{"id":22352,"date":"2001-10-23T09:09:32","date_gmt":"2001-10-23T07:09:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22352"},"modified":"2025-03-23T09:12:19","modified_gmt":"2025-03-23T08:12:19","slug":"2-mose-201-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-201-17\/","title":{"rendered":"2. Mose 20,1-17"},"content":{"rendered":"<h3>18. Sonntag nach Trinitatis | 14. Oktober 2001 | 2. Mose 20,1-17 | Bert Hitzegrad |<\/h3>\n<p>1 Und Gott redete alle diese Worte:<\/p>\n<p>2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus \u00c4gyptenland, aus der Knechtschaft, gef\u00fchrt habe.<\/p>\n<p>3 Du sollst keine anderen G\u00f6tter haben neben mir.<\/p>\n<p>4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:<\/p>\n<p>5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der V\u00e4ter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,<\/p>\n<p>6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.<\/p>\n<p>7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mi\u00dfbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mi\u00dfbraucht.<\/p>\n<p>8 Gedenke des Sabbattages, da\u00df du ihn heiligest.<\/p>\n<p>9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.<\/p>\n<p>10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.<\/p>\n<p>11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.<\/p>\n<p>12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf da\u00df du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.<\/p>\n<p>13 Du sollst nicht t\u00f6ten.<\/p>\n<p>14 Du sollst nicht ehebrechen.<\/p>\n<p>15 Du sollst nicht stehlen.<\/p>\n<p>16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>17 Du sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Haus. Du sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein N\u00e4chster hat.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wenn ich beim Elternabend der Konfirmanden die Eltern frage, warum sie ihre Kinder zum Konfirmandenunterricht angemeldet haben, dann sagen mir gerade diejenigen, die wenig mit Kirche und Glaube zu tun haben, da\u00df ihre Kinder wenigstens die 10 Gebote lernen sollen. Denn das, so meinen sie, sei doch wichtig f\u00fcr einen jungen Menschen. Und f\u00fcr Gebote und f\u00fcr das Wissen, was gut und richtig ist, stehe ja immer noch die Kirche.<\/p>\n<p>Und sie m\u00f6gen dann daran denken, wie sie selbst gequ\u00e4lt wurden, die 10 Gebote samt Erkl\u00e4rungen auswendig zu lernen und wie es schon hunderten von Konfirmandenjahrg\u00e4ngen vor ihnen erging.<\/p>\n<p>Vielleicht wollen sie auch ihre eigene Autorit\u00e4t st\u00e4rken, wenn es im vierten Gebot bei Martin Luther hei\u00dft: \u201eDu sollst Vater und Mutter ehren!&#8220;<\/p>\n<p>Vielleicht erhoffen sie aber auch einfach nur im Verlust aller Werte ein Relikt an Orientierung, mit dem ihre Kinder einigerma\u00dfen sicher an den Klippen und Untiefen des Lebens vorbeischippern.<\/p>\n<p>Vielleicht. Vielleicht steckt aber auch der innere Wunsch dahinter, da\u00df diese Gebote nicht nur Lernstoff sind, sondern einen Aufbruch bedeuten aus Strukturen, die verh\u00e4rtet sind, die die Freiheit nehmen, die Lebensperspektiven verhindern.<\/p>\n<p>Vielleicht leiden gerade diese Eltern unter dem Druck der modernen Gesellschaft wie er z.B. von der Schichtarbeit ausgeht. \u00dcber ein ganzes Jahr wissen Schichtarbeiter schon genau ihre Schichten im voraus. Sie wissen, wann Fr\u00fch- und wann die Sp\u00e4tschicht dran ist. Nicht der Wechsel von Alltag und Sonn- und Feiertag bestimmen die Woche, nein, es ist der Schichtplan. Sie wissen auch, welches Wochenende einmal frei ist &#8211; und sie wissen, da\u00df dieses System mit unheimlicher Wucht auf Ihnen lastet. \u201eDen Feiertag heiligen!&#8220; &#8211; wie soll das gehen? Wenn nicht gerade die Schicht ruft, dann ist Ausschlafen angesagt nach einer Woche, die die Nacht zum Tag werden lie\u00df. Der Schlaf ist dann heilig und vielleicht noch das gemeinsame Mittagessen, das einzige Gemeinsame der Familie in der Woche. Den Feiertag heiligen, zur Kirche laufen, zur inneren Ruhe kommen? Das ist nur ein frommer Wunsch.<\/p>\n<p>Vielleicht, vielleicht geht es den Kindern ja einmal besser!?<\/p>\n<p>Und die Kinder? Sie erleben es oft, wie ihre Welt kaputt geht. Sie sind nur Man\u00f6vriermasse, die hin- und hergeschoben wird, wenn Vater und Mutter sich trennen. Sie sitzen zwischen den St\u00fchlen und sp\u00fcren, da\u00df es kein Entrinnen aus diesem Dilemma gibt. H\u00e4tte jemand doch den Eltern gesagt: \u201eDu sollst nicht ehebrechen!&#8220; Aber, wer soll das tun? Es ist doch normal, wenn Ehepartner &#8211; ohne R\u00fccksicht &#8211; ausgetauscht werden. Im Fernsehen passiert das alle Tage. Ulla Kock am Brink spannt Sabine Christiansen den Mann aus, Boris Becker hat ein Kurzzeitverh\u00e4ltnis mit &#8230; &#8211; na, wir wissen doch schon alles, und es ist alles gut so!<\/p>\n<p>Oder nicht? Gibt es da nicht den Wunsch, auszubrechen?<\/p>\n<p>Wie schwer es ist, auszubrechen, wie wir gefangen werden, der Freiheit beraubt, erleben wir, auch die Konfirmanden und ihre Eltern, zur Zeit in der aggressiven Stimmung weltweit. \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; Dieses Gebot gilt f\u00fcr Christen selbstverst\u00e4ndlich. Aber ebenso selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr andere Religionen &#8211; f\u00fcr die Juden, aus deren Heiligem Buch, unserem Alten Testament, wir die 10 Gebote in ihrer urspr\u00fcnglichen Form heute als Predigttext geh\u00f6rt haben. Dieses Gebot gilt aber ebenso f\u00fcr Moslems, denn der Prophet Muhammad hat in freier Form die 10 Gebote auch f\u00fcr den Koran \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Und dann erleben wir den Ha\u00df und die Auseinandersetzungen der Israelis und der Pal\u00e4stinenser in Israel mit t\u00e4glichen Meldungen \u00fcber Tote &#8211; \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten!&#8220;<\/p>\n<p>Wir haben die Bilder vom 11. September 2001 vor Augen als Flugzeuge mit vielen Menschen an Bord zu fliegenden Bomben wurden und Tausende t\u00f6teten &#8211; \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten!&#8220;<\/p>\n<p>Und wir erleben gerade jetzt die Angriffswellen durch die Amerikaner, um die Drahtzieher des Anschlags auszul\u00f6schen. Tote gibt es schon zu beklagen und Millionen von Fl\u00fcchtlingen, die einer ungewissen Zukunft entgegen gehen &#8211; \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten!&#8220;<\/p>\n<p>Der \u201eB\u00fcndnisfall&#8220; ist eingetreten. Auch Deutschland ist hineingerissen in diesen Strudel der Gewalt. Auch deutsche Soldaten k\u00f6nnen in den Konflikt kommen &#8211; in den Konflikt zwischen dem 5. Gebot und dem Gehorsam als Soldat und der Zusage zum B\u00fcndnispartner.<\/p>\n<p>Die 10 Gebote als Lernstoff? Die 10 Gebote als Regeln f\u00fcr das Zusammenleben der Menschen? Oder steckt bei den Eltern der Konfirmanden &#8211; und auch bei mir als unterrichtendem Pastoren &#8211; mehr dahinter, wenn wir es gemeinsam f\u00fcr n\u00f6tig erachten, auch heute noch diese Gebote zu lernen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst: Die Jugendlichen \u00fcbernehmen heute nicht mehr ungefragt Normen und Werte. \u201eWeil es immer so war&#8220; gilt schon lange nicht mehr. \u201eWeil Mose die 10 Gebote am Sinai von Gott empfangen hat&#8220; ist f\u00fcr die Konfirmanden auch kein Begr\u00fcndungzusammenhang mehr. \u201eWeil sie unmittelbar von Gott gegeben sind&#8220; &#8211; deshalb hatten die 10 Gebote f\u00fcr viele Generationen unbedingte Autorit\u00e4t. Nur f\u00fcr viele Konfirmanden lautet heute die Frage nicht mehr: \u201eWas soll ich tun?&#8220;, sondern sie fragen danach, \u201eWas ist f\u00fcr mich sinnvoll?&#8220;<\/p>\n<p>Gebote, Regeln m\u00fcssen einleuchten. Man mu\u00df sie bei Personen, die Vorbild sind, als g\u00fcltig und sinnvoll erleben. In jedem Fu\u00dfballspiel ist den Jugendlichen selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df das Foul im Strafraum vom Schiedsrichter gepfiffen wird und zum 11-Meter f\u00fchrt. Da\u00df jeder Ladendiebstahl geahndet werden mu\u00df, mag auch noch &#8211; theoretisch &#8211; einleuchten. Praktisch jedoch ist es erschreckend, wiewiele der Kids schon einmal den unerlaubten Griff zur CD gewagt haben &#8211; \u201eEs merkt ja doch keiner!&#8220;<\/p>\n<p>Gebote und Regeln m\u00fcssen einleuchten. Deshalb formulieren wir am Anfang jedes Konfirmandenkurses gemeinsam \u201eRegeln f\u00fcr den Unterricht&#8220;. Wir setzen sozusagen einen Vertrag auf &#8211; ohne Unterschriften, aber doch mit dem Einverst\u00e4ndnis aller, wenn es um P\u00fcnktlichkeit (auch des Unterrichtenden) geht, um Fairne\u00df, die anderen ausreden zu lassen und nicht dazwischen zu quatschen oder um den Respekt voreinander, damit niemand ausgelacht wird, wenn etwas ganz Pers\u00f6nliches zu sagen ist.<\/p>\n<p>L\u00e4uft es einmal nicht nach den Regeln, die alle anerkannt haben, reicht im Unterricht ein Hinweis auf den eingangs erstellten \u201eVertrag&#8220; &#8211; theoretisch. Denn das Leben der Konfirmanden ist meistens dynamischer als starre Regeln.<\/p>\n<p>Dennoch: Die Akzeptanz ist gro\u00df. Und die Erfahrung, da\u00df der Unterricht nicht ganz so stressig ist, ist f\u00fcr alle Seiten gut.<\/p>\n<p>So vorbereitet, h\u00f6ren sie die 10 Gebote. Wie sie erlebt haben, da\u00df die Regeln f\u00fcr den Unterricht aus einer Beziehung und einem Vertrauen untereinander erwachsen sind, fragen sie nach der Beziehung, die hinter den alten Geboten steht.<\/p>\n<p>Dann ist gut, wenn man nicht bei Luther im Katechismus nachschl\u00e4gt, sondern bei der \u00dcberlieferung der Gebote bei Mose. Denn Martin Luther hat nur den Anfang des ersten Gebotes \u00fcbernommen \u201eIch bin der Herr, dein Gott!&#8220; Damit wird etwas ausgesagt \u00fcber die Autorit\u00e4t, die f\u00fcr manche Konfirmandeneltern noch gelten mag, die aber mehr und mehr am Br\u00f6ckeln ist. Wichtig ist zu wissen, was es f\u00fcr ein Gott ist, der da die Gebote ausgibt und sich das Recht herausnimmt, ihm zu gehorchen. \u201eIch bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus \u00c4gypten, aus der Knechtschaft gef\u00fchrt habe!&#8220; Hinter diesen wenigen Worten verbirgt sich die ph\u00e4nomenale Liebesgeschichte Gottes mit seinem Volk Israel. Eine Geschichte von Beziehungen \u00fcber Jahrhunderte hinweg, eine Geschichte von Vertrauen, das Menschen bewog, ihre Heimat zu verlassen und Neues zu wagen, eine Geschichte der Befreiung, eine Geschichte der Erl\u00f6sung aus der Knechtschaft der Sklaverei.<\/p>\n<p>Unter diesem Auftakt, unter diesem Vorzeichen ist jedes der Gebote zu lesen, zu lernen und zu verstehen. Es geht um Befreiung, es geht um Freiheit. Es geht auch heute um die Freiheit von Strukturen, die uns erdr\u00fccken und die Luft zum Atmen nehmen.<\/p>\n<p>Wissen, was gut und richtig ist &#8211; mit Sicherheit, dar\u00fcber geben die Gebote Auskunft. Ein St\u00fcck Freiheit erleben und anderen gew\u00e4hren, das will dieses alte B\u00fcndnis zwischen Gott und seinem Volk und dazu l\u00e4dt es uns heute wieder ein.<\/p>\n<p>Denn: Was uns in der gro\u00dfen Politik manche Gewissensnot und manches Kopfzerbrechen bereitet, ist bei Gott schon lange eingetreten: der B\u00fcndnisfall, die bedingungslose Zusage, da\u00df Gott auf unserer Seite steht.<\/p>\n<p>Dies war f\u00fcr Martin Luther ganz eindeutig. Deshalb lie\u00df er in seinem Katechismus nicht nur Teile des ersten Gebotes fort, sondern auch ein ganzes Gebot, das zweite nach alttestamentlicher Z\u00e4hlung: \u201e Du sollst dir kein Gottesbild machen &#8230;!&#8220; Um doch auf die 10-Zahl zukommen, benutzte er einen Trick: Das letzte der Gebote, die Mose empfangen hatte, teilte er einfach auf &#8211; so waren&#8217;s wieder 10.<\/p>\n<p>Doch das \u201eBilderverbot&#8220; einfach fortzulassen hatte bei Luther einen guten Grund: F\u00fcr ihn hat Gott sich in einem Bild der Liebe gezeigt, in einem Menschen, in dem Gott seine besondere Beziehung zu uns Menschen zum Ausdruck brachte und mit dem er f\u00fcr bedingungsloses Vertrauen warb. Jesus Christus stellt uns in hellen warmen Farben das Bild Gottes vor Augen. Und mit ihm wird Gottes Bund neu formuliert: Die Erl\u00f6sung aus der Knechtschaft, die Befreiung zu einem neuen Leben, das das Volk Israel sp\u00fcren durfte, wird zu einer neuen Erfahrung f\u00fcr diejenigen die Gott und den N\u00e4chsten lieben wie sich selbst. Der B\u00fcndnisfall ist schon l\u00e4ngst eingetreten, seitdem Christus aufgetreten ist, um uns das Gebot der Liebe zu geben und um es selbst zu leben.<\/p>\n<p>An diesem Bild der Liebe, an Gottes Bild der Liebe die 10 Gebote zu lernen und zu verstehen &#8211; das f\u00e4llt den Konfirmanden leichter als sich unter Autorit\u00e4ten zu beugen.<\/p>\n<p>Und dann sp\u00fcren sie hoffentlich, da\u00df die Gebote Gottes Angebote sind, eine neue Freiheit zu erleben.<\/p>\n<p>Denn wenn Gott &#8211; wie im ersten Gebot &#8211; keine anderen G\u00f6tter neben sich duldet, dann meint er ja eigentlich: \u201eIn meiner N\u00e4he brauchst Du Dich von niemandem und nichts abh\u00e4ngig zu machen und unterkriegen zu lassen. So wie Du bist, bist Du o.k. Du bist frei, Du darfst frei sein. Du darfst dich auch \u00e4ndern!&#8220;<\/p>\n<p>Wenn die Konfirmanden die Gebote so lernen, dann kann sich etwas \u00e4ndern. Und dann, dann lernen auch ihre Eltern noch einmal ganz neu die alten Regeln kennen, die Gott seinem Volk gab. Amen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus zum ewigen Leben. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastor Bert Hitzegrad<\/p>\n<p>Claus-Meyn-Str. 11<\/p>\n<p>21781 Cadenberge<\/p>\n<p>eMail:\u00a0<a href=\"mailto:BHitzegrad@aol.com\">BHitzegrad@aol.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Sonntag nach Trinitatis | 14. Oktober 2001 | 2. 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