{"id":22250,"date":"2001-04-21T11:25:16","date_gmt":"2001-04-21T09:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22250"},"modified":"2025-03-21T11:27:46","modified_gmt":"2025-03-21T10:27:46","slug":"markus-169-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-169-20\/","title":{"rendered":"Markus 16,9-20"},"content":{"rendered":"<h3>Quasimodogeniti | 22.4.2001 | Markus 16,9-20 | Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>vor Ostern \u2013 nach Ostern. Vor einer Woche feierten wir Ostern. Heute leben wir in der Zeit nach Ostern, nach Ostern 2001. Damit leben wir zugleich in der Zeit vor Ostern, n\u00e4mlich vor Ostern 2002.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen wir &#8222;vor Ostern \u2013 nach Ostern&#8220; verstehen, wenn wir n\u00e4mlich Ostern kalendarisch betrachten. Ostern kann aber auch theologisch gesehen werden. Und so verstanden wird das Wort &#8222;vor Ostern \u2013 nach Ostern&#8220; spannend. Ich denke, dass die Konfirmanden mich gut verstehen. Dieses Vor- und Nach- Ostern betrifft n\u00e4mlich ihre Situation im Konfirmandenunterricht und die Konfirmation selbst. Wieso? Das werden wir gleich sehen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir festhalten, dass es jedes Jahr eine Konfirmation gibt, und doch ist die in diesem Jahr f\u00fcr die diesj\u00e4hrigen Konfirmanden anders. Es ist ihre Konfirmation. Sie stehen im Mittelpunkt in Kirche und privat. Sie treten vor den Altar. Ihretwegen reist die Verwandtschaft an. \u00c4hnlich ist es mit Ostern. Wir feiern alle Jahre Ostern &#8211; kalendarisch gesehen. Aber pers\u00f6nlich gesehen, auf uns, auf unseren Glauben bezogen ist Ostern mehr als ein allj\u00e4hrlich stattfindender Feiertag. Warum das so ist? Der f\u00fcr den heutigen Sonntag vorgeschlagene Text brachte mich auf diese Unterscheidung zwischen &#8222;alle Jahre wieder&#8220; im Sinne des Kalenders und &#8222;und pers\u00f6nlich&#8220;. Schauen wir uns den Text an. Er liegt Ihnen vor in Luthers \u00dcbersetzung. \u2013 Sie haben hoffentlich alle einen Text, oder?<\/p>\n<p>Der Text ist sehr lang. Er ist auch nicht ganz einfach. Ich lese deshalb nur die Verse 9 \u2013 20 vor und bitte Sie, mitzulesen. Das doppelte Lesen l\u00e4sst einen Text besser verstehen.<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Viel ist in den Versen von Glaube und Unglaube die Rede. Die J\u00fcnger, selbst sie (!), glauben nicht, dass Jesus lebt. Sie trauern weiter und leben auf diese Weise nach Ostern immer noch in der pers\u00f6nlichen Haltung von vor Ostern. Jesus kritisiert sie deshalb. Luther \u00fcbersetzt: &#8222;Er schilt sie&#8220;. Das ist sehr zur\u00fcckhaltend formuliert. Der griechische Text wir viel deutlicher, ist in seiner Wortwahl viel h\u00e4rter. Er gebraucht dasselbe Wort, das wenig vorher schon einmal im Markus-Evangelium verwendet wird. In Mk. 15,32 wird von Reaktionen auf die Kreuzigung Jesus berichtet. Dort \u00fcbersetzt Luther: &#8222;Und die mit ihm gekreuzigt wurden, schm\u00e4hten ihn.&#8220; Jemanden zu schm\u00e4hen, ihn zu verh\u00f6hnen, weil er in seiner schlechten Lage sich nicht wehren kann, ist hart. Jesus, mit anderen gekreuzigt, erf\u00e4hrt keine Solidarit\u00e4t, selbst nicht von einem Mitleidenden, sondern harsche Kritik. Das griechische Wort f\u00fcr diese Art scharfer Kritik gebraucht in V. 14 Jesus, als er seinen J\u00fcngern wegen deren Unglauben Vorw\u00fcrfe macht. Ein Ausleger nennt darum Jesu Kritik einen &#8222;au\u00dferordentlich scharfen Tadel&#8220; an die Adresse der J\u00fcnger. Ja, beim Unglauben geht es nicht um eine Kleinigkeit, nicht eine kleine Vorfahrtverletzung, selbst nicht um ein riskantes \u00dcberholman\u00f6ver, sondern darum, dass einer vor den Baum f\u00e4hrt. Unglaube ist das Ende. Glaube ist Leben.<\/p>\n<p>Darum m\u00fcssen wir uns den Text genau ansehen. Es gen\u00fcgt nicht, nein und ja zu sagen. Es reicht auch nicht, dagegen zu sein, dass marode Tanker \u00fcber die Meere fahren, oder nur Jugendliche zur Vorsicht im Stra\u00dfenverkehr zu ermahnen. Immer wieder fahren M\u00e4dchen und Jungen vor einen Baum. Alle B\u00e4ume zu f\u00e4llen, ist keine L\u00f6sung. So ist es auch mit dem Unglauben und dem Glauben. Der Text brachte mich drauf beim genauen Lesen, wie gesagt.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Schauen wir uns darum den Text noch einmal an und lesen nun auch die ersten Verse, die ich vorhin nicht mitlas. Wieder lese ich vor und bitte Sie, mitzulesen. Gleich in Vers 1 wird der Ostermorgen genannt. Der Sabbat, unser Sonnabend ist vorbei; es ist nun Sonntag. Ebenfalls ist in Vers 9 vom Ostermorgen die Rede. Immer geht es dabei um Maria aus Magdala. Ja, die Frauen spielen Ostern eine gro\u00dfe Rolle, was wir M\u00e4nner \u2013 zugegeben \u2013 leider oft vergessen. Was sonst alles gesagt wird, ist in den Versen 1- 8 und 9 \u2013 20 verschieden, sehr verschieden.<\/p>\n<p>Wenn wir aber, wie gesagt, genauer hinsehen, gibt es zwar Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Die 3 Frauen, von denen in den Versen 1 \u2013 8 berichtet wird, fliehen aus Angst und schweigen. Sie glauben nicht, dass Jesus auferstanden ist. Die J\u00fcnger glauben auch nicht, V. 11.<\/p>\n<p>Obwohl Ostern stattgefunden hat, bleiben sie bei ihrer Trauer. Sie leben nach Ostern noch in der Zeit vor Ostern. Der Kalender mag sagen, was er will. Sie bleiben bei dem Alten, ihrer Trauer.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Wie sieht es bei uns aus? Wir leben nach Ostern zeitlich gesehen wie die Frauen und die J\u00fcnger, wir leben nun so gar heute in der Zeit nach Ostern 2001. Die Frage ist deshalb: Leben wir pers\u00f6nlich nach Ostern?<\/p>\n<p>Jesus erschient uns nicht. Das ist aber nicht entscheidend. Jesus war auch zun\u00e4chst nicht den J\u00fcngern, sondern nur Frauen erschienen. Die J\u00fcnger erfuhren von der Auferstehung durch die Frauen, aber sie glaubten nicht. Erst Jesus musste sie korrigieren.<\/p>\n<p>Wir erfahren von der Auferstehung ebenfalls von anderen. Der Text berichtet in Vers 15 von der Predigt. Die J\u00fcnger erhalten den Auftrag, anderen von Ostern zu berichten. Der Gegensatz ist eklatant, un\u00fcberbr\u00fcckbar zum Schweigen, von dem in V. 8 die Rede ist. Dieser Gegensatz ist deshalb auff\u00e4llig, un\u00fcbersehbar. Weitere Unterschiede kommen hinzu, auf die wir hier nicht eingehen m\u00fcssen. Der eine Gegensatz reicht. Ausleger des Textes haben sich um Erkl\u00e4rungen bem\u00fcht. Unterschiedliche Erkl\u00e4rungen wurden im Laufe der Geschichte gegeben. Einigkeit besteht aber darin, dass die Verse 9 \u2013 20, unser Predigtext, sp\u00e4ter als die Verse 1 &#8211; 8 geschrieben wurden und dass diese Verse nicht von Markus stammen. Vielleicht sagen nun Konfirmanden \u2013 und auch andere -, dann sollten wir unserer Predigttext ganz streichen und schon gar nicht \u00fcber ihn am Sonntag predigten. Die Konfirmanden befinden sich in guter Gesellschaft. J\u00f6rg Zink streicht in seiner \u00dcbersetzung unseren Predigttext. Walter Jens streicht den Text auch und dichtet daf\u00fcr ein paar Zeilen, die er statt des Textes als Schluss des Markus-Evangelium schreibt.<\/p>\n<p>Dagegen m\u00f6chte ich einwenden, ehe wir heute eigene Dichtungen ver\u00f6ffentlichen, sollen wir doch lieber den alten Text stehen lassen. Zweitens, ist eine Frage zu stellen, die auch jeder Konfirmand stellen wird: Warum haben die Leute fr\u00fcher den Text stehen gelassen, ja, warum hat jemand vor Jahrhunderten bereits unseren Predigttext dem Markus-Evangelium hinzugef\u00fcgt? Ich denke, die Leute haben damals recht gehabt. Sie hatten gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, gleich zwei gute Gr\u00fcnde.<\/p>\n<ol>\n<li>Mit Jesu Tod ist nicht das Ende der Geschichte Gottes mit den Menschen gekommen. Also kann Furcht, Trauer, Schweigen nicht das Letzte sein.<\/li>\n<li>Die J\u00fcnger glaubten zun\u00e4chst nicht. Erst Jesus mu\u00df sie ermahnen, ja in scharfer Weise korrigieren. Nun macht es keinen Unterschied, ob jemand nicht glaubt oder ob er in Trauer verharrt. Beide Male begreift er nicht, dass Jesus auferstanden ist. Und das ist die entscheidende Tatsache! ,Also kann das Schweigen der Frauen sowenig das letzte Wort sein, wie es der Nichtglaube der J\u00fcnger ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Verse 9 \u2013 20 sind deshalb richtig. Auch haben alle die Leute richtig gehandelt, die vor J\u00f6rg Zink und Walter Jens die Verse, unseren Predigttext, in der Bibel stehen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Sie haben dabei nicht nur aus zeitlicher Perspektive heraus richtig gehandelt, sondern auch pers\u00f6nlich. Jesus muss den J\u00fcngern klar machen, dass er auferstanden ist. Seine Auferstehung gen\u00fcgte nicht, um sie aus ihrer Trauer zu befreien. F\u00fcr die J\u00fcnger war auch nach Ostern noch vor Ostern! Sie verharrten auf dem alten Stand. Jesus muss eingreifen. Die anderen Evangelien berichten ebenfalls davon, dass Jesus erst den J\u00fcngern klar machen muss, dass er lebt, dass er nicht mehr tot ist, dass er auferstanden ist. Ich erinnere an die Predigt vor einer Woche, am Ostersonntag. Damals h\u00f6rten wir, dass Jesus Maria begreiflich machte, dass er lebt. Auch bei Matth\u00e4us wird von Jesus berichtet, dass er eingreift. Die Evangelisten sind sich also einig, dass erstens Jesus aufersteht und dass er zweitens diese Tatsache, den J\u00fcngern klar macht, auch klar machen muss. Die J\u00fcnger \u2013 wie auch vorher die Frauen \u2013 begreifen nicht. Erst wenn Jesus ihnen die Auferstehung klar macht, verstehen sie. Heute ist genauso. Wir m\u00fcssen lernen, dass wir nach Ostern leben. Die Konfirmanden lernen, was Glauben ist, was es hei\u00dft, pers\u00f6nlich zu begreifen, was Ostern ist, n\u00e4mlich die Tatsache zu verstehen: Jesus ist auferstanden. Diese Tatsache musste Jesus damals den J\u00fcngern begreiflich machen und uns heute.<\/p>\n<p>Ich sage bewusst &#8222;begreiflich machen&#8220;. Es gen\u00fcgt nicht, dass Ostern stattgefunden hat, dass Ostern oft gefeiert wurde. Ostern muss auch erfasst werden. Sonst bleiben wir nach Ostern auf dem Stand von vor Ostern.<\/p>\n<p>Ich sage bewusst begreiflich machen. Wenn wir predigten von &#8222;nach Ostern&#8220;, tun wir dasselbe, was wir auch sonst machen, wenn wir jemandem etwas erkl\u00e4ren, damit er oder sie es verstehen, begreifen kann. Das Wort &#8222;Begreifen&#8220; ist ein Bildwort, das den Vorgang etwas verstehen zu lernen, verdeutlicht. Wenn ich etwas mit meiner Hand erfasse, er-greife ich es. Wenn mich jemand nach einer Stra\u00dfe fragt und ich erkl\u00e4re ihm den Weg, mache ich ihm verst\u00e4ndlich, wie er zu seinem Ziel kommt. Dasselbe tut die Lehrerin, wenn sie etwas in Biologie erkl\u00e4rt, oder der Professor, wenn er eine Theorie Studenten begreiflich macht.<\/p>\n<p>Nur \u2013 und das ist hier der entscheidende Punkt \u2013 als die J\u00fcnger von Jesu Auferstehung h\u00f6rten, &#8222;glaubten sie nicht&#8220;. Ich kann es erkl\u00e4rt bekommen, es verstehen und dann ablehnen oder f\u00fcr falsch halten. Die Autofahrer, die vor den Baum fahren, haben alle einmal, ja oft erkl\u00e4rt bekommen, dass eine solche Fahrweise falsch, unsinnig, weil h\u00f6chst gef\u00e4hrlich ist, dennoch fuhren sie vor den Baum. Sie hielten die Erkl\u00e4rung f\u00fcr nicht so wichtig, oder sie meinten, bessere Fahrer zu sein als die doofen anderen, die vor den Baum fuhren. Als Eltern, als Lehrer, als Professor erlebt man es immer wieder, dass jemand einem nicht glaubt. Als ich wieder einmal so ein Erlebnis gehabt hatte und ein Student durchs Examen gefallen war, war ich wieder einmal ganz down. Ein Student wollte mich tr\u00f6sten. Er meinte: &#8222;Warum regen Sie ich auf? Das ist doch ein erwachsener Mensch, er muss wissen, was er tut.&#8220; Er wusste es eben nicht. Die J\u00fcnger wussten es auch, was sie taten, als sie nicht glaubten, als sie in einer Vergangenheit lebten, die l\u00e4ngst vergangen war. Jesus half ihnen. Unser Predigttext will uns helfen, gerade unser Predigttext mit seinen zwei Teilen. Die Frauen begreifen nicht, sondern trauern, trauern weiter. Darum m\u00fcssen die folgenden Verse, unser Predigttextes korrigieren. Das ganze Kapitel, die Verse 1 \u2013 8 und die Verse 9 \u2013 20, sind notwendig. Wie Jesus korrigierend eingreift, greifen die Verse 9 \u2013 20 korrigierend ein. Das ganze Text sagt darum: &#8222;Wir leben nach Ostern.&#8220;<\/p>\n<p>Das schafft Freude. Darum w\u00fcnschen wir uns: Frohe Ostern!<\/p>\n<hr \/>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Ulrich Nembach, G\u00f6ttingen<a href=\"mailto:unembac@gwdg.de\">E-Mail:\u00a0unembac@gwdg.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti | 22.4.2001 | Markus 16,9-20 | Ulrich Nembach | Liebe Gemeinde, vor Ostern \u2013 nach Ostern. Vor einer Woche feierten wir Ostern. Heute leben wir in der Zeit nach Ostern, nach Ostern 2001. Damit leben wir zugleich in der Zeit vor Ostern, n\u00e4mlich vor Ostern 2002. 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