{"id":22214,"date":"2001-06-20T15:29:07","date_gmt":"2001-06-20T13:29:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22214"},"modified":"2025-03-20T15:31:18","modified_gmt":"2025-03-20T14:31:18","slug":"4-mose-114b-17-24-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/4-mose-114b-17-24-25\/","title":{"rendered":"4. Mose 11,4b-17. 24-25"},"content":{"rendered":"<h3>Pfingstsonntag mit Goldener Konfirmation | 3. Juni 2001 | 4. Mose 11,4b-17. 24-25 | Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde und liebe diamanten und goldene Konfirmandinnen und Konfirmanden!<\/p>\n<p>Heute ist ein Festtag, gleich ein doppelter Festtag, quasi eine Doppelhochzeit.<\/p>\n<p>Es ist Pfingsten. Es ist diamantene und goldene Konfirmation.<\/p>\n<p>&#8222;Und als der Tag der Pfingsten gekommen war,&#8230;wurden sie alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist&#8230;&#8220; (Act.2,1,4). Gott greift ein. Darum geht es zu Pfingsten. Das ist in der Tat ein Grund zum Feiern. Immer, wenn Gott eingreift, feiern wir, feiern wir mit gutem Grund: Weihnachten, Ostern, Pfingsten.<\/p>\n<p>Von Gottes Eingreifen, vom Eingreifen seines Geistes, handelt Pfingsten. Das ist so im AT und auch im NT. Unser f\u00fcr den heutigen Pfingsttag vorgesehener Predigttext stammt aus dem AT. Der Text ist weitgehend unbekannt. Die Sache, um die es geht, ist weitgehend bekannt. Da\u00df der Text unbekannt ist, liegt auch daran, dass er eine etwas komplizierte Geschichte durchlaufen hat, bis er so formuliert wurde, wie wir ihn heute in der Bibel lesen. Ich lese ihn nicht ganz vor, denn er ist sehr lang. Ich k\u00fcrze ihn aber auch nicht so sehr, dass man gar nicht mehr versteht, worum es geht.<\/p>\n<p>(Num. 11,4b-17, 24-25)<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Immer wieder gibt es Situationen, in denen wir nicht mehr weiterwissen. Die Gr\u00fcnde k\u00f6nnen ganz verschieden sein. Die Situation in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Politik hat sich ge\u00e4ndert. Wir kommen nicht mehr mit. Wir wissen nicht mehr weiter. Das wissen bereits die Konfirmanden, die von heute wie wir von damals, von vor 50 Jahren. Wir lernen darum im Kleinen Katechismus den 3. Artikel. Dort hei\u00dft es vom Heiligen Geist: &#8222;Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Kraft an Jesus Christus meinen Herrn glauben, noch zu ihm kommen kann.&#8220; Da\u00df wir aber trotzdem glauben, ja, diesen Satz sprechen k\u00f6nnen, ist das Werk, die Arbeit des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p>Im AT kann Mose zwar an Gott glauben, aber das ist auch alles. Mose ist am Ende. Er kann die Kritik seiner Landsleute nicht mehr h\u00f6ren, ja, nicht mehr ertragen. Er bittet Gott um Sterbehilfe. Gott antwortet. Er reagiert aber ganz anders. Gott sagt nicht ja; er sagt nicht nein. Er diskutiert auch nicht. Gott spielt nicht das bei Kindern so beliebte Spiel des Diskutierens, wenn Kinder bei ihren Eltern etwas durchsetzen wollen. Gott handelt. Er erteilt Mose einen Auftrag, und dann gibt er seine Geist weiter. Damit ist alles klar. Wunderbar.<\/p>\n<p>Es ist in der Tat au\u00dfergew\u00f6hnlich, etwas besonderes, wenn Gott eingreift. Wenn eines Eingreifens feiern wir Weihnachten, Ostern, Pfingsten, wie gesagt. Zugleich ist es menschlich, wenn Gott eingreift. Wir Menschen geraten oft an Grenzen, wissen nicht mehr weiter. In solchen Situationen greift Gott ein. Gott kennt uns Menschen und handelt entsprechend, greift ein, um uns zu helfen. Ich nenne zwei Beispiele.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Wenn sich zwei Menschen begegnen, ich meine: echt begegnen, wenn es pl\u00f6tzlich zwischen beiden funkt, wenn er sie auf einmal ganz anders sieht und wenn sie ihn blitzartig ganz anders betrachtet, obwohl sie sich vielleicht schon Bahnhof, in einem Flieger. Dann ist da aber eine, einer und auf einmal ist das die eine, der eine. Davon tr\u00e4umen alle. Neulich in einer Fernsehshow mit Alfred Biolek war ein altes Ehepaar da und eine junge Frau. Das alte Paar erz\u00e4hlte aus seinem Leben. \u00dcber 50 Jahre sind sie verheiratet. Die junge Frau h\u00f6rte gespannt zu. Dann hielt es sie nicht mehr. Sie mischte sich ein und fragte, warum denn heute junge Leute so oft und so schnell auseinander laufen. Offenbar w\u00fcnschte sie, das Geheimnis des Zusammenbleibens zu erfahren, um es nutzen zu k\u00f6nnen. Das alte Ehepaar war Walter Jens und seine Frau. Die junge Frau war Veronika Feldbusch.<\/p>\n<p>Das andere Beispiel handelt nicht vom Gef\u00fchl, sondern von dem Verstand, unserem Verstand, meinem und Deinem. Aus gutem Grund besch\u00e4ftigt uns heute die Biologie und die dazu entwickelte Technik, die Gentechnik. Die Konfirmanden von heute, die M\u00e4dchen und die Jungen, m\u00fcssen sich fragen, was f\u00fcr Kinder sie sp\u00e4ter haben wollen. Die M\u00e4dchen stehen vor der Entscheidung, was f\u00fcr ein Kind wollen sie austragen und zur Welt bringen. Wir goldenen Konfirmanden konnten uns nur fragen, von wem wir ein Kind haben wollen. Die Eltern der heutigen Konfirmanden m\u00fcssen sich fragen, was f\u00fcr Enkel auf ihrem Scho\u00df sitzen werden. Wir \u00e4lteren m\u00fcssen uns auch umstellen: wollen wir blonde oder schwarzhaarige Urenkel, Jungen oder M\u00e4dchen, kleine oder gro\u00dfe von 1,90m aufw\u00e4rts. Gesund sollen die Kleinen sein. Das versteht sich von selbst. Und sonst? Bleibet es bei der Gesundheit? Wohl kaum. Die Technik kann mehr. &#8230; und wollen wir nicht auch mehr? Ja, und was sagen wohl sp\u00e4ter die Kinder von sich selbst? Ist dann das Kind, das sich die Eltern mit \u00fcber 1,90m Gr\u00f6\u00dfe so sehr gew\u00fcnscht haben, weil sie selbst klein sind, auch gl\u00fccklich? Klagt es gar, weil es H\u00f6hlenforscher oder \u00dc-Boot-Fahrer werden m\u00f6chte, aber mit dieser Gr\u00f6\u00dfe Probleme hat?<\/p>\n<p>Die Frage der Technik, was sie kann, was Menschen von ihr wollen, hat uns diamantene und goldene Konfirmanden seit unserer Konfirmation besch\u00e4ftigt. Ge\u00e4ndert hat sich nur der zur Diskussion stehende Bereich der Technik. Heute geht es um die Biologie und damals um die Physik. Die Technik hatte die Menschen sehr in Atem gehalten. Ich w\u00fcnsche den heutigen Konfirmanden nicht eine solche Situation, f\u00fcrchte aber, dass sie sich nicht vermeiden lassen wird.<\/p>\n<p>Damals ging es, um die Physik, wie gesagt. Zun\u00e4chst schw\u00e4rmten die Physiker, was nun alles durch die Atomphysik m\u00f6glich w\u00e4re. Einer tr\u00e4umte davon, nun Kan\u00e4le bauen zu k\u00f6nnen, gro\u00dfe Wasserstra\u00dfen zu errichten. Jetzt ginge alles schnell, billig und gut. Gro\u00dfe Erdmassen k\u00f6nnten bequem bewegt werden. Dann merkte man, dass das doch nicht so einfach sei. Alles wird verstrahlt, das neue Kanalbett, das Umland. Dann schw\u00e4rmten die Milit\u00e4rs. Es kam der kalte Krieg. Ost und West bedrohten sich mit Atombomben. Hier dauerte es l\u00e4nger, bis auch die Menschen merkten, dass man Atombomben gar nicht anwenden kann. Die ganze Erde w\u00fcrde verstrahlt werden. Eine neue, gro\u00dfe Eiszeit k\u00e4me. Sie w\u00fcrde Jahrhunderte dauern. Sieger g\u00e4be es darum nicht, nur Verlierer. Heute will niemand mehr Atomm\u00fcll haben.<\/p>\n<p>Ja, 50 Jahre sind eine lange Zeit. Bei der Konfirmation war Adenauer gerade mal 1,5 Jahre lang Bundeskanzler. Die Berliner Mauer wurde erst 10 Jahre sp\u00e4ter gebaut, stand 28 Jahre und ist nun seit \u00fcber 10 Jahren verschwunden. Aus unserer heutigen Sicht ist das gar nicht lange. Aber 50 Jahre sind 50 Jahre. Jedoch ver\u00e4ndert sich der Blickwinkel, wenn man davor steht oder wenn man zur\u00fcckblickt. Wer in den Harz f\u00e4hrt, sieht zun\u00e4chst fast das ganze Gebirge, sp\u00e4ter nur einen Teil, dann vielleicht nur einige B\u00e4ume, sp\u00e4ter, oben vom Brocken \u2013 mindestens bei guter Fernsicht \u2013 liegt vor uns Werningerode, Braunschweig, Halberstadt ua. Orte. Der Blickwinkel \u00e4ndert sich.<\/p>\n<p>\u00c4ndert sich aber auch unser Denken? Denken ist Denken. Davon handelt ein Theaterst\u00fcck von dem Schweizer D\u00fcrrenmatt. Es wurde 1962 in Z\u00fcrich uraufgef\u00fchrt und sorgte damals f\u00fcr viel Furore. Wir w\u00fcrden das St\u00fcck heute vielleicht einen Psychothriller oder einen Horrorkrimi nennen. Ja, das gab es schon damals. Nur die Bezeichnung bzw. der Blickwinkel hat sich ge\u00e4ndert. 3 Physiker \u2013 es ging damals um die Physik, wie gesagt, sitzen im Irrenhaus. Sie m\u00fcssen dort bleib, weil sie 3 Krankenschwestern umgebracht haben, jeder eine. Sie sind freiwillig in das Irrenhaus hineingegangen. Sie haben nur so getan, als ob sie verr\u00fcckt w\u00e4ren. Einer, der damit anfing, hei\u00dft &#8222;M\u00f6bius&#8220;. Er ist ein genialer Physiker, echt. Er hat die Formel gefunden, die dem ganzen Weltall zugrunde liegt. Die Formel ist die Basis f\u00fcr alles. Bald aber merkt er, was er mit seiner Entdeckung getan hat. Die Formel kann f\u00fcr alles M\u00f6gliche und Unm\u00f6gliche missbraucht werden. Er sieht also sehr bald die Gefahren, die die Kenntnis der Formel in sich birgt. M\u00f6bius bekommt deshalb Angst. Er flieht und meint, Schutz in der Irrenanstalt zu finden. Seine Formel nimmt er mit und vernichtet sie dort. Politiker aber haben von seiner Entdeckung erfahren. Sie schicken 2 Agenten hinter ihm her, die beiden anderen Physiker. Sie geben sich ebenfalls als Irre aus. Dann \u00fcberst\u00fcrzen sich die Ereignisse. Die leitende Irren\u00e4rztin entdeckt das Spiel der Dreien. Sie kopiert die Formel, bringt die Drei dazu, je eine Krankenschwester zu ermorden, um sie an sich zu binden, indem sie die M\u00f6rder als angeblich Kranke vor der Justiz, d.h. vor dem Gef\u00e4ngnis zu sch\u00fctzen. Sie selbst, die \u00c4rztin, verwertet die Formel weltweit als Supergesch\u00e4ftsfrau. M\u00f6bius erkennt: ein Gedanke, der gedacht wurde, kann nicht zur\u00fcck genommen werden. Einmal in der Welt bleibt der Gedanke in der Welt und wirkt. Stimmt das? Hat M\u00f6bius recht?<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Gehen wir zur\u00fcck zu unserem Text. Mose und das Volk k\u00f6nnen nicht nach \u00c4gypten zur\u00fcck. Sie haben den Gedanken der Freiheit gedacht und realisiert. Nun bedroht Mose zus\u00e4tzlich das eigene Volk. Mose flieht deshalb zu Gott, um von ihm den Tod, das Ende zu erbitten. Er bittet um Sterbehilfe. Aber Gott, sein Geist, denkt weiter und handelt.<\/p>\n<p>Im NT ist das Aber des Geistes Gottes so stark, dass er die M\u00e4nner und Frauen dazu bringt, dass sie, die M\u00e4nner und Frauen, die sich vor Jesu Tod am Gr\u00fcndonnerstag versteckten, nun auftreten, \u00f6ffentlich sich zeigen, Reden halten, sagen, was Sache ist. Sp\u00e4ter werden gro\u00dfe Geb\u00e4ude erreichtet werden wie dieses, in dem wir zur Zeit uns befinden. In diesen Geb\u00e4uden, unseren Kirchen, werden sich 15-J\u00e4hrige und 65-J\u00e4hrige zu Gott bekennen, werden gemeinsam \u00f6ffentlich \u00fcber die Stra\u00dfe ziehen.<\/p>\n<p>Das ist Pfingsten. Unser Denken und unser F\u00fchlen erkennen, begreifen: da ist jemand, der helfen kann, wo wir am Ende sind, der weitersieht als wir, der anpackt, wo wir keine Ideen, nicht eine einzige haben, wo und wie man anpacken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>November 1989, eine schlechte Jahreszeit in Deutschland. Es treffen sich Menschen zahlreiche Menschen in Kirchen, die vorher Sonntag f\u00fcr Sonntag leer geblieben sind. Diese Menschen ziehen anschlie\u00dfend mit brennenden Kerzen in die dunklen, kalten, windigen Novemberabende hinaus, und die Berliner Mauer, die best befestigte und bewachte Grenze der Welt f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Eine unglaubliche Geschichte, aber wahr. Von solchen unglaublichen Geschichten leben wir, ohne sie k\u00f6nnten wir gar nicht leben. Mose w\u00e4re tot.<\/p>\n<p>Luther, der die schon zitierten Worte niederschrieb: &#8222;Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Kraft nicht an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben, noch zu ihm kommen kann, dichtete auch: Mit unserer Macht ist nichts getan. Es streit f\u00fcr uns der rechte Mann.&#8220; Gott greift ein!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Ulrich Nembach, G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:unembac@gwdg.de\"><strong>E-Mail: unembac@gwdg.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstsonntag mit Goldener Konfirmation | 3. Juni 2001 | 4. Mose 11,4b-17. 24-25 | Ulrich Nembach | Liebe Gemeinde und liebe diamanten und goldene Konfirmandinnen und Konfirmanden! Heute ist ein Festtag, gleich ein doppelter Festtag, quasi eine Doppelhochzeit. Es ist Pfingsten. 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