{"id":22427,"date":"2006-12-24T16:31:01","date_gmt":"2006-12-24T15:31:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22427"},"modified":"2025-03-24T16:33:07","modified_gmt":"2025-03-24T15:33:07","slug":"lukas-167-79-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-167-79-5\/","title":{"rendered":"Lukas 1,67-79"},"content":{"rendered":"<h3>1. Advent | 3. Dezember 2006 | Lukas 1,67-79 | Thomas Bautz |<\/h3>\n<p>Lukas 1:67 Und sein Vater Zacharias wurde vom heiligen Geist erf\u00fcllt, weissagte und sprach: 68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat heimgesucht und erl\u00f6st sein Volk 69 und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David 70 &#8211; wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten &#8211; , 71 da\u00df er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, 72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern V\u00e4tern und ged\u00e4chte an seinen heiligen Bund 73 und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, 74 da\u00df wir, erl\u00f6st aus der Hand unsrer Feinde, 75 ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. 76 Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des H\u00f6chsten hei\u00dfen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, da\u00df du seinen Weg bereitest, 77 und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer S\u00fcnden, 78 durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns heimsuchen wird das aufgehende Licht aus der H\u00f6he, 79 damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Gestatten Sie eingangs einige Bemerkungen zur Form und zur Herkunft dieses Gedichts\u00a0<a href=\"https:\/\/www.notion.so\/archivpredigten-1b0f6c6b7ab680c09cb4cf9c154e33cf?pvs=21\">(1)<\/a><\/p>\n<p>Der erste Teil ist ein Lobgesang und der zweite Teil eine Prophetie in Form eines \u00fcber dem Neugeborenen: Johannes ausgesprochenen Wunsches; das Gedicht insgesamt ist j\u00fcdischer Herkunft und stammt wahrscheinlich aus der T\u00e4uferbewegung. Es enth\u00e4lt viele Ankn\u00fcpfungen an atl. Psalmen, aber auch an j\u00fcdische bzw. rabbinische Gebete, z.B. an das sog. Achtzehnbittengebet.<\/p>\n<p>Zur Zeit des Lukas d\u00fcrfte dieses Gedicht als Lobgesang in j\u00fcdisch-christlichen Gemeinden fester Bestandteil der Liturgie gewesen sein. Noch heute wird es in den Kl\u00f6stern des Westens jeden Morgen bei den Laudes &#8211; das Magnificat ( Lobgesang der Maria) jeden Abend beim Vesper &#8211; gesungen.<\/p>\n<p>Indem die Kirche diesen Hymnus als Benedictus \u2013 als Lobgesang \u2013 in ihre Liturgie aufnahm, stimmte sie ein in den Lobpreis gegen\u00fcber dem Gott Israels, der sein Volk immer wieder heimgesucht hat, um sein Erbarmen und seine Wohltaten zu erweisen, und der kraft seiner Barmherzigkeit auch in Zukunft sein Volk heimsuchen wird.<\/p>\n<p>Der Lobgesang des Zacharias besingt die Hoffnung auf das erbarmende Entgegenkommen Gottes. Er lobpreist Gott, weil dieser sein Volk nicht im Stich l\u00e4\u00dft. In der Gestalt des Johannes verdichtet sich diese Hoffnung, weil er der Wegbereiter dessen wurde, der als aufgehendes Licht aus der H\u00f6he \u2013 als Licht der Welt \u2013 diejenigen aufsucht, die in Finsternis und Schatten des Todes wohnen.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen aber nicht vergessen, dass Zacharias nicht nur als Priester Grund hatte, Gott zu loben, sondern auch als Vater: Hochbetagt durften seine Frau Elisabeth und er noch Eltern eines Kindes werden, dessen prophetische Laufbahn von Anfang an vorbestimmt war. Das hatte Zacharias zun\u00e4chst buchst\u00e4blich die Sprache verschlagen. Er hatte doch l\u00e4ngst die Hoffnung auf ein Kind aufgegeben, da seine Frau zudem noch als unfruchtbar galt. Es war f\u00fcr sie schwer genug, diese Schmach \u2013 denn Kinderlosigkeit wurde damals als Schmach empfunden \u2013 auf sich zu nehmen. Kein Wunder also, dass Zacharias der Botschaft des Engels zun\u00e4chst keinen Glauben schenkte. Auch sein Beruf als Priester bewahrte ihn keinesfalls davor, so menschlich zu reagieren.<\/p>\n<p>Doch inzwischen bewahrheitete sich die Frohbotschaft von der Geburt ihres Sohnes. Allerdings herrschte wegen der Namensnennung in der Verwandtschaft Verwirrung; man befragte den Vater, und Zacharias schrieb auf ein Schreibt\u00e4felchen:\u00a0<em>Johannes<\/em>, so wie es dem Willen Gottes \u2013 vermittelt durch den Engel des Herrn \u2013 entsprach. Und sofort l\u00f6ste sich bei Zacharias die Sprachlosigkeit und er segnete Gott f\u00fcr seine f\u00fcrsorgliche Barmherzigkeit. Damit stand auch das Ansehen des Zacharias als Priester in einem neuen Licht; im Leben von Elisabeth und Zacharias war es hell geworden. Sie ahnten aber auch, dass sie auf geheimnisvolle Weise eingebunden waren in die Heilsgeschichte Gottes mit seinem Volk.<\/p>\n<p>Deshalb besingt Zacharias die vergangenen Gnadenerweise und die k\u00fcnftigen, erhofften Heilstaten Gottes: Wo Gott seinem Volk entgegenkommt, wurde und wird dies nach j\u00fcdischem Glaubensverst\u00e4ndnis auch sp\u00fcrbar in politischen, sozialen und wirtschaftlichen Ver\u00e4nderungen zum Wohl derer, die ihn f\u00fcrchten \u2013 ganz besonders zum Wohl der Einsamen, Elenden, Gequ\u00e4lten; zum Wohl der zu Unrecht Benachteiligten; zum Wohl der Witwen und Waisen; zum Wohl der Unterdr\u00fcckten. Dies entspricht dem Schalom Gottes: Frieden im umfassenden Sinne.<\/p>\n<p>Der Lobgesang ist auch ein Gebet, ein Gebet, in dem der Beter Gott segnet. Das mag uns fremd erscheinen. Das Gottsegnen entspricht aber der Grundgestalt j\u00fcdischen Gotteslobs\u00a0<a href=\"https:\/\/www.notion.so\/archivpredigten-1b0f6c6b7ab680c09cb4cf9c154e33cf?pvs=21\">(2).<\/a><\/p>\n<p>Indem wir Gott segnen, anerkennen wir Gott als Geber all dessen, was wir zum Leben n\u00f6tig haben. Wir best\u00e4tigen ihn in seiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und freundlichen Zuwendung. Wenn wir Gott segnen, bekennen wir, dass wir unser Leben letztendlich nicht selbst in der Hand haben.<\/p>\n<p>Propheten Israels \u2013 bis einschlie\u00dflich Johannes \u2013 haben den umfassenden Schalom Gottes, sein barmherziges Entgegenkommen meist unter gro\u00dfen Benachteiligungen und pers\u00f6nlichen Entbehrungen bezeugt. Ihrer Botschaft wurde oftmals kein Glauben geschenkt, und wenn sie \u00f6ffentlich politische und soziale Missst\u00e4nde anprangerten, wurden sie manchmal ins Gef\u00e4ngnis geworfen und gefoltert. Wenn sie Partei nahmen f\u00fcr die Armen, Benachteiligten und Entrechteten, wurden sie bitter verfolgt; aber sie lie\u00dfen sich nicht schrecken.<\/p>\n<p>Gott m\u00f6chte Frieden f\u00fcr sein Volk, aber letztlich sogar Frieden f\u00fcr die ganze Welt \u2013 Frieden, der soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit umgreift; diese politische Dimension gilt es mitzuh\u00f6ren, wenn Gottes Taten gepriesen werden. Freilich hat sich dieser Schalom immer nur vor\u00fcbergehend verwirklicht, und es gab und gibt grausige Zeiten, die man kaum mit einem entgegenkommenden, barmherzigen Gott verbinden mag. Israel kannte solche Zeiten der so erlebten Gottesferne; dieses Volk hat Vertreibungen, Exil, zweimalige Zerst\u00f6rung des zentralen Heiligtums in Jerusalem und zuletzt den schrecklichen Holocaust erfahren. Und dennoch brach das Lob Gottes nicht ab. Viele Psalmen zeugen davon, und selbst in den Konzentrationslagern wurden noch das Glaubensbekenntnis mit zitternder Stimme gesprochen und der Segen Gottes mit bebender Stimme gesungen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben auch Christen unter solchen schier unmenschlichen Bedingungen gebetet und gesungen, und manchmal stimmten sogar erkl\u00e4rte Atheisten ein. Wie ist es m\u00f6glich, dass Menschen Gott preisen, obwohl sie furchtbar leiden m\u00fcssen, gequ\u00e4lt werden und ihr baldiges Ende ahnen?<\/p>\n<p>Oder fragen wir \u2013 eher auf unsere Verh\u00e4ltnisse bezogen: Wie schaffen es Menschen bei uns, in sozialen, wirtschaftlichen und pers\u00f6nlichen N\u00f6ten dennoch Gott gegen\u00fcber dankbar zu bleiben? Diese Dankbarkeit \u00e4u\u00dfert sich freilich eher im Stillen; es wird kaum dar\u00fcber gesprochen. Aber die grunds\u00e4tzliche Einstellung einer dankbaren Ergebenheit ist da, und daraus beziehen einzelne Menschen ihre Kraft zur Daseinsbew\u00e4ltigung. Das jedenfalls gibt es doch auch bei uns, dass Menschen lernen mit Behinderung zu leben. Dass Menschen trotz schwerer Krankheit noch einen Sinn im Leben sehen. Dass Menschen trotz Verlust eines liebgewordenen Menschen nicht am Leben verzagen. Dass Menschen trotz Zerbrechens einer Ehe nicht ihrerseits v\u00f6llig am Leben verzweifeln.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt allerdings immer wieder auf, dass der oder die vom Leid Betroffene kaum zu klagen wagt; so als sei es ein ungeschriebenes Gesetz, eine eiserne Regel, was sich in einer Redensart niedergeschlagen hat: \u201eAber ich will nicht klagen\u201c. Oder: \u201eMan muss zufrieden sein.\u201c<\/p>\n<p>Dabei br\u00e4chte es unter Umst\u00e4nden dem Einzelnen innere Befreiung, sich Luft machen zu k\u00f6nnen und das Leid oder das erfahrene Unrecht zur Sprache zu bringen.<\/p>\n<p>Mir scheint, dass wir in unserer Kultur \u2013 gerade auch im kirchlichen Leben, bis in die Liturgie hinein \u2013 der Klage zu wenig Raum geben. Bei uns \u201em\u00fcssen\u201c Menschen zufrieden sein, auch wenn sie es gar nicht sind. Davon zeugt auch unsere Gespr\u00e4chskultur. Die Frage: \u201eWie geht es Ihnen?\u201c\/ \u201eWie geht es dir?\u201c ist offenbar schon zur blo\u00dfen Floskel entartet; h\u00e4ufig lautet die \u201egepflegte\u201c, korrekte, gesellschaftsf\u00e4hige Antwort\u201c: \u201eDanke, es muss &#8230;!\u201c \u2013 Nun, wenigstens vor Gott d\u00fcrfen wir doch ehrlich sein und uns \u00f6ffnen, d\u00fcrfen wir uns auch Luft machen und unsere Sorgen und N\u00f6te raus lassen. \u2013 Damit Sie mich nicht missverstehen: Ich meine nicht ein st\u00e4ndiges Lamentieren, ein wiederholtes Bejammern, das sich im Kreise dreht und dem Betroffenen nicht wirklich Aufatmen l\u00e4sst. Das gibt es nat\u00fcrlich auch; da kann es eine Hilfe sein, einfach mal dar\u00fcber nachzudenken, wof\u00fcr ich im Leben dankbar sein kann. Wenn ich dankbar werde f\u00fcr das, was \u2013 trotz Krankheit, Trauer oder Arbeitslosigkeit oder anderer Not \u2013 noch gelingt; wenn ich wieder einen Blick daf\u00fcr bekomme, was mir im Leben sogar ohne mein Zutun geschenkt wurde und wird, beginne ich auch, befreit aufzuatmen und werde eher f\u00e4hig, Belastendes zu tragen und Menschen zu ertragen, die mir Unrecht tun. Und dann kann es wiederum heilsam sein, meine Not mit einem Menschen meines Vertrauens zu teilen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns die liturgische Praxis des Judentums anschauen, entdecken wir, dass dort nicht nur dem Lobgesang, sondern auch der Klage Raum gegeben wird. Viele Psalmen bringen beides offen zum Ausdruck: Klage- und Lobgesang. Wenn sich der Einzelne klagend Luft verschafft und dann wieder frei ein- und ausatmen kann, l\u00f6sen sich Beklemmungen und Verkrampfungen. Der Mensch wird sogar wieder frei f\u00fcr das Loben Gottes.<\/p>\n<p>Im Advent feiern wir und besingen wir fr\u00f6hlich das innige, intime \u201eHeimsuchen\u201c Gottes. Indem wir unser Herz daf\u00fcr \u00f6ffnen, kommen wir Gott entgegen. Wir werden bereit, Vergebung f\u00fcr all das zu empfangen, was Gottes Entgegenkommen und dem Kommen seiner Herrschaft im Wege steht. Gott m\u00f6chte, dass es auch bei uns hell wird und das Licht seiner erbarmenden Liebe sich unter uns ausbreitet. Gottes Heimsuchung dr\u00fcckt sich in seiner heilenden N\u00e4he, seiner umsichtigen F\u00fcrsorge aus.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr uns hat Gottes gn\u00e4dige Zuwendung gesellschaftspolitische Dimensionen, die sich allerdings nur unter bereitwilliger Mitwirkung verantwortlicher Menschen verwirklichen lassen. Rechtlich haben wir in unserer Republik daf\u00fcr eine solide Grundlage, aber die sozial-wirtschaftlichen Verflechtungen sind derart kompliziert geworden, dass es faktisch zu vielen Ungerechtigkeiten gekommen ist: Das Recht auf Arbeit, das Recht auf Bildung, das Recht auf eine optimale medizinische Versorgung, das Recht auf Altersversorgung \u2013 all diese Rechte sind durch bestimmte wirtschaftliche Entwicklungen immer mehr relativiert worden.<\/p>\n<p>Sogenannte \u201eSachzw\u00e4nge\u201c und vor allem das wirtschaftliche Kalk\u00fcl rangieren h\u00e4ufig vor dem Wohl der Gemeinschaft und des Einzelnen.<\/p>\n<p>Hier hat Kirche auch eine gesellschaftskritische, politische Dimension und sollte nicht aufh\u00f6ren, ihre prophetische Stimme laut \u2013 aber nicht lautstark, werbend \u2013 aber nicht besserwisserisch \u2013 zu erheben, damit auch die in unserer Gesellschaft Benachteiligten und Schwachen wieder erleichterten Herzens und aufatmend in das adventliche Lob Gottes einstimmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Lichtermeer der Weihnachtsm\u00e4rkte kann durchaus bedr\u00fcckend wirken auf diejenigen, deren Lebenssituation eher im Dunklen angesiedelt ist und in deren Innerem eher Finsternis als heller Frohsinn herrscht. Gott schenke uns den Mut, solchen Menschen unsere Herzenst\u00fcr zu \u00f6ffnen und das Gespr\u00e4ch mit ihnen zu suchen.<\/p>\n<p>Wie viele Menschen f\u00fchlen sich eher von Ungl\u00fcck und Ungerechtigkeit als von Gottes herzlichem Erbarmen heimgesucht. Wenn wir ihnen aber entgegenk\u00e4men und ein Ohr f\u00fcr ihre Sorgen und N\u00f6te h\u00e4tten \u2013 auch f\u00fcr uns\u00e4gliches Leid, w\u00fcrden sie sich vielleicht Luft machen k\u00f6nnen und ihre Klage laut \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese Offenheit vor einander erfordert Mut und Vertrauen; wir sind darin v\u00f6llig unge\u00fcbt, haben es verlernt. Deshalb sollten wir zun\u00e4chst die\u00a0<em>Gebets<\/em>kultur pflegen, bevor wir uns einen Schritt weiter vorwagen \u2013 hin zur Gespr\u00e4chskultur.<\/p>\n<p>Es sollte uns nicht unn\u00f6tig schwer fallen, Gott gegen\u00fcber f\u00fcr all das, was uns geschenkt ist und was uns bereits im Leben gelingen durfte, dankbar zu sein und ihn daf\u00fcr zu loben. Darum lasst uns nach der Predigt in einen Lobgesang f\u00fcr den entgegenkommenden, barmherzigen Gott einstimmen: \u201eMacht hoch die T\u00fcr, die Tor macht weit \/ es kommt der Herr der Herrlichkeit &#8230;\u201c. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>(1) vgl. im Folgenden Fran\u00e7ois Bovon: Das Evangelium nach Lukas (Lk 1,1 -9,50), EKK III\/1 (1989), 95 -112<\/p>\n<p>(2) vgl. im Folgenden Magdalene L. Frettl\u00f6h: GPM 2006\/ 2007, 11\u201318: 12ff.<\/p>\n<p><strong>Thomas Bautz<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:bautz@efh-bochum.de\"><strong>bautz@efh-bochum.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Advent | 3. Dezember 2006 | Lukas 1,67-79 | Thomas Bautz | Lukas 1:67 Und sein Vater Zacharias wurde vom heiligen Geist erf\u00fcllt, weissagte und sprach: 68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! 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