{"id":22399,"date":"2001-03-24T15:37:51","date_gmt":"2001-03-24T14:37:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22399"},"modified":"2025-03-24T15:40:36","modified_gmt":"2025-03-24T14:40:36","slug":"eg-82-wenn-meine-suend-mich-kraenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/eg-82-wenn-meine-suend-mich-kraenken\/","title":{"rendered":"EG 82 \u201eWenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken &#8230; \u201c"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Okuli | 18.3.2001 | EG 82 \u201eWenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken &#8230; \u201c | Paul Kluge |<\/h3>\n<p><strong>Wenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Er sah auch im Alter noch gut aus: Gro\u00df und stattlich, von gerader Haltung, volles, leicht gewelltes Haar. Er trug Jeans und einen blauen Leinenkittel, an einem Lederband ein kleines Holzkreuz vor der Brust. So waren auch die anderen gekleidet, die mit ihm den heruntergekommenen Hof wieder aufgebaut hatten. Angefangen hatten sie zu zweit, neben ihm ein Aussteiger. Nach und nach waren andere dazugekommen. Menschen, die f\u00fcr ein paar Tage eine Bleibe suchten und Aufnahme fanden, Unterkunft und Essen gegen Arbeit. Die meisten zogen bald weiter, aber einige blieben. Lernten ein Leben kennen, da\u00df ihnen bis dahin fremd war: Ihre Vergangenheit spielte keine Rolle, sie wurden, wie sie waren, angenommen. Bekamen Verantwortung \u00fcbertragen f\u00fcr die G\u00e4nse oder f\u00fcr die Schweine, f\u00fcr den Gem\u00fcsegarten oder &#8211; im Winter &#8211; f\u00fcr die Heizung. Das tat ihnen gut, und manches, was ihnen vorher so wichtig erschien, wurde nichtig und klein. Z. B tranken sie Fr\u00fcher ihr abendliches Bier bis alles schwankte; jetzt reichte auch Tee. Hatten sie sonst, wenn etwas Brauchbares herumlag, dieses an sich genommen, brachten sie es nun an seinen Platz. Manchmal verstanden sie selbst nicht, was f\u00fcr Menschen sie geworden waren.<\/p>\n<p>Dann waren da diese Kinder. Sie kamen von weit er, waren schwer krank. Jeweils sechs Wochen blieben sie, und die Leute vom Hof k\u00fcmmerten sich um sie. Schraubten aus Sperrm\u00fcllteilen brauchbare Fahrr\u00e4der zusammen, organisierten Ausfl\u00fcge, spielten Fu\u00dfball mit ihnen oder Tischtennis. Bevor sie auf den Hof kamen, h\u00e4tten die M\u00e4nner sich das nicht vorstellen k\u00f6nnen. Nun war es ihnen selbstverst\u00e4ndlich geworden. Wie auch die regelm\u00e4\u00dfigen Gebetsstunden, an die sie sich nach anf\u00e4nglichem Str\u00e4uben gew\u00f6hnt hatten und die manchem schon fehlte, wenn einmal eine ausfiel. Aber das kam selten vor.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war das Miteinander nicht immer einfach, und ab und an dachte der eine oder andere daran, seine Sachen zu packen und abzuhauen. Das kam auch vor. Aber die meisten machten sich vorher klar, was das bedeuten w\u00fcrde: Wieder auf der Stra\u00dfe leben, um Essen Diebereien begehen, und sicherlich auch wieder Knast. Da blieben sie dann doch lieber auf dem Hof und bei ihm. Er sorgte f\u00fcr sie, wenn sie selbst es nicht konnten, er traute ihnen zu, etwas zu k\u00f6nnen und &#8211; vor allem &#8211; er vertraute ihnen. Sie bekamen immer wieder zu sp\u00fcren, wie sehr er in und aus seinem Glauben lebte.<\/p>\n<p>Das war bei ihm nicht immer so. Sein Elternhaus war weder fromm noch unfromm gewesen. Als Kind und Jugendlicher war er ein ziemlicher Rabauke, hatte nach der Schule ein Handwerk gelernt, war dann zur See gefahren. Verlockungen war er gern gefolgt und Streitereien hatte er mit seinen starken F\u00e4usten geregelt, manchmal auch mit dem Messer. Er hatte dann geheiratet, eine Arbeit an Land angenommen, Kinder gezeugt und die Abende in Kneipen verbracht. Seine entt\u00e4uschte Frau geschlagen und auch die Kinder. Zum Trinken kam bald das Spielen, und das Geld wurde knapp. Er verh\u00f6kerte Sachen aus seinem Betrieb, wurde erwischt, entlassen und angezeigt. Bew\u00e4hrungsstrafe. Seine Frau lie\u00df sich scheiden.<\/p>\n<p>Dann kam die Krankheit. Langsam, fast schleichend kam sie \u00fcber ihn. Als er sie nicht mehr ignorieren konnte, ging er zum Arzt: Hirntumor, inoperabel. \u201eDas hast du nun davon,\u201c scho\u00df es ihm durch den Kopf. Sp\u00e4ter fiel ihm eine Geschichte ein, die er als Konfirmand einmal geh\u00f6rt hatte: Jesus hatte einem Kranken die S\u00fcnden vergeben, und der war daraufhin gesund geworden. Damals hatte er dar\u00fcber nur gegrinst. Wie \u00fcber alles, was ihm da erz\u00e4hlt wurde. So etwas gab es einfach nicht, das waren doch M\u00e4rchen, und \u00fcberhaupt: Was hatte denn dieser Jesus mit ihm zu tun! Da\u00df der f\u00fcr seine S\u00fcnden gestorben sein sollte, verstand er nicht, damit wu\u00dfte er nichts anzufangen. Pastorengeschw\u00e4tz halt; die mu\u00dften ja so reden, weil sie daf\u00fcr bezahlt wurden. F\u00fcr ihn hatte das keine Bedeutung. Damals nicht und jetzt auch nicht.<\/p>\n<p>Oder doch? Sollte seine Krankheit etwa mit seinem Leben zusammenh\u00e4ngen? K\u00f6nnte er vielleicht gesund werden, wenn ihm seine S\u00fcnden, seine Schuld vergeben w\u00fcrden? Er \u00fcberdachte sein Leben, und manches fiel ihm ein, an das er sich gern und mit Freuden erinnerte: Zeiten, in denen er gut verdiente und sich vieles leisten konnte. Menschen, mit denen ihn Freundschaft oder Liebe verbunden hatten. Fr\u00f6hliche Stunden beim Becherklang. Doch da gab es auch vieles, das er besser nicht getan h\u00e4tte. Das er gern ungeschehen machen w\u00fcrde. Wo er Menschen geschadet, sie an Leib und Seele verletzt hatte. Seine Frau, seine Kinder, auch andere. Er sch\u00e4mte sich.<\/p>\n<p>An diesem Tag betete er zum ersten mal seit seiner Kindheit, am n\u00e4chsten Sonntag ging er zum ersten mal seit seiner Konfirmation in einen Gottesdienst. Predigttext war die Heilung des Gichtbr\u00fcchigen, und der Pastor sagte: \u201eSo, wie Jesus diesem einen seine S\u00fcnden vergeben und ihn dadurch geheilt hat, hat er durch seinen Tod und seine Auferstehung unser aller S\u00fcnden ausgel\u00f6scht. Unsere Vergangenheit ist vergangen, wir d\u00fcrfen neu zu leben beginnen!\u201c<\/p>\n<p>Nach dem Gottesdienst erz\u00e4hlte er dem Pastor seine Geschichte. Der best\u00e4tigte ihm, da\u00df seine Schuld vergeben sei, und segnete ihn. Lud ihn in die Gemeinde ein und bot ihm Gespr\u00e4che an, auch Beichte, wenn er sie w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Er nahm die Angebote an, begann, in der Bibel zu lesen, betete immer wieder. Es fiel ihm schwer, f\u00fcr sich anzunehmen, da\u00df seine Schuld vergeben, seine S\u00fcnde bedeckt sei. Immer wieder dachte er, da\u00df er bestraft werden m\u00fcsse. Denn wer B\u00f6ses getan hat, geh\u00f6re ja wohl bestraft. Und wenn einen keiner bestraft, mu\u00df man es eben selber tun und sich z. B. einen Tumor nehmen. So gingen seine Gedanken. Doch irgendwann, nach vielen Gebeten und vielen Gespr\u00e4chen, d\u00e4mmerte es ihm: Da\u00df Jesus f\u00fcr mich gelitten hat, gestorben und auferstanden ist, hei\u00dft: Ich darf mit meinen Schw\u00e4chen und Fehlern, darf trotz meiner S\u00fcnden leben. Sie z\u00e4hlen nicht. Vergangen ist vergangen. Ganz begreifen konnte er das nicht, aber er wollte es glauben.<\/p>\n<p>Das Unerwartete geschah: Die Krankheitssymptome gingen zur\u00fcck, verschwanden schlie\u00dflich v\u00f6llig, und die \u00c4rzte schrieben ihn gesund.<\/p>\n<p>Das gab seinem Leben eine neue Richtung: Er suchte und fand wieder Arbeit, sogar in seinem erlernten Beruf. Verdiente nicht schlecht, zog in eine andere Wohnung, richtete sich solide ein. Legte Geld beiseite. Anfangs war er richtig stolz auf sich, da\u00df er das schaffte. Doch mit der Zeit nahm sein Stolz ab, er wu\u00dfte immer weniger, wof\u00fcr er das alles tat. Er hielt engen Kontakt zu seiner Gemeinde, doch der blieb einseitig. Er war neu und die anderen kannten sich schon lange, er kam nicht dazwischen.<\/p>\n<p>Durch Zufall \u2013 sp\u00e4ter sprach er von F\u00fcgung \u2013 lernte er eine m\u00f6nchische Bruderschaft kennen. Dort war er willkommen, dort wurde er wie ein Bruder angenommen, dort f\u00fchlte er sich wohl. Nach l\u00e4ngerer Zeit, nach vielem Bedenken bat er um Aufnahme. Er wollte sich ganz in den Dienst Gottes, in den Dienst am N\u00e4chsten stellen. Er l\u00f6ste seine Wohnung auf, verkaufte, worauf er einmal stolz gewesen war, und zog zu den Br\u00fcdern. Betete mit ihnen, arbeitete mit ihnen, teilte ihr bescheidenes Leben. Und wurde immer zufriedener oder, mit seinen Worten, er fand seinen Frieden.<\/p>\n<p>Dann entdeckte er den heruntergekommenen Hof, machte aus ihm ein Zentrum der N\u00e4chstenliebe, einen Ort der S\u00fcndenvergebung. Hier konnte er \u201ean andern \u00fcben, was Gott f\u00fcr ihn getan.\u201c<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Gemeinde: EG 82, Strophen 4 &#8211; 8<\/p>\n<p>Gebet:\u00a0Ach Gott, wir k\u00f6nnen nicht Leben, ohne an anderen Menschen schuldig zu werden, und diese Schuld qu\u00e4lt uns manchmal, macht uns sogar krank an K\u00f6rper, Geist oder Seele. Zwar h\u00f6ren wir immer wieder, da\u00df durch Leiden, Tod und Auferstehung Christi unsre S\u00fcnde, unsre Schuld vergeben ist &#8211; doch oft f\u00e4llt es uns schwer, diese Vergebung f\u00fcr uns anzunehmen. Statt dessen rechnen wir mit Strafe und Vergeltung. Guter Gott, wir bitten dich: Hilf uns, deiner Vergebung zu glauben.<\/p>\n<p>Ach Gott, manchmal f\u00e4llt es uns schwer, Schuld und S\u00fcnde einzugestehen. Dann werden wir hart, dann sind wir gel\u00e4hmt, zu anderen Menschen zu gehen und um Vergebung zu bitten. Dann la\u00df du uns daran erinnern, da\u00df du uns schon vergeben hast. Und, Gott, manchmal verweigern wir anderen die erbetene Vergebung, obwohl du schon lange vergeben hast. Darum bitten wir dich um ein wenig von deiner G\u00fcte, da\u00df wir sie weitergeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Du hast uns durch Leiden, Tod und Auferstehung deines Sohnes Heil und Heilung geschenkt. La\u00df uns dies Geschenk aus Dankbarkeit mit anderen teilen. So wird es noch gr\u00f6\u00dfer, bringt auch anderen Menschen Heilung und Heil.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkung<\/strong><\/p>\n<p>Justus Gesenius lebte von 1601 bis 1673, war Pfarrer in Braunschweig, Schlo\u00dfprediger in Hildesheim, Oberhofprediger und Generalsuperintendent in Hannover und gab gemeinsam mit seinem Freund David Denicke 1646, im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg also, ein \u201eNeu ordentlich Gesang-Buch\u201c heraus, das auch den von ihm verfa\u00dften Text \u201eWenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken\u201c enthielt. Die Melodie hat er \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Dieser Text hat mich vor allem deshalb angesprochen, weil er \u2013 im Unterschied zu manchen anderen Passionsliedern &#8211; den \u201eErl\u00f6sungsegoismus\u201c durchbricht und den Schritt vom \u201eF\u00fcr-mich\u201c zum \u201eF\u00fcr-dich\u201c geht als \u201eDankbarkeit f\u00fcr die Erl\u00f6sung aus dem Elend\u201c (Heidelberger Katechismus) und gewisserma\u00dfen aus der Dogmatik eine Ethik entwickelt. Ferner fiel die Verbindung \u201eS\u00fcnde &#8211; Krankheit &#8211; Vergebung &#8211; Heilung\u201c auf, die in Verk\u00fcndigung und Seelsorge wohl seltener als in Therapeuten-Praxen angesprochen wird.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist der Text ziemlich frei von in Passionsliedern nicht seltener Romantisierung des Leidens (Christi). Diese (ver)f\u00fchrt gelegentlich zu dem Kurzschlu\u00df, eigenes Leiden als identifizierende Partizipation am Leiden Christi zu interpretieren und dann das eigene Leiden pfleglich zu behandeln und zu konservieren. Solches Verhalten aber ignoriert die Auferstehung Christi.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich hat der Text des Gesanges mich an einen Menschen erinnert, dessen Biographie mich zu der folgenden Erz\u00e4hl-Predigt angeregt hat; das Wirken der Evangelischen Josephsbruderschaft in 29416 Amt Dambeck ist ebenfalls in die Geschichte mit eingeflossen.<\/p>\n<p><strong>Zum Gottesdienst<\/strong><\/p>\n<p>Eingangspsalm:\u00a0130<\/p>\n<p>Lesung:\u00a0Mk 2, 1 &#8211; 12<\/p>\n<p>Vor der Predigt:\u00a0EG 82, Strophen 1 &#8211; 4 singen. Danach die Gemeinde bitten, den ganzen Gesang aufmerksam und in Ruhe zu lesen.<\/p>\n<p><strong>Paul Kluge<\/strong><\/p>\n<p><strong>Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kirchenprovinz Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Postfach 54, 39028 Magdeburg<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\"><strong>E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Okuli | 18.3.2001 | EG 82 \u201eWenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken &#8230; \u201c | Paul Kluge | Wenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken &#8230; Er sah auch im Alter noch gut aus: Gro\u00df und stattlich, von gerader Haltung, volles, leicht gewelltes Haar. 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