{"id":22204,"date":"2001-05-20T15:16:28","date_gmt":"2001-05-20T13:16:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22204"},"modified":"2025-03-20T15:18:31","modified_gmt":"2025-03-20T14:18:31","slug":"matthaeus-65-6-7-13-14-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-65-6-7-13-14-15\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 6,(5-6) 7-13 (14-15)"},"content":{"rendered":"<h3>Rogate | 20. Mai 2001 | Matth\u00e4us 6,(5-6) 7-13 (14-15) | Doris Gr\u00e4b |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Zeig mir, wie ich beten kann- &#8211; bittet ein Sch\u00fcler seinen Lehrer.<\/p>\n<p>Der antwortet: &#8222;Kann ich es dir zeigen? &#8211; Ich kann es nicht.-<\/p>\n<p>Der Sch\u00fcler ist erstaunt: &#8222;Bist du denn nicht ein Lehrer der Religion?<\/p>\n<p>Sagt der Lehrer: &#8222;Eben deswegen. Beten lernt niemand durch Wissen und K\u00f6nnen, sondern durch Erfahren und Leben. Was immer ich wei\u00df, kann dir nicht ersparen, dich selbst zu suchen. Selbst mu\u00dft du in den Brunnen springen, die Tiefe wagen, den inneren Raum und die innere Zeit entdecken.&#8212;-<\/p>\n<p>In einer Gebetsschule habe ich dieses Gespr\u00e4ch zwischen Sch\u00fcler und Lehrer gefunden. Und ich m\u00f6chte sie einladen, mit mir diesen Gedanken nach-zu-denken, auf dem Hintergrund jener eindeutigen Empfehlung des Bergpredigers: &#8222;So sollt ihr beten-. &#8211; N\u00e4mlich: mit den dann folgenden Worten des Vaterunser.<\/p>\n<p>Beten lernt niemand durch Wissen und K\u00f6nnen, sondern durch Erfahren und Leben. Selbst mu\u00df du in den Brunnen springen&#8230;<\/p>\n<p>Also: Vorbuchstabiertes, Angelerntes, von anderen Ausgedachtes: das ist es noch gar nicht. So jener Lehrer der Religion.<\/p>\n<p>Die frommen Texte der anderen &#8211; die sch\u00f6nen Lieder unserer Vorfahren &#8211; und seien sie auch noch so gut gelernt: sie machen das Beten noch gar nicht aus.<\/p>\n<p>Selbst mu\u00dft du in den Brunnen springen &#8211; die Tiefe wagen &#8211; den inneren Raum entdecken.<\/p>\n<p>Doch: Ist da nun nicht sehr viel verlangt?<\/p>\n<p>Zumindest nicht jedem, jeder von uns auf den Leib geschnitten?<\/p>\n<p>Meditation, Kontemplation &#8211; an stillem Ort und zu stiller Zeit.<\/p>\n<p>Wer macht es schon. Wer g\u00f6nnt sich\u00b4s schon. Wer kann\u00b4s \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Inmitten all dessen, was uns umtreibt und in Atem h\u00e4lt; atemlos macht.<\/p>\n<p>Mitten in diesem schnell-lebigen Leben den inneren Raum, die innere Zeit entdecken. Sich selber finden. Gott finden.<\/p>\n<p>Wo es eins nach dem anderen zu erledigen gilt- manches sogar gleichzeitig. Wo wir immer mehr und immer schneller wechselnde Bilder verarbeiten m\u00fcssen, denen unsere Gedanken kaum noch nachkommen &#8211; geschweige denn die Seele.<\/p>\n<p>Wo wir heute kaum noch wissen, was vor vier Woche in der Welt passiert ist, weil so viele und immer schnellere Informationen auf uns einst\u00fcrmen: da sollen wir die Tiefe wagen? Den inneren Raum entdecken?<\/p>\n<p>Und eben nicht Leere , wenn wir den Knopf am Fernseher ausknipsen. Wenn die Bilderflut abebbt und wir mit einmal unvermutet mit uns allein sind.<\/p>\n<p>Allerdings: es k\u00f6nnte doch sein, da\u00df wir deswegen hier sind. Da\u00df wir den Sonntagmorgen hier und nirgends anders verbringen wollen. Weil es uns eben darum geht.<\/p>\n<p>Weil es uns eben nicht nur ums Wissen und K\u00f6nnen geht. Nicht nur ums Machen und Ins-Werk-setzen. Sondern darum, da\u00df wir den inneren Raum suchen &#8211; entdecken &#8211; uns selber sp\u00fcren wollen.<\/p>\n<p>Weil wir den Abstand brauchen. Weil wir durch die Selbstverst\u00e4ndlichkeiten des Tages hindurch dringen, die Augen des Herzens \u00f6ffnen &#8211; die inneren Ohren aufmachen wollen. &#8211; Und alles Vordergr\u00fcndige hinter uns lassen.<\/p>\n<p>Doch: wird`s uns gelingen?<\/p>\n<p>Wird hier nicht auch nur vorbuchstabiert &#8211; nachgebetet, was jede, jeder erst mit eigener Lebenserfahrung f\u00fcllen mu\u00df?<\/p>\n<p>Wird jetzt nicht wieder \u00fcber etwas geredet &#8211; wo es doch gilt, selber in den Brunnen zu springen? &#8211;<\/p>\n<p>Die Tiefe wagen &#8211; sich selber suchen &#8211; Gott suchen.<\/p>\n<p>&#8222;Wie rufst du Gott?- &#8211; So fragt in jener Gebetsschule der Sch\u00fcler dann den Lehrer weiter. Welchen Namen gibst du ihm, wenn du dich auf die Suche nach ihm machst?<\/p>\n<p>&#8222;Ach- werde ich ihn rufen, antwortet der Lehrer.<\/p>\n<p>Nicht Gott. Ach!<\/p>\n<p>\u00dcberlegt dir selbst: wann sagst du: Ach?<\/p>\n<p>Ach! &#8211; wenn du leidest.<\/p>\n<p>Ach! -wenn du staunst.<\/p>\n<p>Ach! &#8211; wenn du betroffen bist.<\/p>\n<p>Ach! &#8211; wenn du dich freust.<\/p>\n<p>Also: wenn du durch das Vordergr\u00fcndige und Selbstverst\u00e4ndliche deines Lebens hindurch gedrungen bist, dann sagst du aus tiefster Seele: Ach!<\/p>\n<p>Wenn du weinen kannst. Wenn du dich freuen kannst. Wenn du klagen kannst. Wenn du in der Mitte deines Personseins so betroffen bist, da\u00df sich deine Betroffenheit artikuliert: In einem Ach! &#8211; oder in einem Du!<\/p>\n<p>Ach! Ich freue mich so!<\/p>\n<p>Du! Ich kann einfach nicht mehr!<\/p>\n<p>Nein, solches Beten brauchen wir nicht zu lernen.<\/p>\n<p>Wenn das Beten ist, dann sind wir doch alle in irgend einer Weise Experten.<\/p>\n<p>Denn: solche Erfahrungen kennen wir doch: wo das eigentlich so Selbstverst\u00e4ndliche unseres Lebensablaufs auf einmal durchbrochen wird.<\/p>\n<p>Wo ich unvermutet und f\u00fcr einen Augenblick lang sp\u00fcre: mein Leben ist gut. Es ist sch\u00f6n. Und da\u00df es so ist, das verdanke ich nicht mir selbst.<\/p>\n<p>Und umgekehrt aber auch:<\/p>\n<p>Ach, mein Leben ist zutiefst in Frage gestellt. Es ist zerrissen.<\/p>\n<p>Ach! Ich brauche Hilfe, weil ich mir selber nicht mehr helfen kann.<\/p>\n<p>Ach! Wenn es doch nur bald wieder anders wird.<\/p>\n<p>Ach!<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich. In solchen Augenblicken ahnen wir etwas vom tiefen Brunnen unserer Seele. Da dringt in ihn etwas hinein und aus ihm heraus. Ein tiefes Ach!<\/p>\n<p>Alles Vordergr\u00fcndige wird mit einem Mal untergraben.<\/p>\n<p>Wir ersp\u00fcren die Tiefe unserer Seele, unseres Lebens.<\/p>\n<p>Wir sind: Gott nahe.<\/p>\n<p>Dann, wenn wir selbst in den Brunnen springen.<\/p>\n<p>Und was dann weiter?<\/p>\n<p>Was ist, wenn wir sozusagen in der Tiefe angelangt sind &#8211; am Grunde dessen, was uns tr\u00e4gt? Vielmehr, wenn wir hinunter schauen d\u00fcrfen. Was dann?<\/p>\n<p>Lassen Sie mich darauf mit einem Lied antworten. Mit einem Vers von Matthias Claudius.<\/p>\n<p>&#8222;Ich danke Gott und freue mich wie\u00b4s Kind zur Weihnachtsgabe, da\u00df ich bin &#8211; bin &#8211; bin &#8211; und da\u00df ich dich, sch\u00f6n menschlich Antlitz habe.-<\/p>\n<p>T\u00e4glich zu singen. So \u00fcberschreibt Matthias Claudius sein Lied. T\u00e4glich zu singen. Vorausgesetzt, es wird nicht nur dahin getr\u00e4llert, sondern es kommt aus der Tiefe &#8211; und geht in die Tiefe. Wie jenes Ach, das die Selbstverst\u00e4ndlichkeiten des Lebens durchbricht.<\/p>\n<p>Den Brunnengrund meiner Seele erahnen. Und dann zu singen, zu beten anfangen:<\/p>\n<p>Ich danke Gott und freue mich. Da\u00df ich bin &#8211; bin &#8211; bin &#8211; und da\u00df ich dich, sch\u00f6n menschlich Antlitz habe.<\/p>\n<p>Das reicht tief. Tiefer sogar als alle Klage \u00fcber die Dinge, die das Leben manchmal fast unertr\u00e4glich machen.<\/p>\n<p>Da\u00df ich bin &#8211; bin &#8211; bin &#8211; und dich, sch\u00f6n menschlich Antlitz habe.<\/p>\n<p>Das gilt, das gilt doch auch dann noch, wenn der Boden unter den F\u00fc\u00dfen ganz und gar ins Wanken ger\u00e4t und Allerschlimmstes auf uns einst\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Selbst mu\u00dft du in den Brunnen springen &#8211; die Tiefe wagen -. So hei\u00dft es in unserer Gebetsschule.<\/p>\n<p>Selbst mu\u00dft du die Erfahrung machen, was es mit deinem Leben ist. Da\u00df es ein gro\u00dfes, unverf\u00fcgbares Geschenk ist und bleibt. &#8211; Ein Geheimnis, f\u00fcr das es sich t\u00e4glich zu danken lohnt, \u00fcber dem es sich t\u00e4glich zu singen lohnt.<\/p>\n<p>Ist das nun aber nicht ein Widerspruch zu der Mahnung Jesu: &#8222;So sollt ihr beten.-?<\/p>\n<p>Eben: mit den Worten, den vorformulierten Worten des Vaterunser sollt ihr beten.?<\/p>\n<p>Ich glaube nicht. &#8211; Denn Jesus sagt doch vorher auch:<\/p>\n<p>&#8222;Wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erh\u00f6rt, wenn sie viele Worte machen.&#8220;<\/p>\n<p>Also eben auch: mit Vorbuchstabiertem, Angelerntem, mit herunter gebeteten S\u00e4tzen ist es noch nicht getan.<\/p>\n<p>So sollt ihr beten: mit dem Vaterunser sollt ihr beten.<\/p>\n<p>Allerdings dann nicht wieder so, da\u00df ihr diese Worte nur so sagt. So dahin sagt, wie die Kinder manchmal am Mittagstisch ihr Tischgebet herunter sagen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es nicht sein, da\u00df uns Jesus mit dem Vaterunser weniger die formulierten Worte &#8211; als vielmehr die Grundlagen eines jeden Gebets anempfehlen will?- So vielleicht:<\/p>\n<p>Vater unser.<\/p>\n<p>Dir, dem Vater, dem Sch\u00f6pfer aller Dinge, verdanke ich, verdankt diese Welt ihr Dasein. &#8211;<\/p>\n<p>Oder mit Matthias Claudius: &#8222;Ich danke Gott und freue mich, da\u00df ich bin&#8230;.<\/p>\n<p>Unser t\u00e4glich Brot gib uns heute:<\/p>\n<p>Dir, dem Vater, verdanke ich, was ich habe. Alles, was ich zum Leben brauche. &#8211; Nicht selbstverst\u00e4ndlich ist es, da\u00df ich genug zu essen habe.<\/p>\n<p>Vergib uns unsere Schuld:<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, wie zerrissen ich oft bin. Wie fragw\u00fcrdig mein Tun ist. Wie oft ich das Gute tun will und das B\u00f6se, das ich nicht will, tue. &#8211; Und doch wei\u00df ich, da\u00df ich sein darf, wie ich bin. Da\u00df du, Vater, mich annimmst, wie ich bin. Da\u00df ich von dir, dem Vater, mein sch\u00f6n menschlich Antlitz habe&#8230;.da\u00df dein Antlitz \u00fcber meinem Antlitz leuchtet.<\/p>\n<p>Also auch hier, in der Bergpredigt, so, wie ich den Bergprediger Jesus heute verstehen m\u00f6chte, keine Anleitung zum Nachsprechen von Gebetsformeln, von nur Erlerntem.<\/p>\n<p>Geht es doch auch ihm weniger um ein Leben mit Gebeten als vielmehr um eine Grundhaltung zum Leben \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Um ein gebetetes Leben.<\/p>\n<p>Ein gebetetes Leben, in dem ich immer wieder in den Brunnengrund meiner Seele hinab schaue und von dort das Loblied in mir heraufsteigen lasse:<\/p>\n<p>Ich danke Gott und freue mich, da\u00df ich bin- bin &#8211; bin. &#8211; Vater unser im Himmel!<\/p>\n<p>Mein Leben ist geschenktes, mir von Gott gew\u00e4hrtes Leben. Und wenn es zutiefst gef\u00e4hrdet, in Frage gestellt ist, durch schmerzvolle Erfahrungen, dann tr\u00e4gt mich jene Erfahrung immer noch: ich bin, ich lebe &#8211; wie auch immer &#8211; von Gott &#8211; und zu Gott hin.<\/p>\n<p>Oder eben: Vater unser &#8211; dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Burgfrauenstra\u00dfe 79a<\/strong><\/p>\n<p><strong>13465 Berlin<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rogate | 20. Mai 2001 | Matth\u00e4us 6,(5-6) 7-13 (14-15) | Doris Gr\u00e4b | Liebe Gemeinde! &#8222;Zeig mir, wie ich beten kann- &#8211; bittet ein Sch\u00fcler seinen Lehrer. Der antwortet: &#8222;Kann ich es dir zeigen? &#8211; Ich kann es nicht.- Der Sch\u00fcler ist erstaunt: &#8222;Bist du denn nicht ein Lehrer der Religion? 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