{"id":22318,"date":"2001-09-21T15:45:03","date_gmt":"2001-09-21T13:45:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22318"},"modified":"2025-03-21T15:48:14","modified_gmt":"2025-03-21T14:48:14","slug":"markus-822-26-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-822-26-3\/","title":{"rendered":"Markus 8,22-26"},"content":{"rendered":"<h3>12. Sonntag nach Trinitatis | 2. September 2001 | Markus 8,22-26 | Klaus Schwarzw\u00e4ller |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Diese kleine Wundergeschichte kommt schlicht und einfach daher. Alles klingt ganz selbstverst\u00e4ndlich, ja geradezu harmlos. Man f\u00fchrt in Bethsaida &#8211; es liegt am n\u00f6rdlichsten Zipfel des Sees Genezareth &#8211; einen Blinden zu Jesus mit der Bitte, &#8222;da\u00df er ihn anr\u00fchrte&#8220;; also man bittet Jesus in h\u00f6flicher Zur\u00fcckhaltung, er m\u00f6ge den Mann heilen. Jesus l\u00e4\u00dft sich nicht weiter n\u00f6tigen: Er nimmt ihn bei der Hand, f\u00fchrt ihn vor den Ortsrand, spuckt ihm in die Augen und massiert eine Weile. Dann l\u00e4\u00dft er ab und hei\u00dft den Mann sich umgucken. Und siehe da, er kann bereits wahrnehmen, allerdings nur verschwommen. Jesus massiert abermals einige Zeit; als der Mann dann guckt, sieht er wieder klar. Jesus schickt ihn daraufhin heim, gibt ihm jedoch die uns verbl\u00fcffende Anweisung, nicht in den Ort zur\u00fcckzukehren und auch niemand im Ort vom Geschehen etwas zu sagen. Damit endet die Geschichte &#8211; und l\u00e4\u00dft uns mit der etwas befremdeten Frage zur\u00fcck, wohin um alles in der Welt h\u00e4tte dieser Mann denn sonst gehen sollen?<\/p>\n<p>Die Frage bleibt offen, st\u00f6rend offen &#8211; als ob hier kein Problem l\u00e4ge! Wie \u00fcberhaupt alles so beil\u00e4ufig geschildert wird, als ginge es um ein paar Feigen oder Weintrauben. Das fordert heraus; ich gestehe: Je l\u00e4nger ich diesem Wunderbericht nachgedacht habe, umso mehr habe ich mich hieran, \u00fcberhaupt an dem ganzen Geschehen gerieben. Dreierlei hat mich besonders stutzen lassen:<\/p>\n<p>Zum einen meidet Jesus die \u00d6ffentlichkeit und will am Ende ausdr\u00fccklich nicht, da\u00df der Geheilte in seine normale Umwelt, also seine Lebenswelt zur\u00fcckkehrt. Was Jesus an ihm getan hat, das soll nicht &#8211; ja, was soll es eigentlich nicht? Jesus kann doch nicht so naiv gewesen sein zu meinen, es werde sich nicht herumsprechen!<\/p>\n<p>Zum anderen wird der Vorgang der Heilung relativ ausf\u00fchrlich beschrieben. Es ist, als sollte alle Aufmerksamkeit beim Tun Jesu festgehalten werden. Das aber ist, vorsichtig gesagt, wirklich nicht aufregend.<\/p>\n<p>Und zum dritten \u00fcberhaupt die Art des Heilens selbst: Sie ist einerseits nicht besonders appetitlich, und andererseits mu\u00df sich Jesus hier &#8211; um es einmal flapsig auszudr\u00fccken &#8211; schon ein wenig anstrengen.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns diesen drei Auff\u00e4lligkeiten nachgehen. Ich beginne mit der letzten:<\/p>\n<p>Jesus mu\u00df schon einiges tun, damit der Mann wieder sehen kann, und das l\u00e4\u00dft sich wenig appetitlich an. Gut, in der damaligen Welt war man bei weitem nicht so etepetete wie wir heute. Doch damals wie bei uns ist das Anspucken eine besonders erniedrigende Beleidigung. Sie dr\u00fcckt aus: Was ich um keinen Preis bei und in mir behalten mag, das soll auf dir liegen, f\u00fcr das bist du gerade gut oder vielmehr: schlecht genug; pfui Deubel! Aber es gab auch eine andere Weise; f\u00fcr sie m\u00f6gen wir heute &#8211; wieder &#8211; Verst\u00e4ndnis haben. Wir wissen n\u00e4mlich aus der Arbeit der Kripo, da\u00df Spucke &#8211; selbst Spucke! &#8211; die f\u00fcr den jeweiligen Menschen typische Desoxyribonukleins\u00e4ure enth\u00e4lt, so da\u00df durch Speichelproben ein Mensch eindeutig identifiziert werden kann. Sagen wir es allgemein: Der Speichel, also schlicht: unsere Spucke enth\u00e4lt das, was uns ausmacht, transportiert also in einer gewissen Weise mich selbst. Indem hier Jesus dem Blinden in die Augen spuckt, bespuckt er ihn gerade nicht, sondern legt mit dem Speichel gleichsam sich selbst auf seine Augen, so da\u00df er nunmehr ganz und gar bei dem Blinden ist &#8211; eine Bedeutung, die den Alten gel\u00e4ufig war und uns verloren ging.<\/p>\n<p>Jesus also legt sich gleichsam selber auf die Augen des Blinden. Warum er es in diesem Fall so h\u00e4lt und in anderen F\u00e4llen nicht, dar\u00fcber mag man mutma\u00dfen &#8211; eine Antwort haben wir nicht. Gr\u00fcbeln wir also nicht dar\u00fcber, sondern sehen wir n\u00e4her zu, was hier geschieht. Das ist dies, da\u00df Jesus es in diesem Fall f\u00fcr gut und richtig h\u00e4lt, seinen Einsatz, seine F\u00fcrsorge, seine Beteiligung sp\u00fcrbar, sichtbar, merklich werden zu lassen. Warum auch immer, jedenfalls ist dieser Blinde es ihm wert, um seinetwillen und zu seiner Heilung Aufwand zu treiben. Ein Aufwand, um&#8217;s zu wiederholen, der uns Heutige nicht sonderlich appetitlich anmutet. Wo Jesus wirkt und heilt und hilft, geht es offensichtlich nicht nach unseren Auffassungen und Ma\u00dfst\u00e4ben von Hygiene und \u00c4sthetik und Geh\u00f6rigkeit zu. Gottes Handeln hat seine eigenen Ma\u00dfst\u00e4be. Sie m\u00f6gen uns erfreuen oder befremden: Nicht er hat sich uns anzupassen, sondern umgekehrt wir uns ihm, es falle uns leicht oder schwer. Wenn ich&#8217;s noch einmal etwas flapsig ausdr\u00fccken darf: Wer mit Gott zu tun hat und von ihm Hilfe und Heil erwartet, darf nicht zimperlich sein. Und wo Gott sich f\u00fcr uns einsetzt, da hinken unsere Ma\u00dfst\u00e4be. Siehe das Kreuz von Golgatha&#8230;<\/p>\n<p>Der zweite Punkt war die relativ ausf\u00fchrliche Beschreibung. Wir wissen alle: Man kann etwas so oder auch so erz\u00e4hlen, je nach dem. Die Evangelien erz\u00e4hlen Jesu Wunder zumeist \u00e4u\u00dferst knapp und pr\u00e4zis. Das Geschehen wird auf die paar unentbehrlichen Z\u00fcge gek\u00fcrzt; nicht nur die Einzelheiten, sondern auch alles das, was nicht unbedingt zum Geschehen geh\u00f6rt, mag man sich selber ausmalen; den Evangelisten liegt regelm\u00e4\u00dfig nichts an alledem. Hier aber sto\u00dfen wir auf ein Verweilen beim &#8211; ich hatte sagen wollen: beim Nebens\u00e4chlichen. Aber woher will ich das wissen? Mag der Heilungsvorgang als solcher bei anderen Wundern auch als so nebens\u00e4chlich erscheinen, da\u00df er mit keiner Silbe erw\u00e4hnt wird: Hier findet er Aufmerksamkeit. Warum? Man mag mutma\u00dfen, gr\u00fcbeln; wir wissen es nicht. Es ist halt so: Hier wird der Vorgang als solcher ausgemalt &#8211; warum auch immer.<\/p>\n<p>Ich gestehe: Mich hat das verdrossen. Als ich mich fragte, warum eigentlich, stie\u00df ich darauf: Hier l\u00e4\u00dft sich keine verborgene Linie, keine versteckte Regel, keine erkl\u00e4rende Theorie finden. Sondern diese Abweichung von der Regel der knappen, eher nur andeutenden Erz\u00e4hlung der Wunder Jesu ist einfach da. Ein Grund ist nicht erkennbar. &#8211; Im Leben bleibt immer wieder vieles und auch Gewichtiges offen. Aber wenn in Gottes Tun etwas offen bleibt&#8230; Meine Erfahrung ist, da\u00df man das nicht ertr\u00e4gt, da\u00df das \u00e4rgert. Und also wird gebogen und gefeilt und ges\u00e4gt und gehobelt, bis es hinkommt, bis deutlich ist: Das hier, das war nur: ein Ausrutscher, ein Zufall; oder aber: aus diesem oder jenem genau nachweisbaren Grund wird es gerade jetzt&#8230; und h\u00e4tte eigentlich noch viel ausf\u00fchrlicher&#8230; Und was dergleichen sonst noch ist. Mir ging dar\u00fcber etwas auf. Mir ging dar\u00fcber auf, wie schnell und selbstverst\u00e4ndlich und auch un\u00fcberlegt wir so oft dabei sind, Gott und sein Tun zu sortieren und in Schubf\u00e4cher zu packen und notfalls mit Gewalt hineinzustopfen. Denn wenn das nicht geht, dann &#8211; dann w\u00e4re mein eigener Standpunkt nicht mehr sicher. Dann k\u00f6nnte ich nicht stehen bleiben. Dann m\u00fc\u00dfte ich mich bewegen, notfalls aus meinen gewohnten Auffassungen heraus, wie dieser Blinde aus dem Ort&#8230;<\/p>\n<p>Indem ich versuchte, mich zu bewegen und mich einzulassen, ging mir etwas auf. Mir ging auf: Hier wird an einer Stelle einfach einmal beschrieben, was das hei\u00dfen mag, da\u00df Jesus heilt und Wunder tut. N\u00e4mlich dies, da\u00df er gerade auch in seiner g\u00f6ttlichen Macht &#8211; ich sag&#8217;s einmal mit einem saloppen Ausdruck &#8211; &#8222;sich \u201areinh\u00e4ngt&#8220;. Er &#8222;h\u00e4ngt sich&#8220; hier &#8222;&#8218;rein&#8220; um eines Menschen willen, der so unbedeutend und nebens\u00e4chlich ist, da\u00df nicht einmal sein Name \u00fcberliefert wird; &#8222;h\u00e4ngt sich&#8220; also &#8222;&#8218;rein&#8220; f\u00fcr irgendeinen beliebigen Durchschnittsmenschen, der offenbar ebenso gut ein anderer h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Was hei\u00dft &#8222;Durchschnittsmensch&#8220;; es handelt sich um einen Menschen der Art, die zahlen d\u00fcrfen, wenn Geld gebraucht wird, die man mit hohen Worten abspeist, wenn es ihnen schlecht geht, die man als arbeitsscheue Dr\u00fcckeberger verd\u00e4chtigt, wenn sie aus der Bahn geworfen wurden, die man als menschliche Verf\u00fcgungsmasse und statistische Gr\u00f6\u00dfe auffa\u00dft und unter hehren Parolen verschlei\u00dft, als ob sie dazu geboren w\u00e4ren, verbraucht zu werden, also &#8211; den \u00c4lteren vertraut &#8211; &#8222;Otto Normalverbraucher&#8220;. F\u00fcr einen solchen Menschen &#8222;h\u00e4ngst sich&#8220; Jesus hier &#8222;&#8218;rein&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn uns das deutlich ist, dann beginnt die zuerst genannte Auff\u00e4lligkeit einzuleuchten: da\u00df Jesus die \u00d6ffentlichkeit meidet und hinterher nicht will, da\u00df der Geheilte in seine normale Umgebung zur\u00fcckkehrt. Jesus war kein Politiker &#8211; show und Schaumschl\u00e4gerei, aber auch Eigenwerbung und Reklame, Propaganda und Selbstlob &#8211; wom\u00f6glich \u00f6ffentliches &#8211; lagen ihm fern. Nicht da\u00df Jesus die \u00d6ffentlichkeit scheute, da\u00df er ihrem Licht nicht standhielt, gar da\u00df er etwas zu verbergen hatte. Im Gegenteil: Er tritt an die \u00d6ffentlichkeit, setzt sich ihr aus, stellt sich unbequemen Fragen und Anfeindungen. Darum &#8211; am Rande bemerkt &#8211; hat der christliche Glaube von Anfang an der Vernunft nicht nur standgehalten, sondern sie &#8211; historisch eindeutig &#8211; in unvergleichlicher Weise gef\u00f6rdert. Nein, das Licht wird nicht gescheut &#8211; weder das Licht des Tages noch das Licht der Wahrheit noch das Licht der Vernunft.<\/p>\n<p>Aber neben dem Licht, das hell macht und Klarheit schenkt, gibt es auch das Licht, das blendet, weil es lediglich anstrahlt und in den Vordergrund zerrt: die Scheinwerfer des gro\u00dfen Auftritts, die Strahler der Sensation, die B\u00fchnenlampen der Show und des glamours. Das ist das Licht, das Jesus meidet &#8211; er ist kein Showmaster. Er wei\u00df, da\u00df entweder die Wahrheit leuchtet &#8211; oder eben die Lampen, mit denen man etwas anstrahlt und ins Licht holt. Ihm geht es um das Leuchten der Wahrheit. Und ehe das &#8211; damals wie heute &#8211; \u00fcberstrahlt wird durch die Scheinwerfer derer, die auf Sensation oder event aus sind, zieht Jesus sich aus der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcck und erlegt das auch denen auf, denen er hilft oder die er heilt: Haltet euch au\u00dfen vor! Sucht nicht das gro\u00dfe &#8222;Ah!&#8220; und &#8222;Oh!&#8220; der Gaffer! Meidet den Rummel der Medien! Gebt den Paparazzi des Wortes und der Kamera keine Chance! La\u00dft das, was ich an euch getan habe &#8211; also la\u00dft mich und euch selbst nicht gemein machen durch Sensationsgeilheit! Bewahrt die Wahrheit des Wunders vor den l\u00fcsternen Blicken und dem schmierigen Speichel derer, deren Augen f\u00fcr das Licht der Wahrheit blind sind! Und darum: Wenn&#8217;s darauf ankommt, dann meidet eben eure normale Umgebung! Haltet euch da fern. Entweder ich &#8211; oder der Rummel!<\/p>\n<p>Uns ist nicht \u00fcberliefert, wie es weiterging. Wir h\u00e4tten das gerne gewu\u00dft, w\u00fcrden auch gerne Klarheit dar\u00fcber haben, ob die Leute, die den Blinden zu Jesus brachten, tats\u00e4chlich eine sensationsgeile Meute waren; im Text deutet ja nichts hierauf hin. Wir w\u00fc\u00dften gerne, ob der Geheilte sich an Jesu Auflagen gehalten hat und wie er dann sein Leben organisierte. Uns interessiert schon, ob Jesus danach in den Ort zur\u00fcckkehrte &#8211; und ob umgekehrt nicht ein paar Neugierige ihm gefolgt waren und ihn aus einem Versteck beobachtet hatten. Alles Fragen, die ins Leere greifen &#8211; und greifen sollen; denn sie lenken ab.<\/p>\n<p>Sie lenken ab von Tatsache und Ernst dessen, da\u00df Gottes Handeln und seine Wunder keine Schauobjekte sind: nicht zum Beglotzen und zum Begaffen und zum Begutachten und zum Bereden und zum Vermarkten. Sondern da\u00df dort, wo Gott Menschen hilft und heilt, seine Taten uns erkennen lassen, da\u00df dem Herrn selber auch Namenlose und Durchschnittsexistenzen wichtig genug sind, &#8222;sich&#8220; f\u00fcr sie &#8222;&#8218;reinzuh\u00e4ngen&#8220; und ihnen in einer Welt von sehenden Blinden Augenlicht und Einsicht zu schenken.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:kschwarzwaeller@foni.net\"><strong>E-Mail: kschwarzwaeller@foni.net<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Sonntag nach Trinitatis | 2. September 2001 | Markus 8,22-26 | Klaus Schwarzw\u00e4ller | Liebe Gemeinde! Diese kleine Wundergeschichte kommt schlicht und einfach daher. Alles klingt ganz selbstverst\u00e4ndlich, ja geradezu harmlos. 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