{"id":22363,"date":"2001-10-24T08:18:21","date_gmt":"2001-10-24T06:18:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22363"},"modified":"2025-03-24T08:22:55","modified_gmt":"2025-03-24T07:22:55","slug":"markus-223-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-223-28\/","title":{"rendered":"Markus 2,23-28"},"content":{"rendered":"<h3>20. Sonntag nach Trinitatis | 28. Oktober 2001 | Markus 2,23-28 | J\u00fcrgen Ziemer |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Du sollst den Feiertag heiligen!&#8220;<\/p>\n<p>So haben wir es gelernt. So steht es in den Zehn Geboten. Ein Tag in der Woche sei besonders, frei von Arbeit und Gesch\u00e4ften des Alltags. Ein Tag sei euch heilig &#8211; sei es der Sabbat bei den Juden, sei es der Freitag bei den Muslimen, sei es der Sonntag bei uns Christen.<\/p>\n<p>Haben wir dieses einfache Gebot schon begriffen? Ist es uns wirklich wichtig?<\/p>\n<p>&#8222;Du sollst den Feiertag heiligen!&#8220; Vielleicht geht es manchem mit diesem Gebot so wie mir, wenn ich ehrlich bin: Dagegen habe ich eigentlich nichts. Aber f\u00fcr seine Beachtung in die Bresche zu springen, das erscheint mir eher fremd.<\/p>\n<p>Wie aber soll das gut gehen? Wenn diejenigen, die Christen sind und auch daf\u00fcr gehalten werden, den Feiertag nicht mit aller Kraft und Phantasie heilig halten: Wer soll denn dann in unserer Gesellschaft daf\u00fcr eintreten, dass der Sonntag ein gesch\u00fctzter Feiertag bleibt &#8211; f\u00fcr Christen wie f\u00fcr Nichtchristen!<\/p>\n<p>Kein Wunder, wenn daran immer wieder ger\u00fchrt wird. In Leipzig &#8211; oft im Blickpunkt als ostdeutsche Gro\u00dfstadt im Aufwind &#8211; war im vorigen Jahr die \u00d6ffnung der Ladengesch\u00e4fte auch f\u00fcr den Sonntag freigegeben worden. Warum nicht am Sonntag shoppen gehen? Gerade dann, wenn mal Zeit daf\u00fcr ist. Warum nicht auf diese Weise Wirtschaft und Handel stimulieren, und zugleich der drohenden Langeweile entfliehen?<\/p>\n<p>Doch dann kam der Einspruch &#8211; von &#8222;oben&#8220;, nicht von den B\u00fcrgern, jedenfalls nicht von einer nennenswerten Mehrheit derselben. Der Gesetzgeber selbst gebot der sonnt\u00e4glichen Gesch\u00e4ftsfr\u00f6hlichkeit Einhalt. Denn unser Grundgesetz selbst sch\u00fctzt (wie schon die Weimarer Verfassung zuvor) den Sonntag als Tag &#8222;der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung&#8220;, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft.<\/p>\n<p>Immerhin. Einige sind nun aufgewacht. Der Sonntag mu\u00dfte offensichtlich erst in Gefahr geraten, um seinen Schutz wirklich ernst zu nehmen. Vielleicht sind doch mehr Menschen froh \u00fcber diesen Tag, als zun\u00e4chst angenommen.<\/p>\n<p>J\u00fcngstes Beispiel: Im Rahmen der Expo 2000 in Hannover wurde unter dem Titel &#8222;<a href=\"http:\/\/socialbrain.com\/\">socialbrain.com<\/a>.&#8220; eine gro\u00df angelegte Umfrage zu den Zukunftsvorstellungen vorwiegend j\u00fcngerer Menschen veranstaltet. Eine Frage, formuliert von Bisch\u00f6fin Maria Jepsen, lautete. &#8222;W\u00fcrden Sie w\u00fcnschen, dass in Zukunft der Sonntag gesch\u00fctzt und \u00fcberwiegend arbeitsfrei bleibt?&#8220; 60 % der Befragten antworteten eindeutig mit Ja. Das beruhigt denn doch etwas, sollte uns aber nicht zu sicher werden lassen.<\/p>\n<p>Der Sonntag ist keine Nebens\u00e4chlichkeit. Er geh\u00f6rt von Anfang in den Dekalog, das Grundgesetz Gottes, und er geh\u00f6rt eben deshalb zur Grundstruktur unseres Lebens. Ohne Sonntag geht es nicht!<\/p>\n<p>Sonntag also ja! Aber wie soll er begangen werden? Die Frage f\u00fchrt uns direkt in die kleine Szene hinein, die heute unser Predigttext ist.<\/p>\n<p>Es wird darin eine Geschichte erz\u00e4hlt, an der wir die unterschiedlichen Weisen der Sonntagsheiligung ablesen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst treffen wir da die\u00a0J\u00fcnger, die engsten Vertrauen Jesu. ER ist mit ihnen unterwegs am Sabbat, dem Feiertag. Die Jesusschar streift durch die Felder, das Korn ist schon reif. Und die J\u00fcnger greifen in die \u00c4hren, zerreiben sie und essen die Fr\u00fcchte. Waren sie hungrig, wie Matth\u00e4us in der parallelen \u00dcberlieferung schreibt? Oder waren sie einfach nur fr\u00f6hlich und ein wenig ausgelassen, weil Jesus mit ihnen war, der &#8222;Br\u00e4utigam&#8220;, der Bote und Garant einer neuen Zeit? Das k\u00f6nnte man sich gut vorstellen. Aber dennoch: ein bi\u00dfchen gedankenlos erscheint einem dieses \u00c4hrenausraufen schon, geradezu &#8222;spontim\u00e4\u00dfig&#8220;, k\u00f6nnte man sagen. So was bringt erfahrungsgem\u00e4\u00df \u00c4rger. Nichts ist da erkennbar von den nachdenklichen und gesetzten Apostelgestalten aus Leonardo da Vincis Abendmahlsrunde.<\/p>\n<p>\u00c4hrenausraufen am Sabbat. Da mu\u00df man doch schon mal etwas sagen, denken die\u00a0Pharis\u00e4er. Am besten gleich Jesus selbst zur Rede stellen. Die Pharis\u00e4er sind ja nun nicht einfach fromme Spie\u00dfer, wie wir es uns das in einer gewissen christlich-protestantischen \u00dcberheblichkeit gern zu recht legen. Die verstehen etwas vom Sabbat, und sie zweifeln nicht daran, dass man hier konsequent sein mu\u00df. Schlie\u00dflich ist der Sabbat Gesetz, Gottes heilige Ordnung, und man mu\u00df Sorge tragen, dass da nichts weg bricht von dem, was einen hohen Wert f\u00fcr alle hat. Die Pharis\u00e4er tun etwas f\u00fcr den Feiertag, auf der Stelle. Sie waren Religionsvertreter, die nicht f\u00fcr faule Kompromisse zu haben waren, denen das klare Entweder-Oder liegt: Heiligung des Feiertags oder Mi\u00dfachtung desselben, Ordnung oder Beliebigkeit. Dazwischen gibt es nichts. Man kann den Pharis\u00e4ern wirklich nicht absprechen, dass sie es ernst meinen. Aber dieser Ernst beunruhigt auch. Dass sich Freude oder Entspannung mit diesem Tag verbinden k\u00f6nnte, lassen sie eigentlich nicht erkennen. Feiertagsheiligung als Pensum?<\/p>\n<p>Was wird schlie\u00dflich\u00a0Jesus\u00a0dazu sagen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst: Er stellt sich vor seine J\u00fcnger. Sie geh\u00f6ren schlie\u00dflich mit ihm zusammen. Aber er h\u00e4lt sich hierbei doch zur\u00fcck. Weder verteidigt er ihr Verhalten, noch weist er sie in ihrer Naivit\u00e4t zu recht. Jesus l\u00e4\u00dft sich \u00fcberhaupt nicht auf die Frage ein, was man dann am Feiertag, am Sabbat &#8222;darf&#8220; und was nicht. Jesus h\u00fctet sich davor, die einzig richtige Weise der Feiertagsheiligung vorzuschreiben und zu verk\u00fcndigen. F\u00fcr ihn definiert sich der Feiertag nicht von den Verboten und Vorschriften, sondern allein von seiner menschenfreundlichen Zwecksetzung her; denn:<\/p>\n<p>&#8222;Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Sabbat um des Menschen willen&#8220;<\/p>\n<p>Das ist mehr als eine geschickte Antwort. Das ist mehr als gelehrte Interpretation der \u00dcberlieferung. Das ist wirklich ein\u00a0neues Denken. Und es ist die Sprache der\u00a0Freiheit. Jesus, der Menschensohn, erweist sich hier als Souver\u00e4n, als &#8222;Herr \u00fcber den Sabbat&#8220;, wie es bei Markus w\u00f6rtlich hei\u00dft. Jesus nimmt den Feiertag heraus aus den Festschreibungen durch religi\u00f6se und konfessionelle Engf\u00fchrungen. Er legt ihn aus als Freiheitsgabe Gottes f\u00fcr die Menschen, f\u00fcr alle Menschen. Was Jesus zum Feiertag sagt, kann jeder verstehen, und es ist auch f\u00fcr jeden gedacht. Eben: Der Feiertag ist f\u00fcr den Menschen da.<\/p>\n<p>Der Sonntag &#8211; Gott gew\u00e4hrt uns Menschen eine Zeit der Gnade und der Freiheit. Das gilt es immer wieder neu zu entdecken. &#8222;Was ist so herrlich an diesem Tag? Was ist so kostbar, dass es das Herz ergreift&#8220; fragt der j\u00fcdische Denker Abraham Heschel im Blick auf den Sabbat. Und bildpr\u00e4chtig antwortet er: &#8222;Der Grund ist, dass der siebente Tag eine Goldgrube ist, wo man das kostbare Metall des Geistes finden kann, wo man den Palast in der Zeit baut&#8220;, worin der Mensch &#8222;bei Gott zu Hause ist.&#8220; Der Feiertag, sei es der Sonntag, sei es der Sabbat &#8211; Grundstein f\u00fcr einen &#8222;Palast in der Zeit&#8220;! Das Bild spricht f\u00fcr sich. Deshalb wird in der j\u00fcdischen Tradition der Sabbat so hoch gehalten, ja f\u00fcr das wichtigste Zeichen des Bundes Gottes mit Israel geachtet: weil wir an diesem Tag Gott nah sein k\u00f6nnen, ja sogar zu Teilhabern seiner Sch\u00f6pfung werden: &#8220; Am siebenten Tag ruhte Gott von allen seinen Werken&#8220;, hei\u00dft es in der Sch\u00f6pfungserz\u00e4hlung. Wie ER, so wir. Darum: &#8222;Du sollst den Feiertag heiligen.&#8220;<\/p>\n<p>Und darin liegt sein Segen f\u00fcr uns, dass wir durch den Feiertag Distanz gewinnen zum Alltag der Woche, der uns sechs lange Tage mit Beschlag belegt.<\/p>\n<p>Es gibt Momente im Erleben der Zeit, in denen wir eine solche Distanznahme besonders hilfreich empfinden. Wenn das Leben von Not zu Not geht, von Hast zu Hast, von Sorge zu Sorge oder auch von Leere zu Leere, dann hilft es wenn da ein Tag kommt, der anders ist, der uns Raum gibt, an dem wir ruhen und beten k\u00f6nnen, h\u00f6ren und empfangen, feiern und genie\u00dfen &#8211; ein Tag, an dem sich nicht einfach fortsetzt, was immer ist. Ein Tag, der vielleicht wirklich Gelegenheit bietet, &#8222;unser zerrissenes Leben zu heilen&#8220;, wie Abraham Hechel es ausdr\u00fcckt. Wie notwendig solche Zeiten der Unterbrechung sind, haben viele gesp\u00fcrt, die unter dem Eindruck der furchtbaren Terrorakte von New York und Washington in die Kirchen kamen, um inne zu halten, die Ratlosigkeit auszusprechen, der Angst Einhalt zu gebieten und neue Hoffnung zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Das Leben ohne solche Unterbrechungen &#8211; sei es f\u00fcr einen Tag, sei es f\u00fcr Stunden gleichsam als ein Mini-Sonntag im Alltag &#8211; gibt uns den M\u00fchlen langweiliger Routinen oder schlimmer der endlosen Spirale des Unheils preis. Der Feiertag ist um des Menschen willen gemacht. Es lohnt diese &#8222;kostbarste Geschenk aus Gottes Schatzhaus&#8220; (Heschel) immer neu zu entdecken, anzunehmen und kr\u00e4ftig zu gebrauchen.<\/p>\n<p>Gewi\u00df, in unserer Gesellschaft nehmen immer weniger Menschen den religi\u00f6sen Sinn des Sonntags wahr. Und ich verstehe schon, dass manche in der Gemeinde entt\u00e4uscht dar\u00fcber sind, weil so wenige diesen &#8222;Palast in der Zeit&#8220; f\u00fcr sich bauen und betreten m\u00f6chten, um darin f\u00fcr einen Moment &#8222;bei Gott zu Hause zu sein&#8220;. Aber es ist weder sinnvoll noch n\u00fctzlich &#8222;pharis\u00e4erhaft&#8220; zu reagieren und mit gekr\u00e4nkter Mine, die Menschen drau\u00dfen dar\u00fcber zu belehren, wof\u00fcr der Sonntag denn &#8222;eigentlich&#8220; da ist und wie sie ihn &#8222;eigentlich&#8220; zu begehen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Der Sonntag ist Angebot Gottes f\u00fcr die Menschen, Angebot der Freiheit &#8211; ohne Bedingungen, auch ohne beiliegende Gebrauchsanweisung. Gott gibt umsonst, denn er ist uns freundlich.<\/p>\n<p>Lassen wir also den J\u00fcngern ihren fr\u00f6hlichen Streifzug durch die Felder, lassen wir den jungen Leuten die Freude am langen Sonntagsschlaf, lassen wir auch den vielgeschm\u00e4hten Autofreaks ihren Spa\u00df an der gr\u00fcndlichen Fahrzeugpflege am Sonntagmorgen. Wenn sie doch nur die Gelegenheit ergreifen, die Chance des Tages zu nutzen, Pause zu machen, den Lauf der Dinge zu unterbrechen. H\u00fcten wir uns davor, sie dauernd verbessern zu wollen. Vielleicht sp\u00fcren sie irgendwann selber, dass sogar noch mehr drin ist an diesem Tage.<\/p>\n<p>&#8222;Du sollst den Feiertag heiligen&#8220;. Wer Pause macht tut es. Aber, wie gesagt, damit sind die M\u00f6glichkeiten nicht ausgesch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Solange dieses Gebot die Menschen erreicht, gilt auch die Einladung den Tag zu mehr zu nutzen: f\u00fcr eine &#8222;Reise nach innen&#8220;, wie Dag Hammerskjoeld, der erste Generalsekret\u00e4r der UNO, es einst formuliert hatte. Das bedeutet, &#8222;alle Pl\u00e4ne, Sorgen und \u00c4ngste&#8220; loszulassen und sie in Gottes Hand zu legen, um sich danach auf zu machen &#8211; gest\u00e4rkt, erquickt und in der Gewi\u00dfheit, dass Gott mit uns geht durch den Alltag, der morgen wieder beginnt. &#8222;Mit neuer Kraft trete ich die Reise nach au\u00dfen wieder an, nicht mehr allein, sondern mit meinem Sch\u00f6pfer zusammen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Du sollst den Feiertag heiligen&#8220;.<\/p>\n<p>Der &#8222;Palast in der Zeit&#8220; ist f\u00fcr jeden ge\u00f6ffnet. Und wir, als die Glieder der Gemeinde Jesu, des &#8222;Herrn \u00fcber den Sabbat&#8220;, sollten die T\u00fcren weit offen halten, Sonntag f\u00fcr Sonntag &#8211; damit Menschen eintreten k\u00f6nnen, um mit uns den &#8222;kostbaren Schatz&#8220; zu ergreifen und f\u00fcr einen Moment &#8222;bei Gott zu Hause zu sein.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 20.Sonntag nach Trinitatis geh\u00f6rt in die markinische Komposition der &#8222;Anf\u00e4nge&#8220; Jesu. Exemplarisch werden Grundelemente der Verk\u00fcndigung und Sendung Jesu ins Bild gesetzt. Mit Ihm beginnt etwas grundlegend Neues. Jesus ist f\u00fcr die Seinen der &#8222;Br\u00e4utigam&#8220; und die Gegenwart mit ihm ist Freudenzeit (2,19). Davon wird auch das Verst\u00e4ndnis des Sabbatgebots bestimmt. Jesus l\u00e4\u00dft sich nicht auf unsachgem\u00e4\u00dfe Alternativen f\u00fcr die Begehung des Sabbats ein, sondern erneuert den sch\u00f6pfungsm\u00e4\u00dfigen Sinn des Feiertagsgebots im Sinne der Menschenliebe Gottes (2,27).<\/p>\n<p>Nachweis der Zitate in der Predigt: <a href=\"http:\/\/socialbrain.com\/\">socialbrain.com<\/a>, Berlin 2000, Frage 114; Abraham Heschel aus der Predigtmeditation von Michael Heymel, Pastoraltheologie (GPM)90, 2001, 435-445; Dag Hammarskj\u00f6ld aus der Predigtstudie von Christoph Bizer und Wilhelm Gr\u00e4b: Predigtstudien V\/2, 2001, 198-206.<\/p>\n<p>Prof. Dr. J\u00fcrgen Ziemer<\/p>\n<p>Bernhard-G\u00f6ring-Str.14<\/p>\n<p>04107 Leipzig<\/p>\n<p>0341-9615531<\/p>\n<p>email:\u00a0<a href=\"mailto:ziemer@rz.uni-leipzig.de\">ziemer@rz.uni-leipzig.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20. Sonntag nach Trinitatis | 28. 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