{"id":22417,"date":"2001-03-24T16:02:44","date_gmt":"2001-03-24T15:02:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22417"},"modified":"2025-03-24T16:07:37","modified_gmt":"2025-03-24T15:07:37","slug":"o-mensch-bewein-dein-suende-gross-eg-76-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/o-mensch-bewein-dein-suende-gross-eg-76-2\/","title":{"rendered":"\u201cO Mensch, bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8220; (EG 76)"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Karfreitag | 13. April 2001 | \u201cO Mensch, bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8220; (EG 76) | Elisabeth Tobaben |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Seit ein paar Wochen steht auf dem Moringer Friedhof weithin sichtbar ein neues gro\u00dfes helles Holzkreuz.<\/p>\n<p>Ich bin seitdem <em>oft<\/em> darauf angesprochen worden. Viele haben gesagt: wie gut, dass dieses Kreuz jetzt da steht, dass es alles \u00fcberragt und gleich den Blick einf\u00e4ngt, wenn man vom Eingang her den Hauptweg heruntergeht, es hat sowas Beruhigendes.<\/p>\n<p>Ein <em>Hoffnungs<\/em>zeichen!<\/p>\n<p><em>So<\/em> tragen wir es vielleicht als Schmuckst\u00fcck um den Hals, als Hoffnunsgzeichen.<\/p>\n<p>Aber Kreuze werden von den allermeisten Menschen vorwiegend als <em>Todes<\/em>zeichen erlebt.<\/p>\n<p>Kreuze stehen \u00a0am Stra\u00dfenrand, wo ein t\u00f6dlicher Unfall geschehen ist;<\/p>\n<p>Wir finden sie \u00fcber Trauenanzeigen in der Zeitung oder auf Grabsteinen.<\/p>\n<p>Und so haben sie \u00a0f\u00fcr manche und manchen ganz schnell etwas Bedrohliches.<\/p>\n<p>Sie erinnern an Tod und Sterben, an den Schmerz des Abschieds und die Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p>Und nun: Karfreitag.<\/p>\n<p><em><strong>Weil<\/strong><\/em> es diesen Tag gegeben hat, weil Jesus an so einem <em><strong>Kreuz<\/strong><\/em> hingerichtet \u00a0worden ist, deswegen <em>haben<\/em> wir \u00fcberhaupt dieses Symbol des Kreuzes.<\/p>\n<p>\u201cChristus&#8230;tr\u00fcg unsrer S\u00fcnden schwere B\u00fcrd wohl an dem Kreuze lange&#8220;<\/p>\n<p>So hei\u00dft es in dem Passionslied \u201cO Mensch, bewein ein S\u00fcnde gro\u00df&#8220; (EG 76) &#8211; dar\u00fcber \u00a0wollen wir heute morgen gemeinsam nachdenken &#8211;<\/p>\n<p>und jetzt zuerst die 1. Strophe singen:<\/p>\n<p><em>O Mensch, bewein dein S\u00fcnde gro\u00df,darum Christus seins Vaters Scho\u00df\u00e4u\u00dfert\u0152 und kam auf Erden.von einer Jungfrau rein und zartf\u00fcr uns er hier geboren ward,er wollt der Mittler werden.Den Toten er das Leben gabund legt dabei all Krankheit ab,bis sich die Zeit herdrange,dass er f\u00fcrS\u00fcnden schwere B\u00fcrdwohl an dem Kreuze lange.<\/em><\/p>\n<p>Es hat eine lange Vorgeschichte, dieses Lied: im Mittelalter war es \u00fcblich, an 4 aufeinander folgenden Tagen der Karwoche die Passionsgeschichte nach den 4 Evangelisten zu lesen.<\/p>\n<p>Das geschah zuerst in verteilten Rollen, sp\u00e4ter dann gesungen auf den sogannten Passionst\u00f6nen.<\/p>\n<p>Daraus entwickelten sich die gro\u00dfen Passionsmusiken, wie wir sie kennen, von Sch\u00fctz oder Bach z.B.<\/p>\n<p><em>\u201cO Mensch, bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8220;<\/em><\/p>\n<p>ist der Versuch der Reformationszeit, das f\u00fcr die Gemeinde mitvollziehbar zu machen, was sonst vorgetragen wurde, gesungen oder gesprochen: -die gesamte Passionsgeschichte.<\/p>\n<p>In der eigenen Muttersprache singen und sich aneignen zu k\u00f6nnen und zu d\u00fcrfen, was man bislang nie richtig hatte verstehen k\u00f6nnen &#8211; das mu\u00df f\u00fcr viele zur der Zeit wirklich schlichtweg <em><strong>die<\/strong><\/em> Erleuchtung gewesen sein.<\/p>\n<p>Wie vielen Menschen wohl dieses oder andere Lieder die Augen ge\u00f6ffnet haben daf\u00fcr, da\u00df \u00a0\u201c &#8230;uns Gott\u00b9s Wort so helle scheint&#8220;, f\u00fcr die Erfahrung des Evangeliums?<\/p>\n<p>So <em>ganz<\/em> viel ist in unserer Gesangbuchfasung ja nicht \u00fcbriggeblieben von \u201cO Mensch bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8220; !<\/p>\n<p>Von von den urspr\u00fcnglich <strong>23<\/strong> Strophen sind uns \u00a0blo\u00df noch zwei erhalten, die \u00a0urspr\u00fcnglich erste und die letzte<\/p>\n<p>Das sind genau <em>die<\/em> Verse, in denen es auch darum geht, wie <em>wir<\/em> uns denn zum Tod Jesu stellen, wie <em>wir<\/em> seinen Lebens- und Leidensweg in Verbindung bringen wollen mit uns selbst, unserem Leben und Glauben.<\/p>\n<p>\u201cF\u00fcr-uns&#8220; &#8211; sagt der Dichter- \u201cer hier geopfert w\u00fcrd&#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>Dazwischen hat es einmal all jene bekannten Stationen seines Leidensweges gegeben, angefangen bei der Salbung in Bethanien, \u00fcber Abendmahl und kr\u00e4henden Hahn bis hin sogar zu Ostern.<\/p>\n<p>\u201cO Mensch&#8230;&#8220;, st\u00f6hnen wir wohl, wenn das Gef\u00fchl haben, da\u00df es <em>so<\/em> gar nicht weitergeht, wir uns \u00fcberhaupt nicht verst\u00e4ndlich machen k\u00f6nnen mit dem, was wir wollen.<\/p>\n<p>\u201cO, Mensch&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>Es mu\u00df wohl auch an diesem Seufzer und an dem schwerlastigen Thema liegen, da\u00df dieses Lied oft so \u00a0\u00e4u\u00dferst langsam und getragen und schwerf\u00e4llig gesungen wird.<\/p>\n<p>Die singende Gemeinde scheint f\u00f6rmlich zusammenzubrechen unter der Last der Tr\u00e4nen und der S\u00fcnde, \u00a0traurig klingt es eben, fast depressiv.<\/p>\n<p>kurz reinh\u00f6ren: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0J.S. Bach, Math\u00e4uspassion Nr. 34 Schlu\u00df und 35<\/p>\n<p><em><strong>So<\/strong><\/em> klingt das, wenn J.S. Bach das Lied in die Finger kriegt.<\/p>\n<p>Er stellt den Choral an den Schlu\u00df des 1. Teils seiner Matth\u00e4uspassion.<\/p>\n<p>Und mit ganz wenigen T\u00f6nen und sparsamen musikalischen Mitteln gelingt es ihm, meine Distanz aufzuheben .<\/p>\n<p>Fast unfreiwillig stehe ich doch pl\u00f6tzlich mitten drin im Geschehen.<\/p>\n<p>Der Evangelist singt : \u201cDa verlie\u00dfen ihn alle J\u00fcnger &#8211; und flohen!&#8220; und als atemloser Chors\u00e4ngerin (oder Zuh\u00f6rerin) ist mir fast zwangsl\u00e4ufig an dieser Stelle noch das vollmundige Petrusbekenntnis im Ohr: \u201c&#8230;und wenn ich mit dir sterben m\u00fc\u00dfte&#8230;&#8220; und der lapidare Kommentar: Desgleichen sagten auch alle J\u00fcnger.&#8220;<\/p>\n<p><em>Jetzt,<\/em> jetzt, als es wirklich ernst wird, da fliehen sie.<\/p>\n<p><em><strong>Alle!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Und kaum hat der Evangelist geendet, da setzt eine hastige sich fast \u00fcberst\u00fcrzend vorw\u00e4rts eilende Achtelnoten-Bewegung des Orchesters ein, die mich einfach mit hineinrei\u00dft \u00a0in diese Flucht!<\/p>\n<p>Ich kann nicht anders, unweigerlich frage ich mich: \u201cHerr, bin ich\u00b9s?<\/p>\n<p>Fliehe ich denn vielleicht auch?<\/p>\n<p>Und wovor?<\/p>\n<ul>\n<li>Vor der Wahrnehmung der S\u00fcnde, die ich eigentlich beweinen soll?<\/li>\n<li>Vor dem Geschehen der Passion?<\/li>\n<li>Oder holt mich schlicht\u00a0die \u201cUnf\u00e4higkeit zu trauern&#8220; ein und l\u00e4\u00dft mich Begriffe wie S\u00fcnde, Kreuz, Opfer und Tr\u00e4nen lieber ganz schnellverdr\u00e4ngen ?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und das funktioniert ja meist ziemlich gut, zumindest solange es mir gutgeht.<\/p>\n<ul>\n<li>Ich fliehe und glaube immer noch, es sein \u201calles nicht so schlimm&#8220;, leicht zu l\u00f6sen durch die Kraft positiven Denkens, mit erh\u00f6hter Anstrengung oder anderen Selbstrettungsmethoden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich weiche der \u00a0Unf\u00e4higkeit aus, dem standzuhalten, was die Passionsgeschichte mit mir zu tun hat?<\/p>\n<p>Ich merke, da\u00df ich gar nicht so weit entfernt bin von dem Mi\u00dfverst\u00e4ndnis, gegen das schon der Lieddichter Sebald Heydn k\u00e4mpft, als er sein Passionsepos verfa\u00dft.<\/p>\n<p>Damals -und das ist heute kaum noch vorstellbar- galt es \u00a0als ganz <em>besonders fromm,<\/em> das Leiden Jesu zu beklagen und zu beweinen das eigene aber v\u00f6llig drau\u00dfen \u00a0zu lassen, sich selbst auszuklammern und v\u00f6llig zur\u00fcckzunehmen.<\/p>\n<p>Nichts anderes ist doch eigentlich auch meine Flucht in die faszinierenden Gedankengeb\u00e4ude der Theologie, in die Musik als Kulturereignis oder sogar in die Fr\u00f6mmigkeit.<\/p>\n<p>Und genau <em>dagegen<\/em> setzt Heyden den Ansto\u00df \u201cO Mensch, bewein dein S\u00fcnde gro\u00df&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Als <em>Ermutigung s<\/em>agt er das: Du <em>darfst<\/em> getrost an dich denken, die eigenen Fragen und Zweifel zum Thema machen, dein Scheitern und Verletztsein, das Gef\u00fchl, du w\u00fcrdest permanent das Leben verfehlen &#8211; all das hat sehr wohl mit Jesus und seinem Leidensweg zu tun!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich!<\/p>\n<p>Was denn sonst?<\/p>\n<p>Sie sind es wert, ernstgenommen zu werden; so ernst wie sie Jesus genommen hat, denn in genau diese tiefte Entfremdung begibt er sich hinein, h\u00e4lt sie aus und geht daran zu Grunde.<\/p>\n<p><em><strong>F\u00fcr uns<\/strong><\/em>: \u201cdarum Christus seins Vaters Scho\u00df \u00e4u\u00dfert und kam auf Erden,&#8220; sagt Sebald Heyden.<\/p>\n<p>\u201cF\u00fcr uns&#8220; &#8211; ChristInnen aller Zeiten haben versucht, dies \u201cf\u00fcr uns&#8220; zu deuten und zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dieses Lied greift <em>einen<\/em> Erkl\u00e4rungsversuch auf, dessen Wurzeln weit zur\u00fcckreichen in die Geschichte Israels.<\/p>\n<p>Da gibt es die Symbolhandlung des Vers\u00f6hnungsfestes: einem einj\u00e4hrigen, m\u00f6glichst vollkommenen Schafbock werden dabei mit Gesten und Gebeten die S\u00fcnden des ganzen Volkes aufgepackt, und er wird in die W\u00fcste geschickt, wo er stellvertretend sterben mu\u00df f\u00fcr die Menschen. Ein Opfer. (3. Mose 16, wer das nachlesen m\u00f6chte).<\/p>\n<p>\u201cF\u00fcr uns er hier geopfert w\u00fcrd, tr\u00fcg unsrer S\u00fcnden schwere B\u00fcrd&#8230;&#8220; konnte man vor dieser Tradition <em>darum<\/em> auch von Jesus sagen.<\/p>\n<p>Wir haben bei uns -in S\u00fcdniedersachsen- solche Tradition nicht, kennen diese Sitte nicht.<\/p>\n<p>Und darum m\u00fcssen wir aufpassen, dass wir nicht ein neues Mi\u00dfverst\u00e4ndnis aufbauen und aus dieser Vers\u00f6hnungsvorstellung ein ganz problematisches Bild von Gott ableiten.<\/p>\n<p>So, als sei der Vater Jesu Christi ein kleinlicher Rachegott, der erst zufrieden w\u00e4re, wenn Blut flie\u00dft.<\/p>\n<p>Das erinnert mich immer an den Aberglauben, mit dem der Deichgraf Hauke Haien in Theodor Storms Novelle \u201cDer Schimmereiter&#8220; zu tun hat.<\/p>\n<p>Als er an die Baustelle kommt f\u00fcr den neuen \u00a0und umstrittenen Deich, den er entworfen hat, da werfen die Bauarbeiter gerade einen lebendigen kleinen Hund in die Grube!<\/p>\n<p>Und als Hauke \u00a0entsetzt reagiert und das Tier retten will, da sagen sie blo\u00df verbissen: \u201cDor mutt watt Levend rin&#8220; &#8211; \u201cda mu\u00df was Lebendiges rein&#8220;, sonst h\u00e4lt der Deich nicht.<\/p>\n<p>Ein Opfer.<\/p>\n<p><em><strong>Jesus <\/strong><\/em>wird geopfert von einer w\u00fctenden und aufgepeitschten Menge, die nicht begreifen kann, dass da einer die <em><strong>Liebe<\/strong><\/em> Gottes in diese Welt bringen will.<\/p>\n<p>In eine Welt voller Gesetze und Vorschriften, in eine Welt der mi\u00dfbrauchten Religion und der leidenden Menschen.<\/p>\n<p>Das durfte nicht sein!<\/p>\n<p>Uns so mu\u00dfte er weg!<\/p>\n<p>Ans Kreuz!<\/p>\n<p>\u201cDa verlie\u00dfen ihn alle J\u00fcnger &#8211; und flohen&#8220;, (sagt Matth\u00e4us.)<\/p>\n<p>Ich finde es schwer, heute &#8211; am Karfreitag nicht sofort von Ostern zu reden, sondern mit den weinenden Frauen stehenzubleiben unter dem Kreuz;<\/p>\n<p>mich nicht in diesen Sog hineinziehen zu lassen und zu fliehen wie \u201calle J\u00fcnger&#8220;.<\/p>\n<p>Aber genau hier, unter diesem Kreuz kann die Hoffnung wachsen,<\/p>\n<p>die Hoffnung, dass die H\u00e4nde Gottes, in die Jesus sich fallen l\u00e4\u00dft, auch uns tragen werden.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Elisabeth Tobaben<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:elisabethtobaben@t-online.de\"><strong>E-Mail: elisabethtobaben@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe &#8222;Passion im Lied&#8220; | Karfreitag | 13. 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