{"id":22375,"date":"2002-01-24T11:52:52","date_gmt":"2002-01-24T10:52:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22375"},"modified":"2025-03-24T12:03:14","modified_gmt":"2025-03-24T11:03:14","slug":"1-koenige-191-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-191-8-3\/","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 19,1-8"},"content":{"rendered":"<h3>Lebens-Geschichten: Krisen-Bilanz |\u00a01. K\u00f6nige 19,1-8 | Michael Schibilsky |<\/h3>\n<p>Markuskirche M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Universit\u00e4tsgottesdienste der Universit\u00e4t M\u00fcnchen im Wintersemester 2001\/2002<\/p>\n<p>Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist, der da war und der kommen wird. Unser Herr Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p>Womit wir es in diesem Gottesdienst zu tun bekommen, haben Sie schon kommen sehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mit einem Propheten, der sich vom gewaltigen und gewaltt\u00e4tigen K\u00e4mpfer gewandelt hat zu einem verzagten, depressiven Mann, der in die W\u00fcste flieht und sterben will.<\/li>\n<li>Mit einem Gottesmann, der sein Amt zur\u00fcckgeben will.<\/li>\n<li>Mit einem Gottesboten, einem Engel, der nichts verk\u00fcndet, sondern das Elementarste anbietet: &#8222;Iss&#8216; mal was!<\/li>\n<li>Und wir bekommen es zu tun mit einer Gotteserscheinung besonderer Art. Unglaublich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doch h\u00f6ren Sie selber &#8211; 1. K\u00f6nige 19, 1-8: Elia am Horeb: Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und lie\u00df ihm sagen: Die G\u00f6tter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast! Da f\u00fcrchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und lie\u00df seinen Diener dort. Er aber ging hin in die W\u00fcste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und w\u00fcnschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine V\u00e4ter. Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder.<\/p>\n<p>Und siehe, ein Engel r\u00fchrte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und i\u00df! Und er sah sich um, und siehe, zu seinen H\u00e4upten lag ein ger\u00f6stetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.<\/p>\n<p>Und der Engel des HERRN kam zum zweitenmal wieder und r\u00fchrte ihn an und sprach: Steh auf und i\u00df! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.<\/p>\n<p>Und er stand auf und a\u00df und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte bis zum Berg Gottes, dem Horeb. 1. K\u00f6nige 19, 1-8<\/p>\n<p>Gott, segne unser H\u00f6ren, unser Reden und Verstehen. Amen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine biblische Lebens-Bilanz! Mitten in der Lebensgeschichte dieses gro\u00dfen Propheten: Es ist genug! Ich bin nicht besser, als meine V\u00e4ter. Was f\u00fcr ein Generationenvertrag: Wir sind nicht besser als unsere V\u00e4ter. Manche Menschen f\u00fchlen sich dadurch anders, j\u00fcnger, da\u00df sie sich so vehement von ihren Eltern abgrenzen, die immer \u00e4lter werden. Jeder bleibt so lange ein Kind, wie er noch Kind eines lebenden Menschen ist. Und jedes heranwachsende Kind wei\u00df eines ganz genau: Ich mache alles ganz anders als meine Eltern! Auf jeden Fall anders. Sprich unausgesprochen: besser nat\u00fcrlich!<\/p>\n<p>Denn das, was die Eltern gemacht haben, kennen wir ja, unausgesprochen: Das k\u00f6nnten wir l\u00e4ngst! Zu jedem Generationswechsel geh\u00f6rt der Enthusiasmus, es besser machen zu wollen, als die Eltern. Damit ist jedenfalls in unserer Generation seit einigen Tagen Schlu\u00df. Endg\u00fcltig Schlu\u00df. Das ist die Krisen-Bilanz derer, die augenblicklich politisch, gedanklich, theologisch Verantwortung tragen.<\/p>\n<p>Besonders trostlos ist die Erfahrung einer Generation, die genau diese Chancen gehabt hat, sie genutzt hat, alles besser, immer besser gemacht hat, jedenfalls in ihren eigenen leicht gehaltenen Augen. Und denen genau dieser Erfolg jetzt zur Lebenstrag\u00f6die wird. So einer ist Elia!<\/p>\n<p>Er war zum Zukunftsgestalter geradezu pr\u00e4destiniert. Keiner hatte so viel Mut, so viel Erkenntniskraft, so viel Gotteserkenntnis und Bekenntnismut wie dieser junge Elia. Und der Paradigmenwechsel von der vorzivilisatorischen Vielg\u00f6tterei zum hochkulturellen Monotheismus war auch eine dogmatisch-philosophische Erkenntnisleistung ersten Ranges.<\/p>\n<p>Elia bel\u00e4\u00dft es nicht bei seinem intellektuellen Vergn\u00fcgen. Er provoziert, rivalisiert, destruiert, ruiniert, was altes Denken, un\u00fcberlegtes Glauben aus sich hervorzubringen vermocht hatte. Er schleift die Heiligt\u00fcmer der Meinungs- und Marktmacher, legt die Ikonen der Moderne in Glut und Asche. Er wird der gro\u00dfe Sieger: Seine Widersacherin, Isebel, K\u00f6nigin aller G\u00f6tter, sch\u00f6n wie die legend\u00e4re K\u00f6nigen von Saba, sch\u00f6n wie Nofretete oder Claudia Schiffer &#8211; und kompetent. Sie hatte verloren und wird ihm das nie verzeihen.<\/p>\n<p>Dein Gott oder meine G\u00f6tter! Das ist hier die Frage. Viele Spezialisteng\u00f6tter f\u00fcr uns alle oder der eine Gott f\u00fcr jeden von uns! Auf in das gro\u00dfe Finale! Mit H\u00e4me und Spott treibt Elia die Hohenpriester der Vielg\u00f6tterei an. Der Gott der Prominenz, der Gott der Biologie, der Gott der Macht &#8211; zeigt, was ihr k\u00f6nnt!<\/p>\n<p>So inszeniert Elia eine grandiose G\u00f6tterd\u00e4mmerung. Show down &#8211; die G\u00f6tter der Herrscherin sind zahnlose Tiger. Elias Gott aber schmei\u00dft Feuer vom Himmel. Es brennt selbst dort noch, wo eben noch die Tempeldiener vorsorglich einen Wasserteppich ausgebreitet hatte. Die Herrschaft der Geistesg\u00f6tter ist geschleift, Elias Gott hat gesiegt.<\/p>\n<p>Und dann? Elia liegt nun wenige Tage nach diesem gr\u00f6\u00dften Triumph seines Lebens tief deprimiert und kraftlos in der Ecke einer H\u00f6hle in der W\u00fcste, in Gottesferne und Verlassenheit &#8211; von Gott und allen seinen guten Geistern verlassen. Wie das?<\/p>\n<ul>\n<li>Immerhin der Elia, der zuvor Tote zum Leben erweckt hatte, das Kind der Witwe in Zarbath,<\/li>\n<li>immerhin der Elia, der dieser Witwe in ihrer Lebens-D\u00fcrre einen nie versiegenden \u00d6lkrug und ein allezeit wunderbar gef\u00fclltes Mehlgef\u00e4\u00df hinterlassen hatte.<\/li>\n<li>Immerhin der Elia, der schlie\u00dflich am Horeb Gott begegnen wird,<\/li>\n<li>der Elia, der nach j\u00fcdischer Tradition nicht sterben, sondern die Himmelfahrt leibhaftig erleben wird &#8211; wie der Messias pers\u00f6nlich &#8211; genau dieser Elia liegt jetzt schlaflos deprimiert in dieser H\u00f6hle.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir sind nicht besser als unsere V\u00e4ter. &#8222;Gott, nimm mein Leben, ich will nicht mehr!&#8220; Auch wenn mein Gott gewonnen hat, verwandelt sich meine Welt nicht in Gl\u00fcckseligkeit. Im Gegenteil. Das ist der Schock des Elias, das ist die Lebenserfahrung gerade der Frommen im Lande: Wehe, wenn unser Glaube gesiegt hat!<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ja nicht besser als meine V\u00e4ter!&#8220; Wenn meine Generation, wenn &#8222;wir&#8220; (ich bin 1946 geboren) irgendetwas unter allen Umst\u00e4nden wollte, dann doch das:<\/p>\n<ul>\n<li>besser sein als die V\u00e4ter.<\/li>\n<li>Nicht wie sie schweigen, gar mitmachen beim Nazi-Terror.<\/li>\n<li>F\u00fcr Gerechtigkeit, f\u00fcr Menschenrechte, f\u00fcr die Selbstbestimmmung der V\u00f6lker, gegen Rassismus, Unrecht und Unterdr\u00fcckung mutig angehen, niemals mit den W\u00f6lfen heulen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und dann? Was sage ich auf die Frage, warum ich so wenig getan habe dagegen, dass Millionen von Menschen verhungern und auf andere Weise krepieren in einem Wirtschaftssystem, dessen vielfacher Nutznie\u00dfer ich bin? Ich kann ja nicht einmal behaupten, davon h\u00e4tte ich nichts gewusst. Ich m\u00fcsste diese Selbstbezichtigung fortsetzen und viel differenzierter und zugleich genauer formulieren. M\u00fcsste ich? Wir wissen doch von den Bomben auf Afganistan, auch wenn uns die verb\u00fcndete Kriegsmaschinerie die Bilder dieses Krieges vorenth\u00e4lt. Was f\u00fcr eine Lebens-Bilanz, welcher Scherbenhaufen.<\/p>\n<p>Was ich jetzt sage, werden fromme Menschen leichter verstehen, als diejenigen, denen Glaube und Werte nicht sonderlich von Belang sind. Fromme Menschen sch\u00e4men sich, da\u00df ihnen trotz ihres Gottvertrauens so unglaublich abgr\u00fcndige niederdr\u00fcckende Gedanken und Gef\u00fchle begegnen. Die Kirche ist zwar nicht mehr voll von Menschen, aber immer noch voll von Menschen, die genau diese Erfahrung kennen &#8211; und sich dessen sch\u00e4men. Nur verkriechen wir uns nicht in die W\u00fcstenh\u00f6hle des fernen Israels &#8211; dem Ort, in dem zu Elias Zeiten Menschen die N\u00e4he Gottes suchten und seine Ferne erlitten, sondern in eines unserer Gottesh\u00e4user. Die gleiche Topographie des Gl\u00fccks und des Grauens: Der Ort der Gottesn\u00e4he und zugleich der Ort gr\u00f6\u00dfter Gottesferne. &#8222;Mein Gott, nimm mein Leben! Ich will nicht mehr!<\/p>\n<p>Du hattest uns alle Chancen unseres Lebens frei gegeben. Und du hast uns unseren Lebens- und Glaubenskampf mit jedem nur denkbaren Erfolg gekr\u00f6nt &#8211; und jetzt sind wir am Ende!<\/p>\n<p>So jedenfalls steht es jetzt um Elia. Und er legt sich schlafen &#8211; und hofft, nie wieder aufzuwachen. Wenn er die Wahl h\u00e4tte und die M\u00f6glichkeiten &#8211; er h\u00e4tte seinem Leben aktiv ein Ende gesetzt. Hat er aber nicht! Und so legt er sich also einfach schlafen.<\/p>\n<p>Gott begleitet ihn an dieser Schwelle seines Lebens, l\u00e4\u00dft ihn einschlafen. Allerdings nicht f\u00fcr die Ewigkeit, sondern f\u00fcr die Gegenwart.<\/p>\n<p>So ist das mit unserem Gott. Er erweckt uns nicht erst f\u00fcr das Jenseits, sondern f\u00fcr das Diesseits.<\/p>\n<p>&#8222;Steh auf, komm, i\u00df mal was!&#8220; Keine Psychotherapie, keine beratende Seelsorge, sondern liebevoll pflegende Leibsorge, etwas zu brechen und zu bei\u00dfen: &#8222;Komm, i\u00df mal was!&#8220; Etwas f\u00fcr den Leib und deshalb auch etwas f\u00fcr die Seele. Lebens-Bilanz &#8211; Krisen-Bilanz mitten im Schlaf.<\/p>\n<p>Wie gut ich als Mann diesen Elia verstehe! Wenn ich schon nicht alles kann, will ich wenigstens an allem Schuld sein. Drunter tun wir&#8217;s nicht. Und wenn ich nicht so lebe, wie ich meine leben zu sollen, dann will ich lieber gar nicht leben. Allmacht oder Ohnmacht &#8211; blo\u00df keine Zwischent\u00f6ne, kein &#8222;Hinken auf beiden Seiten&#8220;.<\/p>\n<p>Und Elia i\u00dft &#8211; und legt sich erneut schlafen. Dann geht Elia einen weiten Weg. Am Ende dieses Weges begegnet er selber seinem Gott.<\/p>\n<ul>\n<li>Adonaj ist nicht im Sturm &#8211; und doch ist es der Gott, der im Sturm erscheinen kann.<\/li>\n<li>Adonaj erscheint nicht in Erdbeben und Feuer &#8211; und doch ist es der Gott, der selbst in Erdbeben und Feuer erscheinen kann.<\/li>\n<li>Dem verzagten Elia erscheint Gott so, wie der ihn in dieser Lage einzig wahr nehmen kann: als qol demama daqqa, als &#8222;Stimme eines d\u00fcnnen Wehens&#8220; (Luther: &#8222;ein still sanftes Sausen&#8220;).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier endet der Predigttext, die Geschichte jedoch geht weiter. Lebenserfahrungen nach einer schonungslosen Krisenbilanz. Wer nicht alles kann, kann noch lange nicht nichts.<\/p>\n<p>Manchmal brauchen wir eine &#8222;Auszeit&#8220; wie heute morgen, Krisenzeit, Lebensunterbrechung. Die Arbeit an der Gerechtigkeit bleibt &#8211; auch f\u00fcr m\u00fcde Propheten. Amen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Michael Schibilsky<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebens-Geschichten: Krisen-Bilanz |\u00a01. K\u00f6nige 19,1-8 | Michael Schibilsky | Markuskirche M\u00fcnchen Universit\u00e4tsgottesdienste der Universit\u00e4t M\u00fcnchen im Wintersemester 2001\/2002 Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist, der da war und der kommen wird. Unser Herr Jesus Christus. Amen. 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