{"id":22174,"date":"2001-03-20T13:34:41","date_gmt":"2001-03-20T12:34:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22174"},"modified":"2025-03-20T13:37:00","modified_gmt":"2025-03-20T12:37:00","slug":"johannes-647-51-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-647-51-5\/","title":{"rendered":"Johannes 6,47-51"},"content":{"rendered":"<h3>L\u00e4tare | 25. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Johannes 6,47-51 | Traugott Vogel |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wer in Wittenberg, der Lutherstadt, vom Markt her zum alten Augustiner-Kloster geht, dem Kloster, in dem Luther zuerst als M\u00f6nch und sp\u00e4ter als Reformator gelebt hat, betritt das an der Hauptstra\u00dfe gelegenes Haus des Areals durch einen nicht sehr hellen Torgang. Der Gang f\u00fchrt durch das Haus weiter auf den gro\u00dfen Hof mit den anderen Geb\u00e4uden, darunter die vielbesuchte Luther-Halle. Wenn die kleine T\u00fcr zum Hof in der Mitte des Torbogens ge\u00f6ffnet ist, f\u00e4llt von dort gew\u00f6hnlich Licht in den Durchgang, den die meisten Besucher, die von der Stra\u00dfe kommen, allerdings nur eilig durchqueren. Wer aber dort einen Moment inneh\u00e4lt und umherschaut, kann \u00fcber dem Bogen oben unter der Decke in gro\u00dfen Buchstaben eine Inschrift finden:<\/p>\n<p>Niemand lasse den Glauben daran fahren,<\/p>\n<p>dass Gott an ihm eine gro\u00dfe Tat will.<\/p>\n<p>Und mit kleineren Buchstaben ist zugesetzt: Dr. M. Luther. Das \u00fcberrascht und wird schon manchen zum Nachdenken gebracht haben.<\/p>\n<p>Ich komme in jedem Jahr mehrmals ins Wittenberger Augustinerkloster, und jedes Mal wird mein Blick von der Inschrift angezogen. Was f\u00fcr ein k\u00fchnes Wort! Wie kommt Luther darauf, und was mag er sich dabei gedacht haben? Auf alle F\u00e4lle ist es ermutigend, auch wenn man nicht gleich wei\u00df, was man so zuversichtlich von Gott erwarten soll, wie es hier behauptet wird.<\/p>\n<p>Ich habe schon Lust versp\u00fcrt, mich einmal mit Mikrofon und Aufnahmeger\u00e4t auszur\u00fcsten und mir das Gehabe eines professionellen Reporters zu geben, um den einen oder die andere von den Touristen, die hier durchgehen, zu befragen, was sie von dem Spruch halten.<\/p>\n<p>Zuerst habe ich aber den n\u00e4herliegenden Weg gew\u00e4hlt und mich an die im Hause arbeitenden Luther-Spezialisten gewendet und nachzusehen gebeten, in welchem Zusammenhang der Satz bei dem Reformator steht. Aber siehe da! \u2013 Bis jetzt ist in den vielen B\u00e4nden von Luthers Schriften, in den Predigten und in den Tischreden und wo auch immer, eine Fundstelle nicht nachgewiesen. Hat man das Wort noch nicht aufgesp\u00fcrt oder gibt es das in der schriftlichen \u00dcberlieferung gar nicht? Ist es freigebildet unter Berufung auf Luther, was nicht ohne Beispiel w\u00e4re? Die Schrift an der Wand deutet auf das sp\u00e4te 18. Jahrhundert, aber das sagt nicht viel.<\/p>\n<p>So musste ich mich wieder auf das eigene Nachdenken verlassen. Im Laufe der Zeit habe ich das Wort liebgewonnen, sei es nun von Luther oder von einem anderen. Es weitet das Herz und l\u00e4sst den Blick heben.<\/p>\n<p>Niemand lasse den Glauben daran fahren,<\/p>\n<p>dass Gott an ihm eine gro\u00dfe Tat (tun) will.<\/p>\n<p>Was die gro\u00dfe Tat sei, kann ich wohl erst erfahren, wenn sie sich ereignet, aber mir wird mit diesem S\u00e4tzchen auf ganz einfache Weise etwas Wichtiges \u00fcber Gott gesagt.<\/p>\n<p>Er ist einer, der dort steht, wohin die Linien meines Lebens laufen; der mir entgegentritt und von dem ich Gro\u00dfes erwarten darf, das ich in jedem Fall als etwas f\u00fcr mich Gutes erfahren werde.<\/p>\n<p>Wird es eine \u00fcberraschend neue Wendung in meinem Leben sein oder eine Bewahrung in Gefahr? Werde ich zu etwas gebraucht werden, von dem ich noch nichts ahne? Wird es etwas sein, was ich allein erlebe oder etwas zusammen mit anderen? Wird es eine innere Erneuerung sein, eine Erf\u00fcllung meines Daseins, die \u00fcbersteigt, was ich bis jetzt kenne? Oder wird es die endg\u00fcltige Erneuerung meines Lebens sein, wenn mein irdisches Leben zu Ende gegangen ist?<\/p>\n<p>Das Wort im Wittenberger Torweg l\u00e4sst mich innerlich und \u00e4u\u00dferlich den Kopf heben. Es n\u00f6tigt, auf mein Leben, wie es vor mir liegt, zu sehen und dar\u00fcber hinweg auszuschauen nach einer neuen Begegnung mit Gott. Mein Herz und meine Gedanken werden auf ihn eingestellt.<\/p>\n<p>Und der Blick aus dem dunklen Raum durch die T\u00fcr hinaus ins Helle wird unversehens zum Symbol daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Diese kleine Erinnerung vorweg, damit wir das Bibelwort f\u00fcr die Predigt vielleicht ein wenig besser vorbereitet h\u00f6ren. Auch dieses Wort \u00f6ffnet die Perspektive auf das ganze Leben. Es setzt in Erwartung, weil es von dem spricht, was Gott f\u00fcr uns tut. Es ist ein St\u00fcck aus der Rede Jesu, mit der im Johannes-Evangelium die Erz\u00e4hlung von der wunderbaren Speisung der 5000 fortgesetzt wird.<\/p>\n<p>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:<\/p>\n<p>Wer glaubt, der hat das ewigen Leben.<\/p>\n<p>Ich bin das Brot des Lebens.<\/p>\n<p>Eure V\u00e4ter haben das Manna gegessen in der W\u00fcste<\/p>\n<p>und sind gestorben.<\/p>\n<p>Mit dem Brot aber, das vom Himmel herabkommt, steht es so,<\/p>\n<p>dass man von ihm essen und nicht mehr sterben soll.<\/p>\n<p>Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.<\/p>\n<p>Wer immer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Christus, das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer davon isst, wird leben in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Bild! Es wird angespielt auf die alte Geschichte vom Manna, mit dem Gott vom Himmel her das hungrige Volk Israel in der W\u00fcste ern\u00e4hrt hat. Aber auch wer diese Geschichte nicht kennt, versteht die Bildsprache. Brot \u2013 das ist ein Urwort der Menschheit von sinnlicher Anschaulichkeit und zugleich von sinnbildlichem Reichtum. Kaum eine Kultur, die das Brot nicht kennt. Noch heute morgen werden es die meisten von uns in der Hand gehabt haben, vielleicht gestern beim B\u00e4cker gekauft, in einem Laden mit dem wunderbaren Geruch des Brotes, der ihm bleibt, solange es noch warm ist. Die W\u00e4rme des Feuers im Ofen ist verwandt der W\u00e4rme der Sonne, des Sommers, der Ernte, in der einmal das Getreide gereift ist. \u201cBrot ist der Erde Frucht, doch ists vom Lichte gesegnet\u201c, sagt der Dichter.<\/p>\n<p>Wir brauchen Brot, wir brauchen Nahrung, t\u00e4glich mehrmals. Nur im Stoffwechsel mit der Natur k\u00f6nnen wir unser Leben erhalten, weil wir selbst Naturwesen sind. Aber Leben geht nicht auf in der Sorge ums \u00dcberleben. Wir suchen das Leben, zu dem wir dankbar Ja sagen k\u00f6nnen. Zwischen Lebenserhaltung und Lebenserf\u00fcllung spannt sich der weite Bogen unserer Bed\u00fcrfnisse. Nahrung ist nur das elementarste davon, deshalb kann das Brot zum Inbegriff all dessen werden, \u201cwas Not tut f\u00fcr Leib und Leben\u201c. So z\u00e4hlt Luther in der Auslegung der Vaterunser-Bitte im Katechismus auf: Essen und Trinken, Kleider und Schuh, Haus und Hof, Partner und Freunde, gute Regierung und Friede, Gesundheit und Ansehen.<\/p>\n<p>Wie verschieden ist unser Verh\u00e4ltnis zu diesen Elementen des Lebens: Manches steht in unserer Verf\u00fcgung, und wir m\u00fcssen nur kr\u00e4ftig zupacken und k\u00f6nnen es uns erarbeiten. Anderes trifft uns schicksalhaft, und es wird verlangt, dass wir uns dazu in ein Verh\u00e4ltnis setzen: die Grenzen der Begabung, die Grenzen der Gesundheit, das Verflochtensein im Guten und im B\u00f6sen in die Geschichte unserer Zeit. Und zuletzt die Erf\u00fcllung, das Gl\u00fcck, &#8211; wie begegnen sie? Das ist in jedem Fall etwas, was der einzelne ganz pers\u00f6nlich erf\u00e4hrt. Und je weiter die Skala der Bed\u00fcrfnisse an die letzte Lebenserf\u00fcllung heranreicht, desto mehr gehen die \u00dcberzeugungen der Menschen davon auseinander. Und gewiss ist richtig, was ein Philosoph einmal klug und spitz gesagt hat: Mit aller Macht gl\u00fccklich werden wollen, das ist der sicherste Weg, um sich ungl\u00fccklich zu machen.<\/p>\n<p>Auf diesem Hintergrund h\u00f6ren wir Jesu Wort: \u201cIch bin das Brot des Lebens\u201c. Wir verstehen, dass es zuerst etwas mit der Lebenserf\u00fcllung zu tun hat. Ein Leben mit ihm, in seiner Nachfolge \u2013 ein dankbar bejahtes Leben, das ist die Grunderfahrung, von der unser Glaube herkommt. \u201cHerr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens\u201c, bekennt Petrus nach der Auseinandersetzung, die Jesu Rede vom Lebensbrot entz\u00fcndet hatte. So oder so \u00e4hnlich reden alle, die einmal zu glauben begonnen haben.<\/p>\n<p>Achten wir genau auf die Formulierung in Jesu Wort, so f\u00e4llt auf, dass es nicht hei\u00dft: Ich\u00a0gebe\u00a0euch Lebensbrot, erf\u00fclltes Leben. Nein, ein noch viel innigerer Ausdruck ist gew\u00e4hlt: Ich\u00a0bin\u00a0das Brot des Lebens.<\/p>\n<p>Brot ist zum Essen da. Die Nahrung wird verzehrt, geht in uns ein, entfaltet in uns ihre Energien, wird ein Teil von uns. K\u00f6nnen das auch Menschen f\u00fcreinander sein? Ja, sie k\u00f6nnen. Es ist die Sprache der Hingabe, die Sprache der Liebe, die hier gesprochen wird. In jeder tiefen Beziehung lassen sich die Person und das, was sie f\u00fcr den anderen tut, nicht mehr trennen. Was sind Vater und Mutter dem Kind? Nur die, die etwas geben, etwas f\u00fcr das Kind tun? Das w\u00e4re zu wenig gesagt. Mit ihrem ganzen Dasein wirken sie \u2013 ob sie es wollen oder nicht \u2013 auf das Kind. Was sind Freunde, was sind Liebende f\u00fcreinander? L\u00e4sst sich das aufschl\u00fcsseln in einzelne Vorz\u00fcge und Vorteile? Nein, und wenn jemand so sprechen wollte, w\u00e4ren das doch nur Umschreibungen der Beziehung, in der eine Person als ganze zur anderen steht. So meint es Jesu Wort. Hier spricht einer, der sich r\u00fcckhaltlos zur Verf\u00fcgung stellt in einer Bewegung der Hingabe und der Liebe, in der er innerlich von uns Besitz ergreift und wir von ihm.<\/p>\n<p>\u201cWer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit\u201c, hei\u00dft es weiter. Leben im Gegen\u00fcber zu ihm &#8211; ein ewiges Leben. Ewiges Leben ist zuerst das Leben aus der Liebe Gottes und in der lebendigen Beziehung zu ihm, wie es sich jetzt ereignet. So nahe uns Jesus ist; seine Worte, seine Person sind ein einziger Verweis auf Gott. \u201cIhm, Jesus, glaube ich Gott\u201c, hat eine Theologin sch\u00f6n formuliert. In der Begegnung mit Jesus werden wir aufgeschlossen f\u00fcr Gott, die Quelle allen Lebens.<\/p>\n<p>Das \u00fcbergreift dann allerdings das blo\u00dfe Hier und Jetzt.<\/p>\n<p>Keinen Teil unseres Daseins k\u00f6nnen wir aus dem Gottesverh\u00e4ltnis ausklammern. Auch was in unserem Leben vermeintlich nur Natur oder schicksalhafte Gegebenheit ist, r\u00fcckt hinein in diese Beziehung. Wir lernen Gott als unseren Sch\u00f6pfer erkennen, und es wird zu spannenden Frage, wie sich das alles zueinander verh\u00e4lt und wie wir uns dazu verhalten: der Glaube an Christus, unsere Pflichten uns selbst gegen\u00fcber und anderen Menschen und die Widerfahrnisse auf unserem Lebensweg.<\/p>\n<p>Nicht anders steht es mit der Zukunft. Gott wird unser Leben im Tode nicht fallen lassen. Er wird es aufnehmen und zur Vollendung f\u00fchren. Nicht immer empfinden und begreifen wir, welcher Trost das ist. Manchmal bringt das nur der Kontrast nahe.<\/p>\n<p>In Berlin hat vor einigen Wochen die Ausstellung \u2019K\u00f6rperwelten\u2019 begonnen. Mit farbigen Kunststoffen pr\u00e4parierte tote menschliche K\u00f6rper, gesunde und kranke, in Teilen oder im Ganzen, wenn auch immer ohne die sch\u00fctzende Haut, die meisten davon in exzentrischen Posen werden der Neugier und der Sensationslust des Publikums dargeboten. Die Leute laufen hin, und ein kr\u00e4ftiger Streit \u00fcber Sinn und Unsinn des Unternehmens hat begonnen. Da erz\u00e4hlt mir eine Frau, dass sie beim Friseur mit einer anderen ins Gespr\u00e4ch gekommen ist, die die Ausstellung besucht hat. \u201cWarum sind Sie hingegangen?\u201c fragte sie. \u201cIch habe solche Angst vor dem Tod und dachte, das k\u00f6nnte mir helfen.\u201c \u2013 \u201cUnd hat es geholfen?\u201c \u2013 \u201cNein\u201c.<\/p>\n<p>Christus sagt: \u201cIch bin das lebendige Brot vom Himmel gekommen. Wer davon isst, wird leben in Ewigkeit.\u201c<\/p>\n<p>In den 60er Jahren standen in Ost-Berlin die Gemeindeseminare hoch im Kurs. Dort, wo ich damals wohnte, widmete sich eins dem Abendmahl. Dabei entstand unter uns die \u00dcberzeugung, dass es sch\u00f6n, hilfreich und sinnvoll w\u00e4re, bei der Austeilung von Brot und Wein die Worte aus dem Johannesevangelium zu sprechen. Das Wort vom Brot mit der Verhei\u00dfung ewigen Lebens und das Wort, mit dem Christus sich den Weinstock nennt und die Seinen die Reben und fortf\u00e4hrt: \u201cWer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, und ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u201c In die kirchliche Gottesdienstordnung sind diese Worte leider nicht aufgenommen worden, aber mich und vielleicht noch anderen haben sie seitdem bei dieser Handlung begleitet und haben geholfen, das Abendmahl mit Zustimmung und Dank zu feiern.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>OKR Dr. Traugott Vogel<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dorfstr. 4, 16540 Stolpe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel.\/Fax: 03303 \u2013 403194<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 25. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Johannes 6,47-51 | Traugott Vogel | Liebe Gemeinde! 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