{"id":22302,"date":"2001-07-21T15:23:05","date_gmt":"2001-07-21T13:23:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22302"},"modified":"2025-03-21T15:25:31","modified_gmt":"2025-03-21T14:25:31","slug":"johannes-83-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-83-11-2\/","title":{"rendered":"Johannes 8,3-11"},"content":{"rendered":"<h3>4. Sonntag nach Trinitatis | 8. Juli 2001 | Johannes 8,3-11 | Reinhard Schmidt-Rost |<\/h3>\n<p>Joh. 8, 3-11<\/p>\n<p>Aber die Schriftgelehrten und Pharis\u00e4er brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen k\u00f6nnten. Aber Jesus b\u00fcckte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er b\u00fcckte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das h\u00f6rten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die \u00c4ltesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und s\u00fcndige hinfort nicht mehr.<\/p>\n<p>Lieder: 455 &#8211; 432 &#8211; 430 &#8211; 235 &#8211; 461 (Gottesdienst mit Abendmahl)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es gibt unausl\u00f6schliche Szenen in der Kultur des Abendlandes &#8230; nicht wegzudenken aus der geistigen Welt unserer Gesellschaft &#8211; als Urbilder verschiedener Lebensaspekte stehen sie vor uns &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; das trojanische Pferd &#8230; als Sinnbild f\u00fcr List<\/p>\n<p>&#8230; die Kreise des Archimedes &#8230; als Zeichen der Wissenschaft<\/p>\n<p>&#8230; Sisyphus und Prometheus &#8230; Vergeblichkeit und Forscherdrang<\/p>\n<p>&#8230; Kain und Abel &#8230; Bruderschaft und Brudermord<\/p>\n<p>&#8230; auch David und Goliath &#8230; \u00dcberlegenheit des Unterlegenen &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; und das Abendmahl Christi mit seinen J\u00fcngern: Gemeinschaft in Geist und Herz<\/p>\n<p>Die beschuldigte, vor Steinigung gerettete Frau aus dem Johannes-Evangelium steht nicht in der ersten Reihe, die eigenartige Kraft ihrer Geschichte erschlie\u00dft sich nicht so unmittelbar, wie die M\u00fche des Sisyphus oder die Kraft Davids, und doch ist diese Frau nicht wegzudenken aus unserer Kultur, ein Text, der aus dem Kanon des Neuen Testaments eigentlich schon ausgeschieden war, der sich sp\u00e4t noch hineingedr\u00e4ngt hat, vielleicht gegen den Widerstand derer, die die umwerfende, umst\u00fcrzende Kraft dieser Episode sp\u00fcrten, aber das wissen wir nicht.<\/p>\n<p>Was geschieht? Die Ordnung eines Sozialwesens wird empfindlich gest\u00f6rt, eine todgeweihte Frau kommt mit dem Leben davon, trotz ihrer Verst\u00f6\u00dfe gegen die Gebote ihrer Gesellschaft vor 2000 Jahren &#8230; sie kommt mit dem Leben davon &#8230; f\u00fcr diesmal. Wie es mit ihr weiter geht, erfahren wir nicht, sie bleibt unbenannte Randfigur, in den Evangelien, in der Geschichte der Christenheit, aber als Randfigur bezeichnet sie eine Grenze, die durch diese Geschichte nicht mehr Grenze bleibt, sondern in die Mitte r\u00fcckt:<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, diese Geschichte hat geholfen, die Welt zu ver\u00e4ndern, der Rand der Randfiguren r\u00fcckt in die Mitte, weil sich alle als Randfiguren erkennen m\u00fcssen. &#8222;Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist &#8230;&#8220; Jeder st\u00f6rt auf die eine oder andere Weise die Ordnung, vielleicht nicht durch Ehebruch, aber durch Habgier und Ehrgeiz, \u00fcberhaupt nicht durch einzelne, zu identifizierende Taten, f\u00fcr moralische Beckmesser ist kein Platz, sondern einfach durch unabsehbare Folgen seines Handelns &#8230; das Gutgemeinte verkehrt sich in sein Gegenteil, keiner kann mehr sicher sein, dass er im Zentrum der Gesellschaft steht.<\/p>\n<p>In anderen Geschichten Jesu vom Himmelreich k\u00f6nnte man den Rand noch am Rand suchen, an den Hecken und Z\u00e4unen etwa, da k\u00f6nnte man sich den Bed\u00fcrftigen und Hilflosen barmherzig zuwenden. In dieser Geschichte aber r\u00fcckt der Rand in die Mitte. Die Randposition wird radikalisiert. Alle stehen am Rand, alle gef\u00e4hrden das Zusammenleben, einfach durch ihre Existenz: &#8222;Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>In alten, in traditionellen Gesellschaften damals wie heute gibt es klare Antworten auf die Frage nach &#8222;gut&#8220; und &#8222;b\u00f6se&#8220;, da gef\u00e4hrdet Ehebruch das soziale Gef\u00fcge, wie Diebstahl und Totschlag oder \u00fcble Nachrede oder Gottesl\u00e4sterung. Da stand und steht am Rand, wer gegen die Gebote verstie\u00df, und der Versto\u00df lie\u00df sich klar feststellen. Alte Gesellschaften sind durch Recht geordnet und werden durch das Gewaltmonopol berechenbar verwaltet, berechenbar, solange das Gewaltmonopol ein Monopol bleibt. Wird die Ordnung alter Gesellschaften br\u00fcchig, wodurch auch immer, durch Globalisierung, durch Begegnung mit ganz anderem, durch neue Erfindungen, &#8230; dann greifen die Mechanismen der Selbstverteidigung des Gemeinwesens:<\/p>\n<p>Sichtbare S\u00fchne, durch spitze Steine, scharfe Schwerter, giftige Spritzen oder elektrische St\u00fchle &#8211; das sind zeitlose Forderungen einer herausgeforderten Gesellschaft, Stabilisierung der Ordnung durch markige Gesten und durch Opfer, immer wieder durch Opfer, wer die Gesellschaft zu sprengen droht, muss geopfert werden &#8230; wenn sich Schuld personalisieren l\u00e4sst, kann die Gesellschaft wieder in Ordnung kommen, die Ordnung fordert Opfer, entlastende Einzelne, denen man mit gutem Recht, nach menschlichem Ermessen und menschlicher Ordnung Schuld zusprechen kann, Todesstrafe und Todesopfer &#8230; dann sind alle anderen f\u00fcr diesen Moment entschuldet, entschuldigt &#8230; wie viele Hinrichtungen hat diese Welt schon gesehen, um die Ordnung zu retten, damit nicht das ganze Volk verderbe &#8230; In revolution\u00e4ren Zeiten, wenn die Ordnungen besonders br\u00fcchig geworden sind, wechseln solche Schuldzuschreibungen von Tag zu Tag, dann sind selbst die Zentralfiguren mit einem Mal an den Rand gedr\u00e4ngt, da wird der K\u00f6nig enthauptet und Robespierre auf die Guillotine gezerrt. Selbst Revolutionen folgen noch dem Muster alter Gesellschaften; zwar wechselt das Gewaltmonopol t\u00e4glich und damit auch die Entscheidung \u00fcber das Entscheidende, \u00fcber Gut und B\u00f6se. Dass aber jeder sich gegen die Ordnung vergeht, das Bewusstsein, dass niemand ohne S\u00fcnde ist &#8230; das bedeutet einen strukturellen Wandel der Gesellschaft. Nicht dass der Richter pl\u00f6tzlich gehenkt w\u00fcrde, die Steinewerferin selbst in den Mittelpunkt der Anklage geriete, nein: Alle sind angeklagt, alle verletzen die soziale Ordnung.<\/p>\n<p>Zwei Aspekte hat dieser Wandel, einer ist uns ganz selbstverst\u00e4ndlich geworden: Wenn alle schuldig sind &#8211; wer unter euch ohne S\u00fcnde ist! &#8211; dann sind auch alle mit verantwortlich; daran zweifelt heute keiner, das gilt als gro\u00dfe Errungenschaft, die Rechte der einzelnen sind gesteigert &#8230; Darin &#8211; und nur darin &#8211; ist unsere Gesellschaft richtig modern, dass alle als mit verantwortlich gesehen werden. Aber der negative Horizont, alle sind schuldig, wird \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Aber ein anderer Aspekt geh\u00f6rt unverzichtbar dazu, damit die erste Behauptung von der allgemeinen Verantwortung \u00fcberhaupt Sinn macht: Die neue Ordnung ist Gottes Ordnung &#8230; und Gottes soziale Ordnung ist ein Idealbild des Gemeinwesens, in dem alle, wirklich alle, gemeinsam gut leben k\u00f6nnen. Gegen diese Ordnung versto\u00dfen alle immer wieder, einfach durch unvermeidliche Selbstbezogenheit.<\/p>\n<p>Alle sind verantwortlich f\u00fcr die gute Ordnung Gottes, und alle scheitern an diesem Anspruch. Man hat fast den Eindruck, als ob Jesus vor der letzten Konsequenz seiner Gedanken selbst zur\u00fcckweicht: &#8222;S\u00fcndige hinfort nicht mehr.&#8220; Da wir gegen Gottes gute Ordnung alle s\u00fcndigen, kann Jesus mit diesem Nachsatz nur die alte Ordnung meinen: Achte die Ordnung, die ihr Menschen euch gebt, auch wenn ich Dich, Frau, jetzt unter Berufung auf eine bessere, h\u00f6here Ordnung befreit habe, eine Ordnung, die nicht durch Opfer stabilisiert werden mu\u00df, eine Ordnung, die sich auf Vertrauen gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Ist der Gedanke von einer Ordnung, an der alle schuldig werden, nicht unsinnig? Kann man die Unterschiede in der Verl\u00e4sslichkeit und Vertrauensw\u00fcrdigkeit, in Engagement und Verantwortlichkeit derartig einebnen?<\/p>\n<p>Die Szene mit der Frau ist eine Schl\u00fcsselszene der Menschheit &#8230; den Ordnungen durch Macht, durch Sanktionen und Opfer wird eine Ordnung entgegengesetzt, die sich auf Vertrauen gr\u00fcndet. Die Achtung von Recht und Ordnung gr\u00fcndet nun auf Einsicht, nicht mehr auf Zwang: &#8222;S\u00fcndige hinfort nicht mehr, achte die alten Ordnungen, Ihr braucht sie doch.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wie soll eine Gesellschaft funktionieren, wenn alle mitverantwortlich sind, wenn Einsicht und Vertrauen dominieren? Sind die demokratischen Gesellschaften der Gegenwart nicht gerade Beispiele daf\u00fcr, dass das gar nicht funktionieren kann, dass durch die Beteiligung der vielen gerade neue, unkontrollierte Herrschaftsverh\u00e4lttnisse entstehen?<\/p>\n<p>Es ist ein wesentliches Kennzeichen der Ordnung nach Gottes Willen, der Ordnung des Zusammenlebens durch Einsicht und Vertrauen, dass man sie nicht prinzipiell absichern kann: Man kann nur pers\u00f6nlich f\u00fcr sie eintreten und damit die Hoffnung auf ein solches freies Zusammenleben n\u00e4hren.<\/p>\n<p>Und es gibt immer wieder solche pers\u00f6nlichen Zeugnisse:<\/p>\n<p>Eine Frau, die die Zwillingsversuche in Auschwitz \u00fcberlebt hat, berichtet dieser Tage in Berlin von ihrem Schicksal und endet nicht mit Rachegedanken, sondern mit dem Aufruf zur Vergebung: Die Schuld kann nicht ges\u00fchnt werden, T\u00e4ter und Opfer werden nur zur Ruhe kommen, wenn die Schuld vergeben wird, wenn die T\u00e4ter sich nicht lebensl\u00e4nglich in der Stille sch\u00e4men m\u00fcssen und die Opfer nicht unaufh\u00f6rlich in ihren Wunden w\u00fchlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Noch entschiedener kann man Person und Werk kaum trennen, das gr\u00e4ssliche Verbrechen ist das eine, und die Person das andere &#8230; mit menschlicher Gerechtigkeit, die Gerechtigkeit als Rache benutzt, wird alles nur schlimmer, wird nicht das Verbrechen nicht aus der Welt geschafft. Linderung des Leids ist nur M\u00f6glichkeit durch Vergebung.<\/p>\n<p>Eine hochriskante Gestaltung des Lebens, Schuld und Verantwortung festzustellen, aber die Schuldigen die Rache nicht sp\u00fcren zu lassen, Strafe und S\u00fchne zu ersetzen durch Vergebung. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Prinzip die Welt am Leben erhielte. Aber es entspricht vielf\u00e4ltiger Erfahrung, dass Vertrauensvorschu\u00df und Vergebung das Leben lebenswerter machen, mehr Kreativit\u00e4t, mehr pers\u00f6nliche Freiheit und Phantasie zulassen.<\/p>\n<p>Man t\u00e4usche sich nicht \u00fcber das Risiko, Jesus handelt wirklich gef\u00e4hrlich; er tritt auf die Abbruchkante der Gesellschaft &#8211; es ist ja nicht so, als ob mit Jesu Eintreten f\u00fcr den Z\u00f6llner Zach\u00e4us oder f\u00fcr die Frau mit den Lebensabschnittspartnerschaften die gesellschaftlichen Probleme der Ausbeutung oder der Promiskuit\u00e4t einfach vom Tisch seien.<\/p>\n<p>Eine moralisierende Kritik an sexuellen Praktiken ist durchweg nutzlos und sch\u00e4dlich, damit ist im Laufe der Kirchengeschichte viel zu oft Qual und Verfolgung \u00fcber Frauen gebracht worden, und sie \u00e4ndert eben gerade nichts an der aktuellenProblematik der Aids-Epidemie, die sich in Afrika und in den GUS-Staaten wie ein Buschbrand verbreitet und wohl kaum durch Bluttransfusionen, sondern durch sexuelle Aktivit\u00e4ten weiter angefacht wird, die moralisierende Kritik aber hilft nicht, sondern sch\u00fcchtert ein, und hindert so verantwortliches Handeln.<\/p>\n<p>Jedoch: Der Glaube lebt eben nicht von Sicherheiten, sondern von der Hoffnung auf ein anderes, auf ein freieres und weiteres Leben, das ansatzweise immer wieder in unsere Erfahrung eindringt, &#8211; schon wenn ich jeden Morgen wieder aufstehen darf, ohne mich von der Verantwortung niederdr\u00fccken zu lassen, die ich gestern auf mich geladen habe (All morgen ist ganz frisch und neu &#8230;!), &#8211; auch wenn mir Freunde freundlich entgegenkommen, die ich lange links liegen gelassen habe &#8230; oder wenn mir leichtfertig schnell gesprochene Worte von einem Betroffenen verziehen werden und wenn ich im Abendmahl erlebe, wie ich durch den Glauben, nicht durch das Leben fremden Menschen auf einmal tief verbunden bin.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Bonn<\/strong><\/p>\n<p><strong>Professor f\u00fcr Praktische Theologie und Universit\u00e4tsprediger<\/strong><\/p>\n<p><strong>an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:r.schmidt-rost@uni-bonn.de\"><strong>E-Mail: r.schmidt-rost@uni-bonn.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. 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