{"id":22281,"date":"2001-08-21T12:26:05","date_gmt":"2001-08-21T10:26:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22281"},"modified":"2025-03-21T12:28:32","modified_gmt":"2025-03-21T11:28:32","slug":"lukas-736-50-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-736-50-13\/","title":{"rendered":"Lukas 7,36-50"},"content":{"rendered":"<h3>11. Sonntag nach Trinitatis | 26. August 2001 | Lukas 7,36-50 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>Lukas hatte von einem Theophilus den Auftrag \u00fcbernommen, m\u00f6glichst alles \u00fcber Jesus von Nazareth aufzuschreiben. Er hatte gesammelt, was es schon gab, hatte auch eigene Nachforschungen angestellt. Sein Arbeitszimmer sah entsprechend aus, und nicht immer fand Lukas gleich, was er f\u00fcr seinen Jesus-Bericht suchte.<\/p>\n<p>&#8222;Was w\u00fchlst du da wieder in den Papieren herum?&#8220; fragte seine Frau, als sie ihm etwas zu trinken brachte, doch Lukas knurrte nur vor sich hin und w\u00fchlte weiter. &#8222;Nun sag schon: Wonach suchst du denn?&#8220; &#8211; &#8222;Bitte? Ach so, du bist das. Hab dich gar nicht bemerkt. Ich such mein Reisetagebuch.&#8220; &#8211; &#8222;Und welches?&#8220; &#8211; &#8222;Das von meiner Israelreise. Hast du das etwa verlegt?&#8220; &#8211; &#8222;Mein lieber Mann, ich verlege hier gar nichts. Ich putze nicht einmal Staub in deinem Arbeitszimmer. Und dein Reisetagebuch hast du mir zum Lesen gegeben. Damit ich einsehe, wie wichtig diese Reise f\u00fcr deine Arbeit war. Nun h\u00f6r auf zu suchen, ich hole dir dein Tagebuch.. Trink lieber einen Becher Wasser f\u00fcr deine Nieren.&#8220; Sie go\u00df ihm ein und ging die Aufzeichnungen holen. Lukas go\u00df den Oleanderbusch vor dem Fenster, f\u00fcllte sich Wein in den Becher und leerte ihn schnell. Seine Frau kam mit dem Gesuchten zur\u00fcck und gab es ihm. Er dachte einen Moment nach, suchte dann im Text. &#8222;Ah, da hab ichs schon. Nain. In Galil\u00e4a, nicht weit von Samarien. Mittelgro\u00dfe Stadt, gut befestigt. R\u00f6mische Garnison. Alter kanaan\u00e4ischer Tempel. Auferweckung eins toten Jungen durch Jesus. Davon hab ich schon geschrieben, aber da gab es noch etwas.&#8220; &#8211; &#8222;Sag mal,&#8220; unterbrach ihn seine Frau, &#8222;hast du nicht schon genug Geschichten \u00fcber Jesus gesammelt, reicht es nicht, was dieser Markus geschrieben hat und was in dieser Redensammlung steht?&#8220; &#8211; &#8222;Nein, das reicht nicht,&#8220; konterte Lukas etwas gereizt. &#8222;Du wei\u00dft: Ich soll und ich will alles erforschen, was es \u00fcber Jesus gibt. Und ich habe auf meiner Reise manches erfahren, wor\u00fcber noch niemand geschrieben hat. Zum Beispiel Nain. Ich bin der einzige, der diesen Ort \u00fcberhaupt erw\u00e4hnt. Na, hier steht ja, was ich suche, sogar in zwei Versionen, die man mir dort erz\u00e4hlt hat.&#8220; &#8211; &#8222;La\u00df h\u00f6ren,&#8220; sagte seine Frau,.und Lukas staunte: &#8222;Ich denke, du hast das gelesen?&#8220; Seine Frau aber meinte, er k\u00f6nne so sch\u00f6n erz\u00e4hlen, und sie h\u00f6re ihm so gern zu. &#8222;Komm, ich schenk dir etwas Wein ein,&#8220; lockte sie, f\u00fcllte den Becher knapp zur H\u00e4lfte und setzte sich.<\/p>\n<p>&#8222;Also,&#8220; begann Lukas, &#8222;unter den Frommen erz\u00e4hlte man, da\u00df ein sehr vornehmer Pharis\u00e4er Jesus zum Essen eingeladen hatte. Jesus war auch gekommen und mit ihm, obwohl nicht geladen, einige seiner ungepflegten und verschwitzten J\u00fcnger. Eine Zumutung f\u00fcr den Gastgeber und seine geladenen Freunde. Sie wollten mit Jesus \u00fcber Gott und die Welt reden, besonders aber dar\u00fcber, wann und wie die r\u00f6mische Besatzung enden und Gott die Herrschaft \u00fcber sein Volk wieder \u00fcbernehmen w\u00fcrde. Doch noch bevor das Essen aufgetragen wurde, kam eine Frau in den Raum, in dem die M\u00e4nner sa\u00dfen, und salbte Jesus mit bestem Salb\u00f6l. Verschwendete eine ganze Flasche voll an ihn. Dabei h\u00e4tte er wissen k\u00f6nnen, da\u00df die Frau weder zur feinen Gesellschaft noch \u00fcberhaupt zu den anst\u00e4ndigen Leuten geh\u00f6rte. Der Gipfel war dann, da\u00df Jesus seinen Gastgeber und dessen Freunde mit der Bemerkung br\u00fcskierte, diese Frau habe viel geliebt, darum sei ihr viel vergeben. Einige der Freunde verlie\u00dfen daraufhin den Raum, das Essen verlief recht schweigend. Jesus h\u00e4tte damit einmal mehr bewiesen, da\u00df er sich in schlechter Gesellschaft wohler f\u00fchle als in guten Kreisen. Sein Ende am Kreuz habe er sich schlie\u00dflich selbst eingebrockt.&#8220;<\/p>\n<p>Lukas Frau fand die Haltung der Frommen recht \u00fcberheblich. Dann wollte sie die zweite Version h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#8222;Ich lernte in Nain einen jungen Mann kennen, sehr gebildet und ziemlich verm\u00f6gend. Eines Tages lud er mich zum Abendessen in sein Haus ein. Was sage ich Haus, es war schon fast ein Palast, jedenfalls im Vergleich zu unserem hier. Zum Essen kam so ungef\u00e4hr alles, was es in Nain an Bettlern gab. &#8218;Das ist bei uns so \u00fcblich,&#8216; erz\u00e4hlte der junge Mann, schon seine Eltern h\u00e4tten das so gehalten. Angefangen habe das aber mit einer Begegnung zwischen seiner Gro\u00dfmutter und diesem Jesus von Nazareth. Seine Gro\u00dfmutter sei von ihrem Eltern als Sklavin an einen hohen r\u00f6mischen Offizier verkauft worden. Der habe sie geschw\u00e4ngert, dann geheiratet, und sie habe die G\u00f6tter ihres Mannes verehrt. Damit sei sie aus der Lebens- und Glaubensgemeinschaft ihres Volkes ausgeschlossen gewesen. Als dann Jesus nach Nain gekommen sei, hatte sie schon einiges \u00fcber ihn, \u00fcber seine Zuwendung zu Armen und Kranken, zu Z\u00f6llnern und S\u00fcndern geh\u00f6rt. Sie sei eine sehr emotionale und spontane Frau gewesen, habe sich um das Gerede der Leute und um sogenannte gute Umgangsformen nie gro\u00df gek\u00fcmmert. Habe gern die \u00fcberheblichen Frommen vor den Kopf gesto\u00dfen. Sei, als Jesus von einem Pharis\u00e4er Simon eingeladen war, einfach hingegangen und habe Jesus etwas Gutes getan. Weil er so vielen anderen Gutes tat. Habe eines ihrer vielen Fl\u00e4schchen Salb\u00f6l genommen und ihm die m\u00fcden und vom Barfu\u00dflaufen wunden F\u00fc\u00dfe gesalbt, auch sein sonnentrockenes Gesicht, Arme und Oberk\u00f6rper, Jesus habe das sehr genossen. Er sei der erste und einzige Jude gewesen, der ihre Liebe zu dem R\u00f6mer verstanden, ihr sogar vergeben habe. Nach dieser Begegnung habe sie dann begonnen, sich um Arme und Kranke in der Stadt zu k\u00fcmmern und vor ihrem Tode bestimmt, da\u00df ihre Erben das beibehielten. &#8218;Mein Gro\u00dfvater hatte L\u00e4ndereien, ich konnte den Besitz noch vergr\u00f6\u00dfern, die Gesch\u00e4fte ausweiten. Was ich zu einem guten Leben nicht brauche, bekommen die Armen. Fast alle sind ohne eigenes Verschulden arm, und die ihre Armut verschuldet haben, brauchen Vergebung&#8216; schlo\u00df der junge Mann seinen Bericht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Diese Version gef\u00e4llt mir viel besser als die erste,&#8220; stellte die Frau des Lukas fest, &#8222;Welche wirst du in dein Jesusbuch aufnehmen?&#8220; &#8211; &#8222;Keine,&#8220; verbl\u00fcffte Lukas seine Frau, &#8222;ich schreibe ein Buch \u00fcber Jesus, weder \u00fcber Pharis\u00e4er noch \u00fcber S\u00fcnderinnen. Ich mu\u00df aus den beiden Versionen eine Geschichte machen, in der Jesus der Handelnde ist. Eine Geschichte, in der Menschen, die sich f\u00fcr fromm und anst\u00e4ndig halten, lernen, da\u00df sie die anderen nicht aus der Gemeinschaft ausschlie\u00dfen d\u00fcrfen. Da\u00df man ihnen vergeben kann. Und in der die Ausgeschlossenen eingeladen werden, in die Gemeinschaft zur\u00fcckzukehren. Da\u00df ihnen vergeben ist. Jesus, der Freund der S\u00fcnder.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dazu hast du aber schon ein paar Geschichten. Wie war noch der Satz, den Jesus zu der Frau gesagt hat, der mit Lieben und Vergeben?&#8220; fragte die Frau des Lukas, und er merkte die Falle, in die er fast getappt w\u00e4re, die Falle der Wiederholung von l\u00e4ngst Bekanntem. &#8222;Ihre vielen S\u00fcnden sind ihr vergeben, denn sie hat viel geliebt,&#8220; zitierte Lukas und lachte: &#8222;Wie bei uns. Ich \u00e4rgere mich \u00f6fter mal \u00fcber dich, aber weil du mich liebst, kann ich dir immer wieder vergeben. Und du vergibst mir meine Fehler, weil ich dich liebe.&#8220; &#8211; &#8222;Und das seit nun fast drei\u00dfig Jahren,&#8220; erg\u00e4nzte seine Frau, die inzwischen am Fenster stand und schmunzelnd fragte, ob es geregnet habe, der Oleander sei ganz na\u00df. Lukas ging nur indirekt auf die Frage ein, indem er feststellte: &#8222;Das mit Lieben und Vergeben gilt auch umgekehrt: Wem vergeben wird, der kann lieben. Wer liebt, bewirkt Vergebungsbereitschaft, und wer vergibt, bewirkt Liebesf\u00e4higkeit. Wir Menschen k\u00f6nnen nun mal nicht leben, ohne an anderen schuldig zu werden, ob wir wollen oder nicht. Wir sind auf Vergebung angewiesen.&#8220; Seine Frau schenkte ihm noch ein klein wenig Wein in den Becher und stellte fest: &#8222;Ja, wir sind auf Vergebung angewiesen, und zwar in doppelter Hinsicht: Wir brauchen Vergebung, um lieben zu k\u00f6nnen, und wir m\u00fcssen vergeben, um geliebt zu werden; wir brauchen Vergebung, um leben zu k\u00f6nnen. Jesus wu\u00dfte das, und das unterscheidet ihn von Pharis\u00e4ern und Rechthabern aller Zeiten.&#8220; Und Lukas erg\u00e4nzte: &#8222;Das unterscheidet ihn auch von solchen Menschen, die Vergebung nicht annehmen k\u00f6nnen. Das ist vielleicht noch schwerer als zu vergeben. Hat er, als er sich von der Frau salben lie\u00df, vielleicht gezeigt, da\u00df man Wohltaten, da\u00df man Vergebung einfach annehmen kann? Er brauchte wohl keine Vergebung, aber sicherlich wie jeder Mensch das Gef\u00fchl, geliebt zu sein. Meinungsmacher und Entscheidungstr\u00e4ger seiner Zeit haben ihn abgelehnt. Die Frau hat ihm Gutes, sie hat ihm gut getan. Darum hat er ihr vergeben, was die Pharis\u00e4er ihr vorwarfen. Und hat wohl noch gr\u00f6\u00dfere Liebe in ihr geweckt.&#8220;<\/p>\n<p>Lukas und seine Frau schwiegen eine Weile, bis er feststellte: &#8222;Mit Jesu Tod und Auferstehung sind uns all unsere S\u00fcnden vergeben. Und: Wir sind von aller Gesetzlichkeit befreit. Ein f\u00fcr alle mal. Darum k\u00f6nnen wir vergeben &#8211; und darum k\u00f6nnen wir lieben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Darum k\u00f6nnen wir leben, so, wie wir sind, mit uns selbst und und unserer Vergangenheit,und auch miteinander im Frieden,&#8220; erg\u00e4nzte seine Frau, und best\u00e4tigte den Satz leise mit &#8222;Amen.&#8220;<\/p>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Gott, wie tun wir uns oft schwer damit, Wohltuendes anzunehmen und es uns gut gehen zu lassen. Lieber tun wir anderen etwas Gutes oder lassen es uns schlecht gehen. Denn bisweilen meinen wir, im Leiden k\u00f6nnten wir uns als Gerechte erkennen. Und deshalb verbieten wir es uns zu genie\u00dfen, vermiesen uns selbst die Freude am Leben. Dabei hat dein Sohn Jesus Christus f\u00fcr uns genug gelitten, und wir sind frei, uns des Lebens zu freuen. Er hat nicht nur der S\u00fcnderin ihre S\u00fcnden vergeben: Durch ihn sind uns allen all unsre S\u00fcnden vergeben.<\/p>\n<p>Doch gerade das, guter Gott, k\u00f6nnen wir nicht begreifen und kaum glauben. Denn Tag f\u00fcr Tag aufs Neue erleben wir uns als S\u00fcnder, f\u00fcrchten deshalb deine Strafe und bangen um deine Gnade. Du aber hast uns vieles, ja, alles vergeben, und darum k\u00f6nnten wir auch viel lieben. Vielleicht aber k\u00f6nnen wir selbst uns nicht vergeben, tragen als Schuld und als Last mit uns herum, was du uns l\u00e4ngst abgenommen hast. Guter Gott, weil du uns vergeben hast, bitten wir dich: Mach du auch uns bereit, uns zu vergeben &#8211; und mach uns damit f\u00e4hig zu Liebe und Frieden.<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p>Das ist mir lieb, EG 292; Aus tiefer Not (Wochenlied) EG 299; Liebe, die du mich zum Bilde, EG 401; La\u00df die Wurzel unsres Handelns, EG 417<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge<\/strong><\/p>\n<p><strong>Provinzialpfarrer im<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diakonischen Werk in der<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kirchenprovinz Sachsen e.V.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\"><strong>Paul.Kluge@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Sonntag nach Trinitatis | 26. August 2001 | Lukas 7,36-50 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, Lukas hatte von einem Theophilus den Auftrag \u00fcbernommen, m\u00f6glichst alles \u00fcber Jesus von Nazareth aufzuschreiben. Er hatte gesammelt, was es schon gab, hatte auch eigene Nachforschungen angestellt. 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