{"id":22224,"date":"2001-06-20T15:46:23","date_gmt":"2001-06-20T13:46:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22224"},"modified":"2025-03-20T15:49:03","modified_gmt":"2025-03-20T14:49:03","slug":"johannes-419-26-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-419-26-8\/","title":{"rendered":"Johannes 4,19-26"},"content":{"rendered":"<h3>Pfingstmontag | 4. Juni 2001 | Johannes 4,19-26 | Heinz Behrends |<\/h3>\n<p>Joh 4, 19-26:<\/p>\n<p>Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.<\/p>\n<p>Unsere V\u00e4ter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die St\u00e4tte, wo man anbeten soll.<\/p>\n<p>Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.<\/p>\n<p>Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.<\/p>\n<p>Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.<\/p>\n<p>Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die m\u00fcssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.<\/p>\n<p>Spricht die Frau zu ihm: Ich wei\u00df, dass der Messias kommt, der da Christus hei\u00dft. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verk\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Jesus spricht zu ihr: Ich bin&#8217;s, der mit dir redet.<\/p>\n<p>Wie bist du zum Glauben, zur Gotteserkenntnis gekommen ?<\/p>\n<p>So wie die vielen Menschen damals am ersten Pfingsten? Pl\u00f6tzlich \u00fcberw\u00e4ltigt und erfasst von seinem Geist?<\/p>\n<p>Einfach in einem frommen Haus gro\u00df geworden und nie wieder richtig in Frage gestellt, Glaube ist so etwas selbstverst\u00e4ndliches?<\/p>\n<p>Oder gro\u00df geworden in einem Milieu, in dem man sagte: Wir rennen nicht jeden Sonntag in die Kirche, sind aber gute Christen? Auch das hat etwas selbstverst\u00e4ndliches, an das man ankn\u00fcpfen kann?<\/p>\n<p>Oder einem Menschen begegnet, der glaubt, der dich fasziniert hat?<\/p>\n<p>Eine Jugendgruppe?<\/p>\n<p>Ein einschneidendes Erlebnis der Not, das in die Tiefe des Vertrauens gef\u00fchrt hat?<\/p>\n<p>Oder ist deine Antwort eher: Ich kann das alles gar nicht sagen. Bis heute ist das ein ganzes Fa\u00df von Gef\u00fchlen, Fragen, Gewohnheiten? Allt\u00e4gliches und Heiliges mischen sich st\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich bin in einem Haus gro\u00df geworden, in dem Kirche, Gott und Gebet nie zur Sprache kamen, haben einen orthodox-lutherischen Konfirmanden-Unterricht gehabt, der nach der Ordnung der Vesper angelegt war, also als Gottesdienst. Nach der Konfirmation wurde ich ein neurotischer Beter. Wenn ich nicht bete, komme ich in die H\u00f6lle, dachte ich. Habe theologische Literatur gelesen, gek\u00e4mpft, sie zu verstehen, weil ich musste und habe mich entschlossen, Pastor zu werden, weil ich mu\u00dfte. Berufen. Das wissenschaftliche Studium hat das alles in kurzer Zeit abgeschliffen. Zum Gottesdienst bin ich als Student fast nie mehr gegangen. Nur zu dem g\u00fctigen, brillianten Pastor in der Vorort-Kirche von G\u00f6ttingen sind wir gegangen. Gemeinde-Pastor wurde ich, die gute Ausbildung anwenden, die kommunikativen F\u00e4higkeiten einsetzen, meinen Flei\u00df. Mein Glaube ist gewachsen in kleinen Schritten, durch Erfahrungen mit Menschen, durch Besch\u00e4ftigung mit mir selbst, durch Krisen, durch Hinabsteigen in die Tiefe.<\/p>\n<p>Die treibende Kraft war immer der Lebensdurst.<\/p>\n<p>Der Lebensdurst. Daran arbeitet die Geschichte von Jesus und der Samariterin. Wie jemand \u00fcber die Selbsterkenntnis zur Gotteserkenntnis kommt. \u00dcber die Auseinandersetzung mit dem Lebensdurst. Das Symbol daf\u00fcr ist der Brunnen. Eine Geschichte aus der Tradition der Mystik erz\u00e4hlt von den drei Sch\u00fclern, die die Wahrheit \u00fcber sich erfahren wollten. Der Lehrer f\u00fchrt sie an einen Brunnen, nimmt den ersten, bindet ihm ein Seil um und sagt: Komm, ich la\u00df dich in den Brunnen hinunter. Er folgt, l\u00e4\u00dft sich runter und schon f\u00e4ngt er zu schreien an. &#8222;Holt mich rauf, ich habe Angst.&#8220; Dem zweiten geht es ebenso. Doch der dritte sagt: La\u00dft mich runter, und wenn ich schreie und weine, holt mich nicht rauf, erst wenn das Seil in Eurer Hand locker geworden ist. Und so geschieht es. Auf seinen Seelengrund hinabsteigen macht Angst, aber du findest da lebendiges Wasser, die Wahrheit \u00fcber dich. Die Geschichte Jesu und der Samariterin lebt von diesem alten Symbol.<\/p>\n<p>Darum spielt die Geschichte nat\u00fcrlich am Brunnen. Es ist sechste Stunde, hei\u00dfe Mittagszeit, nur halb Verr\u00fcckte halten sich drau\u00dfen auf um diese Stunde, dort mitten in dem D\u00f6rflein Sychar. Die Frau, weil sie offensichtlich nicht den besten Ruf hat, um sich mit anderen Frauen am Brunnen zum Schw\u00e4tzen zu treffen. Jesus, weil er die Pharis\u00e4er ihn genervt haben und er fix und fertig ist. Eine zuf\u00e4llige Begegnung am Brunnen, die die Frau zu sich selbst und zu Gott f\u00fchren wird. Damit diese Geschichte \u00fcberhaupt in Gang kommen kann, mu\u00df Jesus erst zwei Tabus brechen: Der pfingstliche Geist \u00fcberwindet die Grenzen der Geschlechter und der V\u00f6lker. So bittet er als Mann eine Frau um etwas und er spricht eine Angeh\u00f6rige eines schmutzigen Volkes an. Die Samaritaner sind so eine Mischbev\u00f6lkerung, in der sich mitten in Israel alle m\u00f6glichen Kulturen vermischt haben. Man denkt \u00fcber sie etwa so wie wir heute mit Vorurteilen \u00fcber Zigeuner denken. Er bricht die traditionelle Grenze von Mann und Frau und der Nationalit\u00e4t. Und bietet ihr von Anfang an Tiefe, Frieden und Erkenntnis an, er will sie einweihen in das Geheimnis des Glaubens, seiner Person. &#8222;Ich k\u00f6nnte dir lebendiges Wasser geben, das deinen Durst f\u00fcr immer stillt.&#8220; Aber sie antwortet mit allen \u00c4u\u00dferlichkeiten: Du darfst mich doch gar nicht ansprechen.<\/p>\n<p>Du hast ja gar keinen Eimer f\u00fcr den Brunnen. Sie antwortet mit der Tradition. &#8222;Das ist Jakobs Brunnen. Er hat daraus getrunken und sein Vieh.&#8220; Argumentieren mit der Tradition, die zur Fassade geworden ist, mit dem Bed\u00fcrfnis des K\u00f6rpers. Sie weigert sich, in den Brunnen hinabzusteigen.<\/p>\n<p>Er spricht weiter vom Brunnen und seinem lebendigen Wasser. &#8222;Wenn du es trinken wirst, dann wirst du selbst zu einer Quelle werden, aus der f\u00fcr andere ewiges Leben quillt.&#8220; Aber sie kann ihren Lebensdurst nur sehr k\u00f6rperlich deuten. Aus diesem Brunnen trinken Menschen und Vieh, Tiere. Ein tierischer Durst, ein animalischer Trieb. Und sie wird ein bi\u00dfchen ironisch. Wenn das so ist, dann gib mir doch von deinem Wasser, dann mu\u00df ich nicht mehr so oft schleppen.<\/p>\n<p>Jesus bricht das Gespr\u00e4ch pl\u00f6tzlich ab und wechselt das Thema. &#8222;Geh, ruf deinen Mann.&#8220; &#8222;Ich hab keinen&#8220;.- &#8222;Stimmt, f\u00fcnf hast du gehabt und den du jetzt hast, hast du auch nicht richtig, er ist auch nicht mehr als ein Lebensabschnittspartner.&#8220;<\/p>\n<p>Der Durst nach Liebe hat in immer neuer Entt\u00e4uschung geendet. Der Mensch verlangt in der Beziehung nach Unbedingtheit, nach Absolutheit und ist nicht f\u00e4hig zur Liebe, solange er Gott nicht erkannt hat. Er sucht im anderen Gott\u00e4hnliches, Vater oder Mutter, einen ewigen Halt. &#8222;Da war, so Hermann Hesse in seiner kleinen Erz\u00e4hlung Klein und Wagner, nur Lebensgier und Angst, und aus Angst, aus dummer Kinderangst vor der K\u00e4lte, vor dem Alleinsein, vor dem Tod floh man zueinander, k\u00fc\u00dfte sich, umarmte sich, rieb Wange an Wange, legte Bein an Bein, warf neue Menschen in die Welt. So war es.&#8220; Ohne Verankerung in Gott ist sie durch ihr \u00dcberma\u00df an Suche nach Halt gar nicht f\u00e4hig zur Liebe. Erst durch den Sprung in den Brunnen kommt die Erkenntnis. Sie ist von ihm in ihrer elenden Suche erkannt.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich wendet sich die Geschichte. &#8222;Du bist ein Prophet&#8220;, sagt die Frau. Sp\u00e4ter wird sie den Leuten im Dorf sagen, da\u00df dies der entscheidende Augenblick war. &#8222;Er hat mir gesagt, was ich getan habe.&#8220;<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich wird die Geschichte ein gleichwertiges Gespr\u00e4ch \u00fcber Gott und Sinn. Wir beten auf dem Berg Garizim, Ihr betet in Jerusalem. Was bedeutet das? In seiner Antwort \u00fcberschreitet Jesus ein weiteres Tabu. Mehr noch. Er betritt mit seinem Gottesbild v\u00f6lliges Neuland. Der pfingstliche Geist \u00fcberwindet die Grenzen festgelegter Gottesbilder. Gott ist Geist. Wer wo betet, ist gleich. Wichtig ist, da\u00df er im Geist und in der Wahrheit angebetet wird. Gott ist nicht irgendwie Personen\u00e4hnlich, kein Richter am Ende der Zeit, er ist Geist. Ihn in Wahrhaftigkeit anbeten, in Ehrlichkeit mit sich selbst, in Erkenntnis seiner selbst. So wie ich bin. Jetzt hat sie es begriffen. &#8222;Ja, ich wei\u00df, es kommt der Messias, der Christus.&#8220; -&#8222;Ich bin es.&#8220; Die Frau rennt los ins Dorf. &#8222;Da lie\u00df sie den Krug stehen und ging in die Stadt.&#8220; Sie braucht das Wasser aus dem Jakobsbrunnen nicht mehr.<\/p>\n<p>Was in dieser Geschichte in ein intensives Gespr\u00e4ch gepackt ist, braucht in deinem Leben vielleicht mehrere Jahrzehnte oder eines ganzen Menschen Zeit.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit dem Durst.<\/p>\n<p>Die Samaritanerin wandelt sich, als sie anf\u00e4ngt, sich selber zu verstehen, die Not der Vergangenheit mit ihren Fehlern, Ma\u00dflosigkeiten, Unerf\u00fclltheiten und Abh\u00e4ngigkeiten zu begreifen. Der Ort der Selbstfindung ist der Anfang des Glaubens, der Erkenntnis. Die Gotteserkenntnis w\u00e4chst aus der Selbsterkenntnis.<\/p>\n<p>Die Samariterin geht in ihr Dorf, sagt, ich glaub, er ist es und die Leute kommen mit auf grund ihres Zeugnisses.<\/p>\n<p>Da stehst Du nun an Deinem Brunnen, um den Lebensdurst ein f\u00fcr allemal zu stillen, um aus der Tiefe zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Der Sprung in den Brunnen f\u00e4ngt mit der Stille an. In der Mittagsstunde ist es still in Sychar.<\/p>\n<p>Und mit dem H\u00f6ren geht es weiter. &#8222;Er hat gesagt und ich habe geh\u00f6rt.&#8220; Das H\u00f6ren. Einen anderen Weg gibt es nicht. Darum mu\u00df ich Orte suchen, wo es etwas zu h\u00f6ren gibt. &#8222;Wie ist Dein Glaube gewachsen?&#8220; &#8222;Ich habe geh\u00f6rt&#8220; Glaube wird unmittelbar vermittelt.<\/p>\n<p>Ein katholischer Pfarrer, als Student im Krieg in Ru\u00dfland auf einer Schreibstube eingesetzt, erz\u00e4hlt, da\u00df er abends oft eine russische Familie besuchte und gerne mit der 16j. Tochter am Flu\u00df spazieren ging. Einmal fragt er sie, warum das Licht vor der Ikone im Haus immer brenne, die Bolschewisten sagten doch, es g\u00e4be keinen Gott.<\/p>\n<p>&#8222;Bolschewisten l\u00fcgen&#8220;, h\u00f6rt er sie mit seinen schlechten Russisch-Kenntnissen antworten. Und dann zeigt sie auf den Flu\u00df, auf die Sterne am Abendhimmel, auf ihre Herz und sagt: &#8222;Und Mutter hat gesagt&#8220;.<\/p>\n<p>Die Sch\u00f6pfung, die uns umgibt, die Stimme des Herzens und ein vertrauter Mensch. Das sind die Stimmen, auf die der Glaube am Ende h\u00f6rt und durch sie reift. Aber nicht ausgeschlossen ist, da\u00df es uns so geht wie den drei Knaben im Brunnen. Am Anfang steht die Ausrede oder die Angst, am Ende die Tiefe, der volle Friede. Denn der Geist von Pfingsten hat alle Grenzen \u00fcberwinden und das Leben ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>Der Predigttext ist ein kleiner herausgehobener Abschnitt aus der Geschichte und dem Gespr\u00e4ch Jesu mit der Samaritanerin. Die Geschichte verliert ihren reizvollen Kontext, wenn man die kurze Sequenz \u00fcber den Ort des Gebetes herausl\u00f6st.<\/p>\n<p>Der Prediger\/ die Predigerin mu\u00df sich entscheiden, ob er sich thematisch auf die &#8222;Anbetung &#8220; konzentriert oder die ganze Geschichte aus Joh. 4 zum Klingen bringt. Ich habe mich f\u00fcr die zweite L\u00f6sung entschieden. Am Pfingstmontag erwarte ich eine interessierte Gemeinde aus dem engeren Kern, die Lust auf Reflexion ihres Glaubensweges hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Superintendent Heinz Behrends<\/strong><\/p>\n<p><strong>Entenmarkt 2, 37154 Northeim<\/strong><\/p>\n<p><strong>fax 05551\/911639<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Heinz.Behrends@evlka.de\"><strong>email Heinz.Behrends@evlka.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstmontag | 4. Juni 2001 | Johannes 4,19-26 | Heinz Behrends | Joh 4, 19-26: Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 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