{"id":22455,"date":"2002-02-24T17:15:18","date_gmt":"2002-02-24T16:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22455"},"modified":"2025-03-24T17:18:42","modified_gmt":"2025-03-24T16:18:42","slug":"apostelgeschichte-826-39-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-826-39-11\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 8,26-39"},"content":{"rendered":"<h3>Der Heilige Geist, der mich heilig spricht | Apostelgeschichte 8,26-39 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich Ihnen von einem erz\u00e4hlen, der auszog, den Sinn seines Lebens zu finden. Er hatte zwar alles, was er zum Leben brauchte, hatte eine gute Arbeitsstelle, war angesehen und besass viele Freunde, aber pl\u00f6tzlich stellte er fest, dass ihn all das nicht mehr zu befriedigen vermochte. Er sp\u00fcrte einen faden Geschmack im Mund, wenn er daran dachte, wie seine Tage verliefen und sah voller Schrecken voraus, wie sich ein Tag voller Leere unendlich an den anderen reihen w\u00fcrde bis zu seinem Tod. Er steckte in einer Lebenskrise.<\/p>\n<p>Da beschloss er, etwas dagegen zu unternehmen -vielleicht w\u00fcrde Ver\u00e4nderung ihm helfen- und sich auf die Reise zu machen. Er erbat sich von seiner Chefin mehrere Wochen Urlaub und brach auf. Wohin? Bekannte hatten ihm von einer f\u00fcr ihn neuen Religion erz\u00e4hlt, in der es einen Gott gab, der ein ganzes Volk aus der Sklaverei befreit und in ein neues Land gef\u00fchrt hatte. In die Hauptstadt dieses Landes wollte er reisen, um mehr \u00fcber den Gott zu erfahren, der wom\u00f6glich auch ihn frei machen k\u00f6nnte von der Sinnlosigkeit seiner Existenz und den bedrohlichen Gedanken an den Tod.<\/p>\n<p>So kam unser Reisender nach Jerusalem. Er suchte mehrere Male den Tempel auf, wo dieser Gott angebetet wurde und unterhielt sich auch eines Nachmittags mit einem klugen Mann, der ihm erkl\u00e4rte, was in den heiligen Schriften dieser Religion stand &#8211; aber das, was er gesucht hatte, fand er nicht. \u201eWas hattest du dir denn eigentlich erhofft?\u201c, fragte er sch selbst, als er sich schon wieder auf dem R\u00fcckweg befand. \u201eSo etwas wie eine Erleuchtung, einen Moment, in dem klar w\u00e4re: Das ist es, wonach ich mich gesehnt habe und wodurch mein Leben von neuem Sinn bekommt\u201c, gab er sich selbst zur Antwort. Was w\u00fcrde er jetzt tun? Zu einem anderen Heiligtum fahren? Wahrscheinlich hatte das genausowenig Zweck&#8230; Resigniert griff er nach den Schriften, die er noch in Jerusalem gekauft hatte, um durch sie vielleicht doch noch die Stimme dieses Gottes zu h\u00f6ren. Aber als er zu lesen anfing, begriff er nicht, wovon die Rede war, warum das Schaf, das da zur Schlachtbank gef\u00fchrt wurde, stumm blieb angesichts des bevorstehenden Todes und mit wem es verglichen wurde.<\/p>\n<p>Gr\u00fcbelnd schaut er aus seinem Wagen und entdeckt einen Mann, der wie aus dem Nichts aufgetaucht ist und neben dem Wagen hergeht. Der Fremde spricht ihn an. \u201eIch habe eben geh\u00f6rt, dass du laut etwas aus der Bibel gelesen hast. Verstehst du es?\u201c \u201eNein\u201c, antwortet der Reisende, \u201eund das frustriert und \u00e4rgert mich. Ich hatte gehofft, das es mir etwas sagen k\u00f6nnte, aber ich brauchte wohl einen Schriftgelehrten, der mir alles genau erkl\u00e4rt.\u201c \u201eWenn es dir recht ist, kann ich das tun\u201c, erwidert der andere. \u201eDann steig nur auf, ich bin neugierig zu h\u00f6ren\u201c, erh\u00e4lt er zur Antwort.<\/p>\n<p>Er war an den richtigen Mann geraten. Der Fremde, der sich als Philippus vorstellte, erkl\u00e4rte ihm, dass der Prophet mit den Worten vom Schaf das Schicksal eines Mannes vorausgesehen hatte, der Jesus hiess und vor kurzem gestorben war. Sein Feinde hatten ihn grausam hinrichten lassen, aber er hatte sich nicht gewehrt und alles mit sich geschehen lassen. Ohne Schuld sei er gewesen, erk\u00e4rte Philippus, aber durch seinen Tod am Kreuz habe er die Schuld aller anderen Menschen auf sich genommen, die nun vor Gott hinf\u00e4llig sei. Das besondere an Jesus war, so h\u00f6rte staunend der Weitgereiste, dass er eine besonders enge Beziehung zu Gott hatte, den er liebevoll Papa nannte, und in jedem Augenblick seinen Willen tat. Nachdem er gestorben war, hatten seine Freundinnen und Freunde ihn wieder gesehen, nicht als Totengeist, sonden als Menschen aus Fleisch und Blut, und er hatte ihnen erkl\u00e4rt, dass Gott den Tod \u00fcberwunden und ihn auferweckt hatte. Er hatte sich von ihnen verabschiedet mit den Worten, er ginge jetzt zu seinem Vater in den Himmel, aber er w\u00fcrde durch den Heiligen Geist mit ihnen verbunden bleiben. Danach hatten sie ihn nicht mehr gesehen, aber das sichere Gef\u00fchl gehabt, dass er ihnen nahe war und ihnen Mut machte, wenn sie zu verzagen drohten. Philippus erz\u00e4hlte auch von der Gemeinschaft, die seine Anh\u00e4ngerinnen und Anh\u00e4nger miteinander verband, und dass sie sich zum Ziel gesetzt hatten, m\u00f6glichst vielen Menschen von Jesus, den sie den Christus nanten, zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Mann auf der Suche hat zugeh\u00f6rt, zuerst einfach interessiert, hat einige Fragen gestellt, und ist immer erregter geworden. Er sp\u00fcrt ganz deutlich: Das hat etwas mit mir zu tun, ich bin gemeint. Wenn dieser Jesus weggenommen hat, was zwischen uns und Gott steht, ist das ein neuer Anfang. Auch ich kann noch einmal von vorne beginnen, ohne dass ich auf mein bisheriges Leben festgelegt werde, auf das, was ich getan oder unterlassen habe. Er sp\u00fcrt, wie seine Brust sich weitet und er tief durchatmen kann. Ich brauche mir kein Vorw\u00fcrfe mehr zu machen, weil ich auf dem Weg nach oben andere weggeboxt habe, oft mit unfairen Mitteln, oder weil ich Menschen dazu gezwungen habe, ihre Schulden bei mir zu zahlen, obwohl ich wusste, dass sie nicht \u00fcber gen\u00fcgend Geld verf\u00fcgten. Diese S\u00fcnden nimmt Gott mir ab. Und er fragt Philippus dringend: \u201eAber was muss ich tun, damit ich nicht wieder Falsches tue und mich von neuem von Gott entferne?\u201c Dieser erwidert: \u201eDu sollst dich an Gottes Gebote halten, Gott vor allen anderem lieben und deinen N\u00e4chsten so wie dich selbst.\u201c \u201eUnd wenn ich darin versage?\u201c \u201eSo wird Gott, wenn es dir ernstlich leid tut, dir auch in Zukunft deine Schuld verzeihen.\u201c<\/p>\n<p>Wie war das mit dem Tod? Jesus Christus ist auferstanden, weil Gott m\u00e4chtiger ist als der Tod? \u201eWie ist das bei den Anh\u00e4ngern von Jesus, sind sie, wenn sie gestorben sind, denn f\u00fcr immer tot oder will Gott auch sie wieder zum Leben bringen?\u201c, fragt er atemlos seinen Lehrer. \u201eAuch uns Christen und Christinnen will Gott auferwecken, wir brauchen keine Angst mehr vor dem Tod zu haben und werden f\u00fcr immer bei Gott leben, in seinem Licht\u201c, erh\u00e4lt er zur Antwort. Der Reisende f\u00fchlt sich in seinem Innersten anger\u00fchrt. Das ist es, wonach er sich gesehnt hatte: Dass er den Tod nicht mehr zu f\u00fcrchten braucht, dass er der Angst etwas entgegensetzen kann, wenn sie nach ihm greift. Am Ende wird nicht stehen, dass alles sinnlos gewesen ist und von ihm nichts anderes \u00fcbrig bleibt als ein H\u00e4ufchen Staub und Knochen. Nach seinem Tod in Gottes N\u00e4he zu sein, ja, das w\u00fcnscht er sich, wenn er es wagen darf. Was er von Philippus geh\u00f6rt hat, hat ihn frei gemacht, erl\u00f6st von seinem Erschrecken angesichts des Todes, befreit von der Sinnlosigkeit, unter der er litt.<\/p>\n<p>Aber eines fehlt noch: \u201eWie kann ich dazu geh\u00f6ren zu Jesus Christus, wie kann ich einer von euch werden?\u201c, m\u00f6chte er jetzt wissen. Philippus erkl\u00e4rt: \u201eDu musst dich taufen lassen, dreimal im Wasser untertauchen, damit das Alte, das du bisher warst, untergeht, und das Neue an\u00b4s Licht kommen kann.\u201c \u201eSonst ist nichts n\u00f6tig? &#8211; Kannst du das mit mir machen: taufen?\u201c \u201eJa!\u201c Bald darauf kommen sie an einem Fluss vorbei. Der Reisende l\u00e4sst den Wagen halten und fragt noch einmal, fast mehr sich selbst: \u201eGibt es etwas, was mich hindert, mich taufen zu lassen? &#8211; Nein\u201c, entscheidet er.<\/p>\n<p>Die beiden M\u00e4nner steigen aus dem Wagen und gehen hinab zum Fluss. Sie legen ihre Obergew\u00e4nder ab und waten in den Fluss hinein. Dann taucht Philippus den anderen dreimal ganz unter, so dass er nach Luft schnappen muss, als er wieder nach oben kommt, und sagt: \u201eIch taufe dich im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.\u201c Und danach umarmt er ihn, ohne lange nachzudenken: \u201eWillkommen, Bruder, in unserer Gemeinschaft. Ich freue mich, dass Gottes Geist dich anger\u00fchrt hat und du Jesus Christus als deinen Retter angenommen hast.\u201c Der Mann ist ergriffen: \u201eJetzt bin ich neu geboren, alles liegt offen vor mir, so dass ich jetzt noch einmal anfangen kann, mein Leben zu gestalten. Nichts braucht mich mehr zu belasten, vor Gott bin ich reingewaschen. Danke f\u00fcr alles, mein Freund.\u201c Und er umarmt Philippus.<\/p>\n<p>Als beide wieder am Ufer anlangen, ist Philippus pl\u00f6tzlich verschwunden, der andere schaut sich verdutzt um, aber er ist tats\u00e4chlich wie vom Erdboden verschluckt. Hat er wom\u00f6glich alles nur getr\u00e4umt? Nein, seine Kleider und Haare sind ja noch nass, und er fr\u00f6stelt im Wind. Und da dr\u00fcben wartet sein Wagen, die Bediensteten schauen irritiert zu ihm her\u00fcber und fragen sich wahrscheinlich, was er dort im Fluss eigentlich gesucht hat. So steigt er schnell auf seinen Wagen und l\u00e4sst ihn weiterfahren, den weiten Weg nach Hause zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Er erwischt sich ein wenig sp\u00e4ter dabei, wie er fr\u00f6hlich vor sich hinpfeift. Dass hat er seit Ewigkeiten nicht getan, vielleicht seit er aufgeh\u00f6rt hat, ein Kind zu sein. Aber seine Freude sprudelt in ihm und muss sich Luft machen. Er ist \u00fcbergl\u00fccklich, ein neuer Mensch. Auch seine Leute, die ihn anders kennen, merken etwas von der Ver\u00e4nderung, die mit ihm geschehen ist, lassen sich von seiner Freude anstecken und lachen mit ihm. Er strahlt mit seinem ganzen Wesen Fr\u00f6hlichkeit aus. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcckstag, der Tag seiner Taufe! Er war ausgezogen, den Sinn seines Lebens zu suchen &#8211; und er hat ihn gefunden, aber anders, als er es gedacht h\u00e4tte. Nicht im Tempel, sondern in den Worten dessen, der ihm ein Freund geworden ist und im Wasser des Flusses.<\/p>\n<p>Wenn er wieder zuhause angekommen ist, wird er Menschen suchen, die auch an Jesus Christus glauben. Einige wird es in seiner grossen Stadt wohl geben. Er sehnt sich danach, ihnen von allem zu erz\u00e4hlen, was ihm geschehen ist und von ihnen noch mehr \u00fcber Gott zu h\u00f6ren. Er braucht Gleichgesinnte, das sp\u00fcrt er ganz deutlich, damit nicht mit der Zeit alles verpufft und bedeutungslos wird, was heute war. Das, was sein Freund ihm erz\u00e4hlt hat, von der Gemeinschaft, die ihn selbst tr\u00e4gt, kann ja auch f\u00fcr ihn wahr werden. Freund ist gar nicht richtig, \u201eBruder\u201c hat er ihn genannt! Er hat eine neue Familie gefunden&#8230; Ja, er wird sich gleich auf die Suche machen, wenn er wieder zuhause ist; und er ruft dem Mann auf dem Kutschbock zu, die Pferde anzuspornen, damit sie schneller laufen.<\/p>\n<p>Lassen wir jetzt den Reisenden alleine seinen Weg fortsetzen und fragen uns zum Schluss: War es einfach Zufall, dass die beiden sich begegnet sind? Nein, der Geist Gottes hat daf\u00fcr gesorgt, so heisst es in der Bibel. Er spielt an verschiedenen Stellen der Erz\u00e4hlung eine Rolle und sorgt daf\u00fcr, dass Philippus im richtigen Moment auf den Suchenden trifft. Ohne ihn w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen, dass der eine die richtigen Worte findet und der andere offen ist zuzuh\u00f6ren. Ohne den Heiligen Geist w\u00e4re es nicht zur Taufe im Fluss gekommen. N\u00f6tig war aber auch, dass Philippus auf das h\u00f6rte, was der Geist ihm eingab und es in die Tat umsetzte.<\/p>\n<p>Und wir? Betrifft uns das? Vielleicht finden wir uns wieder in dem, der von Christus und der Befreiung, die er bringt, erz\u00e4hlen kann oder in dem anderen, der auf der Suche nach seinem Lebenssinn ist und den dieses Wort in\u2018s Herz trifft. Vielleicht merken wir auch, dass es weniger Zuf\u00e4lle gibt als wir denken, und dass Gott uns durch seinen Geist beeinflusst, ohne dass wir dabei unsere Freiheit verlieren. Gottes Geist &#8211; sp\u00fcren wir ihn in unserem Leben? Lassen Sie uns Augen, Ohren und Herzen offen halten f\u00fcr seine Bewegung. Dazu m\u00f6chte ich Sie einladen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Homiletische Vorbemerkung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Predigt erz\u00e4hlt in etwas verfremdeter und uns Heutige zur Idenfikation einladender Weise die Geschichte von der Bekehrung und Taufe des \u00e4thiopischen Schatzmeisters. Eingearbeitet sind Bez\u00fcge auf den dritten Artikel des Glaubensbekenntnisses und auf Luthers \u00dcberlegungen zum Heiligen Geist, der uns zum Herrn Jesus Christus f\u00fchrt, der uns befreit. Dadurch werden wir selbst, unserer S\u00fcnden los und ledig, heilig, und zu Mitgliedern der \u201ecommunio sanctorum\u201c. Ich habe diese Erfahrung dem \u00c4thiopier in den Mund gelegt und hoffe, dass das Umst\u00fcrzende dieser Ver\u00e4nderung, das wir als im Christentum von Kindheit an Aufgewachsene oft schwer nachvollziehen k\u00f6nnen, durch ihn lebendig wird.<\/p>\n<p>Den Predigttext lase ich schon als Epistel lesen, damit er zwar im Gottesdienst pr\u00e4sent ist, aber von der Predigt etwas abgetrennt bleibt.<\/p>\n<p><strong>Luise Stribrny de Estrada<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pastorin der deutschen lutherischen Gemeinde in Mexiko<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"mailto:marclui@prodigy.net.mx\"><strong>E-Mail: marclui@prodigy.net.mx<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Heilige Geist, der mich heilig spricht | Apostelgeschichte 8,26-39 | Luise Stribrny de Estrada | Liebe Schwestern und Br\u00fcder! Heute m\u00f6chte ich Ihnen von einem erz\u00e4hlen, der auszog, den Sinn seines Lebens zu finden. Er hatte zwar alles, was er zum Leben brauchte, hatte eine gute Arbeitsstelle, war angesehen und besass viele Freunde, aber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,727,157,853,114,730,628,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22455","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-08-chapter-08-apostelgeschichte","category-luise-stribrny-de-estrada","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22455"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22456,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22455\/revisions\/22456"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22455"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22455"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22455"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22455"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}