{"id":22298,"date":"2001-07-21T15:18:11","date_gmt":"2001-07-21T13:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22298"},"modified":"2025-03-21T15:20:11","modified_gmt":"2025-03-21T14:20:11","slug":"lukas-191-10-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-191-10-5\/","title":{"rendered":"Lukas 19,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>3. Sonntag nach Trinitatis | 1. Juli 2001 | Lukas 19,1-10 | Joachim Goeze |<\/h3>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder in Christus,<\/p>\n<p>die eben geh\u00f6rte Geschichte ist uns vom H\u00f6ren bekannt, sicher haben wir sie auch schon ausgedeutet geh\u00f6rt oder sogar selbst eine Anwendung mit ihr verbunden: Du sollst keinen ausschlie\u00dfen, auch oder gerade den oder die nicht, die es in Deinem Urteil nicht verdient hat, von Gott angenommen zu werden. Wer sich an seinen Kindergottesdienst erinnert oder an die Konfirmandenzeit hat vielleicht noch die Warnung im Ohr, niemand d\u00fcrfe wegen blo\u00dfem Anderssein ausgeschlossen werden samt der Ermahnung:&#8220; und wenn zu Weihnachten wer in die Kirche kommt, der schlecht gekleidet ist und riecht, da d\u00fcrfe man sich nicht wegsetzen !&#8220;<\/p>\n<p>So kleinformatige und doch auch richtige \u00dcbersetzungen der Zach\u00e4usbotschaft verdecken aber doch eher deren Provokation wie ich meine. So lohnt es sich schon, sich auch mit Einzelz\u00fcgen unserer Geschichte zu befassen, um einen mehr als moralischen Zugang zu ihr zu bekommen. Wir lesen ja oft \u00fcber bekannte Geschichten hinweg. Also fangen wir mal bei was ganz \u00e4usserlichen an: hier steht: &#8222;Er stieg auf einen Baum, um Jesus von ferne zu sehen, denn er war klein. Wie so mu\u00df Zach\u00e4us auf einen Baum steigen? L\u00e4\u00dft man nicht wie selbstverst\u00e4ndlich, wenn der Sch\u00fctzenumzug kommt und die Musik, die Kleinen vor &#8211; seien es nun Kinder oder Erwachsene? Und wenn sich eine erwartungsvolle Kulisse zum Einzug der Stars aufbaut, wieso geben die L\u00e4ngeren dem Kleinen keinen Platz zum Sehen?<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kann es zwei Gr\u00fcnde geben: es war wirklich so ein Gedr\u00e4nge, dass sich keiner mehr r\u00fchren konnte oder Zach\u00e4us wollte gar nicht nach vorn gehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die zweite Annahme gibt es gute Gr\u00fcnde: Zwar von kleiner Statur, war Zach\u00e4us doch ein<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Charakterschwein. Mitten im verzweifelten Kampf seines Volkes arbeitet er mit der Besatzungsmacht zusammen und bereichert sich auch noch dabei, ja hat es bereits zum Oberzolldienstkommissar gebracht. So einer kann und darf gar nicht in die erste Reihe, ja aufgrund der allgemeinen Abneigung wegen seiner unkontrollierbaren Abzockerei beim Zoll mu\u00df er mit T\u00e4tlichkeiten gegen sich rechnen. Und er wusste ja, was er tat. Ob es nun seine Kleinheit war, die ihn seit Kinderzeiten einen Ausgleich suchen lie\u00df, wie viele Ausleger meinen? Wenn ich schon nicht geliebt werde und mich keiner beachtet, dann will ich wenigstens gef\u00fcrchtet werden. War das das Lebensziel des kleinen Zach\u00e4us, der zuviel \u00fcbersehen und seiner K\u00f6rperlichkeit wegen geh\u00e4nselt wurde? Wenn mich keiner beachtet und liebt, dann will ich wenigstens gef\u00fcrchtet werden. Ein Lebensmotto, das ihn zum Komplizen der R\u00f6mer, der Besatzungsmacht, werden lie\u00df. Ein einsichtiges Motto- auch heute noch oft. Nicht erkanntes Motiv so mancher Chefs auf allen Etagen unserer Gesellschaft- einer, der sich selbst nicht leiden kann, will dann auch nicht mehr gelitten werden und sucht sich eine Arbeit. Die ihm den n\u00f6tigen Ausgleich durch Geld und Macht verschafft. Und so einen, der sich selbst verloren hat an das Geld, die Macht und den Betrug, den sucht sich Jesus aus:&#8220; Steig herunter, ich will heute bei Dir einkehren.&#8220;<\/p>\n<p>Das Charakterschwein wird uns vorgezogen so m\u00fcssen doch die anderen denken und f\u00fchlen. Und erst auf diesem Gef\u00fchlshintergrund wird klar, wie herausfordernd sich Jesus benimmt. Die Leute, die sich bem\u00fchen rechtschaffen zu bleiben, sich um ihren Lebensunterhalt schinden m\u00fcssen um durchzukommen, sie werden von Jesus \u00fcbersehen. Ist es nicht verst\u00e4ndlich, dass sie gereizt und \u00e4rgerlich urteilen: &#8222;mit dem S\u00fcnder isst er&#8220;. Bitter also die erste Einsicht unser Begegnungsgeschichte: Jesus zeigt in seiner Person, dass Gott gerade den sucht, der es in unsern Augen nicht verdient hat.<\/p>\n<p>Und hinter dieser Herausforderung folgt gleich die n\u00e4chste: die satten Worte Jesu, als er nun die Luxusvilla des Oberz\u00f6llners betritt: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren: sch\u00f6n schon, wie unsere Geschichte in jedem Wort ausgefeilt ist: die erste Silbe vom Namen des Hausherrn, die Silbe Zak, hei\u00dft hebr\u00e4isch der &#8222;Reine&#8220;. Er nun wieder. Der Ortsbetr\u00fcger nennt sich der Reine und in dessen Haus kommt der sehns\u00fcchtig Erwartete, der Gesandte Gottes, der gro\u00dfe Meister, der Heiler &#8211; der Star, zu dessen Empfang sich alles versammelt hatte.<\/p>\n<p>Und dann feiern sie zusammen ein Abendmahl der besonderen Art.<\/p>\n<p>So wendet sich die Geschichte von der Entt\u00e4uschung der Leute draussen zum Geschehen im Haus. Aber es wird nichts einzelnes geschildert. Es wird nur von einem Resultat berichtet:<\/p>\n<p>Ein Mensch, der sein Leben auf Geld und gekauftes Ansehen ausgerichtet hatte, der sich r\u00e4cht. An seinen Mitmenschen f\u00fcr das viele \u00dcbersehenwerden, indem er sie f\u00fcrchten lehrte und sie folgenlos betr\u00fcgen konnte, ohne dass sie sich wehren konnten. Ein Mensch, der unbeachtet nun die Verachtung auf sich nahm und sich selbst verloren hatte &#8211; der \u00e4ndert sich.<\/p>\n<p>Und \u00e4ndern nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten.<\/p>\n<p>Noch einmal Jesus: heute ist diesem Haus Heil widerfahren.<\/p>\n<p>Ein Kaputter ist da ganz geworden. Gottesbegegnung ist immer m\u00f6glich, das ist das zweite, was uns diese Begegnung zeigt. Wenn wir Gott begegnen, k\u00f6nnen wir wieder heil werden &#8211; bis hin zu neuen Taten und Zielen. Wer sich zu den Verlorenen z\u00e4hlen mu\u00df, kann neu anfangen &#8211; aus den Bruchst\u00fccken unseres Lebens kann Gott etwas ganzes schaffen; mitten im Alltag kann sich in der Begegnung mit Jesus eine Kehrtwendung vollziehen. Die eigentliche Schwelle f\u00fcr eine Wende ist ja in unserem Vaterlande heute die Tat. Gerede haben wir genug.<\/p>\n<p>Und so ist denn auch hier wieder etwas zu lernen: Zach\u00e4us rechtfertigt auf einmal seinen Namen, er wird nun neu \u201arein&#8216;, gibt wie vorgeschrieben vierfaches zur\u00fcck, denen, die er betrogen hat. Und er teilt mit den Armen.<\/p>\n<p>Lukas zeigt damit bis heute ein untr\u00fcgliches Anzeichen daf\u00fcr,ob wir es ernstmeinen mit dem Christsein. Ein ganz unaltlutherisches Beharren auf der Tat: Nicht: \u201a ich habe mein Leben lang geglaubt und auch keine guten Werke getan&#8216;, sondern ein t\u00e4tiges Lindern der tats\u00e4chlichen Verw\u00fcstungen, die er angerichtet hat.<\/p>\n<p>Am Ende unserer Geschichte kommentiert Jesus seine eigene Absicht in der Begegnung mit dem S\u00fcnder: er will dessen Umkehr und t\u00e4tige Wende im Alltag. &#8222;Ich bin gekommen zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.&#8220;<\/p>\n<p>Schwierig f\u00fcr uns Rechtschaffene, da einzustimmen. Stellen wir uns nur einmal vor, dass Zach\u00e4us ja tats\u00e4chlich der Besatzungsmacht zugearbeitet und die Leute schwer gesch\u00e4digt hat. Erfahrungen mit der Wende haben ja auch heute viele von uns. Und da sollen wir dann Zach\u00e4us auf die Wendeh\u00e4lse anwenden, auf all die, die heute f\u00fcr ihr Unrecht Rente kriegen?<\/p>\n<p>Diese ehemals a-sozialen sollen jetzt mit den Worten Jesu selig werden?<\/p>\n<p>Ja, auch sie sind Menschen, wie Zach\u00e4us, die ihren Gott da gesucht haben, wo sie mit dem Herzen sind. Ja, wir alle k\u00f6nnen verloren sein vor Gott, den Mitmenschen und uns selbst. K\u00f6nnen uns verlieren und tun es auch immer wieder an das Geld, die Macht und das Ansehen, den Ruhm vor den Leuten. Wo dein Herz ist, da ist dein Gott.<\/p>\n<p>Und dann m\u00fcssen wir uns also gefallen lassen, aus so alten Geschichten aufs Neue die Zumutung Gottes herauszusp\u00fcren: was seid ihr, wenn ihr nur euresgleichen liebt?<\/p>\n<p>Was also, wenn nicht ein Nachgehen der Spuren Jesu, der in unsere Wirklichkeit gekommen ist, bedeutet es, zu bedenken, : zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.<\/p>\n<p>Darum ziehen wir noch eine dritte Lehre aus unsere Geschichte: jederzeit sollen wir achtsam sein auf das Kommen Gottes in unserem Leben und in dem anderer Menschen.<\/p>\n<p>Begegnung mit Gott ist immer m\u00f6glich, haben wir an Zach\u00e4us und f\u00fcr uns selbst gelernt, wenn wir uns entschlie\u00dfen k\u00f6nnen, von unseren Vorurteilen Abstand zu nehmen, eine neue Achtsamkeit f\u00fcr Gott in unserm Leben zu entwickeln, zu begreifen, dass es Gott gefallen hat, in diese unsere widerspr\u00fcchliche und leidensvolle und ungerechte Welt zu kommen. Vielleicht ist es auch schwierige, aber im Blick auf Gott l\u00f6sbare Aufgabe, damit fertig zu werden, Gott kann auch Charakterschweinen begegnen und sie \u00e4ndern und lieben, die es in unsern Augen nicht verdient haben. Und vielleicht ist sein Urteil auch \u00fcber uns selbst entscheidender als unserer eigenes, vielleicht gerade dann, wenn wir uns schuldig f\u00fchlen.Wie die Arbeiter im Weinberg, sie alle bekommen als gleichen Lohn ihr Leben und im Blick auf die G\u00fcte Gottes \u00fcberwinden sie ihren Neid und ihre falschen Ma\u00dfst\u00e4be. So k\u00f6nnen wir zu Gott immer zur\u00fcck, weil er immer neu in unser Leben kommt und uns heil macht. Zu neuer Achtsamkeit f\u00fcr die Begegnung mit Gott m\u00f6chte uns zum Schlu\u00df die Kurzgeschichte ermuntern:<\/p>\n<p>Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. &#8222;Zu mir?&#8220; schrie er, &#8222;In mein Haus?&#8220; Er rannte durch alle Zimmer, er lief die Stiegen auf und ab, kletterte zum Dachboden hinauf, ging in den Keller. Er sah sein Haus mit anderen Augen. &#8222;Unm\u00f6glich!&#8220; schrie er. &#8222;In diesem Dreckstall kann man keinen Besuch empfangen. Alles schmutzig! Voller Ger\u00fcmpel! Kein Platz zum Ausruhen, keine Luft zum Atmen!&#8220; Er riss Fenster und T\u00fcren auf, &#8222;Br\u00fcder, Freunde! Helft mir aufr\u00e4umen, irgendeiner, schnell!&#8220; Er begann sein Haus zu kehren, durch dicke Staubwolken sah er, dass ihm einer zu Hilfe gekommen war. Sie schleppten das Ger\u00fcmpel vors Haus, sie schruppten Stiegen und B\u00f6den, sie brauchten viele Eimer Wasser, u die Fenster zu putzen, und noch immer klebte der Dreck. &#8222;Das schaffen wir nie&#8220;, schnaufte der Hausbesitzer. &#8222;Das schaffen wir&#8220;, sagte der andere. Sie plagten sich den ganzen Tag.<\/p>\n<p>Als es Abend geworden war, gingen sie in die endlich saubere K\u00fcche und denkten den Tisch. &#8222;So&#8220;, sagte der Mann, &#8222;jetzt kann der Besuch kommen, jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?&#8220; &#8211; &#8222;Aber ich bin doch da,&#8220; sagte der andere, &#8222;komm iss mit mir.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Joachim Goeze<a href=\"mailto:joachim.goeze@web.de\">E-Mail: joachim.goeze@web.de<\/a><\/p>\n<p>Exegetische Entscheidungen<\/p>\n<p>Das Zusammentreffen Jesu mit dem S\u00fcnder, der sich \u00e4ndert, rechne ich zu den klassischen<\/p>\n<p>Begegnungsgeschichten des NT. Sie spiegelt zudem sehr deutlich die lukanischen Betonungen der Christologie, Jesus sei f\u00fcr die Armen und Verlorenen gekommen, wider, vgl. Schlussvers. Ausserdem illustriert sie die Warnung vor den Gefahren des Reichtums und deren positive \u00dcberwindung im Verlauf einer Lebensgeschichte. Zum dritten deutet und zeigt<\/p>\n<p>Lukas mit seiner Begegnungsgeschichte die Warnung vor vorschnellem menschlichen Urteilen und setzt dem die tabubrechende Hilfe Jesu entgegen &#8211; einschlie\u00dflich der t\u00e4tigen Reue des ehemals Verlorenen.<\/p>\n<p>Homiletische \u00dcberlegungen<\/p>\n<p>Da die Zach\u00e4usgeschichte zum eisernen Bestand in Schule und Kirche geh\u00f6rt, ist sie <a href=\"http:\/\/m.e.im\/\">m.E.im<\/a><\/p>\n<p>\u00dcberwiegend moralischen Sinne einer Solidarit\u00e4t mit Aussenseitern, schuldigen oder nicht schuldigen, im Vorverst\u00e4ndnis der Predigth\u00f6rerinnen und &#8211; h\u00f6rer pr\u00e4sent. So war mein erster Impuls, eine Geschichte zu schreiben &#8220; von dem Mann, der die Zach\u00e4usgeschichte beherzigt hatte.&#8220; Aber meine Erfahrungen als Pastor mit Aussenseitern und der Reaktion mancher Mitmenschen, die Entt\u00e4uschungen samt massiven Konsequenzen, wobei mich oft nur der Amtsbonus gesch\u00fctzt hat, lassen mir die homiletische Aufgabe, damit zum Gemeindeaufbau beizutragen, nicht erreichbar erscheinen. Darum will ich mich f\u00fcr die Predigt auf die inkarnationstheologischen Schwerpunkte begrenzen dass<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus gerade den sucht, der es in unseren Augen nicht verdient hat<\/li>\n<li>Gottesbegegnung immer m\u00f6glich ist<\/li>\n<li>Die Achtsamkeit auf das Kommen Gottes uns frei macht zu Umkehr und f\u00fcr neue<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ziele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis | 1. 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