{"id":22453,"date":"2002-02-24T17:13:01","date_gmt":"2002-02-24T16:13:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22453"},"modified":"2025-03-24T17:15:15","modified_gmt":"2025-03-24T16:15:15","slug":"philipper-25-11-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-25-11-10\/","title":{"rendered":"Philipper 2,5-11"},"content":{"rendered":"<h3>Gottheit und Menschheit vereinen sich beide | Philipper 2,5-11 | Ulrich Braun |<\/h3>\n<p>Predigttext: Philipper 2, 5-11<\/p>\n<p>Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war. Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, hielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.<\/p>\n<p>Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zu Tode am Kreuz.<\/p>\n<p>Darum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, das Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wie Gott sein zu wollen, hat keinen guten Leumund. Auch nicht, sich allzu bestimmt als Werkzeug Gottes zu verstehen. Zu Recht gilt als gef\u00e4hrlich, wem ein allzu fester Glaube die Unterscheidungsf\u00e4higkeit von Gottes und dem eigenen Willen tr\u00fcbt.<\/p>\n<p>Beginnt man so, wird gleich noch eine weitere Gefahr deutlich: n\u00e4mlich die, alles Reden heute auf die aktuelle Krise und den Krieg im Irak zu beziehen. Auf das religi\u00f6se Selbstverst\u00e4ndnis des amerikanischen Pr\u00e4sidenten, auf andere Formen des religi\u00f6sen Fundamentalismus und \u2013 um der Ausgewogenheit willen \u2013 vielleicht sogar auf Teile der zu neuer Selbstgewissheit erwachenden Friedensbewegung.<\/p>\n<p>Krisenzeiten sind Bekenntniszeiten. Es schlie\u00dfen sich die Reihen. Es herrscht Bekenntniszwang \u2013 daf\u00fcr oder dagegen. Der amerikanische Pr\u00e4sident hat es selbst formuliert: Wer nicht f\u00fcr uns ist, ist gegen uns. Und so haben sich die Parteien hinter ihren Bekenntnissen versammelt, neue und alte Europ\u00e4er, Willige und Unwillige. Und auch die Experten f\u00fcr den Willen Gottes haben sich eingegraben. Stellungskrieg.<\/p>\n<p>Die Funktion von Bekenntnissen ist, zu einen und zu trennen. Sie vergewissern und sie grenzen ab. Sie sagen, was gelten soll und was nicht. Viele von uns sp\u00fcren diese Doppelfunktion, wenn wir im Gottesdienst das Glaubensbekenntnis sprechen. Es ist gut, etwas zusammen zu tun. Gemeinsam zu sprechen, verbindet uns.<\/p>\n<p>Zugleich aber beschleicht uns die Frage, wie weit wir denn noch sagen k\u00f6nnen, was wir da murmeln. Wie weit meine ich, was ich da sage? Und wenn ich mir bei dem ein oder anderen Satz vorbehalte, ihn nicht gar so fest und jedenfalls nicht w\u00f6rtlich zu glauben, geh\u00f6re ich am Ende schon gar nicht mehr dazu? Krisenzeiten sind Bekenntniszeiten, und Bekenntnisse k\u00f6nnen ihrerseits die Krisen versch\u00e4rfen. Weil sie scheiden, was sich nicht einen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><em>Der Philipper-Hymnus<\/em><\/p>\n<p>Es trifft sich, dass unser kleiner Predigtabschnitt, der sogenannte Philipper-Hymnus, uns einen Blick in die Bekenntnisgeschichte des Christentums gew\u00e4hrt. Dabei hilft auch ein Seitenblick auf die Entstehungsgeschichte des Briefes. Paulus sitzt im Gef\u00e4ngnis. Er hat das Gef\u00fchl, dass seine Zeit abl\u00e4uft. Welche Frist ihm noch bleibt, ist ungewiss. Also in jedem Falle ein guter Zeitpunkt, einmal grunds\u00e4tzlich und in gebotener K\u00fcrze zu sagen, worauf ihm alles ankommt.<\/p>\n<p>Schreibend vergegenw\u00e4rtigt sich Paulus diejenige Gemeinde, der er sich am n\u00e4chsten f\u00fchlt. Tr\u00f6stliche Erinnerungen ruft er dabei auf, die die Gottverlassenheit der Gef\u00e4ngniszelle ertr\u00e4glicher machen sollten.<\/p>\n<p>Aus welchen Gr\u00fcnden Paulus in Haft sa\u00df, l\u00e4sst sich kaum sagen. Wo vor allem der Satz \u201eWer nicht f\u00fcr uns ist, der ist gegen uns\u201c zum Rechtsgrundsatz wird, wird einer schnell mal als Gegner eingestuft. Sicherheitshalber sozusagen. Die Haftaussichten sind entsprechend.<\/p>\n<p>In dieser Gottverlassenheit also erinnert sich Paulus an bessere Zeiten. Und es f\u00e4llt ihm ein Lied ein. Vielleicht hat er es in diesen besseren Zeiten mit der Gemeinde gesungen. Vielleicht hat er es sonst irgendwo aufgeschnappt. Jedenfalls k\u00f6nnte dies Lied \u00e4lter sein als sein eigener Glaube, und er singt es, um mit dessen Grund in Verbindung zu treten und mit all den gro\u00dfen Fragen: Von der N\u00e4he zwischen Gott und den Menschen, von der Gottverlassenheit und von der Frage, wem die Erde, was dar\u00fcber, darauf und darunter ist, denn eigentlich geh\u00f6rt.<\/p>\n<p><em>G\u00f6ttergeschichten<\/em><\/p>\n<p>Das Lied ist sozusagen ein fr\u00fcher Verwandter unseres Glaubensbekenntnisses. \u201e&#8230; und an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn.\u201c So hei\u00dft es im zweiten Artikel des Apostolikums. Gott ist Mensch geworden. Oder ein Mensch Gott? In dem kleinen Text im Philipperbrief gibt es mindestens so eine leichte Schwebung, die das ahnen lassen k\u00f6nnte: Er hielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein, hei\u00dft es in diesem Lied.<\/p>\n<p>Ob Paulus wirklich beschreibt, dass etwa ein Mensch Gott geworden w\u00e4re, darf mindestens bezweifelt werden. \u00dcbersetzung und Verst\u00e4ndnis dieses Satzes sind schwierig genug, f\u00fcr beinahe zwei Jahrtausende die Synapsen der Gelehrten befeuert zu haben. Aber sei\u2019s drum.<\/p>\n<p>Die hellenistische Welt kennt viele G\u00f6ttergeschichten. Vielfach verschwimmen die Grenzen zwischen G\u00f6ttern und Menschen. Heroische Gestalten steigen geradezu zu den G\u00f6ttern auf. Umgekehrt zeigen G\u00f6tter in ihren Flegeljahren \u2013 oder wenn sie es sich als G\u00f6ttervater auch sp\u00e4ter leisten k\u00f6nnen \u2013 durchaus menschliche Z\u00fcge.<\/p>\n<p>Ganz anders klingt das Christuslied des Paulus. Dass hier von Gott die Rede ist, erschlie\u00dft sich nicht vom heroischen Augenschein. Nicht die heroische Seite des Menschlichen, sozusagen das \u00dcbermenschliche, baut die Verbindung zu Gott auf. Der Mann aus Nazareth begibt sich unter genau das Joch, das auf der Menschen Schultern liegt. Er ertr\u00e4gt Gemeinheit und Gewalt und das Eiferertum der Gottesexperten. Die Hinf\u00e4lligkeit des Menschen wird an ihm schmerzvoll sichtbar. Das ist nicht der Stoff, aus dem G\u00f6ttergeschichten gemacht sind. Doch andererseits scheint hier erst recht verstanden zu sein, was es denn mit den Menschen ist.<\/p>\n<p>Der Maler Otto Dix hat diesen Christus vielfach abgebildet. Einmal hat er ein Kruzifix dargestellt, an dem gar nicht der Christus h\u00e4ngt, sondern ein Soldat des ersten Weltkrieges. Eine Gasmaske verh\u00fcllt das Gesicht und steht f\u00fcr den anonymen Giftgastod in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben des Krieges. Aber Christus ist dadurch nicht einfach verschwunden oder selbst anonymisiert. Er wird an die Seite derer gestellt, die ihres Namens, ihres Gesichts und ihrer W\u00fcrde beraubt und um ihr Leben betrogen worden sind.<\/p>\n<p>Das ist nicht der Stoff, aus dem die G\u00f6ttergeschichten zugeschnitten sind. Doch andererseits: Was n\u00fctzen dem Paulus jetzt Herkules, Apoll und Aphrodite? Der Schein \u00fcbermenschlicher Lichtgestalten f\u00e4llt nicht bis in seine Zelle. Wer wirklich so im Elend sitzt, versp\u00fcrt vielleicht auch gar keine Sehnsucht nach den Superhelden, die im Alleingang ganze Welten retten, leider aber auch zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. In seiner Einmauerung braucht Paulus nur die Hoffnung, dass er am Ende nicht von Gott verlassen ist.<\/p>\n<p><em>Herrschaftsanspr\u00fcche<\/em><\/p>\n<p>Das Lied, das Paulus sich singt, ist nicht nur eine kleine Trostmelodie, wie man sie dem Kind singt, das aus schlechten Tr\u00e4umen aufgewacht ist. Es erz\u00e4hlt von der Hingabe Jesu, der all das auch durchlitten hat, was Menschenkindern widerf\u00e4hrt, und was sie einander antun. Und genau darin, singt das Lied, hat Gott ihn erh\u00f6ht. Er hat ihm einen Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist.<\/p>\n<p>Die ganze Welt wird darin zurecht ger\u00fcckt. Nicht, dass aller Kummer schon verflogen w\u00e4re. Aber die Dinge kl\u00e4ren sich. Es wird unterschieden, was ewig und was zeitlich ist. Die jedenfalls, die ihn eingeschlossen haben, sind zeitlich. Und alles, was das Leben zerst\u00f6rt, ist auch zeitlich. Zerst\u00f6rt werden kann auch nur das, was am Leben zeitlich und hinf\u00e4llig ist. Aber wer wie der Mann aus Nazareth sich nicht an das klammert, was er ohnehin einmal verlieren wird, kann ein Leben gewinnen, das ganz mit Gott verbunden ist.<\/p>\n<p>So jedenfalls singt Paulus. Ob es auch wahr ist? In jedem Falle ist ja das zeitliche Leben auch nicht zu verachten. Es ist bunt und begehrenswert und in jedem Falle alles, was wir vor Augen haben.<\/p>\n<p>Paulus singt auch nicht das Lied der Weltverachtung, weil es ja am Ende doch nichts sei mit dem irdischen Leben. Er singt das Lied der Freiheit, die gewinnt, wer sich die Dinge zurecht r\u00fccken l\u00e4sst. Wer sich nicht an das Leben klammert, der kann es gewinnen. Wer sich aber um nichts anderes k\u00fcmmert, als darum, sein Leben m\u00f6glichst reich und sicher zu machen, wird am Ende erfahren m\u00fcssen, dass er\u2019s dann doch verlieren muss.<\/p>\n<p>Der Name Jesu steht f\u00fcr Paulus daf\u00fcr, dass sogar durch den Tod hindurch ein Leben zu ahnen ist, vor dem sich alle Knie beugen m\u00fcssen: alles, was im Himmel und auf der Erde und was darunter ist.<\/p>\n<p>Das hat Folgen f\u00fcr das zeitliche Leben. Die stellt Paulus seinem Lied voran: Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war.<\/p>\n<p>Und wie war er? Er hat sich nichts auf irgendwelche W\u00fcrden zugute gehalten. Er ist ganz bei denen gewesen, mit denen er lebte. Er hat sie auf eine Weise verstanden, die Blinden wieder ein Bild der Welt gab, die Erstarrte wieder in Bewegung kommen lie\u00df und Verstummten half, wieder Worte zu finden.<\/p>\n<p>Er hat mit denen gelitten, die leidend waren, und hat am Ende das Todesurteil ertragen. Beinahe h\u00e4tte es ihn zerst\u00f6rt, und einen Moment wollte es ihm so scheinen, als habe Gott ihn sogar verlassen. Und genau darin hat er sich wahrhaft als Gottes Sohn erwiesen, dass er alles hingegeben hat. Sogar das Leben.<\/p>\n<p><em>Das Leben der Kinder Gottes<\/em><\/p>\n<p>Paulus singt sich und den Philippern das Lied von diesem Christus. Er tr\u00f6stet sich und die, die ihm nahe sind. Er sagt sich die Verse auf, die fest halten, was ihm wichtig ist, in Zeiten, da nichts mehr fest und alles ungewiss zu sein scheint. Was er vom Leben noch erwarten kann, ist nicht abzusehen. Vielleicht wird er es loslassen m\u00fcssen, und keiner kann jetzt schon sagen, wie tief die Verzweiflung noch werden kann.<\/p>\n<p>Das Leben der Kinder Gottes aber zeichnet sich nun nicht durch Lebensverachtung aus. Es zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Tod nicht mehr Macht zugestehen, als ihm zukommt. Wer immerfort um sein Leben f\u00fcrchtet und um sein Wohlergehen, verbringt sein Leben am Ende damit, auf den Tod zu warten. Dessen Macht also muss gebrochen sein, um leben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kann ein Mensch wie Gott werden und Gottes Willen und Plan sozusagen von innen her kennen? Zu Recht misstraut man dem, dem ein allzu fester Glaube das Unterscheidungsverm\u00f6gen tr\u00fcbt. Was menschlich und was g\u00f6ttlich ist, ist durchaus nicht dasselbe. Es unterscheiden zu k\u00f6nnen, geh\u00f6rt zu den wichtigeren Ein\u00fcbungen in die Religion. Wer aber wahrhaft menschlich wird, wer am Ende sogar sich selbst loszulassen versteht, der wird das Leben lieben und den Tod nicht f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Wer so im Leben das Leben und nicht den drohenden Tod zu sehen vermag, ist nah bei Gott. So nah, dass er Gottes Kind genannt werden kann. Mehr noch. Er ist in Gott und Gott in ihm. Gottheit und Menschheit vereinen sich beide; Sch\u00f6pfer, wie kommst du uns Menschen so nah. Davon sollen Himmel und Erde ein Lied singen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ulrich Braun<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pastor in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\"><strong>E-Mail: Ulrich.Braun@Nikolausberg.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottheit und Menschheit vereinen sich beide | Philipper 2,5-11 | Ulrich Braun | Predigttext: Philipper 2, 5-11 Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war. 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