{"id":22360,"date":"2001-10-23T09:19:35","date_gmt":"2001-10-23T07:19:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22360"},"modified":"2025-03-23T09:21:32","modified_gmt":"2025-03-23T08:21:32","slug":"johannes-51-16-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-51-16-3\/","title":{"rendered":"Johannes 5,1-16"},"content":{"rendered":"<h3>19. Sonntag nach Trinitatis | 21. Oktober 2001 | Johannes 5,1-16 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p>Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der hei\u00dft auf hebr\u00e4isch Betesda. Dort sind f\u00fcnf Hallen; in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte.(&#8222;Sie warteten darauf, da\u00df sich das Wasser bewegte. 4 Denn der Engel des Herrn fuhr von Zeit zu Zeit herab in den Teich und bewegte das Wasser. Wer nun zuerst hineinstieg, nachdem sich das Wasser bewegt hatte, der wurde gesund, an welcher Krankheit er auch litt.&#8220;) Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddrei\u00dfig Jahre krank. Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen. Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin! Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin? Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war. Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; s\u00fcndige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre. Der Mensch ging hin und berichtete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe. Darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ist das nicht eigentlich eine Zumutung: Denn da fragt Jesus doch tats\u00e4chlich diesen Menschen, der da achtunddrei\u00dfig lange Jahre krank krank und lahm dalag auf seinem Bett, &#8222;Willst du gesund werden?&#8220; Muss das f\u00fcr den nicht beinahe so sein, wie eine schallende Ohrfeige?<\/p>\n<p>Da sehnt sich einer so viele Jahre mit allen Faserns seines Wesens danach, endlich wieder gehen, laufen, springen, ja tanzen zu k\u00f6nnen, und dann diese Frage, ob er gesund werden will. H\u00e4tte der Kranke da nicht aufschreien m\u00fcssen? H\u00e4tte er da nicht den neben ihm liegenden Teller, seinen Becher oder sogar seine Kr\u00fccke in diesem Aufschrei der Emp\u00f6rung nach Jesus werfen m\u00fcssen, diesem offensichtlichen Menschenver\u00e4chter, diesem steinherzigen Fremden, diesem Verspotter allen Elends?<\/p>\n<p>Aber, liebe Gemeinde, h\u00f6ren wir da eigentlich auch nur andeutungsweise etwas von einem solchem Wutausbruch? Ist uns auch nur mit einem Nebensatz etwa so ein Aufschrei der missachteten Kreatur berichtet? Nein? Das macht mich stutzig.<\/p>\n<p>Oder hatte der lahme Kranke einfach nicht mehr die Kraft dazu, seine ganze Verletzung und Emp\u00f6rung in die richtigen Worte und Taten zu kleiden? Oder &#8211; hatte er vielleicht nach einiger Zeit gewusst, sich in seiner Krankheit und in seinem Unverm\u00f6gen irgendwie einzurichten?<\/p>\n<p>&#8222;Nein, ich weine nicht mehr&#8220;, sagte mir die junge Frau, die seit vierzehn langen Jahren an Multipler Sklerose leidet, und wo ich bei jeden Besuch sehen kann, wie alle ihre Bewegungsm\u00f6glichkeiten von Monat zu Monat schlechter werden. &#8222;Nein, ich weine nicht mehr&#8220;, sagt sie, &#8222;ja, vor Jahren, da habe ich so viel geweint aber jetzt kann ich nicht mehr weinen.&#8220; Und sie muss ja auch irgendwie ihren Alltag bew\u00e4ltigen, sie muss ja auch schauen, wie sie irgendwie mit allem zurecht kommt. Das alles ist ja schwierig genug. Und so hat sie sich mit ihrem Unverm\u00f6gen arrangiert. So hat sie sich recht und schlecht in ihrem Unverm\u00f6gen eingerichtet: Nein, Hoffnung ist da nicht mehr. Es geht nur noch darum, irgendwie \u00fcber die Runden zu kommen. Und selbst das kostet ihr schon so viel Kraft, dass sie mittags ganz ersch\u00f6pft zum Mittagsschlaf in die Kissen sinkt. Nein, ja nicht an den morgigen Tag denken, der eigentlich nur noch Schlimmeres bringen kann. Am Besten \u00fcberhaupt nicht denken.<\/p>\n<p>Kennen wir solches Gef\u00fchl eigentlich, aus unseren eigenen Entt\u00e4uschungen, aus unseren eigenen Leiden, aus unseren eigenen Sorgen? Worauf sollten wir denn auch noch hoffen, wie haben doch alles probiert. Alle \u00c4rzte, alle Beh\u00f6rden, alle professionellen Helfer und Ratgeber sind doch schon durchgefragt und haben dann ihre Hilflosigkeit m\u00fcndlich und schriftlich festgestellt. Und was machen da eigentlich z.B. die vielen, vielen kr\u00e4nkenden Absagen, die ein junger Mensch heutzutage auf Anfragen f\u00fcr eine Lehrstelle bekommt, Schlimmes mit seiner Seele?<\/p>\n<p>Ja, worauf sollten wir dann noch hoffen? Es kann doch nur um das vorsichtige Bewahren der geringen Kr\u00e4fte und Antriebe gehen, die uns nun noch verblieben sind. Es kann doch nur darum gehen, alles Leben vorsichtig wie in ein Schneckenhaus zur\u00fcckzuziehen; denn es ist alles wund und empfindlich genug. Darum keine Wut mehr, nein, keine Emp\u00f6rung mehr, kein Schreien und kein Weinen mehr. Und dieses L\u00e4hmende, von nichts und niemandem mehr etwas zu erhoffen, wird irgendwann nicht einmal mehr ausgesprochen. So ist in der wundpflegenden Stille mit einem Male die vergiftende und zerst\u00f6rende S\u00fcnde der Hoffnungslosigkeit ganz selbstverst\u00e4ndlich zu Hause.<\/p>\n<p>Aber dann bricht mit einem Male die Frage Jesu Christi in unser Leben ein; &#8222;Willst du gesund werden?&#8220; Und wenn Christus da mit einem Male vor einem steht, und fragt: &#8222;Willst du gesund werden?&#8220;, dann ist manch einer vielleicht so verwirrt, dass er gar nicht mehr weiss, was er denken soll. Heisst das etwa, die Beine wieder bewegen k\u00f6nnen, wie fr\u00fcher? Aber was soll mir das n\u00fctzen, wenn ich so hoffnungslos und traurig bleibe, wie ich jetzt bin? Oder heisst das etwa, das Leben wieder in die eigene Hand nehmen nehmen d\u00fcrfen? Aber wie soll das gehen, wenn die achtundreissigj\u00e4hrige L\u00e4hmung von Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit mich nach wie vor eisern gefangen halten und ich darum nur alles grau in grau sehe? Wie w\u00fcrde es sich darum f\u00fcr mich anh\u00f6ren, wenn mit der Frage Jesu Christi &#8222;Willst du gesund werden?&#8220; mitklingen w\u00fcrde: &#8222;Willst du wieder eine Perspektive haben?&#8220; &#8222;Willst du wieder lebendig werden?&#8220; &#8222;Willst du wieder froh und dankbar werden?&#8220;<\/p>\n<p>Jedoch vielleicht w\u00fcrden wir zun\u00e4chst genauso wie der lahme Kranke am Teich Betesda irgendetwas Unzusammenh\u00e4ngendes, Verlegenes oder Verwirrtes stammeln. Denn der, der so fragt und einen dabei so anschaut, der sieht nicht so aus, als w\u00fcrde es ihm dabei um Floskeln gehen.<\/p>\n<p>Aber wie sollte das denn wirklich gehen, gesund zu werden, und alles wirklich neu und anders zu haben an Leib und Seele? Es ist doch schon alles ausprobiert worden. Es hat doch alles schon nichts gen\u00fctzt. Und wie sollte man etwas wollen m\u00f6gen, das wirklich kein Mensch kann. Ja, liebe Gemeinde, das klingt zwar so vern\u00fcnftig, aber letztlich ist darauf nur zu sehen, wie die S\u00fcnde der Hoffnungslosigkeit es mit ihrem einschl\u00e4fernden Gift erreicht hat, dass man niemandem, weder Gott noch der Welt irgendetwas zutraut.<\/p>\n<p>Darum also: solange der Verstand noch einigermassen funktioniert schnell etwas dahergesagt: Etwa dar\u00fcber, wie man schnell in das heilsame Wasser kommen kann oder eben auch nicht. Und es ist ja auch schon ganz nett, wenn einmal ein Fremder mit einem spricht.<\/p>\n<p>Aber insgeheim weiss das nat\u00fcrlich jeder: wenn man das mit dem ins Wasser kommen, bzw. eben nicht ins Wasser kommen, wirklich ernst genommen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte man sich doch schon seit mindestens zwanzig Jahren wegtragen lassen von diesem Ort der st\u00e4ndigen Dem\u00fctigung, an dem es andere einem w\u00f6chentlich vormachen, wie es einem besser gehen kann, aber man selbst ausgeschlossen ist und bleibt.<\/p>\n<p>Aber jetzt kommt das wirklich Aufregende! Denn Jesus nimmt dieses Gerede des Lahmen \u00fcberhaupt nicht ernst. Nein, Jesus l\u00e4sst sich nicht ablenken durch kranke Gedanken und Einwendung, die man nur hat, weil einem die S\u00fcnde der Hoffnungslosigkeit bereits das Leben geraubt hat. Und Jesus wird noch nicht einmal \u00e4rgerlich \u00fcber alles das, was wir an klugen oder weniger klugen Ausf\u00fchrungen zu unseren Lebensperspektiven zu Stande bringen. Sondern er spricht schlicht und einfach zu dem Kranken: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Das ist die Frohe Botschaft. Das ist das Evangelium!<\/p>\n<p>Da k\u00f6nnen wir uns tausendmal Argumente einfallen lassen, warum die Umst\u00e4nde so schlecht sind, und warum wir einfach keine Hoffnung mehr haben k\u00f6nnen, und dass immer die anderen nur Schuld haben, und dass wir darum auch zurecht so unzufrieden und st\u00f6rrisch, so miesepetrig und hart gegen jedermann sind. Es ist Jesus der sich von uns nicht abweisen und abwehren l\u00e4sst. Es ist Jesus der uns begegnen will, und zu unserer Seele sprechen: &#8222;Lass alles zur\u00fcck, was dich krank gemacht hat. Trau endlich deinem Gott zu die Dinge zu \u00e4nderen, ja, alle Dinge, alle grossen und auch die kleinen, und wenn nicht jetzt sofort, dann aber bestimmt in seinem ewigen Reich. Darum sei frei und erl\u00f6st zu einem neuen Leben, das sich ausstreckt von hier bis in alle Ewigkeit. Hebe deinen Blick und deine Seele zu deinem Gott, der dich liebt und anschaut und durch den dein Leben eine v\u00f6llig neue Perspektive hat&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn einem das der lebendige Gott von Angesicht zu Angesicht sagt, wer k\u00f6nnte dann eigentlich noch ruhig bleiben? Wenn einem das der lebendige Gott von Angesicht zu Angesicht sagt, wer k\u00f6nnte dann noch alles beim Alten lassen? Dann nimmt der eine sein Bett weil er mit seinem Beinen wieder laufen kann, und dankt Gott von Herzen dar\u00fcber. Da bleibt der andere im Bett liegen und freut sich, dass alles wieder l\u00e4uft, weil seine Seele gesund und hoffnungsvoll geworden ist und dass er selbst gar nicht mehr laufen muss und dankt genauso Gott von Herzen dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Und was sollte es einen dann scheren, dass Sabbat ist? Im Gegenteil: mit Gott zu rechnen, von ihm zu h\u00f6ren und von ihm umgewandelt zu werden, das ist doch etwas, was ganz bestimmt zur Ehre Gottes dient an dem Tag, an dem wir Gott die Ehre geben sollen und d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Was scheren einen dann noch kleinliche Regeln und Vorschriften, denn Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit ist doch gr\u00f6sser als alle Menschenzw\u00e4nge.<\/p>\n<p>Wenn einen so Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit frei und froh gemacht hat, und egal ob man noch das Bett h\u00fcten muss oder draussen in der Sonne herumh\u00fcpfen kann, dann erf\u00fcllt einen doch ausschliesslich Dankbarkeit und Freude dar\u00fcber, dass Christus einem die Lebensperspektive so ver\u00e4ndern kann. Und wer w\u00fcrde dann nicht davon weitererz\u00e4hlen? Wer w\u00fcrde dann nicht gern seinen N\u00e4chsten anstecken mit dieser Dankbarkeit und Freude, und ihm auch gern helfen, damit auch in seinen Gliedern bald neues frohes Leben pulst? Ja, das ist die Perspektive f\u00fcr uns, die wir uns heute von Jesus Christus ansprechen lassen. Das ist unsere Perspektive erst heute und dann in Ewigkeit. Gott sei Dank! Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Andreas Pawlas<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@web.de\">Andreas.Pawlas@web.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Sonntag nach Trinitatis | 21. Oktober 2001 | Johannes 5,1-16 | Andreas Pawlas | Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der hei\u00dft auf hebr\u00e4isch Betesda. 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