{"id":22180,"date":"2001-03-20T13:42:16","date_gmt":"2001-03-20T12:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22180"},"modified":"2025-03-20T13:44:26","modified_gmt":"2025-03-20T12:44:26","slug":"lukas-957-62-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-957-62-2\/","title":{"rendered":"Lukas 9,57-62"},"content":{"rendered":"<h3>Okuli | 18. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Lukas 9,57-62 | Dietz Lange |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eAch wie war in K\u00f6ln es doch vordem mit den Heinzelm\u00e4nnchen so bequem!\u201c Ich wei\u00df nicht, ob Ihnen das alte Kinderbuch bekannt ist, aus dem dieser Vers stammt. Es geht darum, dass in grauer Vorzeit eine geheimnisvolle Gruppe von Heinzelm\u00e4nnchen bei Nacht ger\u00e4uschlos und sauber alle l\u00e4stigen Arbeiten in der Stadt erledigte. Das ging so lange gut, bis ein neugieriger Mensch das ungeschriebene Gesetz der Heimlichkeit durchbrach und Licht anmachte. Daraufhin verschwanden die Heinzelm\u00e4nnchen auf Nimmerwiedersehen.<\/p>\n<p>An dieses M\u00e4rchen erinnern mich manche Gespr\u00e4che mit Menschen, die so alt sind wie ich oder noch \u00e4lter. Da kommt oft die Rede auf die \u201egute alte Zeit\u201c, als das Fernsehen noch Niveau hatte, als einen im Zug noch keine handy-Unterhaltung wildfremder Menschen st\u00f6rte, und nicht zuletzt als die Kirche noch eine Heimat f\u00fcr die Menschen war. Damit Sie jetzt gar nicht erst versuchen, mich misszuverstehen, indem Sie anfangen zu raten, wen ich wohl gemeint habe, f\u00fcge ich gleich hinzu: Ich ertappe mich auch selbst manchmal bei solchen Gedanken. Das muss wohl so eine Art Pension\u00e4rskrankheit sein. Das stellt sich schnell heraus, wenn man einmal nachfragt, wann das denn wohl gewesen sein soll, die \u201egute alte Zeit\u201c. Vielleicht die ersten Jahre nach dem II. Weltkrieg, die meine Generation in der Jugend gepr\u00e4gt haben? Da gab es einen wenn auch kurzen kirchlichen Aufbruch, der verl\u00e4ssliche Orientierung versprach nach dem riesigen ideologischen Betrug des Dritten Reiches. Aber gute alte Zeit? Zerst\u00f6rte St\u00e4dte, Hunger und schlecht geheizte Wohnungen, keine absehbaren Zukunftschancen: Wer wollte sich das wohl zur\u00fcckw\u00fcnschen? Und die Kirche hat damals wohl allzu sehr versucht, in der Vergangenheit wieder anzukn\u00fcpfen, vor 1933, so wie die Gesellschaft in jener Zeit \u00fcberhaupt. Das konnte nicht von Dauer sein.<\/p>\n<p>Es ist also nichts mit dem sentimentalen R\u00fcckblick von uns \u00e4lteren Damen und Herren. Blo\u00df eine optische T\u00e4uschung, bedingt durch die wachsende Unf\u00e4higkeit, mit den neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es sieht so aus, als ob auch Jesus das meint. In der biblischen Erz\u00e4hlung, die wir gerade geh\u00f6rt haben, geht es um Menschen, die ihn auf seinen missionarischen Wanderungen durch Pal\u00e4stina begleiten sollen. Auch sie sollen nicht an der Vergangenheit kleben: \u201eWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geeignet f\u00fcr das Reich Gottes\u201c, hei\u00dft es da zum Schluss. Ist das aber nicht doch zu pauschal? Kommt es nicht heute sehr darauf an, die Vergangenheit im Blick zu behalten und aufzuarbeiten? Und wenn die Alten sich vielleicht manchmal zu sehr in ihren Erinnerungen verlieren &#8211; ihre Erfahrung k\u00f6nnte doch n\u00fctzlich sein, gerade in einer Kultur, die wie die unsrige sich v\u00f6llig auf einen Kult der Jugendlichkeit verlegt hat und die Alten als Zivilisationsm\u00fcll in die Heime abschiebt. Aber Jesus geht noch viel weiter. Das sieht man an der Art, wie er einen anderen abfertigt, der erst noch seinen Vater beerdigen will. \u201eLass die Toten ihre Toten begraben und komm mit\u201c, bekommt er zu h\u00f6ren. Das klingt brutal, fast unmenschlich. Verbietet Jesus da nicht etwas, was selbstverst\u00e4ndliche Pflicht ist? Diese Abfuhr ruft den spontanen Protest wohl nicht nur von uns \u00c4lteren hervor. Immer wieder einmal h\u00f6ren wir heute von Beerdigungen, bei denen niemand dem Toten das letzte Geleit gegeben hat. Solche Nachrichten verst\u00e4rken in uns das Gef\u00fchl einer letzten Ungeborgenheit, das der Gedanke an den Tod in uns ausl\u00f6st. Ist es da nicht herzlos von Jesus, wenn er jemanden, der f\u00fcr eine richtige Beerdigung eines lieben Angeh\u00f6rigen sorgen will, kurzerhand selber zu den Toten rechnet?<\/p>\n<p>Solche und \u00e4hnliche Fragen werden die Menschen damals auch auf den Lippen gehabt haben. Jesus hat sie provoziert, so wie er uns heute auch provoziert. Das war bei ihm nicht einfach orientalische \u00dcbertreibung, sondern er will uns damit zum Nachdenken zwingen. Lassen Sie uns die Herausforderung annehmen und die drei Begegnungen in unserer kurzen Erz\u00e4hlung n\u00e4her betrachten.<\/p>\n<p>Da spricht zuerst einer Jesus an, der spontan und ohne jede Einschr\u00e4nkung bereit ist, mitzukommen und mitzuhelfen, um Menschen f\u00fcr seine Sache zu gewinnen. Wir m\u00fcssen uns diesen Mann wohl sehr jung vorstellen. Er ist restlos begeistert von Jesus, ein Fan, wie wir heute sagen w\u00fcrden. Der Gott, von dem Jesus spricht, der den Menschen ganz fordert, den vollen Einsatz f\u00fcr Liebe und Gerechtigkeit, f\u00fcr Menschenrechte und Frieden verlangt, sogar Liebe zu den Feinden, das ist ganz nach dem Herzen dieses Mannes. Und dass dieser Gott zugleich den Menschen verspricht, sie in seiner Liebe zu beh\u00fcten, komme was mag, das hat ihm Mut gemacht. Da will er dabei sein und mitmachen. Jesus m\u00fcsste sich eigentlich dar\u00fcber freuen, sollte man meinen. Von solchen Leute m\u00fcsste es mehr geben, die sich mit so gro\u00dfer Energie ins Zeug legen. Jesus aber sagt ihm: \u201eDie F\u00fcchse haben Gruben, und die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat keinen Ort, an dem er sich ungest\u00f6rt hinlegen kann.\u201c Er weist den jungen Mann nicht einfach ab. Aber er gibt ihm zu bedenken: \u201eMach dir klar, worauf du dich da einl\u00e4sst. Jugendliche Begeisterung ist etwas Sch\u00f6nes, auch Notwendiges. Aber sie verpufft auch leicht. Den Glauben an Gott zu bezeugen, von dem ich spreche, mit Worten und Taten, das ist etwas anderes als ein lustiges Abenteuer. In einer diesem Glauben immer fremderen Welt sind Konflikte programmiert. Da kann man nicht jedes Wochenende nach Hause fahren und sich von Mutti die schmutzige W\u00e4sche waschen lassen. F\u00fcr den christlichen Glauben einstehen, das geht auch nicht in einer Kuschelkirche, in der man unter sich ist und alle Problemf\u00e4lle sorgf\u00e4ltig ausgesperrt hat. Christlicher Glaube verlangt zwar die geradezu kindliche Ergebenheit gegen\u00fcber Gott, aber er verlangt sie von Erwachsenen, die mit beiden Beinen in der Welt stehen. Glauben hei\u00dft, sich auf Gedeih und Verderb der Liebe Gottes ausliefern, aus ihr sein Leben gestalten, sich auf sie verlassen &#8211; auch und gerade dann, wenn alle menschliche Unterst\u00fctzung versagt. Da ist man nicht selten allein und unverstanden. Willst du das auf dich nehmen?\u201c Es ist uns nicht \u00fcberliefert, was der junge Mann geantwortet hat. So reicht er die Frage an uns weiter: Sind wir bereit dazu?<\/p>\n<p>Dann ist da der Zweite, von dem wir schon kurz gesprochen haben, der noch seinen Vater begraben will, bevor er Jesus folgen will. Auch ein Mensch, dem wir unsere Sympathie nicht versagen k\u00f6nnen. Es ist ja wirklich keine billige Ausrede, was er vorbringt. Wieso weist Jesus ihn trotzdem zurecht? Sicher will er nicht das Gebot au\u00dfer Kraft setzen, dass wir unsere Eltern ehren sollen. W\u00fcrde er heute leben, so w\u00fcrde er bestimmt auch harte Kritik daran \u00fcben, wie wir mit alten Menschen umspringen. Aber er nimmt Stellung &#8211; sicher in \u00fcberspitzter Form, um es richtig klar zu machen &#8211; gegen eine r\u00fcckw\u00e4rts gerichtete Fr\u00f6mmigkeit. Eine Religion, f\u00fcr die das H\u00f6chste die Piet\u00e4t und Traditionspflege ist, das ist das Christentum nicht. Gewiss hat Jesus die Tradition seines Volkes geachtet. Aber kein Geschichtsbewusstsein und keine Piet\u00e4t darf die Aufgabe behindern, die Liebe Gottes den Menschen von\u00a0<em>heute<\/em>\u00a0nahezubringen und sie\u00a0<em>heute<\/em>\u00a0durch Zuwendung und Zupacken zu praktizieren. Damit wendet sich Jesus jetzt nicht so sehr an die Adresse begeisterter junger Anh\u00e4nger &#8211; obwohl es unter denen manchmal auch verbl\u00fcffend konservative Menschen gibt -, sondern mehr an uns \u00c4ltere, die eher in der Vergangenheit verwurzelt sind. Hier ist Jesus von schneidender Sch\u00e4rfe: Die sich in die Vergangenheit fl\u00fcchten, geh\u00f6ren schon zu den Toten; sie sind tot f\u00fcr Gott, dem sie sich versagen. Das gilt auch dann, wenn es die christliche Tradition ist, an die sich jemand klammert. Wer ein wenig bibelfest ist, den erinnert das an die Geschichte von Lot im Alten Testament, wie der aus der Stadt Sodom herausgef\u00fchrt wurde. Entgegen allen Warnungen schaute seine Frau sich bei der Flucht um &#8211; und erstarrte zur Salzs\u00e4ule. Flucht in die Vergangenheit ist keine harmlose, verzeihliche menschliche Schw\u00e4che, sondern Flucht vor Gottes Anspruch, der uns in der Gegenwart f\u00fcr sich haben will. Zugleich ist es eine Absage an Gottes Liebe, bei der allein wir geborgen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist noch von einem dritten Menschen die Rede. Der bietet Jesus aus freien St\u00fccken an, ihm zu folgen und ihm behilflich zu sein. Er will sich nur noch schnell von seiner Familie verabschieden. Nicht einmal das will Jesus zulassen: \u201eWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist f\u00fcr das Reich Gottes nicht geeignet.\u201c Jesus will die Anh\u00e4nglichkeit dieses Mannes an seine Familie nicht einfach abwerten. Aber es gibt Berufungen Gottes, denen selbst die eigene Familie nicht im Wege stehen darf. Im Bild gesprochen: Das St\u00fcck Furche, das der Pfl\u00fcgende schon gezogen hat, ist nicht unwichtig &#8211; im Gegenteil. Jesus will nicht eine Eintagsfliegenexistenz von uns, kein s\u00fcchtiges Haschen nach Augenblickserf\u00fcllung oder ein Zeit und Stunde vergessendes Versinken in virtuellen Welten. Denn dabei ginge nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft verloren. Aber: es geht darum, die Furche, an der wir arbeiten, mit ganzer Konzentration zu ziehen. Unser Leben im Auftrag Gottes zu gestalten, dazu geh\u00f6rt, dass wir hingucken, was wir tun. Blicken wir zur\u00fcck &#8211; oder auch in die Luft -, so wird die Furche schief und krumm; das Leben misslingt. Das ist eine sehr n\u00fcchterne Anweisung zum Ende der drei Begegnungen. Glaube ist keine kopflose Begeisterung, die irgendwelchen Utopien nachl\u00e4uft und sie mit dem Reich Gottes verwechselt. Das hat Jesus dem jungen Anh\u00e4nger klar gemacht. Glaube ist auch keine Traditionspflege und sich Klammern an hergebrachte Formen des Christlichen. Das gilt uns \u00c4lteren. Glauben hei\u00dft, in jeder Lage fest auf Gott vertrauen &#8211; und dann das tun, was die Liebe an ganz allt\u00e4glichen Dingen von uns fordert. So wichtig auch die menschlichen Bindungen sind, in denen wir stehen &#8211; das letzte und tiefste Vertrauen kann nur Gott geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der Jesus, der uns in den geschilderten drei Begegnungen entgegentritt, macht auf Sie vielleicht einen ungeheuer strengen Eindruck. Er scheint gar nicht in unsere Zeit zu passen, die viel eher ein sanftes und freundliches Bild von ihm hat. Aber dann werden wir dieses Bild wohl korrigieren m\u00fcssen. Im \u00dcbrigen ist es gar nicht so sehr seine pers\u00f6nliche Strenge, sondern die Strenge Gottes selbst, der den Menschen unerbittlich fordert. Gott will uns ganz f\u00fcr sich haben, ohne Flucht in jugendliche Schw\u00e4rmerei und ohne Ausweichen in eine angeblich sch\u00f6nere Vergangenheit. Das passte schon damals nicht in die Zeit. Aber es geh\u00f6rt zu Gottes Recht auf unser Leben.<\/p>\n<p>Daran gibt es nichts abzumarkten, so sehr wir in unserer Alltagspraxis immer wieder zu Kompromissen gezwungen sind. Und doch ist das nur die eine Seite. Wichtiger noch ist die andere. Der Verzicht auf ideale Zukunftsbilder, auf vergoldete Vergangenheit und auf die Sicherung durch gesellschaftliche Konventionen bedeutet auch eine Befreiung. Denn damit sind wir ganz offen f\u00fcr Gottes Zuwendung. Durch die Strenge Gottes und durch seine Fremdheit scheint seine Freundlichkeit hindurch. Darum sind wir nicht mehr gezwungen, uns an der Weltverbesserung zu \u00fcbernehmen oder uns in der Tradition zu verbarrikadieren. Im Vertrauen auf Gottes sch\u00fctzende Gegenwart k\u00f6nnen wir in aller Ruhe unsere Furche ziehen, ohne uns zwanghaft umgucken zu m\u00fcssen. Das ist Gottes Werk, nicht unseres. Durch den Ruf Jesu macht er uns selbst geeignet f\u00fcr sein Reich.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Dietz Lange<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz der G\u00f6ttinger Sieben 2<\/strong><\/p>\n<p><strong>37073 G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel. 0551 \/ 75455<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 18. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Lukas 9,57-62 | Dietz Lange | Liebe Gemeinde! \u201eAch wie war in K\u00f6ln es doch vordem mit den Heinzelm\u00e4nnchen so bequem!\u201c Ich wei\u00df nicht, ob Ihnen das alte Kinderbuch bekannt ist, aus dem dieser Vers stammt. 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