{"id":22369,"date":"2001-10-24T08:28:10","date_gmt":"2001-10-24T06:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22369"},"modified":"2025-03-24T08:30:09","modified_gmt":"2025-03-24T07:30:09","slug":"jesaja-626-7-10-12-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-626-7-10-12-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 62,6-7.10.12"},"content":{"rendered":"<h3>Reformationstag |\u00a031. Oktober 2001 | Jesaja 62,6-7.10.12 |\u00a0Martin Hein |<\/h3>\n<p>Um die Reformation der Kirche geht es an diesem Tag, liebe Gemeinde.<\/p>\n<p>Wir erinnern uns an jenes Ereignis, als Martin Luther vor inzwischen 484 Jahren in Wittenberg seine 95 Thesen ver\u00f6ffentlichte und damit eine Bewegung in Gang setzte, an deren Ende eine neue Gestalt der Kirche stand. Aber wir fragen zugleich, was die Erinnerung, so lieb sie uns auch sein mag, f\u00fcr die evangelische Kirche in der Gegenwart austr\u00e4gt, vielleicht sogar: ob sie \u00fcberhaupt noch lohnt angesichts der v\u00f6llig ver\u00e4nderten Zeitumst\u00e4nde und Herausforderungen, denen wir uns ausgesetzt sehen.<\/p>\n<p>Das alles tun wir auf dem Hintergrund der Worte aus dem 60. Kapitel des Jesajabuches, die bei n\u00e4herem Hinh\u00f6ren eine \u00fcberraschende Auslegung dessen sind, was Reformation der Kirche bedeuten k\u00f6nnte. Der Gang weit in die Geschichte zur\u00fcck, noch einmal zwei Jahrtausende weiter als zu Martin Luther, zeigt uns, wie stark unser Glaube von der Hoffnung auf Ver\u00e4nderung lebt &#8211; und da\u00df jede Ver\u00e4nderung zum Guten letztlich in Gottes machtvoller Zuwendung zu uns gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Damals lag Jerusalem danieder, zerst\u00f6rt und entv\u00f6lkert durch die babylonische Heere. Gewi\u00df, das Schlimmste war inzwischen vor\u00fcber. Die Nachfahren der Deportierten konnten aus der Gefangenschaft zur\u00fcckkehren. Aber der Anblick vergangener Sch\u00f6nheit blieb bedr\u00fcckend und der Wiederaufbau unendlich m\u00fchsam und entbehrungsreich. Der Mut konnte einen verlassen, ehe man sich \u00fcberhaupt ans Werk machte. Aber sollte Gott ausgerechnet jetzt, da ein neuer Anfang immerhin m\u00f6glich schien, sein Volk vergessen haben? W\u00fcrde er nicht mehr zu seinen Verhei\u00dfungen stehen? Wenn das so w\u00e4re, m\u00fc\u00dften alle Anstrengungen, die zerst\u00f6rte Stadt Jerusalem wieder zu errichten, vergeblich sein. Die Erneuerung des alten Glanzes konnte doch nur m\u00f6glich werden, wenn Gott sich zeigt und zu dem steht, was er versprochen hatte: da\u00df er selbst es ist, der in diese Stadt kommt, weil er sie liebt. Diese Erwartung bestimmte den Propheten. Darum lohnten sich f\u00fcr ihn alle Anstrengungen &#8211; je eher und je mehr, um so besser, trotz der Beschwernisse, die unmittelbar vor Augen lagen: trotz all des Schutts und der Tr\u00fcmmer, die beiseite ger\u00e4umt werden mu\u00dften, damit die Bahn f\u00fcr Gottes Ankunft frei w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Es war ein doppelter Appell also, liebe Gemeinde, den der Prophet in unsicherer Zeit lauthals und un\u00fcberh\u00f6rbar in die \u00d6ffentlichkeit brachte: ein Aufruf an Gott, doch endlich seine Zusagen zu erf\u00fcllen und Jerusalem wieder erstehen zu lassen, und zugleich ein Aufruf an das Volk, in seiner Hoffnung auf Gott nicht m\u00fcde zu werden, ihm Tag und Nacht in den Ohren zu liegen, und in dieser Zuversicht auf Gottes Kommen mit dem Aufbau der neuen Stadt zu beginnen. Das eine w\u00e4re ohne das andere nicht denkbar: Gottes Ankunft nicht, ohne zuvor die Hindernisse zu beseitigen, die im Weg liegen &#8211; und die m\u00fchevolle Arbeit nicht ohne die gro\u00dfe Aussicht, da\u00df sie sich um des gro\u00dfen Zieles willen lohnt!<\/p>\n<p>Erneuerung ist n\u00f6tig &#8211; und sie ist m\u00f6glich. So k\u00f6nnten wir die flammende Botschaft des Propheten auf den Punkt bringen. Und darin \u00e4hnelt ihr das Anliegen der Reformation. Zugestanden: Die Kirche ist nicht das neue Jerusalem! So vermessen sollten wir nie sein. Und dennoch spannt sich der Bogen von damals unmittelbar in die Zeit der Reformation. Martin Luther und alle, die von seiner Wiederentdeckung des Evangeliums von Gottes Gnade angesprochen und erfa\u00dft wurden, f\u00fchlten sich durchaus in einer zun\u00e4chst zwiesp\u00e4ltigen Lage: auf der einen Seite waren sie davon \u00fcberzeugt, da\u00df es eine Reform der Kirche an Haupt und Gliedern geben m\u00fcsse, auf der anderen Seite wurden sie mehr als einmal verzagt angesichts der Gr\u00f6\u00dfe der Aufgabe, die vor ihnen lag und der sie sich aus eigenen Kr\u00e4ften nicht gewachsen f\u00fchlten. Um so mehr war ihnen daran gelegen, die Reformation der Kirche Gott selbst anzuvertrauen und allein als sein Werk anzusehen. Unter dieser Vorgabe machten sie sich daran, die Steine aus dem Weg zu r\u00e4umen, die die unmittelbare Begegnung zwischen Gott und den Menschen zu behindern drohten &#8211; und das war Vieles, was sich im Laufe einer langen kirchlichen Tradition angesammelt hatte: etwa da\u00df es die Kirche sei, die Gottes Heil vermittele, oder da\u00df es auf das Tun guter Werke ankomme, um sich vor Gott als gerecht zu erweisen und ihn gn\u00e4dig zu stimmen. F\u00fcr Martin Luther, aber auch f\u00fcr die anderen Reformatoren stand au\u00dfer Frage: Die Kirche mu\u00df sich von Grund auf \u00e4ndern, will sie dem Auftrag ihres Herrn wieder neu entsprechen, das Evangelium von Jesus Christus zu bezeugen. Aber da\u00df sie dazu auch imstande ist, verdankt sie allein Gott selbst. Die Kirche ist eben in erster Linie nicht eine menschliche Institution, sondern entsteht und besteht ausschlie\u00dflich durch Gottes Wort. Da\u00df es uns Menschen erreicht, ist Auftrag der Kirche. Alles andere w\u00fcrde sie zum Selbstzweck machen. Sie weist also nicht auf sich selbst, wenn es um die Verhei\u00dfung der Gegenwart des ewigen Heils geht, sondern sie weist weg von sich auf Christus. In der Verk\u00fcndigung der Kirche begegnet er uns und verbindet uns im Glauben mit Gott. So gesehen wu\u00dfte Luther: Die Reformation der Kirche ist zuerst und zuletzt Gottes Werk!<\/p>\n<p>In diesen gro\u00dfen Zusammenhang f\u00fchlten sich die Reformatoren eingebunden. Mochte aus ihrer Sicht noch so viel im Argen liegen, war dies f\u00fcr sie doch kein Grund, alles Bisherige preiszugeben. Deshalb sollte die Botschaft von der freien Gnade Gottes f\u00fcr alle Menschen keine neue Kirche neben der alten begr\u00fcnden, sondern die bisherige Kirche erneuern. Es blieb ein dauerhaftes Anliegen der Reformation, die Einheit der Kirche zu wahren. Diese Einheit aber hatte f\u00fcr sie f\u00fcr eine entscheidende und grundlegende Voraussetzung, und die sahen sie im Lauf der Geschichte durch die Kirche selbst versch\u00fcttet. Martin Luther dr\u00fcckte das folgenderma\u00dfen aus: &#8222;Die ganze Welt soll und kann kein andres Licht haben, durch das sie k\u00f6nne erleuchtet werden, als Christus allein. Dieser Glaube und Bekenntnis ist der rechte Grund, auf dem die christliche Kirche gebauet ist. Dies ist auch der Kirche einig Merkmal und Wahrzeichen, an dem man sie als an einem ganz gewissen Zeichen erkennen soll.&#8220; R\u00fcckkehr zur Grundlage der Kirche und Erneuerung auf einem festem Fundament, das niemand Geringeres als Christus ist, lauteten darum die Forderungen, die in die Tat umgesetzt wurden. Aber wohlgemerkt: dies alles in dem Bewu\u00dftsein, da\u00df es Gott selbst ist, der dadurch in der Kirche wirksam ist und erfahrbar wird.<\/p>\n<p>Um dieser alles entscheidenden Grundlage willen nahm die Reformation in Kauf, da\u00df sich die Wege bei der Gestaltung der Kirche trennten. Evangelisch zu sein, war die neue Weise, den alten Glauben zu leben, da\u00df Gott uns liebt und zugetan ist &#8211; &#8222;und das alles aus lauter v\u00e4terlicher, g\u00f6ttlicher G\u00fcte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und W\u00fcrdigkeit.&#8220;<\/p>\n<p>So ist es seit bald f\u00fcnf Jahrhunderten geblieben. Und niemand wird behaupten wollen, Gott sei in unserer Kirche nicht gegenw\u00e4rtig gewesen. Aber was sich anfangs wie ein Lauffeuer verbreitete und tiefgreifende Umw\u00e4lzungen in Kirche und Gesellschaft erzeugte, kommt heute vielen eher ausgebrannt und abgeflacht vor. Vom Feuer und von der Entschiedenheit des Ursprungs scheint wenig zu sp\u00fcren zu sein.<\/p>\n<p>Wie verh\u00e4lt sich dieser Eindruck zur Auffassung der Reformatoren, da\u00df die Erneuerung der Kirche kein einmaliges Geschehen sei, das irgendwann zum Abschlu\u00df gelange? F\u00fcr sie stellte die Reformation einen fortw\u00e4hrenden Proze\u00df dar. Immer wieder habe sich die Kirche in der R\u00fcckbindung an Christus und sein Evangelium zu erneuern!<\/p>\n<p>Das freilich ist leichter gesagt als getan. Denn nat\u00fcrlich kann es da Erm\u00fcdungserscheinungen geben. Auch in der evangelischen Kirche im Lauf der Jahre Vieles verfestigt und ist zugleich Vieles br\u00fcchig geworden. Mit beidem haben wir es ja in der Gegenwart zu tun: mit dem Gef\u00fchl der Erstarrung und dem der Instabilit\u00e4t. Kann unter diesen Bedingungen die Erinnerung an die Urspr\u00fcnge der Erneuerung etwas austragen, wie sie uns im Jesajabuch, aber auch bei Martin Luther begegnen? Anders gefragt: Wie ist Reformation der Kirche heute m\u00f6glich?<\/p>\n<p>Die Antwort darauf, liebe Gemeinde, ist nach allem sehr naheliegend: Die Erneuerung der Kirche steht unter einer gro\u00dfen Verhei\u00dfung, wenn wir uns in unserem Glauben und in unserem Handeln in gleicher Weise wie vor f\u00fcnfhundert Jahren an Christus wenden und ihm unsere Kirche anbefehlen. Schon der Prophet in alter Zeit hatte gewu\u00dft, da\u00df alles Tun beim Wiederaufbau Jerusalems vergebliche Liebesm\u00fche sei, wenn sich nicht Gott selbst zu diesem Werk bekennt. Und die gleiche Erkenntnis dr\u00fcckt ein Satz aus, der zu meinen Lieblingsworten aus dem reichen Schatz Martin Luthers geh\u00f6rt: &#8222;Wir sind es doch nicht, die da die Kirche erhalten k\u00f6nnten. Unsere Vorfahren sind es auch nicht gewesen. Unsere Nachkommen werdens auch nicht sein; sondern der ists gewesen, ists noch und wird&#8217;s sein, der da sagt: &#8218;Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.'&#8220; Mit der Hinwendung zum Herrn der Kirche und dem Gebet zu ihm f\u00e4ngt jede Reformation an. Oder um es im Bild der Bibel zu sagen: &#8222;Die ihr den Herrn erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu g\u00f6nnen, la\u00dft ihm keine Ruhe, bis er&#8220; &#8211; und jetzt sage ich: die Kirche erneuere! Ohne unser Gebet w\u00e4re alles Tun nicht nur kurzatmig, sondern verl\u00f6re den entscheidenden Grund und das Ziel aus den Augen.<\/p>\n<p>Diese Haltung schlie\u00dft allerdings auch die Selbstkritik ein. Deren waren die Vertreter der damaligen Kirche nicht in der Weise f\u00e4hig, wie es notwendig gewesen w\u00e4re. Es geht um die konkrete Frage, welche Hindernisse sich in die evangelische Kirche eingeschlichen haben und welche Irrwege sie wom\u00f6glich gegangen ist, so da\u00df die Begegnung mit Gott erschwert oder sogar verhindert wird. Sollten wir zu dieser Selbstkritik nicht f\u00e4hig sein, werden uns die Kritiker der Kirche sofort behilflich sein k\u00f6nnen. Einige Anfragen legen sich nahe und sind ernsthaft zu beachten: Hat in der evangelischen Kirche die Sorge um den \u00e4u\u00dferen Bestand l\u00e4ngst \u00dcberhand genommen gegen\u00fcber dem Vertrauen auf Gottes Hilfe? Sind wir als Protestanten l\u00e4ngst dabei, das Erbe der Reformation dadurch in Frage zu stellen, da\u00df wir meinen, uns als Kirche wie als Einzelne st\u00e4ndig durch Leistungen beweisen zu m\u00fcssen? Droht wom\u00f6glich die Gefahr, da\u00df unsere Kirche &#8211; ich sage es bewu\u00dft einmal drastisch &#8211; ein seelenloser Selbstl\u00e4ufer wird, ohne zu merken, da\u00df Menschen heute auf einer neuen Suche nach Halt und Sinndeutung sind, dieses Bed\u00fcrfnis aber andernorts stillen? Und es mag sich gerade auch am Reformationstag der Eindruck aufdr\u00e4ngen, wir seien in \u00f6kumenischer Hinsicht recht selbstgen\u00fcgsam geworden und w\u00fcrden nicht mehr wirklich an der Trennung der Kirchen leiden.<\/p>\n<p>Eine Reformation der Kirche, will sie nicht blo\u00df oberfl\u00e4chliche Kosmetik sein, verbindet stets beides: grenzenloses Vertrauen auf Christus und n\u00fcchterne Wahrnehmung, wie es um uns steht! Dann erst &#8211; aber dann auch wirklich! -, liebe Gemeinde, k\u00f6nnen die \u00dcberlegungen beginnen, wie, in welche Richtung und auf welchen Wegen Ver\u00e4nderungen in Gang gesetzt werden sollen. Gegenw\u00e4rtig sind nicht nur in den evangelischen Landeskirchen viele dabei, entsprechende Perspektiven zu entwickeln und umzusetzen. Das ist wichtig und aller M\u00fche wert. Es kommt darin etwas von der Liebe zu Christus und seiner Kirche zum Ausdruck, die schon damals die Reformation bestimmte.<\/p>\n<p>Allen Unkenrufen zum Trotz lohnt es sich, weiterhin an der Erneuerung und Fortentwicklung unserer Kirche zu arbeiten &#8211; in der Hoffnung, da\u00df auch f\u00fcr uns gilt, was Gott einst durch seinen Propheten ausrichten lie\u00df: &#8222;Siehe, dein Heil kommt!&#8220; F\u00fcr die Schritte, die wir gemeinsam gehen, gebe er uns Beharrlichkeit und Zuversicht, in allem aber gebe er uns seinen Segen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bischof Dr. Martin Hein<\/p>\n<p>Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck<\/p>\n<p><a href=\"mailto:bischof@ekkw.de\">E-Mail: bischof@ekkw.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reformationstag |\u00a031. 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