{"id":22265,"date":"2001-08-21T11:44:53","date_gmt":"2001-08-21T09:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22265"},"modified":"2025-04-23T09:03:18","modified_gmt":"2025-04-23T07:03:18","slug":"johannes-91-7-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-91-7-4\/","title":{"rendered":"Johannes 9,1-7"},"content":{"rendered":"<h3>8. Sonntag nach Trinitatis | 05. August 2001 | Johannes 9,1-7 | D. Reichert |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Wunder und Heilungen sind begehrt. Einmal mehr, ein andermal weniger. Zur Zeit sind sie wieder eher auf dem Mehrweg. .<\/p>\n<p>Wundern muss das eigentlich nicht. Lange genug wurde als Regression in die Kindheit das denunziert, was als heimliche Sehnsucht nach heiler Welt immer wieder ein St\u00fcck Anschub, Wirkkraft und Motivation gewesen ist, die zu Ver\u00e4nderungen gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Jenes St\u00fcck Hoffnung nach einer Welt, die endlich so in Ordnung ist, wie ich sie m\u00f6chte, und wie ich sie mir w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Wo Wunder nicht mehr einfach ins Abseits gestellt bleiben, sondern eben vielleicht so ein wenig auf dem Mehrweg sind, merke ich zugleich, dass pl\u00f6tzlich gerade die Worte fehlen, um jetzt und verstehbar von Wundern zu reden.<\/p>\n<p>Worte fehlen, um so von ihnen zu reden, dass andere es h\u00f6ren, `das meint sie, davon redet er, das gibt es\u00b4.<\/p>\n<p>Worte fehlen, dass andere genau das h\u00f6ren und dann selbst sagen, `das meine ich auch und das will ich auch\u00b4.<\/p>\n<p>Trotzdem, Wunder sind begehrt, warum auch nicht. auch nicht?<\/p>\n<p>Wer w\u00fcrde heute, wenn Wunder nicht begehrt w\u00e4ren in einem Umkreis von sagen wir einmal mehr als hundert Kilometern den Namen von Lengede heute noch kennen, wenn nicht damals, &#8211; wann es genau war, wei\u00df ich, ohne nachzuschlagen, selbst nicht mehr, aber der Name ist geblieben &#8211; , wenn nicht damals bei dem Grubenungl\u00fcck Menschen gegen alle Wahrscheinlichkeit gerettet worden w\u00e4ren?<\/p>\n<p>Aus der Welt waren Wunder nie, auch wenn ihre Tonst\u00e4rke geringer gewesen war und der Gedanke an sie \u00f6fter dann nur noch auftrat, wenn sie gerade nicht eintraten.<\/p>\n<p>Wir sind bereit f\u00fcr Wunder und Heilungen und nicht nur dann, wenn sie uns selbst betreffen,<\/p>\n<p>Das tun sie statistisch ja bekanntlich am seltensten. Wir sind es auch nicht einfach im Gegen\u00fcber und in der alten Konfrontation zu dem, was wir an naturwissenschaftlichen Gesetzen kennen, sondern durchaus neben und mit ihnen.<\/p>\n<p>Wunder m\u00fcssen nicht nur der Rest von dem sein, was wir noch nicht wissen, &#8211; nicht allein das, was sich reduziert, je mehr ich wei\u00df,<\/p>\n<p>sondern Wunder und das, was ich nachweisbar wei\u00df, scheinen auf dem Weg zu einem vielleicht nicht ausgewogenen, aber auf alle F\u00e4lle nicht nur konkurrenzbezogenen Nebeneinander.<\/p>\n<p>Warum ich das erz\u00e4hle?<\/p>\n<p>Johannes erz\u00e4hlt eine Wundergeschichte, und von der will ich Ihnen erz\u00e4hlen, &#8211; nein, ich will sie Ihnen erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Vorweg gesagt, f\u00fcr die unter Ihnen, die die \u00dcberschriften der Bibel noch im Ohr haben, es ist die Heilung des Blindgeborenen im 9.Kapitel des Johannesevangeliums.<\/p>\n<p>Wundergeschichten haben etwas von M\u00e4rchen und M\u00e4rchen haben etwas von Wirklichkeit.<\/p>\n<p>M\u00e4rchen und Wundergeschichten haben manches, worin sie sich ber\u00fchren, aber sie haben auch Wesentliches, was sie trennt.<\/p>\n<p>M\u00e4rchen fangen an mit ihrem &#8218;es war einmal&#8216;, Wundergeschichten nicht. Dabei steht in den M\u00e4rchen das &#8218;es war einmal\u00b4 genaugenommen f\u00fcr die Worte &#8217;so war es nie&#8216;. Und wo es am Ende hei\u00dft, &#8218;und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute\u00b4 , dann steht das f\u00fcr den Gedanken `sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn&#8230;\u00b4.<\/p>\n<p>M\u00e4rchen markieren deutlich, `das ist nicht wirklich so\u00b4, und gleichzeitig transportieren sie zwischen Anfangs- und Schlusssatz Erfahrungen, die aus der Wirklichkeit gewonnen sind, &#8211;<\/p>\n<p>und legen mit ihnen Schlussfolgerungen und Ratschl\u00e4ge nahe.<\/p>\n<p>Wundergeschichten geben keine Ratschl\u00e4ge, und sie transportieren auch keine Erfahrungen.<\/p>\n<p>Mit ihnen geht es andersherum: Die Begegnung des Glaubens mit Jesus Christus und die Erfahrung mit dem Evangelium ist es, die die Wundergeschichten mittransportiert.<\/p>\n<p>Und mit ihnen wird gleichzeitig Wirkliches mittransportiert und weitergegeben. Dazu geh\u00f6rt auch, dass viele Wundergeschichten mit einer festen Redewendung aufh\u00f6ren, `und sie lobten Gott\u00b4, &#8211; sie, n\u00e4mlich die Leute, Menschen, die dabei waren und dabei etwas von Gott begriffen und verstanden haben.<\/p>\n<p>M\u00e4rchen erz\u00e4hlen etwas, Wundergeschichte werden miterz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Also bei Johannes Kapitel 9, die Verse 1bis 7, die Heilung des Blindgeborenen. ((Textverlesung))<\/p>\n<p>Johannes erz\u00e4hlt ein Gespr\u00e4ch zwischen Jesus und den J\u00fcngern. Da ist ein \u00e4u\u00dferer Anlass, eine Frage, eine Antwort, eine Behauptung und dann ein Heilungswunder.<\/p>\n<p>Aber was erz\u00e4hlt Johannes da eigentlich?<\/p>\n<p>Mitten auf dem Weg nach Jerusalem kommt Jesus mit den J\u00fcngern an einem Blinden vorbei, an einem, der von Geburt an blind ist. Er wird kein gro\u00dfes Schild neben sich stehen gehabt haben, &#8222;bin blind von Geburt an&#8220;. Herausgerufen hat er es vielleicht, um auf sich aufmerksam zu machen &#8211; oder auch nicht. Jedenfalls Jesus und die J\u00fcnger und wer immer die Geschichte h\u00f6rt oder liest, wei\u00df es. Warum und wie, das ist offenbar nicht wichtig.<\/p>\n<p>Leicht, so will ich das verstehen, deutet Johannes damit an, dass es bei allem Leid und aller Schwere des Schicksals dieses Blinden gar nicht so sehr um ihn geht. Nicht er ist es, der hier im Mittelpunkt steht. Deshalb muss auch mein Blick nicht allein bei ihm bleiben, und ich muss mich &#8211; wenn auch aus noch so viel gutem Herzen und aufbrechendem Mitleid &#8211; nicht nur auf ihn konzentrieren.<\/p>\n<p>Allerdings, dies lohnt sich schon festzuhalten, der Blinde ist auch f\u00fcr Johannes, der sein Evangelium schreibt, nicht nur Material. So wie nie ein Mensch Material sein kann, reiner Gegenstand des Berechnens oder allgemeiner theoretischer Reflexionen. Der Blinde wird schlie\u00dflich am Ende geheilt und mit hineingenommen in das, was Johannes von diesem Gespr\u00e4ch zwischen Jesus und den J\u00fcngern erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Gespr\u00e4che haben immer irgendwo verborgenen oder manchmal auch ganz offen herumliegende Stolpersteine auf ihrem Weg.<\/p>\n<p>Einer wei\u00df etwas vom anderen, der andere mag den einen nicht, sie verstehen beide Anderes, unter gleichen Worten andere Sachverhalte, Werte und Dinge. Keiner hat erlebt, was der andere erlebt hat, &#8211; was f\u00fcr die andere als Erfahrung mitschwingt, &#8211; was sich einklinkt aus eigener Erinnerung in Sichtweise und Bewertung.<\/p>\n<p>Nie spielt dies alles zusammen mit, aber etwas davon meist.<\/p>\n<p>Das macht Erz\u00e4hlen, Unterhalten, Verst\u00e4ndigen nicht unm\u00f6glich, aber es erschwert es immer.<\/p>\n<p>Johannes setzt das oft ein in seinen Geschichten, dass Menschen sich in Gespr\u00e4chen missverstehen. Er macht das stilistisch gekonnt und pointiert, ein Stichwort gegeben und falsch kombiniert aufgenommen. Aber im Grunde ist das nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Es ist der einfache Normalfall unter uns immer wieder, einer, \u00fcber den wir dann gl\u00fccklicherweise auch oft hinauskommen.<\/p>\n<p>Also muss ich auch bei der Heilung des Blindgeborenen nicht allein dabei bleiben und nicht darauf mein Interesse konzentrieren,<\/p>\n<p>dass die J\u00fcnger etwas sehen (den Blinden) und nach etwas anderem fragen (nach der Absicherung ihres Welt- und Lebensverst\u00e4ndnisses, danach, wie sie Leiden und Schuld verstehen k\u00f6nnen, m\u00f6glichst klar aufeinander bezogen und verrechenbar),<\/p>\n<p>und auch nicht darauf, dass sie in der Antwort Jesu, nachdem er ihre Frage kurz streift (`weder er noch sie\u00b4), auf etwas ganz anderes verwiesen werden (Gott soll in der Welt erkennbar sein) als darauf, wonach sie gefragt hatten,<\/p>\n<p>und auch nicht darauf,<\/p>\n<p>dass da ein Wortspiel von Blind \u00fcber Offenbarwerden und Licht auftaucht. Auch das macht nicht das Zentrum aus, sowenig wie der Blinde.<\/p>\n<p>Dort ist das Zentrum und der Mittelpunkt, wo Jesus ganz bei sich selbst bleibt, wo er von der Sto\u00dfrichtung seines Handelns und von seiner Aufgabe redet.. In sie nimmt er die J\u00fcnger mit hinein. Bei allem, was geschieht, was jemand tut oder sagt, kommt es darauf an, dass darin das Handeln Gottes offenbar wird, dass Gott selbst deutlich, erkennbar, erfahrbar wird.<\/p>\n<p>Das ist es, was der Welt fehlt, was sie sich nicht von selbst sagen kann, worin sie, ohne es blind bleibt, so wie der am Wegrand, blind bleibt. Sie bleibt es, weil sie selbst blind geboren ist und nicht von sich aus zum Sehen kommen kann. Sie bleibt es, weil das Sehen nicht in ihr drin ist, mancher anderen Welthoffnung und eigenerstellten Weltsicht entgegen.<\/p>\n<p>Wer sich auf Jesus einl\u00e4sst, muss wissen, dass nicht Selbsterkenntnis, sondern Erkanntwerden (und dann genauer schon l\u00e4ngst Erkanntwordensein) es ist, was ihn kennzeichnet und zeichnet und auszeichnet.<\/p>\n<p>Nein, es ist kein zynischer Satz, wenn Jesus auf den Blindgeborenen bezogen sagt, dass an ihm Gottes Werke offenbar werden sollen. Nicht damit sie, die J\u00fcnger, ihn sp\u00e4ter einmal sehen sollen und als Gespr\u00e4chsansto\u00df haben, ist er blind geboren, sondern er, der blind geboren ist, an ihm, wie die J\u00fcnger ihm da zuf\u00e4llig begegnen, k\u00f6nnen sie Gottes Werke und an ihnen Gott selbst begreifen und so auch sich selbst, &#8211; nicht anders<\/p>\n<p>Nicht die Theodizeefrage und nicht die Frage nach Schuld und Leid und nach dem Zusammenhang von eigener Tat und eigenem Ergehen, sind es, um die es geht,<\/p>\n<p>sondern es geht um Gottes Werke. Sie m\u00fcssen getan werden, von Jesus, von Jesus und von den J\u00fcngern.<\/p>\n<p>Das ist die Aufgabe von der Jesus redet, zu der er die J\u00fcnger f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Sie ist die Aufgabe, die sie erkennen m\u00fcssen, die sie sehen m\u00fcssen<\/p>\n<p>und die sie sehen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nne sie sehen, so, wie der Blinde zum Sehen gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich gehen Blinder und J\u00fcnger und J\u00fcnger und Jesus in Eins.<\/p>\n<p>Das Wunder, so lebensgewinnend wichtig es f\u00fcr den Blinden ist, ist f\u00fcr die J\u00fcnger wichtig, damit sie begreifen , was die Aufgabe Jesu ist und ihre mit ihm.<\/p>\n<p>Damit sie begreifen, dass Jesus sie dazu f\u00fchrt, wie den Blinden zum Sehen:<\/p>\n<p>Die Werke Gottes zu tun, solange es Zeit ist, den Glauben zu leben, klar und erkennbar&#8220;denn es kommt die Nacht&#8220;.<\/p>\n<p>Das ist die Keim- und Kernzelle dieses Evangeliumstextes: Zum Glauben kommen, &#8211; so wie hier die J\u00fcnger, die am Blinden, der geheilt wird, zum Sehen kommen. Zum Glauben kommen hei\u00dft, von Gott reden, ihn leben, handeln, gestalten. Sonst bleibt Blindheit, sonst bleiben die sich selbst gestellten Fragen, die selbstentworfenen Antworten und das Gestr\u00fcpp der Unl\u00f6sbarkeit, mit der sie, einmal formuliert, immer wieder verwirren, ratlos werden lassen und nicht zum L\u00f6sen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Von dieser Erfahrung des Glaubens wird die Wundergeschichte mittransportiert, &#8211; wird das Wunder bildhaft und anschaulich mit hineingenommen in das eigentliche Gespr\u00e4ch, den eigentlichen Hinweis, die Sto\u00dfrichtung Glauben leben und so Gott erkennbar werden lassen.<\/p>\n<p>Die Wundergeschichte gibt keine L\u00f6sung, so wie manche und sch\u00f6ne M\u00e4rchen, die L\u00f6sungen und Handlungsmodelle, anbieten, `was mache ich dann, wenn\u00b4.<\/p>\n<p>Die Wundergeschichte gibt, so plastisch sie ist, den Hinweis auf die Aufgabe f\u00fcr alle Sehenden, f\u00fcr alle Glaubenden, von Gott zu reden, sein Werk zu tun, kurz, unsren Glauben zu eben bevor wieder Dunkel sein wird und Nicht-Sehen f\u00fcr viele. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sup. Dr. D. Reichert<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gneisenaustr.76<\/strong><\/p>\n<p><strong>33330 G\u00fctersloh<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:SuperintendentGT@aol.com\"><strong>SuperintendentGT@aol.com<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. Sonntag nach Trinitatis | 05. August 2001 | Johannes 9,1-7 | D. Reichert | Liebe Gemeinde, Wunder und Heilungen sind begehrt. Einmal mehr, ein andermal weniger. Zur Zeit sind sie wieder eher auf dem Mehrweg. . Wundern muss das eigentlich nicht. 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