{"id":22220,"date":"2001-06-20T15:41:17","date_gmt":"2001-06-20T13:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22220"},"modified":"2025-03-20T15:43:57","modified_gmt":"2025-03-20T14:43:57","slug":"johannes-419-26-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-419-26-6\/","title":{"rendered":"Johannes 4,19-26"},"content":{"rendered":"<h3>Pfingstmontag | 4. Juni 2001 | Johannes 4,19-26 | Hartmut Jetter |<\/h3>\n<p><strong>Ein Gespr\u00e4ch am Brunnenrand &#8222;\u00fcber Gott und die Welt&#8220;<\/strong>.<\/p>\n<p>Eigentlich wollte sie ja nur Wasser holen, Wasser aus dem Brunnen mit dem Namen des Erzvaters Jakob. Doch &#8211; bereits der Gang der namenlosen Frau mit dem Krug auf dem Haupt war ungew\u00f6hnlich: Wer geht auch schon bei der Gluthitze des Mittags zum Brunnen? Nur jemand, der anderen Leuten aus dem Weg gehen will &#8211; und dem Geschw\u00e4tz. Doch gerade dazu kommt es: Ein fremder Mann. Er spricht sie an, ganz ungeniert. Er verwickelt sie in ein Gespr\u00e4ch und am Ende l\u00e4sst sie den Krug stehen. Der ist nun nicht mehr interessant. Interessant ist nur noch der Eine, der von sich sagte: Ich bin&#8217;s. Wahrhaftig! Da ist sie doch dem Messias begegnet, wiewohl sie es eins\u00a0<strong>so<\/strong>\u00a0gelernt hat: Der kommt sp\u00e4ter, zu seiner Zeit. Aber, mit eigenen Ohren hat sie es geh\u00f6rt: &#8222;Ich, ich bin&#8217;s&#8220;. Dieses Aha-Erlebnis tr\u00e4gt sie mit fliegenden F\u00fc\u00dfen in ihr Dorf: Der Mann drau\u00dfen, der hat mir alles (\u00fcber mich) gesagt: die ganze und volle Wahrheit. Zuerst \u00fcber den Durst und \u00fcber das Wasser. Das lag ja nahe. Denn der Fremde hatte Durst und die Frau war hilfsbereit. Er aber \u00fcberraschte sie mit dem Ausspruch vom &#8222;lebendigen Wasser&#8220;. Gute Frau! Das Brunnenwasser hier ist einwandfrei und schmeckt wundervoll. Aber wer\u00a0<strong>davon<\/strong>\u00a0trinkt, wird wieder durstig, durstig nach Leben. So trinke doch von\u00a0<strong>mir<\/strong>! Ich habe und ich geben &#8222;lebendiges Wasser&#8220;.<\/p>\n<p>Ein bisschen schwere Kost f\u00fcr die einfache Frau. Also: Themenwechsel &#8211; etwas n\u00e4her am Leben, an ihrem eigenen. \u00dcber ihren Mann, pardon: ihre M\u00e4nner. Ja, damit scheint sie bislang weniger zurecht gekommen zu sein. Ein wunder Punkt. Nun so pl\u00f6tzlich, aus heiterem Himmel, und noch so \u00fcberdeutlich? Au\u00dferdem, was geht es ihn an? Ach, reden wir doch lieber von etwas Unverf\u00e4nglicherem.<\/p>\n<p>Etwa &#8211; wie hast du&#8217;s mit der Religion? (Goethes Gretchen l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen!) Genauer: mit der von uns Samaritern und der von euch Juden. Hier setzt unser Predigtabschnitt ein. Die Frau benennt ein offenes Problem:\u00a0<strong>Wo<\/strong>\u00a0betet unsereins recht?\u00a0<strong>Wir<\/strong>\u00a0und unsere V\u00e4ter sagen: hier, auf diesem Berg (und wir d\u00fcrfen gerne einf\u00fcgen: Sie deutet dabei mit ihrer Hand hin\u00fcber zum Berg Garizim). Kurzes Innehalten, und dann: Ihr Juden sagt: Nein, Jerusalem, die Stadt des gro\u00dfen K\u00f6nigs David und in ihr der Berg Zion &#8211; das ist der Ort der wahren Anbetung. Ich frage dich: Bitte &#8211; wo? Es kann doch nicht zwei Wahrheiten geben!? Du bist ein Prophet, das sieht man dir an, du wei\u00dft es genau.<\/p>\n<p><strong>Die wahren Anbeter<\/strong><\/p>\n<p>Beredtes Schweigen, denn: &#8222;Anbeten&#8220;, dass also ein Mensch vor seinem Gott kniet und zu ihm betet, das versteht sich doch von selbst. Damals jedenfalls. F\u00fcr ihn, den Juden wie f\u00fcr sie, die Samaritanerin. Hingegen die Frage nach dem richtigen Wo und dem rechten Was &#8211; die stellt sich beiden und wird in beiden V\u00f6lkern verschieden beantwortet. Bis jetzt. Doch: Liebe Frau, la\u00df dir etwas sagen &#8211; &#8222;schon jetzt&#8220; ist die Zeit, da sich diese Frage nicht mehr stellt. Es gibt keinen Vorrang eines bestimmten, privilegierten &#8222;allerheiligsten&#8220; Ortes &#8211; so wie etwa Mekke f\u00fcr Muslime oder auch wie mancher Wallfahrtsort. Es gibt keinen Alleinanspruch, wie ihn die Juden euch Samaritanern gegen\u00fcber reklamieren. Vielmehr wird es &#8222;schon jetzt&#8220;, aber erst recht in zuk\u00fcnftigen Zeiten darauf ankommen, dass Menschen &#8211; egal wo sie herkommen, ob aus dem gesetzestreuen Judentum oder einem vom Gesetz abgefallenen oder aus irgend einem anderen Volk dieser ganzen von Gott geliebten Welt &#8211; dass sie den Vater anbeten &#8222;im Geist und in der Wahrheit&#8220; ist entscheidend.<\/p>\n<p>Mit einer solchen Lektion hat er nat\u00fcrlich seiner Gespr\u00e4chspartnerin einiges abverlangt. Das k\u00f6nnen wir auch heute noch nachempfinden. Auch wenn er das Gesagte noch einmal wiederholt &#8211; das geht \u00fcber ihren Horizont. Hier erscheint eine Religion mit einem v\u00f6llig neuen Koordinatennetz. Doch so viel hat sie begriffen: Der Fremde ist mehr als ein Prophet! Sie denkt jetzt nur noch an den Einen, auf den sie alle warten, die in Jerusalem ebenso wie die in Samarien: den Messias. Niemand anders wird diese grundst\u00fcrzende Revolution von Glaube und Spiritualit\u00e4t bringen wie Er. Und damit greift sie nicht ins Leere, sondern ins Volle: &#8222;Ich, ich bin&#8217;s, der mit dir redet.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nachlese zu Pfingsten, zum Fest des Heiligen Geistes<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von Johannes 4 ist damit noch nicht zu Ende. Da passiert noch mancherlei. Aber f\u00fcr unsere &#8222;Nachlese&#8220; auf das Pfingstfest 2001 mag das gen\u00fcgen. Stoff genug f\u00fcr ein erneutes &#8222;Brunnengespr\u00e4ch&#8220;. Ich entwerfe ein anderes, m\u00f6gliches Szenarium:<\/p>\n<p>Ein Prediger setzt sich beim heutigen &#8222;Gottesdienst im Gr\u00fcnen&#8220; &#8211; traditionell beliebt am zweiten Pfingsttag &#8211; so \u00e4hnlich auf einen Brunnenrand. Ich habe dabei einen besonders sch\u00f6nen und einzigartig zur Sammlung einladenden Ort im Visier &#8211; die Brunnenkapelle im Kreuzgang des Benediktinerklosters Blaubeuren am S\u00fcdrand der Schw\u00e4bischen Alb nahe Ulm. Oder noch ein anderes Zwiegespr\u00e4ch im IC zwischen &#8211; sagen wir &#8211; W\u00fcrzburg und Kassel &#8211; richtig: wo es so viele und lange Tunnelstrecken hat. Das moderne Brunnengespr\u00e4ch mag auch mit &#8222;Wasser&#8220; beginnen, mit den vielen Regentagen, dem letzten Hochwasser oder auch mit irgend einem Brunnenwasser von Bad Kissingen oder Bad Salzuflen oder anderswo. Unversehens aber kommt das Gespr\u00e4ch bi den &#8222;neuen Werten&#8220; an, bei M\u00e4nnergeschichten von Frauen oder Frauengeschichten von M\u00e4nnern. Doch am Ende, gerade rechtzeitig noch, landet es beim lieben Gott und bei der Kirche. &#8222;Ach ja &#8211; sie wissen schon &#8211; mit ihr habe ich so meine Schwierigkeiten &#8211; aber glauben sie mir: Beten tue ich &#8211; noch. Und denken sie nur: es hilft!&#8220;<\/p>\n<p>Ja gewi\u00df &#8211; es w\u00e4re nun etwas m\u00fchevoll, auf unser Kapitel aus Johannes umzusteigen. Aber &#8211; schlecht w\u00e4re es auch nicht, wenn wir jetzt &#8222;die Kurve kriegten&#8220; und mit unseren H\u00f6rern oder Gespr\u00e4chspartnern ein St\u00fcck weit die &#8222;Anstrengung des Begriffs&#8220; wagen k\u00f6nnten. Etwa: Was h\u00e4tte es denn heute mit der Formel &#8222;Gott anbeten im Geist und in der Wahrheit&#8220; auf sich? Wie bringen wir das heutzutage &#8222;auf die Reihe&#8220;? Ahnen wir wenigstens, dass uns hier ein &#8222;Schl\u00fcsselwort der Heiligen Schrift&#8220; (Wilhelm St\u00e4hlin) begegnet?<\/p>\n<p>Man kann lange dar\u00fcber r\u00e4tseln, wie es zu verstehen und wie es f\u00fcr heutige Predigth\u00f6rer \u00fcbersetzt werden kann. Viel leichter ist es, sein Missverst\u00e4ndnis aufzuzeigen. Denn allzu flink sind Protestanten dabei zu sagen: Das ist das Ende aller Institutionen in Sachen Religion und Kirche. \u00c4u\u00dfere Formen, aber auch so eine Frage wie die nach dem &#8222;richtigen&#8220;, &#8222;besseren&#8220;, &#8222;einzig wahren&#8220; Ort, nach der rechtgl\u00e4ubigen Liturgie, nach den korrekten Geb\u00e4rden, Riten und Stilformen &#8211; all das ist doch in dieser Religion der rein &#8222;geistigen Gottesverehrung&#8220; von untergeordneter Bedeutung. Gebete z.B., aus B\u00fcchern vorgelesen, die &#8222;liegen doch daneben&#8220;. Allein das freie &#8222;Beten des Herzens&#8220; entspr\u00e4che diesem &#8222;Gott ist Geist&#8220;. &#8222;Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommene Gebet&#8220; kann G.E. Lessing sagen.<\/p>\n<p><strong>Vergeistigung gegen Verweltlichung?<\/strong><\/p>\n<p>Doch alle M\u00fche von Aufkl\u00e4rung und Idealismus zur &#8222;Vergeistigung&#8220; von evangelischer Theologie und Fr\u00f6mmigkeit sind eingeholt worden von gegenteiligen Denkstr\u00f6mungen (etwa der Romantik) und gegens\u00e4tzlichen Erfahrungen (etwa es sei allzu kindisch, wenn der Glaube auch der Bilder, der R\u00e4ume, der Riten und der B\u00fccher bedarf). Als wir &#8211; um nur diese eine Erfahrung zu nennen &#8211; nach dem Krieg in unsere St\u00e4dte zur\u00fcckkehrten und u.a. auch vor den Ruinen unserer Dome und Kapellen standen, da kam niemand auf die den Gedanken: Das ist die Stunde von Johannes 4, Vers 23 und 24. Wer wird jetzt noch einmal beginnen, Kirchen zu bauen? La\u00dft uns Gottesdienst feiern\u00a0<strong>ohne<\/strong>! Ohne Orgeln und Kreuze, ohne Knieb\u00e4nke und Glocken. O nein! Das Gegenteil! Noch bevor wir unsere Wohnh\u00e4user wieder hochgezogen hatten, haben wir auch unsere Gottesh\u00e4user wieder hingestellt. Da\u00df wir ohne alle R\u00e4ume und St\u00e4tten des Gebets unseren Gott feiern und anbeten &#8211; das kann nicht Ziel und Ende einer &#8222;Anbetung im Geist und in der Wahrheit sein.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Im Geist der Liebe Jesu<\/strong><\/p>\n<p>Doch wie dann? &#8222;O heiliger Geist &#8230;\u00a0<strong>erleucht<\/strong>\u00a0uns durch dein g\u00f6ttlich Wort!&#8220; (EG 131, 4). Diese pfingstliche Bitte hie\u00dfe, auf Johannes 4 bezogen: Die Formel aus ihrem Zusammenhang im Ganzen des Johannes-Evangeliums zu verstehen: &#8222;Im Geist beten&#8220; &#8211; das kann nichts anderes hei\u00dfen als: Im Geist Jesu beten. Im Geist der von ihm verk\u00fcndigten und gelebten Liebe, der Gottesliebe und der Bruderliebe. Der Vater, der den Sohn gesandt hat, ist durch den Sohn unser aller Vater. Nur als solchen beten wir ihn &#8222;in Wahrheit&#8220; an. Die Liebe zu Christus und zu den Schwestern \/ Br\u00fcdern &#8222;im Herrn&#8220;, die macht unser Gebet zur &#8222;wahren Anbetung&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Im Geist der Wahrheit<\/strong><\/p>\n<p>In keinem anderen Buch des Neuen Testaments ist das so klar zu lesen: Die Wahrheit ist eine Person, keine Doktrin. Er selbst sagt es: &#8222;Ich bin der Weg und die Wahrheit &#8230;&#8220; (14,6). Das klingt zwar fremdartig. Daf\u00fcr steht die Figur des Pontius Pilatus mit seiner skeptischen Frage &#8222;Was ist Wahrheit?&#8220; Er kann sich da schwer hineindenken, dass &#8222;die Wahrheit&#8220; in Person vor ihm steht. Aber er ist es, der die ganze und volle Wahrheit \u00fcber den Menschen kennt und bezeugt: &#8222;Wer S\u00fcnde tut, der ist Knecht der S\u00fcnde. &#8230; Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.&#8220; (8, 34.36) Oder, in der Gebetssprache Luthers: &#8222;Hilf uns, lieber Gott, die Wahrheit erkennen und annehmen, die Wahrheit unserer Schuld und die Wahrheit deiner Gnade&#8220;.<\/p>\n<p>Das klingt dogmatisch, d.h. weltfremd, und es steht auch bei Christen derzeit nicht allzu hoch im Kurs. Auch weichen viele Theologen an diesem Punkt aus und sagen: Ja, das ist eben Paulus und Augustin und Luther. Die Tiefe unserer Trennung von Gott wird in der Verk\u00fcndigung vieler Sonntagspredigten str\u00e4flich untersch\u00e4tzt. Es dient aber nie der Wahrheit des Evangeliums, wenn wir auf diese Wahrheit verzichten oder sie verharmlosen. Recht pfingstlich zu bitten, hie\u00dfe vielmehr: &#8222;Heiliger Geist! Mache uns bereit, die Wahrheit zu h\u00f6ren: nicht wie wir sie haben m\u00f6chten, sondern wie sie ist&#8220;. Der Geist Gottes ist es, der uns in alle Wahrheit leitet. Daf\u00fcr steht Johannes 4 mit seiner Geschichte vom &#8222;Brunnengespr\u00e4ch&#8220; mit der Frau aus Samarien.<\/p>\n<p><strong>Daran weiterdenken<\/strong><\/p>\n<p>Nicht entfernt hat unsere Betrachtung alles zur Sache gesagt. Aber anregen wollte sie, dem Geist der Wahrheit auf der Spur zu bleiben durch eigenes Nachdenken. Dazu d\u00fcrfen wir uns berufen auf das Wirken des Heiligen Geistes, der uns &#8211; nach Martin Luther &#8211; &#8222;mit seinen Gaben erleuchtet, im rechten Glauben heiligt und erh\u00e4lt&#8220;. Er helfe uns zur wahren Anbetung Gottes, im sonnt\u00e4glichen Gottesdienst ebenso wie im Gottesdienst des Alltags.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Hartmut Jetter, Oberkirchenrat i.R., Stuttgart<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstmontag | 4. Juni 2001 | Johannes 4,19-26 | Hartmut Jetter | Ein Gespr\u00e4ch am Brunnenrand &#8222;\u00fcber Gott und die Welt&#8220;. Eigentlich wollte sie ja nur Wasser holen, Wasser aus dem Brunnen mit dem Namen des Erzvaters Jakob. Doch &#8211; bereits der Gang der namenlosen Frau mit dem Krug auf dem Haupt war ungew\u00f6hnlich: Wer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20706,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,727,157,853,114,1609,237,349,3,392,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22220","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hartmut-jetter","category-kapitel-04-chapter-04","category-kasus","category-nt","category-pfingstmontag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22220"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22220\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22221,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22220\/revisions\/22221"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22220"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22220"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22220"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22220"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}