{"id":22166,"date":"2001-11-20T11:38:48","date_gmt":"2001-11-20T10:38:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22166"},"modified":"2025-03-20T11:41:15","modified_gmt":"2025-03-20T10:41:15","slug":"matthaeus-2223-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2223-33\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 22,23\u201333"},"content":{"rendered":"<h3>Letzter Sonntag im Kirchenjahr (Ewigkeitssonntag) | 25.11. 2001 | Matth\u00e4us 22,23\u201333 | Karin Klement |<\/h3>\n<p>Es traten zu Jesus die Sadduz\u00e4er, die lehren, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn und sprachen:<\/p>\n<p>MEISTER, MOSE hat gesagt (Dtn 25, 5f): &#8222;Wenn einer stirbt und hat keine Kinder, so soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen erwecken.&#8220; Nun waren bei uns sieben Br\u00fcder. Der erste heiratete und starb; und weil er keine Nachkommen hatte, hinterlie\u00df er seine Frau seinem Bruder; desgleichen der zweite und der dritte bis zum siebenten. Zuletzt nach allen starb die Frau. Nun in der Auferstehung: wessen Frau wird sie sein von diesen sieben? Sie haben sie ja alle gehabt.<\/p>\n<p>Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel.<\/p>\n<p>Habt ihr denn nicht gelesen von der Auferstehung der Toten, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht (Ex 3, 6): &#8222;Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?&#8220; Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.<\/p>\n<p>Und als das Volk das h\u00f6rte, entsetzten sie sich \u00fcber seine Lehre.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Am heutigen Sonntag wandern unsere Gedanken mehr als sonst Wege in die Vergangenheit zur\u00fcck. Wir denken an Menschen, mit denen wir ein St\u00fcck unseres Leben geteilt haben, und die nun nicht mehr da sind. Wir erinnern Tage, an denen wir miteinander gl\u00fccklich waren, und Tage, die uns manchmal auch schwer miteinander wurden. Sie sind vor\u00fcber. Und manch einer\/manch eine ist noch mitten drin im Prozess der Trauer. Wir hoffen, dass Gott uns nahe kommt, heute und immer wieder, damit wir nicht mutlos werden, und die Leere nicht zu gro\u00df.<\/p>\n<p>19 Menschen aus unseren beiden Gemeinden mussten wir im vergangenen Jahr zu ihrer letzten Ruhe geleiten: Darunter waren Menschen im hohen und bis zum Rand erf\u00fcllten Lebensalter, lebenssatt und zufrieden mit allem, was Gott ihnen auferlegte. Dann ist das Sterben beinahe eine leichte Sache, so wie ein erwartungsvolles, freudiges Hineingehen in ein Nachbarzimmer, dessen Schwelle sie noch nie \u00fcberschritten hatten, oder wie das Eintreten in einen weiten Raum, der ihnen schon ihr ganzes Leben lang vor Augen war.<\/p>\n<p>Aber auch Menschen im mittleren Alter waren darunter. Sie starben pl\u00f6tzlich und unerwartet oder erlagen einer schweren, unheilbaren Krankheit. Sie wurden herausgerissen aus ihren gewohnten Lebenszusammenh\u00e4ngen. Zur\u00fcck blieben erschrockene Angeh\u00f6rige und schmerzlich betroffene Freunde. So gern h\u00e4tten sie ihren Verstobenen etwas zur\u00fcckvergolten von deren Geschenk an Liebe und Freundschaft. Stattdessen: eine Trennung ohne Abschiednehmen; ein Ende ohne Wiederkehr. Was den Trauernden bleibt, sind offene Fragen und offene Wunden:\u00a0<em>WARUM? Warum musste dies geschehen? Wie kann der sonst so menschenfreundliche Gott solch eine grausame Trennung, solch ein Verlorengehen zulassen?<\/em>\u00a0Fragen nach dem Sinn werden gestellt; Fragen, auf die ich keine Antwort wei\u00df. Die mich verstummen lassen, weil ich den unsagbar tiefen Schmerz und den berechtigten Zorn dahinter versp\u00fcre.<\/p>\n<p>Bei allem Leiden, das wir in unserem Leben zu tragen haben, ist das Leiden um einen geliebten Menschen wohl am schwersten. Es bleiben Wunden, die niemals heilen, sondern nur vernarben.<\/p>\n<p>Am Anfang einer Trauererfahrung ist der oder die Verstorbene noch sehr nahe.\u00a0<em>&#8222;Mir ist, als ob er gleich durch die T\u00fcr hereinkommt, wie jeden Abend nach der Arbeit.&#8220;<\/em>\u00a0Oder\u00a0<em>&#8222;Ich sehe sie noch vor mir sitzen, h\u00f6re ihre Worte, sp\u00fcre ihre N\u00e4he, ihren warmen Atem auf meiner Hand, die ihre trockenen Lippen befeuchtet.&#8220;<\/em>\u00a0Der tote Mensch bleibt unglaublich lebendig, gegenw\u00e4rtig in unseren Herzen. Wir sehen, h\u00f6ren, reden manchmal noch mit ihm. Erst wenn die Zeit weiterl\u00e4uft und wir Abstand gewinnen vom dem, den wir zur\u00fccklassen mussten, ver\u00e4ndert sich auch unsere Vorstellung davon, wo er\/sie nun ist.<\/p>\n<p>Nach den Sinnfragen kommen weiterf\u00fchrende Fragen:\u00a0<em>Was wird aus den Menschen, die von uns gegangen sind? Wohin gehen sie? Sehen wir sie wieder? Und wenn ja, wie wird das sein?<\/em>\u00a0Eine zentrale Glaubensfrage steht dahinter: AUFERSTEHUNG &#8211;\u00a0<em>was soll\/kann man sich darunter vorstellen?<\/em>\u00a0Wie kann das aussehen? Bilder sind gefragt; Bilder f\u00fcr ein neues Leben nach dem Tod. F\u00fcr manche Menschen m\u00f6gen solche Bilder reine Phantasie sein; f\u00fcr andere sind sie lebensdienliche Br\u00fccken zu dem jenseitigen letzten Heimatort.<\/p>\n<p>Einmal kamen Sadduz\u00e4er zu Jesus und stellten ihn mit einer raffinierten Frage zu diesem Thema auf die Probe. H\u00f6ren wir eine Abschnitt aus dem Ev. nach Mt, Kap. 22: (TEXT)<\/p>\n<p>Die Sadduz\u00e4er waren Anh\u00e4nger einer konservativen j\u00fcdischen Gruppe; hochgebildete, traditionsbewusste, wohl sehr realistisch und vern\u00fcnftig denkende Zeitgenossen Jesu. Von AUFERSTEHUNG hielten sie nichts; auch nicht vom Glauben an Engel. F\u00fcr sie galt einzig und allein die Botschaft der 5 B\u00fccher Mose und keinerlei weitere m\u00fcndliche Tradition. So kommen sie also mit ihrer festgef\u00fcgten \u00dcberzeugung und denken sich einen ziemlich abstrusen, weit hergeholten, nach ihrem Denken unl\u00f6sbaren Fall aus, \u00fcber den sie mit Jesus diskutieren wollen. Sie greifen dabei auf vertraute Mose-Worte zur\u00fcck; auf ein uraltes Gesetz, das dazu diente, familienlose Witwen zu versorgen und ihnen &#8211; zumindest in den Augen der M\u00e4nner &#8211; einen neuen Lebensinhalt geben sollte. Provokativ treiben sie ihre Situationsbeschreibung auf die Spitze: 7 Br\u00fcder sterben nacheinander &#8211; und sie haben alle ein-und-dieselbe Ehefrau gehabt.\u00a0<em>Zu wem wird sie geh\u00f6ren bei ihrer Auferstehung?<\/em><\/p>\n<p>Mal abgesehen von dieser (historisch bedingten) frauenverachtenden Denkweise, in der Frauen nur als Besitz eines Mannes erscheinen, dem sie zugeordnet werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie diese klugen K\u00f6pfe mit scheinheiligem Gesicht ihre kaum ernst gemeinte Frage stellen und hinter vorgehaltener Hand feixend auf eine un-m\u00f6gliche Antwort warten. Aber Jesus l\u00e4sst sich nicht vorf\u00fchren oder l\u00e4cherlich machen; er hat sie l\u00e4ngst durchschaut und nimmt dennoch &#8211; oder vielleicht gerade deshalb &#8211; ihre Frage durchaus ernst.\u00a0<em>Wie ist das mit der sogenannten &#8222;Auferstehung&#8220;?<\/em><\/p>\n<p>Bilder sind notwendig, um etwas zu beschreiben, f\u00fcr das wir keine Worte haben. Der Apostel PAULUS versuchte es im 1. Korintherbrief mit einem nat\u00fcrlichen Bild: Der irdische K\u00f6rper wird zu einem Samenkorn f\u00fcr den neuen, geistlichen Leib und dieser wird ganz anders sein, als alles, was wir kennen: unverweslich, herrlich, kraftvoll. Auch JESUS benutzt f\u00fcr seine Antwort ein Bild:\u00a0<strong>in der Auferstehung werden sie sein wie die ENGEL im Himmel.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Nachher wei\u00df ich gar nicht, wie das funktioniert, wenn ich als ENGEL durch die Gegend schwebe.&#8220; &#8211; beschrieb eine junge Frau ihre Anfrage an das Leben nach dem Tod. Engel &#8211; Boten Gottes, Geistwesen, Besch\u00fctzer und unsichtbare Begleiter der Lebenden. Vielfach bezweifelt und dennoch immer wieder ernst genommen. Bilder f\u00fcr eine unzertrennbare N\u00e4he, die man anders nicht besser beschreiben kann.<\/p>\n<p>Am vergangenen Sonntag Abend lief ein Fernsehfilm, der dieses Bildwort JESU zum Thema Auferstehung auf ungew\u00f6hnliche Weise aufgreift: In der &#8222;Stadt der Engel&#8220; begleitet ein schwarz gekleideter, mit einem langen Mantel umh\u00fcllter Mann eine junge, engagierte \u00c4rztin bei ihrer Berufsaus\u00fcbung. Sie k\u00e4mpft um das Leben eines ihrer Patienten und will ihn nicht mit dem Todesengel gehen lassen, der gekommen ist, ihn zu holen. Der dunkle Bote Gottes (mit dem Namen Seth) ist fasziniert von ihrem vehementen Widerstand gegen den Tod, von ihrer aufopferungsvollen Hingabe f\u00fcr das irdische Leben, das ihm bisher keineswegs besonders reizvoll erschien. Er verliebt sich in Maggie und gewinnt ihr Herz. Nach anf\u00e4nglicher Angst und vielen Turbulenzen wagt er einen unumkehrbaren Schritt. Er ist bereit, um ihrer gemeinsamen Liebe willen, das Himmelreich zu verlassen und damit alles Wunderbare seines bisherigen Lebens aufzugeben: z.B. seine Unverwundbarkeit, seine unbezwingbare St\u00e4rke, die Freiheit von aller irdischen Gebundenheit an Raum und Zeit, den Klang jener Sph\u00e4renmusik, die er bei jedem Sonnenaufgang vernimmt. So l\u00e4sst er sich von einem hohen Dach herabfallen und landet leicht angeschlagen, mit &#8211; zum ersten mal &#8211; blutenden Wunden auf dem harten Boden. \u00dcberraschend gl\u00fccklich nimmt er zur Kenntnis, dass die anderen Mitmenschen ihn als ihresgleichen sehen, wahrnehmen k\u00f6nnen. Er erf\u00e4hrt alsbald auch die Nachteile seines allzu irdischen Daseins: \u00fcberfallen, angegriffen erleidet er schmerzhafte Wunden; er kann nicht mehr fliegen und muss zusehen, wie er im triefenden Regen und ohne Geld den weiten Weg bis zur Wohnung seiner Geliebten bew\u00e4ltigt. Ein mitleidiger LKW-Fahrer nimmt ihn mit. Bei Maggie angekommen sp\u00fcrt er zum ersten mal k\u00f6rperliche, leibhaftige Ber\u00fchrungen; er f\u00fchlt die Z\u00e4rtlichkeit und den Schmerz der Liebe. Sie verbringen eine Nacht miteinander. Am n\u00e4chsten Morgen radelt Maggie gl\u00fcckselig und mit geschlossenen Augen auf ihrem Fahrrad die Stra\u00dfe entlang &#8211; und in ihren Unfalltod! Seth, der einstige Engel, sp\u00fcrt, was geschehen ist, rennt ihr hinterher, um sie aufzuhalten und muss sie dennoch loslassen.\u00a0<em>&#8222;Neben dir steht jemand!&#8220;<\/em>\u00a0fl\u00fcstert die Sterbende.\u00a0<em>&#8222;Schau nicht hin; schau ihm nicht in die Augen!&#8220;<\/em>\u00a0bittet Seth.\u00a0<em>&#8222;Ist das so?&#8220;<\/em>\u00a0fragt sie zur\u00fcck,\u00a0<em>&#8222;Wenn jemand stirbt, schaut er dann einem Engel in die Augen?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Unfassbare Trauer, ein schier unertr\u00e4glicher Schmerz verbrennt Seth`s Herz, als sie in seinen Armen stirbt, aber auch Zorn und Verlassenheitsgef\u00fchl erf\u00fcllen ihn. Obwohl er doch wei\u00df, dass sie ein Engel sein wird, so wie er einer war. Verzweifelt rennt er durch die Stadt, nimmt nicht mehr wahr, was um ihn herum geschieht. Heftig klagt er seinen Freund, einen schwarzen Engel, an:\u00a0<em>&#8222;Warst du es? Hast du sie geholt?&#8220;<\/em>\u00a0Der antwortet ihm:\u00a0<em>&#8222;Nein, aber sag mir: Tut es dir leid, dass du ein Mensch geworden bist?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Nach einigem \u00dcberlegen kommt die Antwort:\u00a0<em>&#8222;Nein! Einmal wirklich ihre Hand zu halten; einmal den Duft ihres Haares zu riechen; einmal ihren warmen Lippen zu k\u00fcssen &#8211; das war es mir wert, die Ewigkeit zu verlassen.&#8220;<\/em>\u00a0Wie einen unendlich kostbaren Schatz tr\u00e4gt er seine Liebe in sich; er l\u00e4sst sie nicht mitbegraben mit der \u00e4u\u00dferen H\u00fclle von Maggie in ihrem Sarg. Langsam lernt er, mit seiner Trauer zu leben. Am Ende steht er wieder am Strand. Eine un\u00fcbersehbare Menge schwarz gekleideter Engel-Gestalten steht neben ihm, unbeweglich, weit \u00fcber den Strand verteilt. Sie sp\u00fcren weder die feinen Sandk\u00f6rner, noch den str\u00f6menden Sog des Wassers. Aber\u00a0<strong>er<\/strong>\u00a0f\u00fchlt, wie die sanften Wellen seine F\u00fc\u00dfe z\u00e4rtlich umh\u00fcllen. Und wirft sich freudig entschlossen ins Wasser, taucht unter und wieder auf. Er f\u00fchlt sich vom Wasser getragen, er sp\u00fcrt, was er als Engel nie gef\u00fchlt hat: LEBENDIGKEIT am ganzen Leib! Seine Trauer wird nicht weggesp\u00fclt, aber seine Lebensbejahung, seine Lebensfreude wird st\u00e4rker!<\/p>\n<p>Was wir davon lernen k\u00f6nnen?? Das Leben zu sp\u00fcren &#8211; hier und heute, mitsamt seiner Traurigkeit, mit seinem Schmerz und entgegen aller Todesstarre, die uns manchmal ergreifen will.<\/p>\n<p>Auferstehung geschieht nicht nur am Ende aller Zeiten, es geschieht manchmal mittendrin &#8211; dort, wo wir an brennenden Wunden sp\u00fcren, dass wir lebendig sind. Wo wir das Leben in seiner ganzen Kostbarkeit wertsch\u00e4tzen und es darum auch genie\u00dfen. Denn: So Gott will &#8211; Engel werden wir noch fr\u00fch genug!<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Karin Klement<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lange Stra\u00dfe 42<\/strong><\/p>\n<p><strong>37077 G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n<p><strong>email:\u00a0<a href=\"mailto:karin.klement.@evlka.de\">karin.klement.@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag im Kirchenjahr (Ewigkeitssonntag) | 25.11. 2001 | Matth\u00e4us 22,23\u201333 | Karin Klement | Es traten zu Jesus die Sadduz\u00e4er, die lehren, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn und sprachen: MEISTER, MOSE hat gesagt (Dtn 25, 5f): &#8222;Wenn einer stirbt und hat keine Kinder, so soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19101,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,727,157,853,114,597,566,1537,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22166","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-ewigkeits-totensonntag","category-kapitel-22-chapter-22-matthaeus","category-karin-klement","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22166"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22167,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22166\/revisions\/22167"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19101"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22166"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22166"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22166"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22166"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}