{"id":22254,"date":"2001-04-21T11:30:02","date_gmt":"2001-04-21T09:30:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22254"},"modified":"2025-03-21T11:32:26","modified_gmt":"2025-03-21T10:32:26","slug":"markus-169-20-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-169-20-3\/","title":{"rendered":"Markus 16,9-20"},"content":{"rendered":"<h3>Quasimodogeniti | 22.4.2001 | Markus 16,9-20 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>der heutige Predigttext ist eine sp\u00e4tere Erg\u00e4nzung zum Markusevangelium. Das endet urspr\u00fcnglich mit dem Vers \u201eSie (die Frauen) sagten niemandem etwas, denn sie f\u00fcrchteten sich.\u201c Schon fr\u00fch werden Christen gedacht, gesagt haben, da\u00df das Ostergeschehen so nicht enden kann. Schon, da\u00df alle Christen von der Auferstehung Christi wu\u00dften, sprach gegen solch einen Schlu\u00df. Die folgende Geschichte erz\u00e4hlt davon, wie es zu der Erg\u00e4nzung gekommen sein k\u00f6nnte:<\/p>\n<p>Nach dem Ostergottesdienst ging Theodor mit den anderen der Gemeinde zum Fr\u00fchst\u00fcck. Eigentlich hie\u00df er Jonathan, doch er hatte seinen Namen ins Griechische \u00fcbersetzt: Gottesgeschenk. Nach der Fastenwoche freute er sich auf das Fr\u00fchst\u00fcck. Alle hatten nach M\u00f6gen und Verm\u00f6gen dazu etwas beigesteuert, und es war, wie immer bei solchen Gelegenheiten, reichlich zusammengekommen: Obst und Saft, Fladenbrot, auch Kuchen, gekochte Eier, S\u00fc\u00dfigkeiten f\u00fcr die Kinder; Schinken gab es und sogar Lamm, am Spie\u00df gebraten. Nun warteten sie auf die \u00c4ltesten, die noch im Gottesdienstraum waren, warteten auf das Tischgebet und also auf das \u00f6sterliche Fastenbrechen. Man stand herum, unterhielt sich lebhaft, im ganzen Raum duftete es appetitanregend. Die Kinder blickten unverhohlen auf die S\u00fc\u00dfigkeiten, die Armen heimlich auf den Braten, einigen fehlte der Wein. Dem h\u00e4tten sie gern kr\u00e4ftig zugesprochen. Dann zogen mit Tanzschritten und singend die \u00c4ltesten ein. \u201eChrist ist erstanden!\u201c riefen sie wieder, und die Gemeinde antwortete: \u201eEr ist wahrhaftig auferstanden!\u201c Dann sangen sie noch einmal den 118. Psalm, und die Versammelten stimmten ein. Das Lied hatte eine fr\u00f6hliche Melodie, manche klatschen den Rhythmus mit, andere schlossen sich den tanzenden \u00c4ltesten zu einer Polonaise durch den Saal an.<\/p>\n<p>Endlich setzten die \u00c4ltesten sich, dann auch die Gemeinde, das Tischgebet wurde gesprochen, alle langten zu, niemand sprach. Drei Musikanten &#8211; sie hatten schon vorher essen d\u00fcrfen &#8211; spielten fr\u00f6hliche Musik, zwischendurch sangen die Kinder ein paar muntere Fr\u00fchlingslieder. Nach geraumer Zeit lebten die Gespr\u00e4che wieder auf, man erz\u00e4hlte sich lustige Begebenheiten, Anekdoten, auch Witze, denn zu Ostern sollte es fr\u00f6hlich zugehen, sollte gelacht werden. Hatte man nicht allen Grund sich zu freuen? Nicht nur, da\u00df der Winter vergangen war, erstes frisches Gem\u00fcse geerntet werden konnte &#8211; das hatte man schon immer gefeiert &#8211; sondern vor allem, da\u00df der Tod verschlungen war in den Sieg, galt es zu feiern. Manche dachten dabei an die Befreiung Israels aus \u00e4gyptischer Knechtschaft, andere an Genesung aus schwerer Krankheit, an Rettung aus h\u00f6chster Gefahr, noch andere an erfahrene Vergebung und Vers\u00f6hnung oder daran, wie Angst sich in Mut verwandelt hatte. Theodor dachte, da\u00df es doch &#8211; eigentlich und nach menschlichem Ermessen &#8211; ein Wunder sei, da\u00df aus der kleinen Gruppe um Jesus inzwischen eine Bewegung im ganzen r\u00f6mischen Reich geworden war. Es w\u00e4re doch mehr als verst\u00e4ndlich gewesen, wenn nach der Kreuzigung Jesu die J\u00fcnger und J\u00fcngerinnen aus Jerusalem geflohen w\u00e4ren, zur\u00fcck in ihre D\u00f6rfer, zu ihren Familien, zu ihren Fischerbooten. Statt dessen waren sie in der Stadt geblieben und hatten bald \u00f6ffentlich von Jesus erz\u00e4hlt. Inzwischen gab es an vielen Orten, sogar in Rom schon Menschen, die sich f\u00fcr Jesus begeisterten, die Kraft und Zuversicht aus der Osterbotschaft sch\u00f6pften, da\u00df Jesus lebt und der Tod nicht das letzte Wort hat.<\/p>\n<p>Deshalb sa\u00df die Gemeinde hier so fr\u00f6hlich beieinander, Theodor mitten unter ihnen. Dar\u00fcber wunderte er sich selbst am meisten. Denn mit der Namens\u00e4nderung hatte er sich vom Glauben seiner V\u00e4ter losgesagt. Hatte auch mit all den Religionen nichts anfangen k\u00f6nnen, die er in Laufe seines Lebens auf vielen Reisen kennengelernt hatte. Er besa\u00df eine umfassende Bildung, hatte Philosophie studiert, Juristerei und Medizin, war dar\u00fcber zum Zweifler, zum Skeptiker geworden, schlie\u00dflich zum Nihilisten. Er hielt sich an die Mathematik, f\u00fcr ihn z\u00e4hlte nur, was berechenbar war. In schon vorger\u00fccktem Alter hatte er eine Christin geheiratet. Seine Frau war in der Gemeinde sehr aktiv gewesen, doch er war auf Distanz geblieben. Als seine Frau dann bei der Geburt ihres Kindes starb, hatte die Gemeinde sich r\u00fchrend um ihn gek\u00fcmmert, eine junge Familie hatte sein Kind aufgenommen. So war er immer mehr in die Gemeinde hineingewachsen. Heute war er froh, da\u00df er hier ein Zuhause hatte. Als kleinen Dank erledigte er die Schreibarbeiten f\u00fcr den \u00c4ltestenrat, auch f\u00fcr so manches Gemeindeglied.<\/p>\n<p>Theodor blickte zu den \u00c4ltesten. Die redeten mit ernsten Gesichtern. Konnten die denn ihre Verantwortung f\u00fcr die Gemeinde nicht mal f\u00fcr eine Stunde oder zwei vergessen, mu\u00dften die denn bei jeder Gelegenheit beraten? Es schien fast, als g\u00e4be es Streit unter ihnen, so heftig diskutierten die.<\/p>\n<p>Einer der \u00c4ltesten winkte ihm, und er ging zu ihnen, fragte, was es g\u00e4be. Nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern redeten pl\u00f6tzlich mehrere gleichzeitig auf ihn ein, und was er verstand, war dieses: Die Gemeinde besa\u00df eine Abschrift des Markus-Evangeliums, und das endete damit, da\u00df drei Frauen nach einer Begegnung mit dem Auferstandenen vom Grab geflohen waren und aus Angst niemandem von ihrem Erlebnis erz\u00e4hlt hatten. Dies k\u00f6nne doch kein Schlu\u00df des Evangeliums sein, schlie\u00dflich habe sich die Sache mit der Auferstehung doch herumgesprochen &#8211; wie sollten sie sonst davon wissen! Er, Theodor, m\u00f6ge doch einmal forschen, ob es andere \u00dcberlieferungen g\u00e4be, die anderes berichteten.<\/p>\n<p>Einer der \u00c4ltesten ereiferte sich, da\u00df es doch kein anderes Evangelium geben d\u00fcrfe und also auch nicht geben k\u00f6nne als dieses eine, und da\u00df es eben Gottes Wille gewesen sei, da\u00df die gute Nachricht sich trotz des Schweigens der Frauen verbreitet habe. Vermutlich h\u00e4tte auch niemand den Frauen geglaubt, sondern sie f\u00fcr hysterisch gehalten. Gott selber habe den Frauen den Mund gehalten, um die Botschaft auf wunderbare Weise zu verbreiten. Theodor schmunzelte insgeheim \u00fcber diese Theorie, lie\u00df sich aber nichts anmerken.<\/p>\n<p>Einer der \u00c4ltesten, ein alter Handelsmann, hatte in Jerusalem einmal aus einem Matthias- oder Matth\u00e4us-Evangelium geh\u00f6rt &#8211; genau wu\u00dfte er das nicht mehr. \u201eUnd in Korinth,\u201c erg\u00e4nzte er, \u201ehaben sie aus dem Brief eines Paulus von Tarsus vorgelesen.\u201c &#8211; \u201eKorinth!\u201c rief der Eiferer ver\u00e4chtlich, \u201elauter Sekten, alle vom Glauben abgewichen. Ich sage euch, es gibt kein anderes Evangelium.\u201c &#8211; Doch, meinte ein dritter, er habe auch schon davon geh\u00f6rt. Es g\u00e4be sogar mehrere, zum Teil ganz unterschiedlich.<\/p>\n<p>Theodor zog sich zur\u00fcck, der Streit interessierte ihn nicht. Aber die Vorstellung reizte ihn, nach weiteren \u00dcberlieferungen zu forschen, sie miteinander zu vergleichen und &#8211; vielleicht &#8211; seine Forschungsergebnisse zu einem besseren Schlu\u00df des Evangeliums zusammenzuf\u00fcgen. Sobald der Anstand es erlaubte, verlie\u00df er die Runde, ging nach Hause und begann, Briefe zu schreiben: An die Celsusbibliothek in Ephesus, an christliche Gemeinden, deren Anschriften er hatte, an ihm bekannte, zum Teil mit ihm befreundete Gelehrte in anderen St\u00e4dten im r\u00f6mischen Reich. Es w\u00fcrde Wochen dauern, bis die Post ank\u00e4me, und noch einmal Wochen, bis er Antwort erhielte. Inzwischen schrieb er das Markus-Evangelium ab.<\/p>\n<p>Die Zeit verging, es wurde Sommer, es wurde Herbst, es kam der Winter. Und mit dem Winter kam Post: Aus Ephesus erhielt er ein Evangelium, das ein Johannes geschrieben hatte, angeblich ein J\u00fcnger Jesu. Aus Korinth schickte man ihm eine Sammlung von Paulusbriefen; ein Lukas hatte ein zweib\u00e4ndiges Werk geschrieben, von dem Theodor eine Abschrift bekam, und die Jerusalemer Gemeinde schickte ihm ein Matth\u00e4us-Evangelium. Ein Thomas-Evangelium kam aus Alexandria.<\/p>\n<p>Theodor las das alles mit wissenschaftlicher Neugier. Von Markus kannte er zum gro\u00dfen Teil, was Matth\u00e4us und Lukas schrieben, doch gab es bei ihnen auch Neues, Unbekanntes. Das interessierte ihn besonders. Und dann Johannes: Ein v\u00f6llig anderer Stil, noch nie geh\u00f6rte Geschichten, ein durch und durch griechisch-philosophisches Denken. Das konnte von keinen J\u00fcnger stammen, daf\u00fcr war es zu intellektuell und auch zu modern. Theodor konnte wenig mit dem anfangen, was Thomas schrieb: Zu viele seiner Jesus-Geschichten kannte er als griechische und r\u00f6mische Sagen. Doch auch die anderen hatten die eine oder andere altbekannte Geschichte auf Jesus \u00fcbertragen. Paulus dagegen schrieb theoretisch und abstrakt; man w\u00fcrde zu seinen \u00dcberlegungen Geschichten erfinden m\u00fcssen, um seine Gedanken anschaulich zu machen.<\/p>\n<p>Nachdem Theodor alles gelesen hatte, las er noch einmal den Markus. So konnte das Evangelium wirklich nicht enden: Da\u00df die Frauen nach der Begegnung mit dem Auferstandenen niemandem etwas erz\u00e4hlten. Es sollte, es mu\u00dfte deutlich werden, da\u00df die Geschichte Jesu weiterging, bis heute. Da\u00df Menschen im christlichen Glauben Frieden mit sich fanden, aus ihrem Glauben Mut und Zuversicht sch\u00f6pften. Da\u00df es aber auch immer wieder Glaubenszweifel gab und die Versuchung, in Heidentum oder Gottlosigkeit zur\u00fcckzufallen. Da\u00df Christen immer wieder von ihrem Glauben sprachen, um andere f\u00fcr Jesus zu gewinnen. Und da\u00df sie so lebten, da\u00df andere gern zu ihnen kamen, sich bei ihnen wohl f\u00fchlten.<\/p>\n<p>Theodor nutze die Evangelien und Briefe, die er bekommen hatte, um dem Markusevangelium einen neuen Schlu\u00df zu geben. Kurz vor dem n\u00e4chsten Osterfest legte Theodor dem \u00c4ltestenrat vor, was er geschrieben hatte. Die Diskussion vom vergangenen Ostern flammte wieder auf, verstummte aber, als er neben das Markusevangelium vier weitere Evangelien auf den Tisch legte, dazu einige Paulusbriefe. Theodor betonte, da\u00df ein Schlu\u00df n\u00f6tig w\u00e4re, der kein Ende sei, sondern ein Anfang, ein Aufbruch in eine neue Zeit. Das fanden dann alle gut, und einer schlug vor, den neuen Schlu\u00df am Sonntag nach Ostern zu verlesen. Damit w\u00fcrde deutlich, da\u00df es weiterginge mit Jesus, dem Christus, und also auch mit der Gemeinde. Das fanden auch alle gut, so wurde es dann gemacht, und die Gemeinde klatschte Beifall.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n<p>Gott, nein: Die Osterbotschaft vertr\u00e4gt kein Schweigen und keine Angst: Sie befreit zu mutigem Reden. Doch wir haben da unsere Schwierigkeiten, haben Schwierigkeiten, die Osterbotschaft zu glauben &#8211; und deshalb auch, sie weiterzusagen. Da sind wir zwar in guter Gesellschaft der J\u00fcnger Jesu &#8211; doch die mu\u00dften sich f\u00fcr ihren Unglauben, f\u00fcr ihre Hartherzigkeit schelten lassen. Trotzdem wurden sie in alle Welt, zu aller Kreatur geschickt, um das Unglaubliche zu verk\u00fcndigen, und sie gingen, gewannen andere Menschen f\u00fcr Christus, tauften sie.<\/p>\n<p>Gott, ja: Durch Glauben und Taufe sind wir deine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger geworden. Und darum sollen, darum k\u00f6nnen wir von unserem Glauben erz\u00e4hlen, vom Sieg des Lebens \u00fcber den Tod. Und darum brauchen wir uns nicht zu f\u00fcrchten, weder vor finsteren M\u00e4chten noch vor Menschen, die Gift und Galle spucken. So lange wir sie nicht f\u00fcrchten, k\u00f6nnen sie uns nichts anhaben. So lange wir uns nicht f\u00fcrchten, k\u00f6nnen wir anderen Menschen Heilung und Heil bringen. Daf\u00fcr danken wir, da\u00df wir dir Hand und Mund sein d\u00fcrfen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong>\u00a0Wir wollen alle fr\u00f6hlich sein, EG 100; Jesus Christus, unser Heiland, EG 102 (Wochenlied); Mit Freuden zart, EG 108; Die ganze Welt, EG 110; Das ist mir lieb, EG 292 (Wochenpsalm);<\/p>\n<p><strong>Paul Kluge<\/strong><\/p>\n<p><strong>Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kirchenprovinz Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Postfach 54, 39028 Magdeburg<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\"><strong>E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti | 22.4.2001 | Markus 16,9-20 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, der heutige Predigttext ist eine sp\u00e4tere Erg\u00e4nzung zum Markusevangelium. 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