{"id":22387,"date":"2001-03-24T12:19:59","date_gmt":"2001-03-24T11:19:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22387"},"modified":"2025-03-24T12:22:42","modified_gmt":"2025-03-24T11:22:42","slug":"eg-366-wenn-wir-in-hoechsten-noeten-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/eg-366-wenn-wir-in-hoechsten-noeten-sein\/","title":{"rendered":"EG 366 \u201eWenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c"},"content":{"rendered":"<h3>Den Menschen ausgeliefert | Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Reminiscere | 11.3.2001 | EG 366 \u201eWenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c | Peter Kusenberg |<\/h3>\n<p>Wenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein und wissen nicht, wo aus noch ein, und finden weder Hilf noch Rat, ob wir gleich sorgen fr\u00fch und spat,<\/p>\n<p>so ist dies unser Trost allein, dass wir zusammen insgemein dich anrufen, o treuer Gott, um Rettung aus der Angst und Not,<\/p>\n<p>und heben unser Aug und Herz zu dir in wahrer Reu und Schmerz und flehen um Begnadigung und aller Strafen Linderung,<\/p>\n<p>die du verhei\u00dfest gn\u00e4diglich allen, die darum bitten dich im Namen deins Sohns Jesu Christ, der unser Heil und F\u00fcrsprech ist.<\/p>\n<p>Drum kommen wir, o Herre Gott, und klagen dir all unsre Not, weil wir jetzt stehn verlassen gar in gro\u00dfer Tr\u00fcbsal und Gefahr.<\/p>\n<p>Sieh nicht an unsre S\u00fcnde gro\u00df, sprich uns davon in Gnaden los, steh uns in unserm Elend bei, mach uns von allen Plagen frei,<\/p>\n<p>auf dass von Herzen k\u00f6nnen wir nachmals mit Freuden danken dir; gehorsam sein nach deinem Wort, dich allzeit preisen hier und dort.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das Hauptlied f\u00fcr den heutigen Tag steht unter der \u00dcberschrift \u201eAngst und Vertrauen\u201c im Gesangbuch. Es entstand 1566, 20 Jahre nach dem Tod Martin Luthers. Zu dieser Zeit ist die Ausbreitungskraft des evangelischen Glaubens erlahmt. Zwar droht den Anh\u00e4ngern Luthers kein unmittelbarer Krieg mit dem Kaiser mehr. Aber in der Enge der damaligen Kleinstaaten mit ihrer Uneinigkeit und den K\u00e4mpfen der F\u00fcrsten untereinander geht der Streit um die Religion weiter. Rund 50 Jahre sp\u00e4ter wird er im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg seinen furchtbaren H\u00f6hepunkt erreichen.<\/p>\n<p>In dieser Zeit also dichtet Professor Paul Eber, Stadtpfarrer und Superintendent in Wittenberg, seine Verse \u201eWenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c \u2013 mit heutigen Worten: \u201eWenn wir in gr\u00f6\u00dfter Not sind\u201c. Da bricht in sieben Versen ein regelrechter Wortschwall hervor, lauter Ausdr\u00fccke der Verzweiflung: \u201eNot, Angst, Elend, Schmerz, Plagen, Tr\u00fcbsal, Gefahr\u201c. Er f\u00fchlt sich hilflos, ratlos, verlassen.<\/p>\n<p>Was sich da an Ungl\u00fcck in seinem Lied anh\u00e4uft, erinnert mich an manche Psalmen des Alten Testaments, in denen der Beter Gott schildert, wie ausweglos er sich f\u00fchlt, wie ausgeliefert an fremde, dunkle M\u00e4chte. Und hier wie dort empfindet der, der spricht, das Ungl\u00fcck als Strafe Gottes: Wir \u201eheben unser Aug und Herz \/ zu dir in wahrer Reu und Schmerz \/ und flehen um Begnadigung \/ und aller Strafen Linderung\u201c. Und: \u201eSieh nicht an unsre S\u00fcnde gro\u00df, \/ sprich uns davon in Gnaden los.\u201c<\/p>\n<p>Ich gebe zu, ich habe Schwierigkeiten mit der Wortwahl dieser Verse. Ihr altert\u00fcmlich b\u00fc\u00dferhafter Grundton reizt mich zum Widerspruch. Ungl\u00fcck, Bedr\u00e4ngnis soll Strafe Gottes sein f\u00fcr meine Schuld? Was f\u00fcr ein d\u00fcsteres Bild von Gott wird mir da gezeichnet? Mein Eindruck ist: Er kommt mir vor wie die bedrohliche, strafende Figur, mit der fr\u00fcher unartigen Kindern Angst eingejagt wurde.<\/p>\n<p>Sicher liegt der Grund zu einem gro\u00dfen Teil darin, dass in der Vorstellungswelt des 16. Jahrhunderts Kriege, Naturkatastrophen, Ungl\u00fccke und Seuchen weitgehend als Strafen Gottes angesehen wurden, weil die Menschen noch keine Kenntnis von deren Ursachen besa\u00dfen. Und ich nehme auch an, dass sie sich Gott als Herrscher ganz \u00e4hnlich vorstellten wie die weltlichen F\u00fcrsten, K\u00f6nige und Kaiser ihrer Zeit. \u2013 So erkl\u00e4re ich mir den dem\u00fctigen Ton des Liedes.<\/p>\n<p>Aber wir leben nicht mehr im 16. Jahrhundert wie Paul Eber, der Dichter unseres Liedes. Wir wissen, dass Kriege immer von Menschen angezettelt werden, wir erforschen die Ursachen f\u00fcr Naturkatastrophen, und wir kennen die Erreger fast aller Krankheiten. Wir leben in einer Demokratie, und die Vorstellung von Gott als einer Art himmlischer Bundeskanzler w\u00e4re nur komisch.<\/p>\n<p>Wir sind inzwischen weit davon entfernt, es als Strafe Gottes anzusehen, wenn uns ein Ungl\u00fcck trifft. Es ist eher umgekehrt so, dass wir manchmal die Frage h\u00f6ren: \u201eWie konnte Gott das zulassen?\u201c, zum Beispiel, wenn ein junger Mensch stirbt. Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Sollen wir also das Lied nicht mehr singen, h\u00e4tte es vielleicht sogar bei der Zusammenstellung des neuen Gesangbuches vor einigen Jahren unter den Tisch fallen sollen?<\/p>\n<p>Nein. Liedertexte fr\u00fcherer Tage sind \u2013 genau so wie die noch viel \u00e4lteren biblischen \u00dcberlieferungen \u2013 Dokumente des Glaubens an Gott aus einer bestimmten Zeit. Und es zeigt sich \u2013 unabh\u00e4ngig vom Wandel der Zeiten \u2013, dass Menschen die gleichen Fragen stellen, die \u00e4hnlichen \u00c4ngste haben wie ihre Vorfahren oder Urahnen.<\/p>\n<p>\u201eIn h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c, sich in gr\u00f6\u00dfter Not befinden \u2013 das erleben Menschen ja auch heute, zwar unter anderen Umst\u00e4nden, aber nicht weniger bedrohlich als vor 450 Jahren. Die Furcht ist geblieben, die uns manchmal \u00fcberf\u00e4llt: wir \u201ewissen nicht, wo aus noch ein.\u201c Ich bin sicher, dass jeder von uns dieses Gef\u00fchl schon gesp\u00fcrt hat, ganz besonders dort, wo wir unter der Willk\u00fcr anderer Menschen leiden.<\/p>\n<p>Sch\u00fcler, von Mitsch\u00fclern verspottet, schikaniert und gejagt\u2026 Jeder Schultag ein neuer Tag voll Angst, Alptr\u00e4ume in der Nacht.<\/p>\n<p>Angestellte, vom \u201eMobbing\u201c ihrer Kollegen krank gemacht\u2026 Jeder Arbeitstag ein neuer Tag der Dem\u00fctigungen und Herabsetzungen.<\/p>\n<p>Lebenspartner, in deren Beziehung nur noch das Recht des St\u00e4rkeren gilt\u2026 Jeder Wochentag ein neuer Tag des Kampfes mit b\u00f6sen Worten oder noch Schlimmerem.<\/p>\n<p>Menschen, denen ein Nachbar das Leben zur H\u00f6lle macht\u2026 Jede Woche eine neue Woche der Giftigkeiten bis hin zum Treffen vor Gericht.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c. \u2013 Ja, das ist bis heute geblieben: die seelische Not, bis zur Verzweiflung, weil ich anderen Menschen ausgeliefert bin, die mich drangsalieren, sei es k\u00f6rperlich, sei es durch ver\u00e4chtliche Worte, herabsetzendes Geschw\u00e4tz, durch Neid, L\u00fcge oder Streit.<\/p>\n<p>\u201eSo ist dies unser Trost allein, \/ dass wir zusammen insgemein \/ dich anrufen, o treuer Gott, \/ um Rettung aus der Angst und Not.\u201c \u2013 Gott gemeinsam anrufen im Gebet. Wir haben es hier im Raum G\u00f6ttingen im vergangenen Jahr miterlebt, wie eine Gemeinde sich zum w\u00f6chentlichen Gebet traf, weil eine Familie in der extremsten Form der Willk\u00fcr anderer Menschen ausgeliefert war: als Geiseln auf der Insel Jolo. Und wir haben sp\u00e4ter von den Freigelassenen geh\u00f6rt, wie hilfreich und st\u00e4rkend es f\u00fcr sie in der Gefangenschaft war, dass sie wussten: es wird f\u00fcr uns gebetet.<\/p>\n<p>Gott gemeinsam anrufen im Gebet. Gehen wir ein Dutzend Jahre zur\u00fcck. Es waren Gebete, die gro\u00dfen gemeinsamen Gebete, die am Anfang der Wende in der DDR standen. Die \u00fcbervollen Kirchen, die gro\u00dfen, friedlichen Demonstrationen im Anschluss daran \u2013 wir haben die Bilder noch nicht vergessen.<\/p>\n<p>Beten kann helfen. Im Gebet trete ich in Zwiesprache mit Gott. Ich trete damit aus meinem Alltag heraus, in einen gesch\u00fctzten Raum. Und wenn ich bete, erinnere ich mich daran, dass ich nicht allein bin in meiner Ausweglosigkeit. Dass ich mich mit meinem \u201eweder aus noch ein\u201c an Gott wenden kann. Es ist ja bereits ein erster Schritt, wenn ich Gott gegen\u00fcber offen ausspreche, was ich erlebe, was mir Angst macht, weil es auf diese Weise f\u00fcr mich klarer wird und nicht mehr in seiner nebelhaften Bedrohlichkeit verharrt.<\/p>\n<p>Beten kann auch helfen, weil sich im Zwiegespr\u00e4ch mit Gott die Gedanken ordnen lassen. Ich beginne St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zu sortieren, was mich bedr\u00e4ngt, indem ich es nacheinander ausspreche. Es st\u00fcrzt nicht mehr alles gleichzeitig auf mich ein. Ich kann mich auf das Wesentliche, Wichtige konzentrieren. Und mit dem Blick auf das, was wichtig ist, erkenne ich den Weg, den ich gehen kann.<\/p>\n<p>Wir sind in der Passionszeit. Wieder gehen wir in diesen Wochen mit unseren Gottesdiensten und Andachten den Leidensweg Jesu nach. Was manchen seiner Anh\u00e4nger zun\u00e4chst noch wie der kr\u00f6nende H\u00f6hepunkt seines Wirkens zu werden schien, kehrt sich um in die Katastrophe. Zwischen den Jubelrufen der Menge bei der Ankunft Jesu in Jerusalem und den Sprechch\u00f6ren \u201eKreuzige ihn!\u201c liegt nur eine kurze Zeit.<\/p>\n<p>Doch bevor es dazu kommt, geht Jesus in den Garten Gethsemane, um zu beten. Bevor er sich in die Gewalt seiner Gegner ausliefert, sucht er das Gespr\u00e4ch mit Gott. Nicht kraftvoll und zuversichtlich, sondern mit Zittern und Zagen, wie es in der Bibel hei\u00dft. Wie oft hat er seinen Gef\u00e4hrten zugerufen \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c \u2013 und nun ist er selbst voller Todesangst, \u201ein h\u00f6chsten N\u00f6ten\u201c.<\/p>\n<p>Er bittet drei seiner J\u00fcnger, mit ihm Gebetswache zu halten, doch die sind zu m\u00fcde, um ihm beizustehen. So ist er allein. Drei Mal k\u00e4mpft er mit der dr\u00fcckenden Furcht vor dem letzten Teil seines Weges: \u201eMein Vater, ist\u2019s m\u00f6glich, so gehe dieser Kelch an mir vor\u00fcber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!\u201c<\/p>\n<p>An keiner anderen Stelle der Bibel wird f\u00fcr mich die unglaubliche Kraft des Gebetes so deutlich wie hier. Oft habe ich mich gefragt, ob ich das in einer \u00e4hnlichen Situation auch k\u00f6nnte. Oft habe ich mir gesagt: Nein, so stark bist du auf keinen Fall.<\/p>\n<p>Aber manchmal sind mir dann auch Menschen eingefallen, die ebenso wie Jesus \u201ein h\u00f6chsten N\u00f6ten\u201c durch das Gebet die Kraft fanden, ihren Weg weiter zu gehen. Von den r\u00f6mischen Zirkusarenen der ersten Christenheit bis zu den Gef\u00e4ngnissen, Konzentrationslagern oder Elendsquartieren der Neuzeit reichen die Beispiele.<\/p>\n<p>Ich war, Gott sei Dank, noch nie anderen Menschen auf Tod und Leben ausgeliefert. Doch das Gef\u00fchl, von anderen \u201eauf Gedeih und Verderb\u201c, wie wir sagen, abh\u00e4ngig zu sein, das habe ich schon erlebt. Die innere Not, \u201enicht aus noch ein\u201c zu wissen, das Durcheinander der Gef\u00fchle, der Gedanken \u2013 das ist mir nicht fremd.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df auch, dass es manchmal schwer sein kann, dann zu beten. Manches Mal war ich zu m\u00fcde, zu ersch\u00f6pft. Wie die J\u00fcnger in Gethsemane. Doch es hilft mir, dass Jesus gesagt hat: Euer Vater wei\u00df, was ihr bed\u00fcrft, ehe ihr ihn bittet. Das gibt mir Luft und macht mich frei, es immer wieder zu probieren: Gott zu bitten und ihm zu danken. Allein und gemeinsam mit anderen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Peter Kusenberg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pastor und freier Journalist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Adelebsen-Erbsen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:peter.kusenberg@kirche-erbsen.de\"><strong>E-mail: peter.kusenberg@kirche-erbsen.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Menschen ausgeliefert | Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Reminiscere | 11.3.2001 | EG 366 \u201eWenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein\u201c | Peter Kusenberg | Wenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein und wissen nicht, wo aus noch ein, und finden weder Hilf noch Rat, ob wir gleich sorgen fr\u00fch und spat, so ist dies unser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7739,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[727,157,114,349,909,1558,109,126,682],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22387","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-beitragende","category-deut","category-kasus","category-passion-im-lied","category-peter-kusenberg","category-predigten","category-predigtreihen","category-reminiszere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22387"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22388,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22387\/revisions\/22388"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7739"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22387"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22387"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22387"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22387"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}