{"id":22182,"date":"2001-03-20T13:44:30","date_gmt":"2001-03-20T12:44:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22182"},"modified":"2025-03-20T13:46:43","modified_gmt":"2025-03-20T12:46:43","slug":"jeremia-207-11a-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-207-11a-2\/","title":{"rendered":"Jeremia 20,7-11a"},"content":{"rendered":"<h3>Okuli | 18. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Jeremia 20,7-11a | Friedrich Wintzer |<\/h3>\n<p><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Der heutige Sonntag ist der 3. Sonntag der Passionszeit. Er f\u00e4llt damit in die Zeit des Kirchenjahres, in der Christen sich an das Leiden Jesu Christi erinnern. Besinnung \u00fcber seinen Weg zum Kreuz ist angesagt. Nicht wenige unter uns fragen mit Nachdruck: Warum mu\u00dfte das Leben des Menschen Jesus so notvoll und traurig enden? Gibt es Antworten auf diese Frage?<\/p>\n<p>Die genannte Frage wird versch\u00e4rft durch die Erfahrung, da\u00df auch Menschen mit lebendigem Glauben nicht vor t\u00f6dlicher Krankheit und schwerem Leiden bewahrt werden. Das j\u00e4hrlich wiederkehrende Gedenken an die Passion Jesu Christi f\u00fchrt ins Nachdenken: Wie gehen Menschen in dieser Welt mit Anfechtung und Leiden um? Oder gibt es daf\u00fcr nur eine M\u00f6glichkeit: Angesichts solcher Fragen stumm zu werden, weil die Worte fehlen.<\/p>\n<p>Einige m\u00f6gen hier einwenden: Das Leiden Jesu Christi sollte nicht verallgemeinert werden. Die Passion Jesu Christi ist ein eigenes Thema.- Andere m\u00f6gen dagegen Widerspruch erheben. Hat die Kirche in ihrer Geschichte nicht zu oft nur vom Leiden Jesu Christi gesprochen? Sie hat oft keine Augen gehabt f\u00fcr gequ\u00e4lte und erniedrigte Menschen. In dieser Welt gibt es ja immer wieder Kreuzwegstationen f\u00fcr andere Menschen. Sie haben vielerlei Gestalt. In einer Berliner Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Opfer der NS-Zeit hat ein K\u00fcnstler das eine Kreuz Jesu Christi mit einer Ansammlung von Kreuzen umgeben. So entstand ein kleiner (bl\u00e4tterloser) \u201eWald\u201c von Kreuzen. Der K\u00fcnstler wollte in Trauer zum Ausdruck bringen: Nicht nur der Kreuzestod Jesus Christi, sondern auch die Leiden gefolterter und ermordeter Menschen d\u00fcrfen nicht vergessen werden. Das Kreuz Jesu Christi steht nicht abseits. Es hat mitten in dieser Welt gestanden. Es ist kein besonderes Kreuz. Gestorben ist jedoch an ihm ein besonderer Mensch. Es war Jesus von Nazareth. Er war der Mensch, der im Auftrag Gottes predigte, zur Umkehr aufrief und die Hoffnung auf das Reich Gottes st\u00e4rkte.<\/p>\n<p><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>Schon die ersten Christen haben begonnen, die Verk\u00fcndigung und die Passion Jesu Christi zu deuten. Sie bem\u00fchten sich darum, in ihren Gebeten und Gottesdiensten das rechte Verst\u00e4ndnis der Berichte \u00fcber Jesus zu gewinnen. Wo aber konnten sie Hilfe f\u00fcr die angemessene Deutung von Jesu Passion finden? Dieser Gedanke besch\u00e4ftigt uns ja auch, wenn wir in unserer Gemeinde das Abendmahl feiern, das an das letzte Mal Jesu mit seinen J\u00fcngern erinnert.<\/p>\n<p>Eine Hilfe fanden die fr\u00fchen Christen in der Bibel Jesu, n\u00e4mlich in den Schriften des Alten Testaments. Der heutige Predigttext nennt daf\u00fcr ein Beispiel. Einer, der den Auftrag zur Verk\u00fcndigung hatte, dabei aber Leiden und tiefe Anfechtung erlebte, war der Prophet Jeremia. Der heutige Predigttext ist ein Selbstbekenntnis von ihm. Er steht\u00a0<strong>Jeremia 20, 7-11a.<\/strong>\u00a0Dieser Text enth\u00e4lt in erster Linie Worte der Klage, ja der Anklage gegen Gott. Er ist geschrieben mit Worten, die von alttestamentlichen Klagepsalmen her bekannt sind. Klagepsalmen haben Menschen immer wieder geholfen, da\u00df sie in ihrem Leiden oder in ihrer Anfechtung nicht vor Schmerz stumm wurden, da\u00df sie Worte fanden, mit denen sie zu Gott rufen und klagen konnten.- Der Prophet Jeremia beschreibt in diesem Text seine Situation mit sehr pers\u00f6nlichen Worten. Das Fazit lautet f\u00fcr ihn: Ich kann nicht mehr! Warum ist f\u00fcr Jeremia die Last des Prophetenamtes so gro\u00df geworden? Die Klage des Propheten Jeremia lautet:<\/p>\n<p>Herr, Du hast mich \u00fcberredet, und ich habe mich \u00fcberreden lassen. Du bist mir zu stark geworden und hast gewonnen; aber ich bin dar\u00fcber zum Spott geworden t\u00e4glich, und jedermann verlacht mich. Denn sooft ich rede, mu\u00df ich schreien: \u201eUnrecht\u201c und \u201eGewalttat\u201c mu\u00df ich rufen. Denn des Herrn Wort ist mir zu Hohn und Spott geworden t\u00e4glich. Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen.<\/p>\n<p>Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer; in meinen Gebeinen verschlossen, da\u00df ich`s nicht ertragen konnte; ich w\u00e4re schier vergangen. Denn ich h\u00f6re, wie viele heimlich reden: \u201eSchrecken ist um und um\u201c. \u201eVerklagt ihn!\u201c \u201eWir wollen ihn verklagen!\u201c Alle meine Freunde und Gesellen lauern, ob ich nicht falle: \u201eVielleicht l\u00e4\u00dft er sich \u00fcberlisten, da\u00df wir ihm beikommen k\u00f6nnen und uns an ihm r\u00e4chen\u201c. Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held, darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.-<\/p>\n<p>Jeremia war der Prophet, der das Leiden in seinem Beruf kennen lernte. Er wurde um das Jahr 650 v. Christus in der N\u00e4he von Jerusalem geboren. Er entstammte einer alten Priesterfamilie. Gegen den Auftrag, Prophet zu werden, hat er sich gewandt. F\u00fcr diese schwere Aufgabe, so sagte er, sei er zu jung. Er z\u00e4hlte damals 23 Jahre. Nur mit Z\u00f6gern ist Jeremia Prophet geworden. Seine Berufung geschah in schwieriger Zeit. Das Recht wurde in seinem Lande damals oft gebrochen. Der Wille Gottes, der in den Zehn Geboten zur Sprache kommt, wurde mi\u00dfachtet. Das Volk Israel war weithin von seinem Gott abgefallen. Da trotz vieler Reden Jeremias eine Umkehr nicht erfolgte, wurde Jeremia zum Unheilspropheten. Er verk\u00fcndete, da\u00df Unheil \u00fcber das Volk kommen werde. Der warnende Prophet Jeremia wurde jedoch verh\u00f6hnt und mi\u00dfhandelt. Mit Ironie wurden seine Worte l\u00e4cherlich gemacht. Aus seinen Mahnworten \u201eUnrecht\u201c und \u201eGewalttat\u201c wurde ein Spottvers. Er lautete: \u201eSchrecken ist um und um\u201c. Weil der Prophet Jeremia die Eroberung Jerusalems durch die Babylonier angek\u00fcndigt hatte, bekam er Schl\u00e4ge. Paschhor, der Leiter der Tempelpolizei, inhaftierte ihn f\u00fcr eine Nacht.<\/p>\n<p>Als Jeremia diese Worte, die einem Klagepsalm \u00e4hneln, aufschrieb, war er in tiefer Not. Der Schmerz und die Schwermut bestimmten sein Leben. Aber er blieb nicht stumm. In dem Klagegebet zu Gott fand er Worte f\u00fcr seine Situation. Sein Gebet aus der Tiefe gebraucht einen vorwurfsvollen Vergleich f\u00fcr die \u00dcbernahme des Prophetenamtes. Jeremia klagt, da\u00df Gott ihn verf\u00fchrt habe, Prophet zu werden. Es sei ihm ergangen, wie einem M\u00e4dchen, das von einem Mann \u00fcberredet worden ist. Gottes Ruf sei so gewaltig \u00fcber ihn gekommen, da\u00df er sich nicht habe widersetzen k\u00f6nnen. Aber wenn er dann aufh\u00f6ren wollte, im Namen Gottes zu reden, h\u00e4tte es in ihm wie Feuer gebrannt, so da\u00df er doch nicht schweigen konnte.<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>Jeremia hat das Amt des Propheten weiterhin ausge\u00fcbt, weil er dem Auftrag nicht entfliehen konnte. Aber er erkannte in seinem Leiden, da\u00df er nicht auf alle Fragen eine Antwort hatte. Der heilige Gott, der gr\u00f6\u00dfer ist als menschliche Vernunft begreifen kann, erweist sich in dieser Weltenzeit als ein verborgener Gott. Der barmherzige Gott, der in den Psalmen gepriesen wird, ist nahe und fern zugleich. Der Prophet Jeremia hat in seinen Anfechtungen erfahren, da\u00df er die Wege Gottes nicht begreifen kann. Der barmherzige Gott ist und bleibt ein unbegreiflicher Gott. Allein der Glaube hat den Propheten Jeremia darin best\u00e4rkt, den heiligen und unsichtbaren Gott zu ehren und in aller Offenheit zu ihm zu beten. Festgehalten hat der Prophet trotz aller Fragen an der Gewi\u00dfheit, da\u00df sich der barmherzige Gott am Ende doch als sein Beistand und Tr\u00f6ster erweisen werde. Diese Gewi\u00dfheit hat er in kurze Worte der Hoffnung gefasst. Sie bilden den Schlu\u00df des Predigttextes. Jeremia bekennt: \u201eDer Herr ist bei mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger nicht gewinnen\u201c \u2013 auch wenn heute vieles unbegreiflich ist. Im Sprachstil der Klagepsalmen hat Jeremia in seinem schweren Erleben zu Gott geredet. Er schrie seine durch Menschen zugef\u00fcgte Not heraus.\u2013<\/p>\n<p>Im Neuen Testament war es Jesus, der sowohl die Dankpsalmen als auch die Klagepsalmen des Alten Testaments kannte. Ein Klagepsalm gab ihm die M\u00f6glichkeit, an Gott in der Passion trotz aller Not festzuhalten. Der Evangelist Matth\u00e4us berichtet \u00fcber Jesu Sterben am Kreuz: \u201eUnd um die neunte Stunde schrie Jesus laut: \u201cEli, Eli, lama asabthani?\u201c, das hei\u00dft: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c (Mt 27,46) Einige von denen, die um das Kreuz herum standen, fingen an zu spotten und sagten: Er hat Gott vertraut; der helfe ihm nun, wenn er Gefallen hat an ihm.<\/p>\n<p>Der Evangelist Matth\u00e4us beendet hier seinen Bericht \u00fcber die Kreuzigung Jesu. Es sind nur wenige Worte: \u201eAber Jesus schrie abermals laut und verschied\u201c.- &#8211;<\/p>\n<p><strong>IV.<\/strong><\/p>\n<p>Es hat immer wieder Christen gegeben, die auf die Worte Jesu \u201eMein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c mit gro\u00dfer Betroffenheit und Best\u00fcrzung reagierten. Aber warum? Da\u00df Jesus sein Sterben am Kreuz als Gottverlassenheit empfunden hat, verdeutlicht die Bitterkeit seines Sterbens. Jesus war als der Gekreuzigte \u00b4unten` bei den Menschen. Er ist zum Bruder der Entrechteten und Gefolterten geworden. Ein heroisches Sterben am Kreuz gibt es nicht., da in der letzten Phase der Kreislauf zusammenbricht. Die Passion Jesu erinnert an den Propheten Jeremia, wenn er in seiner Leidensnot zu Gott ruft und klagt. Jesus hat sich nicht von Gott abgewandt, sondern zu dem geklagt, zu dem er in seinem Leben Vertrauen hatte. Seine Worte sind der Anfang eines Psalms, der dem sterbenden Jesus in seiner Ganzheit gut bekannt war. Der Beter des Klagepsalms 22 h\u00e4lt trotz vieler Bedr\u00e4ngnisse an Gott fest. Aber auch Gott soll ihn nicht loslassen. Darum hei\u00dft es in Vers 20 dieses Psalms: \u201eAber Du, Herr, sei nicht ferne; meine St\u00e4rke, eil mir zu helfen!\u201c<\/p>\n<p>Jesus hat in seiner Passion nur den ersten Vers des Klagepsalms nachgesprochen. Umschlossen ist dieser Klageruf von den Gedanken, die Jesus vor seiner Gefangennahme in Gethsemane ge\u00e4u\u00dfert hat. Er war dort im Blick auf die bevorstehende Entscheidung tief niedergeschlagen. Darum betete er: \u201cMein Vater, wenn es m\u00f6glich ist, gehe dieser Kelch des Leidens an mir vor\u00fcber; &#8211; doch nicht wie ich will,\u00a0<strong>sondern wie Du willst.\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>V.<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Besinnung galt heute zwei Gotteszeugen, die im Leiden zu Gott klagen: Jeremia und Jesus. Beide sind herausgehobene Gestalten der Geschichte Gottes mit den Menschen, vor allem Jesus.<\/p>\n<p>Der Maler Marc Chagall hat Glasfenster f\u00fcr das Frauenm\u00fcnster in Z\u00fcrich gestaltet. Das eine stellt den Propheten Jeremia dar, das andere Jesus Christus. Chagall hat sich lange gefragt, wie er den Propheten darstellen k\u00f6nne, der als Mensch sehr darunter litt, da\u00df er dem Volk auch Unheil ansagen mu\u00dfte. Chagall hat Jeremia als betr\u00fcbten, nachdenklichen Menschen dargestellt. Er tr\u00e4gt ein dunkelblaues Gewand. Die Farbe verr\u00e4t etwas von der Stimmung des Propheten und der Last seines Berufes. Dies Glasfenster ist im Frauenm\u00fcnster als ein Seitenfenster zum Christusfenster angeordnet. Chagall gibt damit einen Hinweis. Wer die Botschaft und das Geschick Jesu Christi verstehen will, der darf das Alte Testament nicht au\u00dfer acht lassen. Jesus und Jeremia geh\u00f6ren in die Reihe der Gotteszeugen, die an dem Auftrag ihrer Verk\u00fcndigung auch im Leiden festgehalten haben. Sie haben ihre Sache damit in Gottes Hand gelegt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkung zur Predigt:<\/strong><\/p>\n<p>Der 3. Sonntag der Passionszeit hat als Evangelientext Luk. 9, 57-62, der vom Ernst der Nachfolge handelt. Der alttestamentliche Predigttext ist diesem Thema in der Predigttextordnung zugeordnet. Die vorliegende Predigt zu Jeremia 20, 7-11 geht davon aus, da\u00df das Neue und das Alte Testament einander erg\u00e4nzen. Sie tragen zum gegenseitigen Verst\u00e4ndnis bei. Die \u00b4Konfession\u00b4 des Jeremia und die Passion Jesu verdeutlichen, da\u00df das verk\u00fcndigende Handeln im Namen Gottes in das Leiden f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Friedrich Wintzer, Meckenheim bei Bonn<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:FWintzer@t-online.de\"><strong>E-Mail: FWintzer@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 18. M\u00e4rz 2001 |\u00a0Jeremia 20,7-11a | Friedrich Wintzer | I. Der heutige Sonntag ist der 3. Sonntag der Passionszeit. Er f\u00e4llt damit in die Zeit des Kirchenjahres, in der Christen sich an das Leiden Jesu Christi erinnern. Besinnung \u00fcber seinen Weg zum Kreuz ist angesagt. 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