aus dem Gesetz geh\u00f6rt, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erh\u00f6ht werden? 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