{"id":22269,"date":"2001-08-21T11:51:20","date_gmt":"2001-08-21T09:51:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22269"},"modified":"2025-03-21T12:12:15","modified_gmt":"2025-03-21T11:12:15","slug":"matthaeus-1344-46-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1344-46-6\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 13,44-46"},"content":{"rendered":"<h3>9. Sonntag nach Trinitatis | 12. August 2001 | Matth\u00e4us 13,44-46 | Jan Christian Vaessen |<\/h3>\n<p>Matth\u00e4us 13:44-46<\/p>\n<p>Jesus stellt seine Gleichnisse \u00fcber den Schatz im Acker und die k\u00f6stliche Perle (Matth\u00e4us 13:44-46) in wirtschaftliche Themen des Alltags. Darum habe ich Spr\u00fcche 31:10-31 (die Ode an die t\u00fcchtige Hausfrau) dazu gelesen, n\u00e4mlich, um zu sehen, wie der Geist Gottes im Alltag wirken kann.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p><em>Geisteskraft im stillen Arbeiter<\/em>.<\/p>\n<p>Man hat als Hausfrau viel zu tun. Man kann schon m\u00fcde werden nur bei dem Gedanke an all diese Arbeit. Ich glaube aber, dass der Spruchdichter ein bi\u00dfchen \u00fcbertreibt, denn er f\u00e4ngt seine Ode an die t\u00fcchtige Hausfrau &#8211; k\u00f6stlicher als die sch\u00f6nste Perle &#8211; an mit der Frage: wer findet sie? Es handelt sich hier also um ein Ideal, woran keiner v\u00f6llig antworten kann, aber es ist ein Ideal, das aus dem Leben gegriffen ist.<\/p>\n<p>Immer wenn ich versuche mir vorzustellen, wie das Leben im Alltag in biblischer Zeiten ausgesehen haben k\u00f6nnte, gehe ich in Gedanken zur\u00fcck in die Zeit, die ich in Schwarzafrika verbracht habe. Das Leben einer afrikanischen Frau sieht &#8211; denke ich mir &#8211; ungef\u00e4hr so aus, wie der Spruchdichter es erlebte. Die Frau ist es, die auf den Markt geht, um zu kaufen und zu verkaufen. Da in Afrika M\u00e4nner oft mehrere Frauen haben, besitzen die Frauen eine eigene sichere wirtschaftliche Selbst\u00e4ndigkeit. Sie m\u00fcssen sehr oft f\u00fcr sich selbst sorgen und treiben dann ihren eigenen Handel. Schon bevor die Sonne aufgeht, sind die Frauen mit vielen Sachen besch\u00e4ftigt. Sie holen Holz f\u00fcr das Feuer zum Kochen; sie waschen die Kleider im Flu\u00df, holen Wasser aus den Brunnen, kochen, versorgen die H\u00fchner und die Ziegen, wenden die Kakaobohnen, damit diese schneller trocknen, und dann gehen die Frauen wieder schnell zur Plantage, um einen neuen Sack Kakao zu holen. So ein Sack Kakao wiegt f\u00fcnfzig Kilo und wird von den Frauen auf ihrem Kopf \u00fcber zehn, zwanzig Kilometer getragen. Ihren Weg gehen die Frauen stolz und mit W\u00fcrde. Zuschauer sind fasziniert von dem sch\u00f6nen Anblick dieser Frauen, wie sie in farbigen Kleidern mit einem Baby auf dem R\u00fccken mit ihr schweren Last auf dem Kopf w\u00fcrdig und stolz im Dorf ankommen. Zwei M\u00e4nner sind n\u00f6tig, um ihr die Last abzunehmen.. Mit derselben W\u00fcrde gehen sie dann zu ihrer Wohnung, um das Baby zu stillen und andere Sachen zu erledigen. Von fr\u00fch am Morgen bis sp\u00e4t am Abend sind sie besch\u00e4ftigt und strahlen dabei Ruhe, Stolz und W\u00fcrdigkeit aus. Sie bleiben freundlich, was auch geschieht. Dazu sind sie auch noch sehr gastfreundlich. &#8211; Nat\u00fcrlich haben die Frauen in Entwicklungsl\u00e4nder ein schweres Leben. Aber das bedeutet noch nicht, da\u00df sie ihren eigenen Wert verlieren. Die holen aus dem Leben, was da f\u00fcr sie drin ist, und das wirkt ansteckend.<\/p>\n<p>Also weltfremd ist der Spruchdichter nicht. Im alten Israel wird es auch wohl so ungef\u00e4hr zugegangen sein. Und man fragt sich: woher holen die Frauen die Energie und den Mut, um das alles an zu fassen und zu vollbringen? Bei dem Spruchdichter ist diese verborgene Kraft verbunden mit dem Geist Gottes. Er nennt zwar den Allerh\u00f6chsten Gott des Himmels und der Erde nicht explizit in seiner Ode an der Hausfrau, aber diese Ode schlie\u00dft das ganze Buch der Spr\u00fcche ein. Es ist eigentlich die Zusammenfassung und Schlu\u00dffolgerung von allem, was er in seinem Buch sagt. Die Frauen hatten im alten Israel eine untergebene Position. Ihre blo\u00dfe Existenz, Ehre und Ansehen verdankten sie ihrem Mann. Wenn sie ihren Mann verloren und dabei auch noch kinderlos waren, waren sie beklagenswerte Menschen. In der \u00d6ffentlichkeit waren sie eigentlich nichts. Am Stadttor, d.h. in der \u00d6ffentlichkeit, sprachen die M\u00e4nner und zogen damit die Aufmerksamkeit auf sich. Die Frauen durften zuhause ihre Sachen regeln und das geschah im Verborgenen. Die Verh\u00e4ltnisse waren im alten Israel also ganz deutlich. Die M\u00e4nner waren selbst\u00e4ndig und trafen die Entscheidungen; die Frau war abh\u00e4ngig und folgte.<\/p>\n<p>Aber was tut der Spruchdichter? Er dreht die Sache um. Nicht die Frau ist abh\u00e4ngig von ihrem Mann, sondern der Mann ist abh\u00e4ngig von seiner Frau. Es geht ihm gut am Stadttor unter den Mitgliedern des Gemeinderats &#8211; nur M\u00e4nner &#8211; wenn er zu Hause eine t\u00e4tige Biene hat, die ihm in allen materiellen Bed\u00fcrfnissen Befriedigung schenkt. Und warum dreht der Spruchdichter die Sache um? Nicht so sehr wegen feministischen \u00dcberlegungen, sondern weil die ganze heilige Schrift Zeugnis davon gibt, da\u00df der Gott Israels besonders aufmerksam ist, wenn es um Menschen geht, die unterdr\u00fcckt werden, die Witwe, die Waise, der Fremdling. Und darum sagt der Dichter allen wichtigen Herren, die sich selbst so hoch achten dieses: ohne die t\u00e4tige Biene bei dir zu Hause w\u00e4rest du gar nichts gewesen, gerade so, wie du nichts ohne Gottes Hilfe und seinen Beistand bist. Sei also dankbar und gib dem Gott des Himmels und der Erde Dank f\u00fcr deine Lebensgef\u00e4hrtin. Sei ein Segen f\u00fcr deine Frau statt \u00fcber ihr zu herrschen; liebe sie und zwinge sie nicht. Denn, woher empf\u00e4ngt deine Frau die Energie, um alles so perfekt zu organisieren und auszuf\u00fchren? Eben, von dem Gott, der Leben gibt und bewahrt. La\u00df darum die Liebe Gottes str\u00f6men in deiner Ehe und in deinem Alltag, und es wird dir gut gehen, egal was du darin unternehmen wirst. Und das gilt beiden Geschlechtern: M\u00e4nnern und Frauen.<\/p>\n<p><em>Machtstreit begr\u00e4bt den Geist Gottes, der aber ewig lebt.<\/em><\/p>\n<p>Mittlerweile haben die Mann-Frau Beziehungen sich gr\u00fcndlich ge\u00e4ndert. Manchmal scheinen die Positionen umgekehrt zu sein und es entschlie\u00dft die Frau und nicht der Mann, was sein mu\u00df und was nicht. Man k\u00f6nnte sich hier auch fragen ob das nicht immer so gewesen ist und da\u00df das einzige Unterschied zwischen heute und fr\u00fcher nur dies ist da\u00df es sich heute mehr in der \u00d6ffentlichkeit abspielt. Wie es auch sein mag, der uralte Machtstreit zwischen den Geschlechtern ist noch immer nicht zu Ende. Menschen wollen gerne mehr sein als andern und das gilt f\u00fcr allen Bereiche des Lebens. Wenn aber der Grund aller deiner Beziehungen gegenseitige dienende Liebe ist, dann kommst du dem Machtstreit, der jeden einsam und hart macht, zuvor. Dann wirst du vorbei schauen an dem oberfl\u00e4chlichen Schein des Alltags und die Sch\u00e4tze entdecken, die tief in Menschen verborgen sind. Dann wirst du dich freuen den Geist Gottes in Menschen wirken zu sehen und wirst diese tiefe Liebe beantworten mit einer stillen Selbstlosigkeit, worin der Andere er selbst sein kann. Das alles mag nun der ewige Wille Gottes sein, es bleibt aber auch ein Ideal das noch nie v\u00f6llig realisiert worden ist. Es gibt so viele Sachen im Alltag die gegen so ein Ideal sprechen. Man mu\u00df doch leben, man mu\u00df sich bew\u00e4hren, die Familie versorgen, Ehre, Macht, Ansehen sammeln, seine Positionen handhaben und so weiter, und so weiter. Und je h\u00e4rter der Streit um das t\u00e4gliche Brot, je mehr das Vertrauen aus den Gedanken verschwindet, je tiefer die Wirkung des heiligen Geistes unter die Oberfl\u00e4che des Bewu\u00dftseins sinkt, desto unerreichbarer wird der Schatz in dem Acker f\u00fcr dich werden.<\/p>\n<p>Aber, was macht der Spruchdichter &#8211; und Jesus folgt ihm darin &#8211; als er die Beziehungen umdreht? Er stellt die verborgene und keimende Wirkung des heiligen Geistes mitten in die harte und derbe Realit\u00e4t des allt\u00e4glichen Lebens. Da braucht man den Geist Gottes am st\u00e4rksten und das ist auch die Stelle, wo er sich am st\u00e4rksten manifestiert. Aber so, da\u00df die Wirklichkeit ganz anders ist als man erwarten w\u00fcrde. M\u00e4chtige sind abh\u00e4ngig von denen, die sie nicht hoch achten. Die stillen Arbeiter im Hintergrund sind wichtiger als sie je f\u00fcr m\u00f6glich halten. Der Schein tr\u00fcgt und das erste, das der Geist tut, wenn er wirklich wirkt, ist den sch\u00f6nen Schein zu zerst\u00f6ren. Denn Gott sieht durch alle Masken dir ins Herz. Da spielt sich das wirkliche Leben ab und da liegt der Grund aller Beziehungen. Wenn da etwas ist, das nicht konform zu seinem Willen ist, dann mu\u00df sich das \u00e4ndern. Herrschsucht &#8211; egal ob es sich in M\u00e4nnern oder Frauen manifestiert &#8211; weicht f\u00fcr Liebe, Zwang f\u00fcr dankbare Selbstlosigkeit, die jedem gut tut. Auch wenn der Markt hart ist und um jeden Pfennig gestritten werden mu\u00df, der Geist wird dich sanft machen und dich f\u00fcllen mit Eigenwert. Und dein Handel wird gedeihen, weil du Qualit\u00e4t lieferst worin die Liebe sp\u00fcrbar ist. So wirkt der Geist Gottes. Gn\u00e4dig mitten im harten Leben des Alltags.<\/p>\n<p><em>Verborgener Schatz und strahlende Perle in der postmodernen Kultur.<\/em><\/p>\n<p>Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, dass zwei einander gegen\u00fcber stehende Bewegungen in unserer heutigen Kultur und Gesellschaft sich entwickeln, die sich gegenseitig verst\u00e4rken. Das ist so in Europa, das nun als politische &#8218;Einheit&#8216; gilt, im heutigen Unterricht an den Realschulen, in der Kirche &#8211; \u00fcberall entwickeln sich immer gr\u00f6\u00dfere und zwingendere Systeme, in denen sich der Einzelne verliert. Sch\u00f6ne Slogans \u00e4ndern daran nichts. Schlagzeilen wie &#8218;Zusammen sind wir st\u00e4rker&#8216; sagen nichts, weil der einzelne Mensch vom System nicht gesehen, ja sogar verneint wird. Darum mu\u00df gleichzeitig viel investiert werden in die pers\u00f6nliche Entwicklung der einzelnen Menschen, in die eigene Sprache, ja, den eigenen Dialekt, die eigenen Traditionen und so weiter. Dadurch bekommt der individuelle Mensch wieder einen h\u00f6heren Eigenwert. Und so entsteht der hoffnungslose Streit zwischen System und Individuum, dessen Erfolg wir t\u00e4glich erfahren. Die Liebe Gottes ist in diesem Streit tief verborgen und kaum noch wahrnehmbar.<\/p>\n<p>Die Gesellschaft in und um uns wird immer h\u00e4rter und egozentrischer und, um zu \u00fcberleben, mu\u00df man da irgendwie mitmachen. Aber dennoch &#8211; wenn wir dem Spruchdichter und Jesus glauben d\u00fcrfen &#8211; ist es m\u00f6glich, sich mitten in dem harten Streit des t\u00e4glichen Lebens vom Geist Gottes inspirieren und f\u00fchren zu lassen. Setz dein Vertrauen nicht auf Menschen oder auf von Menschen geschafften Scheinsicherheit, sondern \u00f6ffne dein Herz f\u00fcr den Herrn, der ewig lebt. Verkauf, alles was du hast, sagt Jesus, und kauf den einen Acker mit dem verborgenen Schatz, der einen Perle, die sch\u00f6ner als alles andere ist. Gib deine Sicherheiten im Leben auf und erwerbe die Liebe Gottes. Und, wenn die Liebe Gottes der Grund deines Lebens wird, dann wird dein Alltag gef\u00fcllt werden mit liebevollen, ehrlichen und guten Beziehungen, worin der Andere eben so wichtig ist wie du selbst. Dann gehen wir zusammen &#8211; nicht als m\u00e4chtiges kirchliches Bollwerk, sondern als kleine verletzbare Gemeinde Christi &#8211; auf dem Weg zum ewigen Reich der Liebe und des Friedens. Ein schwerer Weg &#8211; ohne Ehre, Macht und Ansehen. Aber auf diesem Weg kommt die Geisteskraft Gottes in dein Herz und wird dich f\u00fchren und bewahren. Der verborgene Schatz im Acker, der Geist Gottes in deinem Herz, wird dich f\u00fchren durch die harte Realit\u00e4t des Alltags und zwar so, da\u00df du als die sch\u00f6nste Perle strahlen wirst und auch andere gesegnet werden. Diesen Weg kannst du auch gehen. Den Weg der Verwunderung, den Weg des Friedens, den Weg vom Genug, das \u00dcberflu\u00df wird, wenn man es mit anderen teilt. Und Gott wird dir ganz nahe sein.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Jan Christian Vaessen, Groningen, Niederlande<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:jcvaessen@wxs.nl\"><strong>E_Mail: jcvaessen@wxs.nl<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. Sonntag nach Trinitatis | 12. August 2001 | Matth\u00e4us 13,44-46 | Jan Christian Vaessen | Matth\u00e4us 13:44-46 Jesus stellt seine Gleichnisse \u00fcber den Schatz im Acker und die k\u00f6stliche Perle (Matth\u00e4us 13:44-46) in wirtschaftliche Themen des Alltags. 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