{"id":22314,"date":"2001-07-21T15:42:06","date_gmt":"2001-07-21T13:42:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22314"},"modified":"2025-03-21T15:42:32","modified_gmt":"2025-03-21T14:42:32","slug":"3-mose-25-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/3-mose-25-2\/","title":{"rendered":"3. Mose 25"},"content":{"rendered":"<h3>7. Sonntag nach Trinitatis | 29. Juli 2001 | 3. Mose 25 | Dirk Grundmann |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>f\u00fcr die heutige Predigt habe ich\u00a0<em>selber<\/em>\u00a0einen Bibeltext herausgesucht,<\/p>\n<p>nicht weil mir der vorgegebene nicht gefallen h\u00e4tte &#8211;<\/p>\n<p>Lukas 9 w\u00e4re dran gewesen, die Geschichte vom Brotwunder.<\/p>\n<p>Da steckt eine Menge drin, man h\u00e4tte etwas draus machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe dennoch nach einem\u00a0<em>anderen<\/em>\u00a0Ausschau gehalten,<\/p>\n<p>der von einem Thema handelt, was mich jetzt im Blick auf den Sommer besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Die Verse, die ich uns jetzt als Predigttext lesen m\u00f6chte, stehen im 3. Buch Mose, Kapitel 25:<\/p>\n<p>&#8222;Und der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai: Rede mit den Kindern Israel und sag zu ihnen: Wenn Ihr in das Land kommt, das ich Euch geben werde, dann soll das Land dem Herrn einen Sabbat feiern, eine Ruhezeit. Sechs Jahre sollst Du Dein Feld bes\u00e4en und sechs Jahre Deinen Weinberg beschneiden und die Fr\u00fcchte einsammeln. Aber im siebten Jahr soll das Land dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten. Da sollst Du Dein Land nicht bes\u00e4en und auch Deinen Weinberg nicht bearbeiten. Und wenn Ihr sagt: Was sollen wir essen im siebten Jahr? Denn wenn wir nicht s\u00e4en, dann sammeln wir auch kein Getreide &#8211; dann will ich meinem Segen \u00fcber Euch schon im Jahr\u00a0<em>davor<\/em>\u00a0befehlen, da\u00df ich Euch Getreide schaffen werde sogar f\u00fcr drei Jahre. Von diesen Sabbatjahren sollst Du wiederum sieben z\u00e4hlen, bis also sieben mal sieben Jahre vergangen sind, 49 insgesamt. Dann sollst Du die Posaune blasen lassen durch das ganze Land. Das dann anbrechende f\u00fcnfzigste Jahr sollt Ihr ebenfalls heiligen, dann sollt Ihr eine Freilassung ausrufen f\u00fcr alle, die im Lande wohnen: Es soll ein Erla\u00dfjahr sein f\u00fcr Euch. Dann soll jeder, der verschuldet ist oder der wegen seiner Schulden als Sklave verkauft worden ist &#8211; er soll freikommen und wieder zu seiner Habe und zu seiner Familie zur\u00fcckkehren. Denn Ihr sollt das Land nicht verkaufen f\u00fcr immer, weil es\u00a0<em>mein<\/em>\u00a0Land ist, &#8212; und\u00a0<em>Ihr<\/em>\u00a0&#8212; seid meine G\u00e4ste.&#8220;<\/p>\n<p>Was ist das f\u00fcr ein Gebot, das Gott seinem Volk damals gegeben hat?<\/p>\n<p>Dieses Gebot vom Sabbatjahr alle 7 Jahre und vom Schulden-Erla\u00dfjahr alle 50 Jahre.<\/p>\n<p>Anscheinend ein ganz unbedeutendes:<\/p>\n<p>Zumal\u00a0<em>wir<\/em>\u00a0es so ja \u00fcberhaupt nicht praktizieren,<\/p>\n<p>wer von uns\u00a0<em>wei\u00df<\/em>\u00a0\u00fcberhaupt noch, da\u00df es so etwas beim Volk Israel fr\u00fcher einmal gegeben hat?<\/p>\n<p>Der vergangene Sommer hat\u00a0<em>mich<\/em>\u00a0wieder daran erinnert.<\/p>\n<p>Denn es gab da ein paar Wochen w\u00e4hrend der Schulferien,<\/p>\n<p>die hatten ein bi\u00dfchen \u00c4hnlichkeit damit, wie ich mir so ein Sabbatjahr damals vorstelle.<\/p>\n<p>Wir hatten gerade das gro\u00dfe Zeltlager hinter uns,<\/p>\n<p>und ich hatte auch in diesen Wochen danach keinen Urlaub.<\/p>\n<p>Aber es waren viel ruhigere Wochen als \u00fcblich.<\/p>\n<p>Und ich habe sie genossen, ich habe aufgetankt.<\/p>\n<p>Ich merkte, wie ich auftankte, mitten im Jahr und unverhofft,<\/p>\n<p>wie ich Kraft sammelte f\u00fcr das Neue, was im Herbst kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Klar, in Moringen warteten etliche Gottesdienste, Geburtstagsbesuche und B\u00fcroarbeit.<\/p>\n<p>Aber zwischendurch war so viel Ruhe &#8211;<\/p>\n<p>man hatte das Gef\u00fchl, die ganze Gemeinde w\u00e4re ausgeflogen,<\/p>\n<p>Richtung S\u00fcden oder einfach auf die eigene Terrasse, sonnenbaden oder Schatten genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Und wenn man nach Northeim reinkam, dann schienen die Stra\u00dfen nur halb so voll wie sonst,<\/p>\n<p>alles ging einen Gang langsamer.<\/p>\n<p>Und vor dem Kirchenkreisamt &#8211; das war das Wunder schlechthin &#8211;<\/p>\n<p>da gab es\u00a0<em>Parkpl\u00e4tze<\/em>, ich h\u00e4tte mit\u00a0<em>zehn<\/em>\u00a0Autos anreisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe in diesen 3 Sommerwochen viel Zeit an meinem Schreibtisch verbracht,<\/p>\n<p>ich habe Sachen nachgeholt, zu denen vorher keine Zeit gewesen war,<\/p>\n<p>ich habe Pl\u00e4ne entworfen und Sachen vorbereitet f\u00fcr die Nachsommerzeit.<\/p>\n<p>Und all das in Ruhe, \u00e4u\u00dferlich und innerlich beinahe noch mehr. &#8211;<\/p>\n<p>Unsere Gemeinde und die Stadt Northeim hielten so etwas wie einen gro\u00dfen Sabbat.<\/p>\n<p>Es war Sommerferienzeit, und das ganze Land schien den Sonntag des Jahres zu feiern.<\/p>\n<p>Und das war gut so und wohl auch n\u00f6tig, ich merkte bei mir selber,<\/p>\n<p>wieviel Ruhe ich in diesen Wochen getankt habe.<\/p>\n<p>Und auch wieviel Vorfreude auf die Zeit danach, wieviel Energie f\u00fcr das neue Arbeitsjahr.<\/p>\n<p>Ich habe das selten vorher so intensiv erlebt.<\/p>\n<p>&#8222;Sechs Jahre sollst Du Dein Feld bes\u00e4en und sechs Jahre Deinen Weinberg bearbeiten und seine Fr\u00fcchte sammeln. Aber im siebten Jahr soll das Land dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>f\u00fcr mich\u00a0<em>hatten<\/em>\u00a0diese ruhigen Sommerwochen etwas Feierliches an sich,<\/p>\n<p>an manchen Tagen kamen mir die Ruhe und die Leere der Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze vor wie ein Fest.<\/p>\n<p>&#8222;Und wenn Ihr sagt: Was sollen wir essen im siebten Jahr, in dem Sabbatjahr? Denn wenn wir nicht s\u00e4en, so sammeln wir auch kein Getreide &#8211; dann will\u00a0<em>ich<\/em>, sagt Gott zu Mose, dann will\u00a0<em>ich<\/em>\u00a0schon im Jahr\u00a0<em>davor<\/em>\u00a0meinem Segen \u00fcber Euch gebieten, da\u00df ich Euch Getreide schaffen will, sogar f\u00fcr\u00a0<em>drei<\/em>\u00a0Jahre&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>ich glaube nicht, da\u00df es uns schaden wird, wenn wir dem Jahr einen gro\u00dfen Sabbat lassen.<\/p>\n<p>Sondern da\u00df es sogar von Nutzen ist und etwas Gesegnetes, wenn wir die Zeiten einhalten:<\/p>\n<p>arbeiten und unser Bestes geben, wenn es an der Zeit ist.<\/p>\n<p>Entspannen, wenn das Entspannen seine Zeit hat.<\/p>\n<p>Die Ruhe wird uns st\u00e4rken, sie wird Kraft in uns wachsen lassen f\u00fcr die Zeit danach.<\/p>\n<p>Und jedesmal kann es sein wie ein Neuanfang im Kleinen.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte mir denken, da\u00df Gott sich das mit dem Sonntag innerhalb der Arbeitswoche<\/p>\n<p>auch in etwa so gedacht hat.<\/p>\n<p>Denn der\u00a0<em>Wochen<\/em>sonntag ist ja so etwas wie der kleine Bruder des gro\u00dfen Feriensonntags:<\/p>\n<p>&#8222;So vollendete Gott seine Werke, die er in sechs Tagen gemacht hatte,<\/p>\n<p>und er ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken.<\/p>\n<p>Und er segnete den siebten Tag und heiligte ihn&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>ich kann immer noch nicht so ganz glauben, da\u00df Gott das n\u00f6tig gehabt haben soll,<\/p>\n<p>nach vollbrachter Weltsch\u00f6pfung nun erstmal ein wenig davon auszuruhen.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist das auch viel mehr um unseretwillen so aufgeschrieben,<\/p>\n<p>denn\u00a0<em>wir haben<\/em>\u00a0es n\u00f6tig!<\/p>\n<p>Das Alte Testament kennt einen Lebensrhythmus,<\/p>\n<p>wie er dem Menschen und seinem Wesen wohl angemessen ist:<\/p>\n<p>der\u00a0<em>Sabbat<\/em>\u00a0\/ der Sonntag als Ruhetag in der Woche nach sechs Arbeitstagen,<\/p>\n<p>das\u00a0<em>Sabbatjahr<\/em>\u00a0als Ruhejahr in gr\u00f6\u00dferen Zeitabschnitten nach sechs Arbeitsjahren,<\/p>\n<p>und schlie\u00dflich das\u00a0<em>Erla\u00dfjahr<\/em>, alle 50 Jahre,<\/p>\n<p>das jeder Mensch \u00fcberhaupt nur ein- oder zweimal erlebte<\/p>\n<p>und das ihm im gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Rhythmus die Chance zu einem Neuanfang gab:<\/p>\n<p>alles wurde erlassen, was sich an Schulden angesammelt hatte, das Leben konnte neu beginnen.<\/p>\n<p><em>Eine<\/em>\u00a0dieser alttestamentlichen Regelungen haben wir von Anfang an \u00fcbernommen:<\/p>\n<p>den Ruhetag innerhalb der Woche.<\/p>\n<p>Die anderen m\u00f6gen bei uns so im gro\u00dfen Stil nicht praktikabel sein: Sabbatjahr und Erla\u00dfjahr.<\/p>\n<p>Aber daf\u00fcr haben wir eine\u00a0<em>zweite<\/em>\u00a0Sache, die den gleichen Geist atmet<\/p>\n<p>und die sich seit Jahren mehr und mehr durchzusetzen scheint:<\/p>\n<p>da\u00df auch das\u00a0<em>Jahr<\/em>\u00a0seinen Sonntag bekommt, diese Wochen im Sommer n\u00e4mlich,<\/p>\n<p>in denen mehr Ruhe einkehren kann als sonst irgendwann,<\/p>\n<p>Zeit zum Auftanken, Zeit zum Durchatmen, zum Sammeln von neuer Kraft.<\/p>\n<p>Ich habe das letzten Sommer empfunden wie etwas, was in Gottes Sinne ist,<\/p>\n<p>wirklich wie ein Geschenk.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen, da\u00df Sie diesen kommenden Sommer\u00a0<em>auch<\/em>\u00a0ein wenig so erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit wir &#8211; uns und unserer weiteren Arbeit zum Nutzen &#8211;<\/p>\n<p>&#8222;dem Herrn einen feierlichen Sabbat halten k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Herr, unser Gott,<\/p>\n<p>wir wollen Dir danken f\u00fcr die viele Sonne der letzten Wochen und Monate!<\/p>\n<p>Vielleicht ist die W\u00e4rme der Sonne<\/p>\n<p>ein Gleichnis f\u00fcr die W\u00e4rme Deiner Liebe.<\/p>\n<p>La\u00df uns M\u00f6glichkeiten finden,<\/p>\n<p>la\u00df uns Gleichnisse finden,<\/p>\n<p>in denen wir Deine Liebe erleben und sp\u00fcren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Segne uns diesen Tag und diesen Gottesdienst,<\/p>\n<p>aber nicht nur uns, sondern allen,<\/p>\n<p>die jetzt vor Dir zusammengekommen sind.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Herr, unser Gott,<\/p>\n<p>&#8222;das Leben des Menschen dauert 70 Jahre,<\/p>\n<p>und wenn es hoch kommt, dann sind es 80 Jahre,<\/p>\n<p>und was daran k\u00f6stlich gewesen ist, ist M\u00fche und Arbeit gewesen&#8220;<\/p>\n<ul>\n<li>dieses Lebensfazit kennen wir aus Psalm 90.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und es kann sein, da\u00df viele unter uns ihr eigenes Leben auch oft so empfinden:<\/p>\n<p>wie etwas, worin M\u00fche und Arbeit das Bestimmende gewesen sind;<\/p>\n<p>da\u00df \u00fcber Jahre oder Jahrzehnte hart gearbeitet wurde,<\/p>\n<p>weil die Aufgaben so gro\u00df waren<\/p>\n<p>und die Berge an Arbeit ja bew\u00e4ltigt werden mu\u00dften.<\/p>\n<p>Und solche Arbeit kann ihren Sinn haben,<\/p>\n<p>sie kann einen bleibenden Wert haben.<\/p>\n<p>6 Tage willst Du, da\u00df wir arbeiten.<\/p>\n<p>Aber am 7. soll Ruhe sein,<\/p>\n<p>Zeit zum Auftanken, zum Sammeln von neuer Kraft.<\/p>\n<p>Am 7. Tag d\u00fcrfen und sollen wir die Fr\u00fcchte unserer Arbeit genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Herr, wir wollen Dich bitten, da\u00df uns auch das gelingt:<\/p>\n<p>nicht nur zu arbeiten, sondern auch zu entspannen.<\/p>\n<p>La\u00df uns die wohltuende Ruhe, die Du f\u00fcr uns willst,<\/p>\n<p>als ein Geschenk von Dir annehmen.<\/p>\n<p>Dann k\u00f6nnen wir Dir, dankbar, einen feierlichen Sabbat halten.<\/p>\n<p>Wir bitten Dich auch f\u00fcr die Menschen um uns herum &#8211;<\/p>\n<p>viele wirken gehetzt und st\u00e4ndig innerlich unruhig &#8211;<\/p>\n<p>hilf Du auch ihnen, da\u00df sie Deine guten Ordnungen erkennen<\/p>\n<p>und nach der Arbeit auch Ruhe finden.<\/p>\n<p>Herr, wir bitten Dich f\u00fcr die Menschen in Jugoslawien,<\/p>\n<p>die unter dem B\u00fcrgerkrieg schwer leiden:<\/p>\n<p>hilf, da\u00df dieses Gegeneinander \u00fcberwunden wird!<\/p>\n<p>Wir denken auch an die Zukunft der Menschen in der Sowjetunion,<\/p>\n<p>weil keiner wei\u00df, durch was sie noch hindurch m\u00fcssen:<\/p>\n<p>hilf, da\u00df der Frieden ihnen und uns erhalten bleibt!<\/p>\n<p>Alles, was uns auf dem Herzen liegt,<\/p>\n<p>legen wir in das Gebet unseres Herrn:<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dirk Grundmann, Pastor in Moringen<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. 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