{"id":22413,"date":"2001-03-24T15:57:35","date_gmt":"2001-03-24T14:57:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22413"},"modified":"2025-03-24T15:59:44","modified_gmt":"2025-03-24T14:59:44","slug":"eg-223-das-wort-geht-vom-vater-aus-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/eg-223-das-wort-geht-vom-vater-aus-2\/","title":{"rendered":"EG 223 \u201eDas Wort geht vom Vater aus\u201c"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Gr\u00fcndonnerstag | 12.4.2001 | EG 223 \u201eDas Wort geht vom Vater aus\u201c | Ulrich Braun |<\/h3>\n<p><strong>Das Wort geht von dem Vater aus<\/strong><\/p>\n<p><em>1. Das Wort geht vom Vater aus,Und bleibt doch ewiglich zu Haus,und geht zu der Welten Abendzeit,das Werk zu tun, das uns befreit.<\/em><\/p>\n<p><em>2. Da von dem eignen J\u00fcnger gar,der Herr zum Tod verraten war,gab er als neues Testament,den Seinen sich im Sakrament<\/em><\/p>\n<p><em>3. gab zwiefach sich in Wein und Brot,sein Fleisch und Blut, getrennt im Tod,macht durch des Mahles doppelt Teil,den ganzen Menschen satt und heil.<\/em><\/p>\n<p><em>4. Der sich als Bruder zu uns stellt,gibt sich als Brot zum Heil der Welt,bezahlt im Tod das L\u00f6segeld,geht heim zum Thron als Siegesheld.<\/em><\/p>\n<p><em>5. Der du am Kreuz das Heil vollbracht,des Himmels T\u00fcr uns aufgemacht:gib deiner Schar im Kampf und KriegMut, Kraft und Hilf aus deinem Sieg.<\/em><\/p>\n<p><em>6. Dir, Herr, der drei in Einigkeit,sei ewig alle Herrlichkeit.F\u00fchr uns nach Haus mit starker Handzum Leben in das Vaterland.<\/em><\/p>\n<p><em>Text: Otto Riethm\u00fcller 1932\/34 nach dem Hymnus\u00a0\u201eVerbum supernum prodiens\u201c des Thomas von Aquin 1264<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Gesungene Dogmatik ist ein Widerspruch in sich und eine Zumutung obendrein. Chor\u00e4le spiegeln verdichtete Lebenserfahrung wider. Dogmatiken dagegen sind Lehrgeb\u00e4ude, von den Statikern des Glaubens errichtet und auf ihre Haltbarkeit gepr\u00fcft. In Chor\u00e4len schreien Menschen \u201eAus tiefer Not\u201c oder \u00fcberschreiten mit der Ermutigung \u201eGeh aus mein Herz und suche Freud\u201c die Grenzen des Nat\u00fcrlichen. Die Aneignung religi\u00f6ser Lehrgeb\u00e4ude ist im Gegensatz zur Ekstase nicht wirklich ein religi\u00f6ser Zustand.<\/p>\n<p>Die scholastische Lehre vom Abendmahl bleibt f\u00fcr den modernen Menschen auch in gesungener Form unverdauliche Kost. Am Rande darf gemutma\u00dft werden, ob sie dem mittelalterlichen Christenmenschen je zug\u00e4nglicher gewesen ist. Aber sei es drum: In dem Lied \u201eDas Wort geht von dem Vater aus\u201c, scheint noch am ehesten das darauf gereimte \u201e&#8230; und bleibt doch ewiglich zu Haus\u201c einzuleuchten. In meinem Herzen jedenfalls will es nicht Wohnung nehmen noch darin nachklingen, und ich empfinde wenig Neigung, irgendeinem Statiker des Glaubens mit meinem Gesang auch noch den M\u00f6rtel f\u00fcr seine Konstruktionen anzur\u00fchren.<\/p>\n<p>Allerdings hat der Verfasser der Verse dar\u00fcber, wie denn vom Glauben geredet werden kann, S\u00e4tze gesagt, hinter denen man keinen Statiker des Glaubens vermuten wird: \u201eWir m\u00fcssen die Botschaft so sagen k\u00f6nnen\u201c, schreibt Otto Riethm\u00fcller, \u201e dass es die heutige Jugend h\u00f6rt und fassen kann &#8230; Der junge Mensch wird nur bereit sein, mit mir hinzuhorchen, wenn er es mit einem zu tun hat, der nicht auf alles schon eine fertige Antwort hat, sondern selber ergriffen vor dem Geheimnis der Botschaft steht.\u201c<\/p>\n<p>Vielleicht hat es unser Autor doch verdient, noch einmal genauer hinzuhorchen. Wie klingt die besungene Abendmahlslehre eigentlich, wenn man sie vor den Grundt\u00f6nen der Entstehungszeit und zusammen mit ihren Neben- und St\u00f6rger\u00e4usche h\u00f6rt?<\/p>\n<p>Die \u201eheutige Jugend\u201c, das waren f\u00fcr Otto Riethm\u00fcller die Jugendlichen der fr\u00fchen 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. In Stuttgart 1889 geboren, war Riethm\u00fcller seit 1928 Leiter des evangelischen Reichsverbands weiblicher Jugend in Berlin-Dahlem. Dort musste er mit ansehen, wie zu Weihnachten 1933 die evangelische Jugend der Hitlerjugend und dem Bund deutscher M\u00e4del (BDM) eingegliedert wurde.<\/p>\n<p>Als Reaktion darauf gr\u00fcndete die Bekennende Kirche, also diejenige kirchliche Organisationsform, die sich der Gleichschaltung durch den nationalsozialistischen Staat verweigerte, eine eigene Jugendkammer. Riethm\u00fcller wurde ihr Vorsitzender.<\/p>\n<p>Die Aufgabe, den Jugendlichen vom Evangelium zu erz\u00e4hlen, fand unter versch\u00e4rften Bedingungen statt. Den Schl\u00fcssel zum Besitz des Erdreichs sahen die Zeitgenossen eben mehr in der Flinkheit der Windhunde, in der Z\u00e4higkeit des Leders und der H\u00e4rte eines namhaften Stahlprodukts und nicht in der Sanftm\u00fctigkeit verhei\u00dfen. Und wie konnte vor dem unseligen Get\u00f6se der Kraft-durch-Freude-Propaganda davon geredet werden, dass die Leidtragenden getr\u00f6stet, der Hunger nach Gerechtigkeit gestillt und Barmherzigkeit erlangt werden soll, wie, dass ausgerechnet die Friedfertigen Gottes Kinder hei\u00dfen werden.<\/p>\n<p>Der Ger\u00e4uschhintergrund zeigt in Riethm\u00fcllers Versen Wirkung. F\u00fcr zarte Innerlichkeit ist kein Platz. Es gilt, gegen den Heldenkult auf einen eigenen Siegeshelden setzen zu k\u00f6nnen. \u201eGib deiner Schar im Kampf und Krieg \/ Mut, Kraft und Hilf aus deinem Sieg\u201c dichtet Riethm\u00fcller gegen v\u00f6lkische Heilserwartungen an.<\/p>\n<p>Die sprachlichen Grundmuster seiner Zeit sind dabei un\u00fcberh\u00f6rbar und wecken gemischte Gef\u00fchle. \u201eF\u00fchr uns nach Haus mit starker Hand \/ zum Leben in das Vaterland\u201c muss eben erst durch den vorangestellten Vers als Gegenmodell zum weltlichen F\u00fchrerprinzip qualifiziert werden: \u201eDir Herr, der drei in Einigkeit, \/ sei ewig alle Herrlichkeit!\u201c.<\/p>\n<p>Die Welt schickt sich an, aus den Fugen zu geraten. Verst\u00e4ndlich, dass Otto Riethm\u00fcller sich an einen besonders sicheren Ort zu fl\u00fcchten sucht. Bei Thomas von Aquin hofft er ihn zu gefunden zu haben. Bei dem Architekten des scholastischen Lehrgeb\u00e4udes, in dessen \u201eSumme der Theologie\u201c die kirchliche Lehre gewisserma\u00dfen ihre Bauabnahme erf\u00e4hrt. Eine Art K\u00f6lner Dom der Gedanken, zwischen Buchdeckeln gesichert.<\/p>\n<p>Die Zeitumst\u00e4nde machen Riethm\u00fcllers R\u00fcckgriff auf verl\u00e4ssliche Pfeiler des christlichen Lehrgeb\u00e4udes verst\u00e4ndlich. Einleuchtender werden dogmatische Verh\u00e4ltnisbestimmungen dadurch freilich noch nicht. Allerdings teilt sich darin mit, dass die Verse in der Ahnung einer heraufziehenden Katastrophe entstanden sind.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich befand sich die Welt am Rand des Abgrundes, am Vorabend der Katastrophe sozusagen. Noch sa\u00dfen an Tischen die versammelt, aus deren Reihen bald schon M\u00f6rder und Opfer, Verratene und Verr\u00e4ter, Mitl\u00e4ufer und Umfaller, Vertriebene und Vertreiber kommen sollten. Als dunkler Hintergrund zeichnet sie sich schon ab, was der Welt schon bald widerfahren wird. Mit der Geschichte vom letzten Abendmahl w\u00e4hlt Riethm\u00fcller die richtige Gesellschaft.<\/p>\n<p>Noch einmal sitzen die Zw\u00f6lf mit ihrem Jesus beisammen. Dass sich Unheil zusammenbraut, ist fast k\u00f6rperlich sp\u00fcrbar. Wie nah es ist, und dass es auch nicht nur in ihre Mitte einbrechen wird, sondern schon mitten unter ihnen seinen Keim hat, ahnt unter den J\u00fcngern wohl keiner, aber ihre Welt wird aus den Fugen geraten.<\/p>\n<p>Keine vierundzwanzig Stunden sp\u00e4ter werden zwei aus ihrer Runde nicht mehr am Leben sein. Judas wird den Mann aus Nazareth an seine M\u00f6rder ausgeliefert haben. Er selbst wird sich &#8211; angesichts der Folgen seines Verrats &#8211; das Leben nehmen. Petrus wird versuchen, seine Welt mit Gewalt daran zu hindern versuchen aus den Fugen zu gehen. Und er wird eh der neue Tag beginnt, alles verleugnet haben, woran er geglaubt und worauf er gesetzt hat, weil es zu nichts mehr gut ist, als sein Leben in Gefahr zu bringen. Die J\u00fcnger werden sich erst hinter T\u00fcren verrammeln und dann in alle Winde zerstreuen. Sie werden entt\u00e4uscht an die Orte zur\u00fcckkehren, von denen sie mit so gro\u00dfen Hoffnungen aufgebrochen waren.<\/p>\n<p>Das Unheil wird seinen Lauf nehmen. Soviel ist klar. Und nichts hat der Mann aus Nazareth dagegen zu setzen als Brot und Wein \u2013 und die Worte \u201esolches tut zu meinem Ged\u00e4chtnis\u201c. Kein Pfeiler, der in die Statik der Welt eingezogen werden k\u00f6nnte, kein Zufluchtsraum, in den sich die Seinen aus der Welt fl\u00fcchten k\u00f6nnten, keine Siegespose, die die unheiligen Ereignisse aufhalten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Mit den Worten aber \u201esolches tut, so oft ihr esst und so oft ihr\u2019s trinkt, zu meinem Ged\u00e4chtnis\u201c ist zugleich der Keim f\u00fcr die Zeit nach der Katastrophe gelegt. Keiner von denen, die dabei gewesen sind, wird jemals das Brot brechen k\u00f6nnen und den Wein trinken, ohne an den Mann aus Nazareth zu denken. Und die das Brot essen und den Wein trinken k\u00f6nnen empfinden, dass es ein Band zwischen Gott und dem Menschen gibt, das auch durch das W\u00fcten der ganzen Welt nicht entzwei gerissen werden kann.<\/p>\n<p>Was dieses Band ist und was es bedeutet, kann nicht gelehrt und nicht gelernt werden. Es l\u00e4sst sich nicht als Geb\u00e4ude konstruieren, und sein Bestand ist nicht zwischen Buchdeckeln zu sichern. Aber es kann empfunden und entdeckt werden. Manchmal auch in Geschichten, die gar nicht ausdr\u00fccklich mit dem Abendmahl verbunden sind.<\/p>\n<p>Wolf Biermann, der Dichter und Liedermacher, erz\u00e4hlte in einem Interview folgende Erinnerung: Sein Vater sa\u00df 1941 im Gestapo-Gef\u00e4ngnis in Bremen. Er war Jude und Kommunist, eine Mischung, deren einzelne Bestandteile auch f\u00fcr sich genommen schon t\u00f6dlich sein konnten. Der f\u00fcnfj\u00e4hrge Wolf wohnte mit seiner Mutter in Hamburg-Hammerbrook in einer Arbeiterwohnung. Vor der Wohnung, im Treppenhaus, stand ein kleiner Handwagen zum Spielen.<\/p>\n<p>In diesem Handwagen nun fand sich an jedem Morgen ein Bonbon, ein St\u00fcckchen Zucker oder irgendein s\u00fc\u00dfes Nichts. Von diesem St\u00fcckchen habe, so berichtet Wolf Biermann, seine Mutter t\u00e4glich zu berichten gewusst, wie der Vater es in Bremen vom Gef\u00e4ngnis aus auf den Weg geschickt hatte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte das Bonbon auf dem Weg nach Hamburg allerlei Abenteuer und Gefahren zu bestehen. Winters musste es \u00fcber vereiste und vom Schnee verwehte Stra\u00dfen nach Hamburg gelangen. T\u00e4glich musste das W\u00e4gelchen die Elbe \u00fcberqueren und oftmals lie\u00dfen die Berichte der Mutter es nur mit knapper Not in den Hausflur gelangen. Wenn der kleine Wolf den Geschmack des Zuckerst\u00fcckchens auf der Zunge schmeckte, dann, berichtet Biermann, habe er gewusst: \u201eMein Vater ist bei mir. Er denkt an mich und hat mich lieb.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSo oft ihr\u2019s esst und so oft ihr\u2019s trinkt\u201c, sagt Jesus seinen J\u00fcngern, sollt ihr schmecken und sehen, dass eure Verbindung untereinander nicht zerrissen ist. Was immer aus den Fugen geraten ist: Ihr k\u00f6nnt auf das zur\u00fcckkommen, was euch am Vorabend des Unheils verbunden hat.<\/p>\n<p>Nichts wird dadurch verhindert und nichts vermieden. Das Unheil nimmt seinen Lauf, aber es wird die Verbindungen zum Leben und zum Menschsein nicht kappen k\u00f6nnen. Indem ihr esst und trinkt sollt ihr in euch aufnehmen, dass euer Vater im Himmel so fern nicht ist, wie das Unheil glauben machen will.<\/p>\n<p>Otto Riethm\u00fcller hat auch diesen Geschmack des Abendmahls auf der Zunge gehabt, als er Zuflucht bei den lateinischen Versen Thomas von Aquins suchte. Und er hat mit viel Bedacht die Melodie des Passionsliedes \u201eWir danken dir, Herr Jesu Christ\u201c f\u00fcr seine \u00dcbertragung gew\u00e4hlt. Dessen letzte Strophe hei\u00dft: \u201eUnd sch\u00f6pfen draus die Zuversicht, \/ dass du uns wirst verlassen nicht, \/ sondern ganz treulich bei uns stehn, \/ dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Wort geht von dem Vater aus\u201c klingt wie gesungene Dogmatik. Als solche ist es eine Zumutung. Aber zugleich ist es verdichtete Lebenserfahrung vom Vorabend der Katastrophe. Otto Riethm\u00fcller hat diese Katastrophe nicht \u00fcberlebt. Er starb 1938 nach schwerer Krankheit, der er nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Der aus den Fugen geratenden Welt aber hat er das Mahl vom Vorabend der Kreuzigung entgegen gehalten. F\u00fcr einen Moment sind darin alle versammelt. Und alles Get\u00f6se hat zu schweigen.<\/p>\n<p>Was immer kommen muss, wird kommen. Aber es bedeutet nicht das Ende des Menschenlebens, weil das Menschenleben immer von Neuem auf den Geschmack des Lebens zur\u00fcckkommt. Wer sich am Gr\u00fcndonnerstag zum Abendmahl versammelt, der mag, wenn er den Geschmack auf der Zunge sp\u00fcrt, ahnen: Mein Vater ist bei mir. Und selbst angesichts des Todes vermag er mich auf den Geschmack des Lebens zu bringen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ulrich Braun<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pastor in J\u00fchnde, Barlissen und Meensen<\/strong><\/p>\n<p><strong>im Kirchenkreis M\u00fcnden<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:Ulrich.F.Braun@t-online.de\"><strong>eMail: Ulrich.F.Braun@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Gr\u00fcndonnerstag | 12.4.2001 | EG 223 \u201eDas Wort geht vom Vater aus\u201c | Ulrich Braun | Das Wort geht von dem Vater aus 1. Das Wort geht vom Vater aus,Und bleibt doch ewiglich zu Haus,und geht zu der Welten Abendzeit,das Werk zu tun, das uns befreit. 2. 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