{"id":22304,"date":"2001-07-21T15:25:35","date_gmt":"2001-07-21T13:25:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22304"},"modified":"2025-03-21T15:27:51","modified_gmt":"2025-03-21T14:27:51","slug":"lukas-1425-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1425-33\/","title":{"rendered":"Lukas 14,25-33"},"content":{"rendered":"<h3>5. Sonntag nach Trinitatis | 15. Juli 2001 | Lukas 14,25-33 | Hans-Hermann Jantzen |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>bitte setzen Sie sich so hin, dass Sie fest sitzen und nicht umfallen k\u00f6nnen. Halten Sie sich notfalls am Nachbarn fest. Denn das, was Sie gleich zu h\u00f6ren bekommen, ist harter Tobak. Eine Zumutung, die einen umhauen kann.<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr diesen Sonntag steht bei Lukas im 14. Kapitel:<\/p>\n<p>(25) Es ging aber eine gro\u00dfe Menge mit Jesus; und er wandte sich um und sprach zu ihnen:<\/p>\n<p>(26) Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Br\u00fcder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.<\/p>\n<p>(27) Und wer nicht sein Kreuz tr\u00e4gt und mir nachfolgt, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.<\/p>\n<p>(28) Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und \u00fcberschl\u00e4gt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuf\u00fchren?<\/p>\n<p>(29) Damit nicht, wenn er den Grund gelegt\u00a0 hat und kann\u2019s nicht ausf\u00fchren, alle, die es sehen, anfangen \u00fcber ihn zu spotten (30) und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann\u2019s nicht ausf\u00fchren!<\/p>\n<p>(31) Oder welcher K\u00f6nig will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen andern K\u00f6nig und setzt sich nicht zuvor hin und h\u00e4lt Rat, ob er mit Zehntausend dem begegnen kann, der \u00fcber ihn kommt mit Zwanzigtausend?<\/p>\n<p>(32) Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden.<\/p>\n<p>(33) So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.<\/p>\n<p>Mensch, Jesus, das ist nun wirklich ein Hammer!<\/p>\n<p>Vater und Mutter, Frau und Kinder, Br\u00fcder und Schwestern und nicht zuletzt mich selbst hassen \u2013 das ist nicht nur unmenschlich, das ist auch unchristlich. Das passt \u00fcberhaupt nicht zu dem, was ich sonst von dir geh\u00f6rt und gelesen habe. Gerade noch hast du im Gleichnis vom gro\u00dfen Festmahl erz\u00e4hlt, wie gro\u00dfz\u00fcgig Gott alle Menschen einl\u00e4dt; sogar die von den Hecken und Z\u00e4unen d\u00fcrfen mitfeiern! Und jetzt diese harten Worte. Du st\u00f6\u00dfst doch die Leute, die sich um dich versammelt haben, vor den Kopf. Statt dich zu freuen, dass so viele gekommen sind, verprellst du sie nur. Wenn ich das so machen w\u00fcrde, z.B. am Heiligen Abend, wenn besonders viele hier sind, die Menschen w\u00e4ren emp\u00f6rt und w\u00fcrden wieder gehen. Also, ich finde das v\u00f6llig inakzeptabel. Was hast du dir blo\u00df dabei gedacht?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es ist unser gutes Recht, gegen die unglaubliche Zumutung des Predigttextes zu protestieren. Das Recht des biblischen Textes ist es, genau gelesen und geh\u00f6rt zu werden. Also nicht gleich beiseite legen, sondern uns darauf einlassen. Was will Jesus eigentlich?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist bemerkenswert, wie Lukas die verschiedenen Traditionsst\u00fccke miteinander kombiniert und ihnen damit eine neue, eigene Aussage gibt. Urspr\u00fcnglich sind die beiden Jesusspr\u00fcche und die beiden kleinen Gleichnisse getrennt \u00fcberliefert worden. Die Spr\u00fcche finden wir ganz \u00e4hnlich auch bei Markus und Matth\u00e4us, die Gleichnisse nur bei Lukas. Die Kombination ist die schriftstellerische und theologische Leistung des Lukas.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick scheint beides nicht zusammenzupassen. Fordern die beiden Spr\u00fcche gewisserma\u00dfen eine rigorose Selbstaufgabe, eine kompromisslose Nachfolge, so geht es in den Gleichnissen eher um Selbstpr\u00fcfung. Ich muss mich selbst, die eigenen Kr\u00e4fte kritisch pr\u00fcfen, bevor ich eine so weitreichende Entscheidung treffe, mein Leben Jesus zu \u00fcbergeben. Dadurch bekommt das Ganze einen anderen Akzent. Neben das harsche \u201eentweder \u2013 oder\u201c tritt das Abw\u00e4gen. Am Anfang meines Glaubensweges steht nicht die unmenschliche Entscheidung: Jesus oder Familie, sondern die Frage: Habe ich die Kraft, den Glauben auch in kritischen Zeiten durchzuhalten?<\/p>\n<p>Diese Sicht wird von sprachlichen Erkenntnissen gest\u00fctzt. Die \u00fcberlieferten Jesusworte entsprechen semitischer Denk- und Sprechweise. Die bevorzugt kon-tr\u00e4re Gegens\u00e4tze, die keine Zwischent\u00f6ne zulassen: Licht und Finsternis; Wahrheit und L\u00fcge; Liebe und Hass. So ist auch das griechische Wort f\u00fcr \u201ehassen\u201c zu verstehen. Anders als im Deutschen ist es im hebr\u00e4ischen Denken nicht emotional gef\u00e4rbt, bezeichnet also keine feindselige Haltung, sondern eine nachrangige Wertigkeit gegen\u00fcber dem, was ich liebe. So werden z.B. im 5. Buch Mose die Nebenfrauen eines Mannes gegen\u00fcber der Lieblingsfrau als die \u201egehassten\u201c Frauen bezeichnet. Trotzdem wird ihr Ehemann sie im Regelfall liebevoll behandelt haben. &#8211;<\/p>\n<p>Ich habe Ihnen jetzt einige exegetische \u00dcberlegungen zugemutet, die normalerweise zu den Vorarbeiten einer Predigt geh\u00f6ren. Ich halte das in diesem Fall f\u00fcr wichtig, damit wir uns eben nicht aus emotionaler Abwehr den Zugang zum Text blockieren, sondern uns mit auf den Weg nehmen lassen. Als Zwischenergebnis halte ich fest: Wer mit Jesus gehen will, muss wissen, was er tut. Er muss sich \u00fcber die Priorit\u00e4ten in seinem Leben klar werden. Er kann nicht einfach so weiter leben wie bisher.<\/p>\n<p>Mit Jesus gehen. Ihm nachfolgen. Als Christ in dieser Welt leben. &#8211; Zwei Gedanken m\u00f6chte ich dazu entfalten:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Glaube \u00f6ffnet mir die Augen, meine geistlichen Kr\u00e4fte realistisch einzusch\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Der Glaube befreit mich von falschen Bindungen an Menschen und Dinge.<\/li>\n<\/ol>\n<p>1: Die eigenen geistlichen Kr\u00e4fte realistisch einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Wer seine Kr\u00e4fte \u00fcbersch\u00e4tzt, f\u00e4llt leicht auf den Bauch. Das gilt im Kleinen wie im Gro\u00dfen; im pers\u00f6nlichen Leben wie in der gro\u00dfen Politik. Die beiden Gleichnisse erz\u00e4hlen so schlicht wie eindr\u00fccklich davon. Das erste ist der kleinen Welt eines Bauern entnommen, das andere der gro\u00dfen Welt der M\u00e4chtigen. \u201eK\u00f6nnt ihr euch vorstellen, dass einer unter euch einen Wachtturm baut, ohne vorher genau die Kosten zu kalkulieren? Oder dass einer einen Krieg vom Zaun bricht, ohne vorher seine Soldaten zu z\u00e4hlen?\u201c Klar, dass jeder, der das h\u00f6rt, mit dem Brustton der \u00dcberzeugung antwortet: \u201eNein, niemals. Kein vern\u00fcnftiger Mensch w\u00fcrde das tun.\u201c<\/p>\n<p>Was uns f\u00fcr das allt\u00e4gliche Handeln sofort einleuchtet, gilt auch f\u00fcr den Glauben, f\u00fcr das Christsein. Habe ich die geistliche Kraft, das Vertrauen auf Gott durchzuhalten, auch wenn er mir verborgen bleibt? Oder traue ich doch lieber meiner eigenen T\u00fcchtigkeit? Oder den Einfl\u00fcsterungen anderer? Habe ich die geistliche Kraft, den Weg Jesu, den Weg der Hingabe, der N\u00e4chstenliebe und Vergebung mitzugehen? Oder setze ich doch lieber die Ellbogen ein, um nicht den K\u00fcrzeren zu ziehen?<\/p>\n<p>Wenn ich mir solche Fragen ehrlich stelle, merke ich, wie schnell ich an meine Grenzen sto\u00dfe. Es ist nicht weit her mit meiner Glaubenskraft. Immer wieder muss ich mir eingestehen, dass ich Gott in meiner Lebensrechnung vergessen habe; dass ich andere Menschen gekr\u00e4nkt habe; dass ich gleichg\u00fcltig vorbei gegangen bin, wenn sie mich gebraucht h\u00e4tten. Muss ich daraus die Konsequenz ziehen und mich vom Weg des Glaubens verabschieden? Kann ich mit meinen Zweifeln und Schw\u00e4chen nicht Jesu J\u00fcnger sein?<\/p>\n<p>An dieser Stelle kommt alles darauf an, dass wir uns klar machen, wer uns in die Nachfolge ruft. Es ist derselbe, der auch das Gleichnis vom verlorenen Schaf und vom verlorenen Sohn erz\u00e4hlt \u2013 von Lukas nicht zuf\u00e4llig gleich im Anschluss an unseren Predigtabschnitt aufgeschrieben. Jesus l\u00e4dt ein zum Glauben an den Gott, der uns nachgeht, wenn wir in die Irre gegangen sind; der mit ausgebreiteten Armen auf uns wartet, auch wenn unser eigener Lebensentwurf in die Br\u00fcche gegangen ist. Unter diesem Blickwinkel spiegeln die beiden Gleichnisse pl\u00f6tzlich Erfahrungen mit Gott wieder. Und dann lese ich sie so: \u201eGott gleicht nicht jenem Bauern, der anfing, ein Wirtschaftsgeb\u00e4ude zu errichten, ohne vorher die Kosten zu kalkulieren. Sein Werk mit mir endet nicht als Bauruine.\u201c Oder: \u201eGott gleicht nicht dem K\u00f6nig, der unter Fehleinsch\u00e4tzung seiner Kr\u00e4fte einen Krieg beginnt. Er macht sein Friedensangebot aus der starken Position des Liebenden und \u00fcberwindet so die Unvers\u00f6hntheit der Welt.<\/p>\n<p>So wird das, was auf den ersten Blick unzumutbar erscheint, zur werbenden Einladung zum Leben. Gerade wenn wir unsere geistlichen Kr\u00e4fte realistisch einsch\u00e4tzen und mit leeren H\u00e4nden vor Got treten, k\u00f6nnen wir die Nachfolge wagen. Weil wir darauf vertrauen k\u00f6nnen: Gott geht mit uns. Er h\u00e4lt und tr\u00e4gt uns.<\/p>\n<p>2: Freiheit von falschen Bindungen.<\/p>\n<p>Wer sich von Gott geliebt und beschenkt wei\u00df, wird nicht einfach so weiter leben wie bisher: alles wie gehabt, nur ein bisschen Religion als \u201eSahneh\u00e4ubchen\u201c obendrauf. In der Nachfolge Jesu verschieben sich die Priorit\u00e4ten. Men-schen und Dinge, die bisher f\u00fcr das Lebensgl\u00fcck unentbehrlich schienen, treten in die zweite Reihe. Die F\u00fclle des Lebens, die aus Gott flie\u00dft, steht vor allem andern. So d\u00fcrfen wir das radikale Jesuswort vom \u201eHass\u201c auf alle und alles, was uns lieb und teuer ist, deuten. Noch einmal zugespitzt im letzten Vers: \u201eWer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.\u201c<\/p>\n<p>In der Geschichte der Christenheit hat es immer wieder Gruppen gegeben, die f\u00fcr sich daraus die Konsequenz gezogen haben, auf jeglichen Besitz und auf famili\u00e4re Bindungen zu verzichten. Das griechische Wort f\u00fcr Lossagen\u00a0 ist in der alten Kirche zum Kennzeichen der M\u00f6nche geworden.<\/p>\n<p>Zweifellos kann das ein Weg der Nachfolge sein. Mit seiner kritischen Distanz zum Besitz stand Jesus solchen Bewegungen durchaus nahe. Allerdings hat er kein verbindliches Armutsprinzip verk\u00fcndet f\u00fcr alle, die ihm nachfolgen wollen. Ihm geht es um die Priorit\u00e4ten. Wenn ich mein Leben ganz und gar von Gott her verstehe, dann kann ich auch die Menschen, die ich liebe, dankbar aus seiner Hand nehmen. Dann kann ich auch genie\u00dfen, was Gott mir an sch\u00f6nen Dingen zum Leben schenkt. Ich darf vieles haben und mich daran freuen, so lange es mir nicht den Blick auf Gottes Weg mit mir verstellt.<\/p>\n<p>Keiner hat das so treffend auf den Punkt gebracht wie der Apostel Paulus: \u201eHaben als h\u00e4tte man nicht.\u201c Genau das ist gemeint. Jederzeit loslassen k\u00f6nnen, wenn ich merke, dass Menschen oder Dinge mich gefangen nehmen und von Gott abbringen. Das ist keine Miesmacherei, sondern eine notwendige Mahnung: Es darf nicht sein, dass die Dinge, die wir besitzen, uns besitzen.<\/p>\n<p>Wie schwer das ist, hat jeder schon f\u00fcr sich erfahren. Wir wissen das auch nicht erst seit Globalisierung und B\u00f6rsenfieber. Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vom April dieses Jahres hat erneut ins \u00f6ffentliche Bewusstsein ger\u00fcckt, wie viel Reichtum sich in privater Hand angeh\u00e4uft hat. Auf der anderen Seite leben immer mehr Menschen, erschreckender Weise auch immer mehr Kinder, in unserm reichen Land unter der Armutsgrenze. Da steht es den christlichen Kirchen gut an, die Habenden nach-dr\u00fccklich an die Sozialpflichtigkeit ihres Eigentums zu erinnern. Und sie k\u00f6nnen das umso glaubw\u00fcrdiger tun, je weniger sie sich selber an Privilegien und Besitzst\u00e4nde klammern. &#8211;<\/p>\n<p>Nachfolge hat ihren Preis. Die gute Nachricht von der Gnade Gottes ist keine Billigware. Und Jesus ist kein Billiger Jakob, der seine Botschaft verschleudert. Daran erinnert uns der heutige Predigttext mit empfindlicher Deutlichkeit.<\/p>\n<p>Dennoch: Jesus will nicht abschrecken, sondern einladen. Ihm ist es nicht um eine kompromisslose J\u00fcngerelite zu tun, sondern er wirbt um jeden und jede, die seine Worte h\u00f6ren. In dem Ma\u00dfe, in dem wir uns auf seinen Weg des unbedingten Gottvertrauens einlassen, werden wir es ler-nen, die richtigen Priorit\u00e4ten zu setzen. Auch als Christen werden wir in dieser Welt nicht ohne Kompromisse auskommen. Aber vom lateinischen Wortsinn her bedeutet das ja urspr\u00fcnglich: \u201ecum promissionibus\u201c, mit den Verhei\u00dfungen Gottes leben. Im Vertrauen auf seine Verhei\u00dfung: \u201eIch werde bei euch sein. Ich lebe, und ihr sollt auch leben!\u201c k\u00f6nnen wir uns getrost auf den Weg machen. Gott wird das gute Werk, das er mit uns angefangen hat, auch vollenden. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hans-Hermann Jantzen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Landessuperintendent in L\u00fcneburg<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Trinitatis | 15. Juli 2001 | Lukas 14,25-33 | Hans-Hermann Jantzen | Liebe Gemeinde, bitte setzen Sie sich so hin, dass Sie fest sitzen und nicht umfallen k\u00f6nnen. Halten Sie sich notfalls am Nachbarn fest. Denn das, was Sie gleich zu h\u00f6ren bekommen, ist harter Tobak. Eine Zumutung, die einen umhauen kann. 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