{"id":22385,"date":"2001-03-24T12:17:36","date_gmt":"2001-03-24T11:17:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22385"},"modified":"2025-03-24T12:19:55","modified_gmt":"2025-03-24T11:19:55","slug":"eg-815-6-herzliebster-jesu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/eg-815-6-herzliebster-jesu\/","title":{"rendered":"EG 81,5-6 \u201eHerzliebster Jesu\u201c"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Reminiscere | 11.3.2001 | EG 81,5-6 \u201eHerzliebster Jesu\u201c | Bernd Eberhardt |<\/h3>\n<p><strong>Gedanken zu zwei Strophen des Liedes \u201eHerzliebster Jesu\u201c<\/strong><\/p>\n<p><em>Der Fromme stirbt, der recht und richtig wandelt, der B\u00f6se lebt, der wider Gott gehandelt; der Mensch verdient den Tod und ist entgangen, Gott wird gefangen.<\/em><\/p>\n<p><em>O gro\u00dfe Lieb, o Lieb ohn alle Ma\u00dfe, die dich gebracht auf diese Marterstra\u00dfe! Ich lebte mit der Welt in Lust und Freuden und du mu\u00dft leiden. (EG 81, 5-6)<\/em><\/p>\n<p>Schwere Kost sind diese beiden Strophen aus Johann Heermanns \u201eHerzliebster Jesu\u201c, das uns in Verbindung mit der wundersch\u00f6nen Melodie Johann Cr\u00fcgers vielleicht vertraut ist.<\/p>\n<p>Um den Grundeffekt dieses Liedtextes zu erfassen, mu\u00df man nicht alle Strophen lesen, tut man es dennoch, stellt man fest, da\u00df von den insgesamt elf Strophen die ersten sechs ungew\u00f6hnlich drastisch, teils in bildhafter Form die Leiden Jesu beschreiben. Wobei in den ausgew\u00e4hlten Strophen eine Stimmung (der Musiker spricht von \u201eAffekt\u201c) erreicht wird, die wir heute als depressiv bezeichnen w\u00fcrden. Es werden im urspr\u00fcnglichen Wortsinne perverse Zust\u00e4nde beschrieben:\u00a0<em>Der Fromme stirbt, der recht und richtig wandelt, der B\u00f6se lebt, der wider Gott gehandelt; der Mensch verdient den Tod und ist entgangen, Gott wird gefangen&#8230;Ich lebte mit der Welt in Lust und Freuden, und du mu\u00dft leiden.<\/em>\u00a0Die f\u00fcnf stufenweise abw\u00e4rts schreitenden Schlu\u00dft\u00f6ne der Cr\u00fcger-Melodie, in der nach moderner Musiktheorie als \u201eMoll\u201c zu definierenden Tonart auf\u00a0<em>\u201eGott wird gefangen\u201c<\/em>\u00a0bzw.\u00a0<em>\u201eund du mu\u00dft leiden\u201c,<\/em>\u00a0verst\u00e4rken diese Stimmung.<\/p>\n<p>Das Lied beantwortet in den nachfolgenden f\u00fcnf Strophen die Frage nach dem Sinn des Leidens: Jesus b\u00fc\u00dft f\u00fcr die S\u00fcnden der fehlbaren Menschheit! Die\u00a0<em>Liebestaten<\/em>\u00a0k\u00f6nnen nicht<em>im Werk<\/em>\u00a0erstattet werden (Strophe 8), sondern durch den\u00a0<em>Geist<\/em>\u00a0(Jesu)\u00a0<em>der mich regiere zum Guten<\/em>\u00a0f\u00fchre. Die endg\u00fcltige Erl\u00f6sung erfolgt erst nach der eigenen Beendigung des irdischen Daseins, beim \u00dcbertritt in das Reich der Unfehlbarkeit:\u00a0<em>Wann, o Herr Jesu, dort vor deinem Throne wird stehn auf meinem Haupt die Ehrenkrone, da will ich ihr, wenn alles wird wohl klingen, Lob und Dank singen<\/em>\u00a0(Strophe 11).<\/p>\n<p>Kann uns diese Theologie heute noch vertraut erscheinen? Jahr f\u00fcr Jahr begehen wir die Passionszeit; singen wir dieses und \u00e4hnliche Lieder. Jahr f\u00fcr Jahr laden Kirchengemeinden w\u00f6chentlich \u2013 oder in der Karwoche vielleicht sogar t\u00e4glich \u2013 zu Passionsandachten ein.<\/p>\n<p>Wollte ich unsere Frage nach der Vertrautheit oder &#8211; besser gesagt \u2013 gesagt nach der Wichtigkeit der Botschaft vom S\u00fchnetod Jesu Christi am Besuch der genannten Veranstaltungen zu beantworten suchen, so m\u00fc\u00dfte ich unsere Frage eindeutig mit \u201eNein\u201c beantworten.<\/p>\n<p>Die \u201eTristesse\u201c unserer Passionsandachten und Gottesdienste der Passionszeit spiegeln offensichtlich nicht die Bed\u00fcrfnisse der gegenw\u00e4rtigen Gesellschaft (selbst der Menschen, die noch Mitglied unserer Kirche sind) wider.<\/p>\n<p>Doch das Zeugnis der Evangelisten \u00fcber das Leiden und Sterben Jesu ist wichtig \u2013 jetzt und heute! \u00dcbrigens, es gibt auch heute noch Zeichen gro\u00dfer Anteilnahme an diesem Thema. Denken wir an den guten Zuspruch des \u201eKreuzweg der Jugend\u201c oder den immer noch \u00fcberw\u00e4ltigenden Besucherandrang bei Auff\u00fchrungen wie beispielsweise der \u201ePassionen\u201c Johann Sebastian Bachs.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcrden es uns zu einfach machen, w\u00fcrden wir uns von den etwas unbequemen, teils intimen Texten zu diesem Thema trennen und sie von unseren Gottesdiensten fernhalten.<\/p>\n<p>Um sich den Zugang zu Texten, wie Heermanns \u201eHerzliebster Jesu\u201c zu verschaffen bzw. zu erhalten, mu\u00df man meines Erachtens immer auch einen Blick in die Geschichte der Entstehungszeit werfen. Dem dient ein kleiner Exkurs mit drei Blickrichtungen auf diesen Text.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Leidensgeschichte Christi inmitten des \u201eDrei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges\u201c, der Entstehungszeit des Gedichtes.<\/li>\n<li>\u201eHerzliebster Jesu\u201c aus der Sicht Johann Sebastian Bachs.<\/li>\n<li>Was kann die Geschichte vom S\u00fchnetod Jesu Christi im beginnenden 21. Jahrhundert bewegen?<\/li>\n<li>F\u00fchren wir uns einmal vor Augen, in welcher Zeit Johann Heermann dieses Gedicht geschrieben hat und welch pers\u00f6nliche Beziehung er zum Thema \u201eLeiden\u201c hat. Als f\u00fcnftes Kind einer K\u00fcrschnerfamilie aufgewachsen, ab dem 33. Lebensjahr fast st\u00e4ndig krank, an h\u00e4ufigen Erstickungsanf\u00e4llen leidend erlebte er die Schrecken des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges, die 1623 seinen Wohnort K\u00f6ben besonders heimsuchten. 1629 kam er aufgrund des Restitutionsediktes pers\u00f6nlich in Gefahr und mu\u00dfte sich einige Zeit verbergen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sp\u00e4testens jetzt wird deutlich, da\u00df die Beschreibung des Leidensweges Jesu damals wohl nicht in\u00a0dem\u00a0Kontrast zur gegenw\u00e4rtigen Lebenssituation stand, wie wir es heute erleben. Erscheint uns heute die Passionsgesichte als etwas weit entferntes, so stand der Generation Heermanns die Jesusgeschichte viel n\u00e4her. Jesus wird zum Leidensgenossen. Und jetzt ist auch leicht verst\u00e4ndlich, woher die intensive, pers\u00f6nliche Anbindung r\u00fchrt. Jesus wird zum Freund, zum Wegbegleiter, zum Hoffnungstr\u00e4ger &#8230; ich machs wie er, denn er hats geschafft:\u00a0<em>Ich werde dir zu Ehren alles wagen, kein Kreuz nicht achten, keine Schmach und Plagen, nichts von Verfolgung, nichts von Todesschmerzen nehmen zu Herzen. Weils aber nicht besteht in eignen Kr\u00e4ften &#8230; so gib mir deinen Geist, der mich regiere, zum Guten f\u00fchre<\/em>\u00a0(Strophen 9 u.10).<\/p>\n<p>Sicherlich lassen sich die Leiden des Gottessohnes niemals mit den Leiden der Menschheit direkt vergleichen. Dies bringt auch Johann Heermanns Liedtext zum Ausdruck \u2013 die Unterscheidung bleibt gewahrt.\u00a0<em>Der Hirte leidet f\u00fcr die Schafe; die Schuld bezahlt der Herre &#8230; f\u00fcr seine Knechte<\/em>\u00a0(Strophe 4).<\/p>\n<p>Trotzdem ist der Zugang zu Christus als Hoffnungstr\u00e4ger, als \u201ewahrem Menschen\u201c, f\u00fcr den Leiderfahrenen leichter als dem B\u00fcrger der modernen Wohlstandsgesellschaft. Das best\u00e4tigt auch die Betrachtung des zweiten Beispiels.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Obwohl Johann Cr\u00fcger, der Komponist unseres Liedes seine Weise in Form eines wunderbaren vierstimmigen Satzes mit zwei obligaten Instrumentalstimmen ver\u00f6ffentlicht hat (eine damals neue, an der Gesellschaft orientierte Musizierpraxis), ist nicht sein Choralsatz, sondern sind die S\u00e4tze Johann Sebastian Bachs, besonders die der \u201eJohannespassion\u201c am meisten bekannt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bach leistet in seinen Textvertonungen immer auch einen Beitrag zu ihrer Ausdeutung. Betrachten wir einmal die Vertonung der 8. Strophe, hier in der Johannespassion die Nr. 7, inmitten der Festnahme Jesu.<\/p>\n<p>Die Tonart g-Moll steht bei Bach nahezu immer f\u00fcr den der Passion typischen Affekt. Die bei Bach sehr wichtige Tonartencharakteristik, gepr\u00e4gt durch die Affektenlehre des 17. Jahrhunderts, symbolisiert von vorn herein bestimmte Stimmungszust\u00e4nde. Weitere Stilelemente kommen zum Einsatz: der Abschnitt\u00a0<em>die dich gebracht auf diese Marterstra\u00dfe<\/em>\u00a0wird unter Anwendung einer typisch barocken, rhetorischen Figur vertont die B\u00e4sse singen bzw. spielen bei\u00a0<em>auf diese Marterstra\u00dfe<\/em>\u00a0f\u00fcnf chromatisch, d.h. in Halbtonschritten abw\u00e4rtssteigende Noten. In der barocken Figurenlehre ist dies die Firgur des sog. &#8222;assus duriusculus&#8220;, der schwere Gang&#8220;, die vielleicht st\u00e4rkste rhetorische Figur zum Ausdruck von Schmerz, Leiden und Pein. Die Schlu\u00dfkadenz ist gepr\u00e4gt durch verminderte, fallende Intervalle (verminderte Quart und verminderte Quint) auf\u00a0<em>und du mu\u00dft leiden.<\/em><\/p>\n<p>W\u00fcrde man Bachs Gesamtwerk \u2013 auch die reine Instrumentalmusik \u2013 nach ihrem Affektgehalt auflisten, w\u00fcrde sich ein Gro\u00dfteil unter der Rubrik \u201ePassionsaffekt\u201c einordnen lassen. Bach f\u00e4llt es offensichtlich leicht, sich mit diesem Thema zu besch\u00e4ftigen bzw. sich k\u00fcnstlerisch und theologisch mit Leiden und Tod zu konfrontieren.<\/p>\n<p>Und wieder f\u00e4llt auf, da\u00df Bachs Biographie \u2013 \u00e4hnlich der Johann Heermanns \u2013 massiv gepr\u00e4gt ist von Tod und Leiden (fr\u00fcher Tod der Eltern, Verlust seiner ersten Frau, Verlust zahlreicher Kinder im Kindesalter).<\/p>\n<p>Dieser \u201eganz normale Wahnsinn\u201c l\u00e4\u00dft sich doch nur ertragen, wenn man eine Leitfigur hat, die f\u00fcr die eigene Lebenssituation Glaubw\u00fcrdigkeit vermittelt. Johann Sebastian erzog seine Kinder streng religi\u00f6s, aber mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg. K\u00f6nnte dies damit zusammenh\u00e4ngen, da\u00df einige von ihnen z.B. Carl Philipp Emanuel in der aufgekl\u00e4rten Gesellschaft viel leichter Fu\u00df fassen konnten als der Vater? Im 18. Jahrhundert war Carl Philipp wesentlich bekannter als sein Vater. \u00dcberhaupt scheint die Theologie des leidenden, defensiven Jesus im 18. Jahrhundert an Attraktivit\u00e4t zu verlieren. Die Kirchenmusik zumindest best\u00e4tigt dies. Die wenigen Vertonungen der Passionsgeschichte aus dieser Zeit &#8211; von Telemann bis Beethoven &#8211; geben Jesus in ihrer Charakterisierung immer etwas heldenhaftes \u2013 sie versuchen die Christusfigur dem aufstrebenden Geist der Aufkl\u00e4rung ein wenig anzugleichen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Ist das vielleicht auch unser Problem. Der zu Beginn der Passionszeit wieder etwas verminderte Gottesdienstbesuch auch in der G\u00f6ttinger Johanniskirche k\u00f6nnte ein Zeichen daf\u00fcr sein, da\u00df diese Gesellschaft in Wahrheit einen anderen Christus sucht, n\u00e4mlich einen erfolgreichen, starken, streitbaren Christus. Der \u00fcberw\u00e4ltigende Zuspruch der selbsternannten sog. Erfolgstrainer macht mich immer wieder stutzig. Namhafte Firmen schicken ausgewachsene Mitarbeiter in Veranstaltungen, bei denen diese dann \u2013 durch welche Kr\u00e4fte auch immer befl\u00fcgelt \u2013 barfu\u00df \u00fcber gl\u00fchende Kohlen oder Glasscherben laufen und dabei angeblich Kr\u00e4fte sammeln f\u00fcr die Herausforderungen der rauhen Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Welche Chance hat hier noch die in unseren Kirchen vergleichsweise schwach glimmende Botschaft vom gesch\u00e4ndeten Jesus, der der Sohn Gottes sein soll,\u00a0dem\u00a0Gott, der der Sch\u00f6pfer und Herrscher der gesamten Welt sein soll?<\/p>\n<p>Doch gerade deshalb bin ich der Meinung, da\u00df der leidende Jesus Christus in unserem gegenw\u00e4rtigen Leben verkommen mu\u00df. Gerade in unserer selbstherrlichen, von starkem Selbstbewu\u00dftsein gepr\u00e4gten Gesellschaft hat dieser Jesus seinen Platz! Denn, da\u00df die Gesellschaft, sowohl als Individuum als auch in ihrer Gemeinschaft, sich immer wieder Fehler leistet, d\u00fcrfte wohl unbestritten sein. Und da\u00df es immer ein Regulativ gibt, quasi ein Gegen\u00fcber, da\u00df f\u00fcr diese Fehlleistungen b\u00fc\u00dfen mu\u00df, ist auch unbestritten. Schlie\u00dflich erleiden derzeit Millionen von Mitgesch\u00f6pfen durch ihre Notschlachtung die Fehlleistungen unserer Gesellschaft und ihrer Individuen, die gerne jeden Tag viel Fleisch f\u00fcr wenig Geld auf dem Tisch stehen haben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann auch hier das T\u00f6ten von Schlachtvieh nicht in direkten Zusammenhang mit dem S\u00fchnetod Jesu Christi gebracht werden. Aber beide Ph\u00e4nomene deuten auf den selben Sachverhalt hin, auf die Fehlbarkeit der Menschheit. Und deshalb brauchen wir eine Leitfigur, die die Folgen von zu gro\u00dfer Selbstherrlichkeit aufzeigt, die ein gewisses Ma\u00df an Bescheidenheit und Selbstkritik auch in einer erfolgsorientierten Gesellschaft einfordert. Ich will hier bestimmt nicht eine Theologie der Schw\u00e4che vertreten, denn die Nachfolge Jesu Christi ist kein Zeichen von Schw\u00e4che, im Gegenteil: In unserer Gegenwart bedeutet sie Mut und St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Der Kreuzestod Jesu Christi ist hochaktuell. Deshalb m\u00f6chte ich abschlie\u00dfend etwas frei aus Heermanns Lied zitieren: Gerade weil wir\u00a0<em>\u201ein Lust und Freud\u201c<\/em>\u00a0leben d\u00fcrfen, la\u00dft uns\u00a0<em>\u201eLob und Dank singen\u201c<\/em>!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkung zur Predigt:<\/strong><\/p>\n<p>Als ich von Herrn Prof. Nembach, dem Initiator der Reihe an Internetpredigten der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen gefragt wurde, einen Beitrag f\u00fcr den Sonntag \u201eReminiscere\u201c zu leisten, wollte ich dieser Anfrage zun\u00e4chst nur z\u00f6gerlich nachkommen. Ich bin mir bewu\u00dft, da\u00df ich mich als Kirchenmusiker, als der ich in G\u00f6ttingen t\u00e4tig bin, hiermit auf eine schwere Aufgabe eingelassen habe, bewege ich mich doch hier auf dem Terrain von \u201eProfi-Theologen\u201c. Die Unnachgiebigkeit des Auftraggebers und das Angebot einen Liedtext den geforderten Ausf\u00fchrungen zugrunde zulegen, f\u00fchrt dann endlich zu meiner Zusage.<\/p>\n<p><strong>Bernd Eberhardt (Organist der St. Johanniskirche G\u00f6ttingen und Leiter der G\u00f6ttinger Stadtkantorei)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Chemnitzer Str. 2<\/strong><\/p>\n<p><strong>37085 G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel.\/Fax: 0551 \/ 790 7766<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Reminiscere | 11.3.2001 | EG 81,5-6 \u201eHerzliebster Jesu\u201c | Bernd Eberhardt | Gedanken zu zwei Strophen des Liedes \u201eHerzliebster Jesu\u201c Der Fromme stirbt, der recht und richtig wandelt, der B\u00f6se lebt, der wider Gott gehandelt; der Mensch verdient den Tod und ist entgangen, Gott wird gefangen. 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