{"id":22306,"date":"2001-07-21T15:27:55","date_gmt":"2001-07-21T13:27:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22306"},"modified":"2025-03-21T15:30:17","modified_gmt":"2025-03-21T14:30:17","slug":"lukas-1425-35-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1425-35-3\/","title":{"rendered":"Lukas 14,25-35"},"content":{"rendered":"<h3>5. Sonntag nach Trinitatis | 15. Juli 2001 | Lukas 14,25-35 | Klaus-Peter Hertzsch |<\/h3>\n<p>Der Text:<\/p>\n<p>Es ging aber eine gro\u00dfe Menge mit Jesus. Und er wandte sich um und sprach zu ihnen:&#8220;Wenn jemand zu mir kommt und ha\u00dft nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Br\u00fcder, Schwestern, und dazu sich selbst,der kann nicht mein J\u00fcnger sein. Und wer nicht sein Kreuz tr\u00e4gt und mir nachfolgt, der kann nicht mein J\u00fcnger sein. Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und \u00fcberschl\u00e4gt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuf\u00fchren, damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann&#8217;s nicht ausf\u00fchren, alle, die es sehen, anfangen, \u00fcber ihn zu spotten und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann&#8217;s nicht ausf\u00fchren. Oder welcher K\u00f6nig will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen anderen K\u00f6nig und setzt sich nicht zuvor hin und h\u00e4lt Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der \u00fcber ihn kommt mit Zwanzigtausend, wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist und bittet um Frieden. So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.<\/p>\n<p>Ich stelle mir vor, es w\u00fcrde angek\u00fcndigt: Am kommenden Sonntag predigt nicht eine Pfarrerin, ein Bischof, der Papst, sondern am kommenden Sonntag predigt Jesus selber. Die Massen, die da zusammenstr\u00f6mten, kein Kirchenraum k\u00f6nnte sie fassen, und die Einschaltquoten f\u00fcr die \u00dcbertragung w\u00fcrden Rekorde brechen. Gelegentlich gibt es in Jesu Leben tats\u00e4chlich solche Massenszenen: 5000 h\u00f6ren ihm zu, oder er kann sich nur Geh\u00f6r verschaffen, wenn er vom Boot aus zu den Massen am Seeufer redet oder von einem Berg herunter seine Predigt h\u00e4lt. Auch unser Text berichtet zuerst: Als Jesus das Folgende sagte, war es an einem Tag, als eine Volksmenge bei ihm zusammenstr\u00f6mte. Und nun also dasselbe heute . Eine Sensation, ein Event f\u00fcr Christen und f\u00fcr Kirchenfremde: Jesus predigt, man kann ihn live erleben und sich ein eigenes Bild von ihm machen. Was w\u00fcrde er all den Zuh\u00f6rern sagen? Was w\u00fcrde geschehen? Wenn wir unserm Text glauben wollen, g\u00e4be es einen Skandal.<\/p>\n<p>Alle erwarteten wahrscheinlich ein klares Wort in unsere bindungsschwache Gesellschaft. Ehrt und liebt eure Eltern, sie meinen es gut mit euch! K\u00fcmmert euch endlich mehr um eure Kinder, sie bestimmen schlie\u00dflich die Zukunft! Wir sind doch Br\u00fcder &#8211; darum liebt einander, wie sich Schwestern und Br\u00fcder lieben sollten! Und nun dies: &#8222;Wer nicht ha\u00dft Vater, Mutter, Frau, Kinder, Br\u00fcder, Schwestern, der kann nicht mein J\u00fcnger sein.&#8220; Ein Skandal. Nat\u00fcrlich kann man zun\u00e4chst sagen &#8211; wie oft in solchen F\u00e4llen : In diesem Text liegt ein \u00dcbersetzungsfehler vor. Und man h\u00e4tte damit auch nicht ganz unrecht. &#8222;Ha\u00df&#8220; ist vielleicht nicht genau das richtige Wort. Moderne \u00dcbersetzungen sagen stattdessen:&#8220; &#8211; mu\u00df er Vater und Muter gering achten&#8220; oder &#8222;- an die zweite Stelle setzen&#8220;.In der Fassung eines der anderen Evangelisten hei\u00dft es:&#8220;Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich&#8220;. Und die aram\u00e4ische Ursprache, in der Jesus geredet hat, meint wohl tats\u00e4chlich nicht &#8222;lieben oder hassen&#8220;, sondern &#8222;mehr lieben oder weniger&#8220;.<\/p>\n<p>Aber das Problem ist damit nicht aus der Welt. Denn was soll denn das hei\u00dfen: Eltern, Kinder, Ehepartner, Schwestern und Br\u00fcder hintan setzen und gering achten? Vielleicht kommen wir der Sache n\u00e4her, wenn wir ans Ende der Aufz\u00e4hlung sehen. Dort geht es um uns selber, um mein eigenes Leben, um das, was einer selber ist und tut. Und da ist die Aufforderung nun schon eher zu verstehen: Habe das, was du jetzt tust, und den, der du jetzt bist, nicht allzu lieb! Sei nicht zu schnell einverstanden mit deinem Ich! Da fordert Jesus mich also auf, mit mir selber unzufrieden zu sein. Das stimmt schon; aber das darf ja nicht mi\u00dfverstanden werden. Denn wir wissen, dass gerade heute viele Menschen an der qu\u00e4lenden Unzufriedenheit mit sich selber, ja am Selbstha\u00df leiden, und weil sie sich ablehnen und sich selber nicht annehmen k\u00f6nnen , wie sie nun einmal sind, kommen sie mit ihrem Leben und mit ihrer Umwelt nicht zurecht. Es gibt aber zwei ganz verschiedene Arten der Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben und Wesen: Falsch ist es, wenn ich mir Luftschl\u00f6sser baue und in meinen Wachtr\u00e4umen in ihnen Einzug halte: Ja, so m\u00fc\u00dfte ich leben und so m\u00fc\u00dften meine Bewunderer mich sehen. Ich qu\u00e4le mich mit unerf\u00fcllbaren W\u00fcnschen und dem Neid auf andere, die so sind, wie ich gern w\u00e4re, und das haben, was ich so gerne selber h\u00e4tte an Eigenschaften und Vorteilen. Richtig dagegen ist es, wenn ich unzufrieden mit mir bin, weil ich nicht bin, wie ich sein k\u00f6nnte, und weil ich das nicht tue, was ich tun sollte. Denn Gott hat einen Plan mit mir, hat mich bestimmt und geschaffen f\u00fcr Chancen und f\u00fcr Aufgaben, die ich in meinem Leben wahrnehmen sollte. So brauchte und so wollte er mich, als er mir das Leben schenkte.<\/p>\n<p>Und damit erschlie\u00dft sich ein Geheimnis meines Daseins: Wozu Gott mich unbedingt braucht, das ist mein eigentliches Leben, damit komme ich wirklich zu mir selber. Wenn ich den erdachten Wunschtr\u00e4umen nachlaufe, werde ich immer auf halbem Wege stecken bleiben. Aber Christus will uns ganz. Nicht, weil er selber habgierig und herrschs\u00fcchtig w\u00e4re, sondern weil er uns von all den Halbheiten befreien will, weil er uns ganz zu dem machen will, zu dem Gott uns bestimmt und die Gaben gegeben hat, weil er uns zur Ganzheit und Vollendung unseres Lebens f\u00fchren will. Und genau das wird in seinem Dienst m\u00f6glich und in seiner Nachfolge; denn die f\u00fchrt uns zu dem hin, wozu Gott uns bestimmt hat. Unter seiner guten Leitung erfahren wir, wie solch ein gebrauchtes Leben und solch ein notwendiges Dasein in unserer Zeit und in unserer Umwelt aussehen k\u00f6nnte. Darum sagt Christus auch an anderer Stelle: Wer sein bisheriges Leben erhalten will, der wird sein Leben vertun; aber wer es verliert in meinem Dienst, der wird sein eigenes Leben, der wird sich selber finden.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr mein eigenes Leben gilt, das gilt dann wohl auch f\u00fcr das Leben der Menschen, die mir nahe stehen: f\u00fcr Vater und Mutter, f\u00fcr Frau und Kinder. Mit Christus mehr einverstanden sein als mit ihnen, das hei\u00dft nicht: ihren Schaden wollen, sondern ihre Verwandlung zu sich selber.<\/p>\n<p>Sicher gibt es auch Konfliktsituationen, in denen man sich entscheiden mu\u00df. Manche haben sich im Lauf der Jahrhunderte gegen den Ehestand, also gegen Frau und Kinder entschieden, um sich ganz dem Dienst Christi zu widmen. Ich habe an der Universit\u00e4t junge Leute ausgebildet, die Pfarrerin oder Pfarrer werden wollten. Da habe ich es immer wieder erlebt, dass Eltern ihren Jungen beschworen haben, nur nicht diesen Beruf zu w\u00e4hlen; sie haben ihm gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung f\u00fcr jedes andere Studium in Aussicht gestellt, aber keinerlei Hilfe, wenn er doch zur Theologie geht. Da hat sich einer zwischen dem Wohlwollen der Eltern und dem Dienst Christi entscheiden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber grunds\u00e4tzlich ist Familie und Verwandtschaft einerseits und Christus und seine Gemeinde andererseits keineswegs ein Entweder Oder. Als der reiche J\u00fcngling berichtet, dass er Vater und Mutter liebt und ehrt, ist Jesus ihm daf\u00fcr zugetan. Und Jesus freut sich \u00fcber die, von denen es hei\u00dft: sie brachten ihre Kinder zu ihm und nicht: sie verga\u00dfen \u00fcber ihm ihre Kinder. Jesu J\u00fcnger sein hei\u00dft: Mit Jesus einverstanden sein, wie er war und ist und kommt, aber Ver\u00e4nderung wollen f\u00fcr die Welt und f\u00fcr die Menschen in ihr. Und das gilt gerade f\u00fcr die, die uns nahe stehen und wichtig sind: V\u00e4ter und M\u00fctter, Schwestern und Br\u00fcder. Jesus Christus, sagt die Schrift, ist gestern und heute derselbe und derselbe auch in Ewigkeit. Sie aber sind noch nicht wirklich sie selber, sondern erst auf dem Weg dorthin. Helfen wir einander auf dem Weg zu diesem Ziel!<\/p>\n<p>Das geh\u00f6rt zur Kreuznachfolge, zu der Jesus uns auffordert. Denn Kreuznachfolge hei\u00dft: dem Willen Gottes gehorsam sein. Wir erinnern uns, dass er sein Kreuz trug, um den Willen Gottes zu erf\u00fcllen: &#8220; &#8211; ich trinke denn den bitteren Kelch. So geschehe dein Wille.&#8220; Wir sollen nicht sein Kreuz noch einmal tragen, sondern wir sollen fragen, was unser Kreuz ist, also unser Anteil an der gro\u00dfen Aufgabe, dass Gottes Wille in dieser Welt geschieht. Viele von uns kennen wahrscheinlich das alte Gebet:&#8220;Herr, gib mir den Mut zu \u00e4ndern, was ich \u00e4ndern kann, die Gelassenheit hinzunehmen, was ich nicht \u00e4ndern kann, und die Weisheit, das Eine vom Andern zu unterscheiden.&#8220; &#8222;Dein Wille geschehe&#8220; &#8211; kann zu bestimmten Zeiten hei\u00dfen: Was Gott will, in unsrer Welt zu tun und durchzusetzen und Widerst\u00e4nde, harte Konsequenzen, einsame Tapferkeit daf\u00fcr auf sich zu nehmen. &#8222;Dein Wille geschehe&#8220; kann zu andern Zeiten hei\u00dfen: sich in seinen Ratschlu\u00df zu f\u00fcgen, Verzicht zu \u00fcben, wie der Apostel sagt &#8222;in Tr\u00fcbsal geduldig zu sein.&#8220; Und weil sein Wort ein Licht auf unserm Wege, unserm Lebensweg ist, darum finden wir in ihm die Weisheit, die uns sagt, ob jetzt das eine oder das andere geboten ist, wie heute Kreuznachfolge aussieht &#8211; Christus nach, der mir vorangeht auf das gute Ziel zu: Dein Wille geschehe. Das ist der Weg, der Verhei\u00dfung hat, aber der auch vollen Einsatz erfordert, Umdenken, sich von lieb Gewordenem zu trennen und sich auf Neues einzulassen. Und so ist die Aufforderung Jesu an die Massen, die ihm zuh\u00f6rten, durchaus verst\u00e4ndlich. Es geht ihm nicht um Mitgliedschaft, es geht ihm um J\u00fcngerschaft, nicht um christliche Massen und Massenchristen, sondern um Tr\u00e4ger ihres Kreuzes und um T\u00e4ter seines Wortes. Denn erst die bewegen etwas in dieser Welt.<\/p>\n<p>Sich diese Sache gut \u00fcberlegen, daf\u00fcr hat er zwei Beispiele: Das eine ist heute sehr aktuell: Ein Investor geht mit gro\u00dfem Schwung an ein Bauprojekt; aber dann gehen die Kr\u00e4fte aus und in der Landschaft bleibt eine Investitions-Ruine stehen . Das andere Beispiel ist heute nicht aktuell:. Kriege sind heute nicht mehr wie in fr\u00fcheren Zeiten eine Frage n\u00fcchterner Kalkulation, sondern der m\u00f6glichen Eskalation bis zur Weltkatastrophe. Aber der Vergleichspunkt ist deutlich: Wozu bin ich bereit und wozu f\u00e4hig? Was ist Gottes Sache mir wert an Einsatz und an Ausdauer? Denn weder die erste Begeisterung noch die lebenslange Gewohnheit reichen erfahrungsgem\u00e4\u00df aus, wenn in unserer Welt etwas neu werden soll.<\/p>\n<p>Niemand aber soll meinen, damit sei ein einmaliger Heroismus gefordert, zu dem wir normalen kleinen Leute uns kaum je in der Lage sehen, ein Verzicht auf alles, was wir zum t\u00e4glichen Leben brauchen. Nachfolge Jesu hei\u00dft vielmehr: Wirklich als Glied seiner Gemeinde leben zu wollen und sie nicht nur als Randerscheinung meines Lebens zu betrachten. Denn jetzt ist es die Gemeinde Christi, die ihre Kr\u00e4fte \u00fcberschlagen mu\u00df. Im Umbruch unserer Zeit geschieht das ja all \u00fcberall: Sie braucht Menschen, braucht Geld, braucht Kr\u00e4fteeinsatz, Ideen, Hoffnung. Und es kann ihr schon bei solchem Durchrechnen bange werden Sie leidet an Mitgliederschwund, an st\u00e4ndigem Geldmangel; den kirchlichen Mitarbeitern fehlen die Spezialkenntnisse, den Synoden immer neue Ideen. Aber diese Rechnung ist falsch. Sondern so m\u00fcssen wir denken: Die Gemeinde hat genau so viele begabte Menschen, so viel Geld, so viele H\u00e4nde, so viele H\u00e4user, so viele Fachkenntnise und Ideen, wie ihre Glieder von all dem besitzen. Das ist, denke ich, wie bei der Party, die junge Leute feiern wollen. Solange sie noch fragen w\u00fcrden: Wer zahlt uns die Raummiete? Wer sponsert uns ein Abendessen? Wo k\u00f6nnen wir Geldmittel beantragen? &#8211; so lange kommt wahrcheinlich gar nichts zustande. In Wirklichkeit aber fragen sie ja einfach: Wer hat von uns ein gro\u00dfes Zimmer oder einen geeigneten Garten f\u00fcr unsere Party? Wer kann dies und wer kann das zum Essen beitragen? Wer hat eine Stereoanlage, gute CDs, ein paar z\u00fcndende Ideen? Schlicht gesagt: Was brauchen wir und was haben wir? Genau dies ist die Frage, vor der unsere Gemeinden in Zukunft immer deutlicher stehen werden: Was gibt es bei uns f\u00fcr Begabungen und f\u00fcr pers\u00f6nliche M\u00f6glichkeiten? Werden sie entdeckt, gef\u00f6rdert, eingesetzt? Werden sie zur Verf\u00fcgung gestellt, selbstverst\u00e4ndlich als Eigentum der Gemeinde angesehen, wenn sie dort gebraucht werden? Es geht also nicht darum, dass wir alles wegwerfen und aufgeben, sondern zu fragen: Was habe ich? Was brauche ich wirklich? Und was brauchen andere von mir?<\/p>\n<p>Zuletzt ist alles eine Frage der Priorit\u00e4ten in meinem Leben. Was ist seine Mitte, was sind seine R\u00e4nder? Unserm Text folgen Verse, in denen Jesus seine J\u00fcngerschaft mit dem n\u00fctzlichen Salz vergleicht. Salz der Erde und Licht der Welt k\u00f6nnt ihr in meiner Nachfolge werden, sagt er in der Bergpredigt. Wie ein Geschmack von Salz in der Luft ist, wenn man sich dem Meere n\u00e4hert, und ein Hauch von Fr\u00fchling, wenn er im Kommen ist, so soll mit seiner Gemeinde ein Lichtkegel der Ewigkeit und eine Prise unzerst\u00f6rbarer Hoffnung in unserer Welt sich bemerkbar machen. Wie k\u00f6nnt ihr leben ohne dies?<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus-Peter Hertzsch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ricarda-Huch-Weg 12<\/strong><\/p>\n<p>07743 Jena<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Trinitatis | 15. Juli 2001 | Lukas 14,25-35 | Klaus-Peter Hertzsch | Der Text: Es ging aber eine gro\u00dfe Menge mit Jesus. 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