{"id":22300,"date":"2001-07-21T15:20:15","date_gmt":"2001-07-21T13:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22300"},"modified":"2025-03-21T15:23:02","modified_gmt":"2025-03-21T14:23:02","slug":"johannes-83-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-83-11\/","title":{"rendered":"Johannes 8,3-11"},"content":{"rendered":"<h3>4. Sonntag nach Trinitatis | 8. Juli 2001 | Johannes 8,3-11 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p><em>Geeignete Ges\u00e4nge:<\/em><\/p>\n<p>Aus tiefer Not, EG 299; Jesus nimmt die S\u00fcnder an, EG 353; Mir ist Erbarmung widerfahren, EG 355; Komm in unsre arme Welt (Wochenlied), EG 428<\/p>\n<p><em>Liturgische Anregung:<\/em><\/p>\n<p>Die folgenden Texte k\u00f6nnten in der Eingangsliturgie von mehreren Stimmen verlesen werden: 2. Mos. 20, 14 + 17; 3. Mos. 20, 10; Spr. 12, 4; Jer 23, 10; Mt 5, 28, 32; 1.Kor. 7, 2. Anschl.:<\/p>\n<p>Laut Statistik sind in Deutschland fast zwei Drittel der verheirateten M\u00e4nner und mehr als die H\u00e4lfte der verheirateten Frauen mindestens einmal fremdgegangen. Aber ist etwas dadurch schon richtig, dass es fast normal zu sein scheint? Andererseits: Angesichts solcher Normalit\u00e4t ist Vorsicht geboten, den moralischen Zeigefinger zu heben. Denn auch hier gilt: Es ist oft so, dass wir bei anderen bestrafen, was bei uns selber noch viel schlimmer ist. Aus fremden Augen ist gut Splitter ziehen &#8211; im eignen Aug der Balken ist die Brille.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>&#8222;Geh,&#8220; sagte Jesus, &#8222;und s\u00fcndige nun nicht mehr.&#8220; Doch die Frau ging nicht. Blieb stehen, wo sie stand, reglos, hilflos. Sie war nackt, hatte Wunden am K\u00f6rper, war verschmutzt. Denn mancher Stein war schon geflogen auf dem Weg bis zum Tempel. Kleine, spitze Steine, die brennenden Schmerz verursachten. Angespuckt hatte man sie und in die Gosse gesto\u00dfen. So stand sie da, reglos, hilflos. Und Jesus malte im Sand.<\/p>\n<p>Ihr K\u00f6rper begann zu zittern, sie schluchzte, lie\u00df sich zu Boden sinken, weinte und weinte. Jesus blickte sie an und lie\u00df sie weinen. Zog einen Umhang aus seinem B\u00fcndel und gab ihn ihr. Dann winkte er einem Jungen, der in der N\u00e4he spielte, und schickte ihn nach Wasser. Die Frau trank davon, wusch sich ihr Gesicht, k\u00fchlte ihre Wunden. Jesus malte im Sand.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe nicht ges\u00fcndigt!&#8220; stie\u00df die Frau schlie\u00dflich hervor, und das klang ebenso trotzig wie verzweifelt. Jesus sah sie an, aufmerksam, abwartend. &#8222;Ich wurde gezwungen,&#8220; sagte sie leise. Schwieg dann, doch ihre unruhigen H\u00e4nde, das Zucken in ihrem Gesicht verrieten, dass sie reden wollte. Jesus setzte sich halb neben sie und wartete. &#8222;Ich wurde gezwungen,&#8220; wiederholte sie. &#8222;Ein Pharis\u00e4er war es. Er hat mich erpresst. H\u00e4tte sonst meinen Mann an die R\u00f6mer ausgeliefert. Mein Mann treibt Zoll ein f\u00fcr die R\u00f6mer, das grenzt f\u00fcr die Pharis\u00e4er an Hochverrat. Doch mein Mann geh\u00f6rt auch zur Widerstandsbewegung unseres Volkes. Was er an der Zollstelle erf\u00e4hrt, gibt er gleich an seinen Kontaktmann weiter. Eben jenen Pharis\u00e4er. Als der mal in unser Haus kam und mich sah, starrte er mich nur gierig an. Kam dann \u00f6fter, steckte mir kleine Geschenke wie Duft\u00f6l zu. Sachen, die ich mir nicht leisten konnte. Lie\u00df keine Gelegenheit aus, mich zu ber\u00fchren, machte anz\u00fcgliche Bemerkungen. Anfangs fand ich ihn unsympathisch. Mit der Zeit wurde er mir richtig eklig. Eines Tages, mein Mann war an der Zollstelle, kam er und sagte, dass er mich wolle. Ich bat ihn zu gehen. &#8222;\u00dcberleg es dir gut,&#8220; sagte er, legte einen Beutel Geld auf den Tisch und ging. Ein paar Tage sp\u00e4ter kam er wieder. Drohte mir, meinen Mann bei den R\u00f6mern als Spion anzuzeigen. Die fackeln da nicht lange, kreuzigen lieber einen mehr als einen weniger. &#8211; Na ja, &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Die Frau machte eine Pause, Jesus wartete ab. &#8222;Als junge Witwe,&#8220; dachte er, &#8222;h\u00e4tte sie kaum Chancen gehabt. Die alte Sitte, dass ein Schwager sich um sie zu k\u00fcmmern h\u00e4tte, wird kaum noch praktiziert. Sie h\u00e4tte betteln gehen m\u00fcssen oder sich als Sklavin verkaufen. Ich kann sie verstehen. Sie hat es f\u00fcr ihren Mann und f\u00fcr sich selbst getan. Richtig war es trotzdem nicht. Das Verhalten des Pharis\u00e4ers aber erst recht nicht. Dieses Schwein!&#8220;<\/p>\n<p>Die beiden letzten Worte hatte er vor sich hin gemurmelt, und erschrocken fragte die Frau: &#8222;Meinst du mich?&#8220; &#8211; &#8222;Nein, den Pharis\u00e4er. Der geh\u00f6rt bestraft.&#8220; &#8211; &#8222;Ach,&#8220; sagte die Frau ver\u00e4chtlich, &#8222;ihm wird man alles glauben, und mir gar nichts. Magst du mir noch zuh\u00f6ren?&#8220; Jesus nickte, und sie erz\u00e4hlte weiter: H\u00e4ufig sei der Pharis\u00e4er nun gekommen, wenn ihr Mann im Dienst war. Und eines Tages h\u00e4tte ein Schriftgelehrter sie angesprochen. Er wisse von ihrem str\u00e4flichen Verh\u00e4ltnis zu dem Pharis\u00e4er, der selber habe es ihm beim Wein erz\u00e4hlt. Er, der Schriftgelehrte, w\u00fcrde es ihrem Mann berichten und sie dem Hohen Priester anzeigen. Sie wisse ja, was das bedeute: Tod durch Steinigung. Er w\u00fcrde ihr aber beides ersparen, wenn er sie ab und zu besuchen d\u00fcrfe&#8230;<\/p>\n<p>Aus Angst habe sie nachgegeben, habe einfach keinen anderen Ausweg gesehen. Auch keinen Menschen gehabt, mit dem sie sich h\u00e4tte beraten k\u00f6nnen. Heute nun sei erst der Schriftgelehrte gekommen, und kurz darauf der Pharis\u00e4er. Der sei nach drau\u00dfen gelaufen und habe Zeugen gerufen. Eigenartig, dass gerade einige Pharis\u00e4er auf der Stra\u00dfe standen. Dann h\u00e4tte man sie, wie sie war, durch die Stra\u00dfen zum Tempel getrieben, immer mehr M\u00e4nner, auch Frauen h\u00e4tten sich angeschlossen, sie geschm\u00e4ht und beschimpft, unterwegs schon Steine gesammelt und nach ihr geworfen. Einige Frauen h\u00e4tten ihr ins Gesicht gespuckt, an den Haaren gerissen. Frauen, von denen sie wusste, dass sie Liebhaber hatten. Und der Pharis\u00e4er habe sie mehrfach so getreten, dass sie in die Gosse gest\u00fcrzt sei. Im Tempelbezirk angekommen, habe sie nur noch sterben wollen. &#8222;Doch jetzt lebe ich noch,&#8220; sagte sie, &#8222;und ich wei\u00df nicht, wie es weitergehen kann. Mein Mann wird mich schlagen, vielleicht erschlagen. Jedenfalls versto\u00dfen. Wo soll ich dann hin? Ich w\u00e4re wohl besser tot. Doch nicht als T\u00e4terin: Als Opfer. Du hast mich am Leben erhalten. Aber ich wei\u00df nicht, ob ich dir daf\u00fcr danken soll.&#8220;<\/p>\n<p>Jesus schwieg. Dachte an den blind geborenen Bettler, den er geheilt und damit um seine Einnahmequelle gebracht hatte. W\u00e4re es besser, die Menschen ihrem Schicksal zu \u00fcberlassen, statt helfend, rettend einzugreifen? War, was er f\u00fcr gut und richtig hielt, f\u00fcr andere auch gut und richtig? Oder m\u00fcsste er mehr von dem erfahren, was die Menschen f\u00fcr sich wollten; ihnen geben, was sie selber brauchten? Hatte nicht auch er die Frau zum Opfer gemacht, zum Opfer seiner Absicht, die anderen als S\u00fcnder zu \u00fcberf\u00fchren, als Heuchler blo\u00dfzustellen?<\/p>\n<p>Er kaute an seiner Unterlippe herum, \u00fcberlegte, wie er das Gespr\u00e4ch weiterf\u00fchren, eine L\u00f6sung f\u00fcr die Frau finden k\u00f6nnte. &#8222;Warum sagst du nichts?&#8220; fragte die Frau, &#8222;Was soll ich jetzt tun, wo soll ich jetzt hin, ich, die \u00fcberf\u00fchrte Ehebrecherin? Zu meinem Mann kann ich nicht zur\u00fcck. Der Pharis\u00e4er und der Schriftgelehrte sind beide verheiratet. R\u00f6mische Soldaten zahlen gut, habe ich geh\u00f6rt. Ist das meine einzige Chance?&#8220; &#8211; &#8222;Ich k\u00f6nnte mit deinem Mann sprechen,&#8220; bot Jesus an, &#8222;als Z\u00f6llner verr\u00e4t er unser Volk, als Spion verr\u00e4t er seinen Dienstgeber. Vers\u00fcndigt sich an beiden. Moralisch steht er nicht \u00fcber dir. Wie all die anderen, die keinen Stein geworfen haben. Jeder hat Dreck am Stecken.&#8220; &#8211; &#8222;Ja,&#8220; unterbrach ihn die Frau, &#8222;und je mehr Dreck einer am Stecken hat, um so eher wirft er mit Steinen. Wer einen dicken Klumpen Dreck hat, wirft nach dem, der ein Kr\u00fcmel hat. Bestraft den anderen statt sich selbst und hofft, sich so vor seiner gerechten Strafe zu sch\u00fctzen. Wir leben in einer v\u00f6llig verlogenen Gesellschaft, halten Ma\u00dfst\u00e4be hoch, an die sich niemand h\u00e4lt. Doch alle tun so, als w\u00e4ren sie die reinsten Moralapostel. Kennst du einen Mann, der nicht einer h\u00fcbschen jungen Frau l\u00fcstern und gierig hinterher blickt? Der sie nimmt, wenn er sie kriegen kann? Wei\u00dft du, wie viele verheiratete Frauen die Abwechslung lieben und pflegen? Und wie viele Frauen wie ich erpresst werden? Ich sage dir, es sind mehr, als du dir vorstellen kannst.&#8220;<\/p>\n<p>Sie hatte sich in Fahrt geredet, jetzt machte sie eine Pause. Sah Jesus abwartend an. Der malte wieder im Sand herum. Was die Frau ihn da gefragt hatte, konnte er nicht beantworten. Wollte es auch gar nicht wissen, es w\u00fcrde ihn nur deprimieren. W\u00fcrde seinen Glauben an das Gute im Menschen ersch\u00fcttern. Oder m\u00fcsste er es nicht sogar wissen, m\u00fcsste er nicht eigentlich die Menschen kennen und akzeptieren, wie sie wirklich sind? Doch m\u00fcsste dann nicht so manches Gesetz novelliert, so manche gesellschaftliche Regel ver\u00e4ndert, so manche moralische Norm \u00fcberholt werden? Brauchten die Menschen etwa maximale Forderungen, um ein Minimum einzuhalten? Aber dann w\u00fcrden sie st\u00e4ndig als Versager und mit schlechtem Gewissen herumlaufen. Wo bliebe denn da die Freude am Leben! Er w\u00fcrde sich dar\u00fcber mit seinen J\u00fcngern beraten. Wo waren die \u00fcberhaupt? Hatten die sich auch als \u00fcberf\u00fchrte S\u00fcnder, als blo\u00dfgestellte Heuchler verdr\u00fcckt? So war es wohl, und er hoffte, dass sie zur\u00fcckk\u00e4men.<\/p>\n<p>Er hatte wohl zu lange geschwiegen und nachgedacht; die Frau jedenfalls lag im Sand und schien zu schlafen. Ein fremder Mann n\u00e4herte sich, blieb in einiger Entfernung stehen und winkte Jesus zu sich. Der stand vorsichtig auf und ging zu dem Fremden. Es war der Z\u00f6llner. Er habe geh\u00f6rt, was passiert sei, erz\u00e4hlte er, nun wolle er seine Frau nach Hause holen. Er wisse schon l\u00e4nger, dass und wie seine Frau ihn sch\u00fctze. Habe nichts dagegen unternehmen k\u00f6nnen, ohne seine Frau und sich zu gef\u00e4hrden. Wolle schon lange aus seinem Doppelspiel aussteigen. Nun habe er einen Grund, in einen anderen Ort zu ziehen und neu anzufangen. Zusammen mit seiner Frau.<\/p>\n<p>Er ging zu ihr. Hatte Kleider f\u00fcr sie mitgebracht, legte sie \u00fcber sie. Die Frau \u00f6ffnete die Augen, der Mann streichelte ihr \u00fcbers Gesicht. &#8222;Komm nach Hause,&#8220; sagte er, und an Jesus gewandt: &#8222;Sei du heute unser Gast.&#8220; Amen<\/p>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Als man eine Ehebrecherin zu Jesus brachte, dass er sie verurteile, malte er gelangweilt im Sand. Guter Gott, uns mangelt es oft an Nachsicht mit menschlicher Schwachheit, und wir neigen zu harten Urteilen besonders dann, wenn wir bei anderen unsere eigenen Schw\u00e4chen aburteilen oder uns die eigenen Schw\u00e4chen nicht eingestehen k\u00f6nnen. Darum bitten wir dich: Lass uns nicht ungerecht gegen\u00fcber anderen werden, um selbst als Sauberm\u00e4nner dastehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als man eine Ehebrecherin zu Jesus brachte, dass er sie verurteile, schickte er sie nach Hause zur\u00fcck. Guter Gott, du schenkst uns immer wieder Chancen des neuen Anfangs, gibst uns Gelegenheit, begangene Fehler nicht zu wiederholen. Das setzt freilich voraus, dass wir unsere Fehler zugeben, sie uns und anderen eingestehen, dass wir die M\u00fchen eines neuen Anfangs auf uns nehmen. F\u00fcr diese Chancen sagen wir Dank, denn mit ihnen sagst du uns, dass wir trotz unserer Schw\u00e4chen, unserer Fehler, unserer Schuld in der Gemeinschaft mit anderen weiterleben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Als man eine Ehebrecherin zu Jesus brachte, dass er sie verurteile, verurteilte er sie nicht und vergab ihre Schuld. Guter Gott, du vergibst uns immer wieder unsere Schuld und ermutigst uns, unsern Schuldigern zu vergeben. Oft aber fehlt uns diese Gr\u00f6\u00dfe und wir bleiben im kleinlichen Rechten und Richten stecken, haben bisweilen unsere Freude an Rache. Guter Gott, du hast nicht nur uns, sondern auch den an uns schuldig gewordenen die Schuld vergeben. Darum k\u00f6nnen wir frei von Rachegedanken sein, darum brauchen wir keine Richtspr\u00fcche zu f\u00e4llen. Lass uns im Umgang miteinander dessen immer gewiss sein und in Gedanken, Worten und Werken deine Vergebung weitergeben. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge<\/strong><\/p>\n<p><strong>Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Postfach 54, 39028 Magdeburg<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\"><strong>E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitatis | 8. Juli 2001 | Johannes 8,3-11 | Paul Kluge | Geeignete Ges\u00e4nge: Aus tiefer Not, EG 299; Jesus nimmt die S\u00fcnder an, EG 353; Mir ist Erbarmung widerfahren, EG 355; Komm in unsre arme Welt (Wochenlied), EG 428 Liturgische Anregung: Die folgenden Texte k\u00f6nnten in der Eingangsliturgie von mehreren Stimmen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5624,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,426,727,157,853,114,233,349,3,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22300","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-4-so-n-trinitatis","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-08-chapter-08","category-kasus","category-nt","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22300","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22300"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22301,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22300\/revisions\/22301"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22300"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22300"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22300"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22300"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22300"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22300"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}