{"id":22492,"date":"2025-03-28T20:32:34","date_gmt":"2025-03-28T19:32:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22492"},"modified":"2025-04-01T20:34:44","modified_gmt":"2025-04-01T18:34:44","slug":"johannes-6-47-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-6-47-51\/","title":{"rendered":"Johannes 6, 47-51"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Predigt \u00fcber Joh 6, 47-51 am Sonntag L\u00e4tare in St. Albani, G\u00f6ttingen: Hungrig sein?! Wunde Punkte<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">47 Amen, amen, ich versichere euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Vorfahren, die in der W\u00fcste das Manna gegessen haben, sind gestorben. 50 Hier aber ist das wahre Brot, das vom Himmel herabkommt. Wer davon isst, wird nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herab gekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er ewig leben. Dieses Brot, das ich ihm geben werde, ist mein Fleisch: ich gebe es hin f\u00fcr das Leben der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, hungrig sein, das ist das Motto, das \u00fcber dieser Predigt zum Thema Wunde-Punkte steht. Unsere Reihe soll uns auf wunde Punkte aufmerksam machen, Aspekte und Gedanken, die wir mit Jesu Passion verbinden. Dabei trifft uns der Text, den ich gerade gelesen habe, in einer Zeit, in der sehr vieles im Umbruch ist. Die Welt ist aus den Fugen geraten, jedenfalls, die Welt so wie wir sie kannten. Und in einer Situation, in der fast t\u00e4glich weitere Steine aus dem alten Fundament herausgel\u00f6st werden, imponiert sich hier jemand von oben her als Brot des Lebens. Indem er mit dem Leben <em>dieser<\/em> Welt in Beziehung tritt, beeinflusst er auch <em>unser<\/em> Leben. Inwiefern aber kann der Lauf der Dinge durch den, der von sich selber sagt, ich bin das lebendige Brot ver\u00e4ndert werden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Unser Leben in dieser Welt: <\/strong>Wir sind gewohnt, die Aussage vom Brot des Lebens immer schon auf eine religi\u00f6se Sprachwelt zu beziehen. Aber was bedeutet das in einer Zeit, in der sich der amerikanische Pr\u00e4sident im Oval Office als irdischer Messias inszeniert? In der das MAGA-Get\u00f6se alles andere \u00fcbert\u00f6nt? Und in der selbst T\u00fcr und Angel-Gespr\u00e4che auf die weltpolitische Situation Bezug nehmen k\u00f6nnen? Konnte man am Anfang noch irgendwie hoffen, dass diplomatische Gespr\u00e4che in friedlichere Gefilde f\u00fcr die Ukraine oder den Gazastreifen f\u00fchren k\u00f6nnten, so wissen wir inzwischen, dass die Forderungen der verschiedenen, Macht beanspruchenden Akteure nicht oder nur um den Preis der Aufgabe unserer Ordnungen und Wertvorstellungen erf\u00fcllbar sind. Und da empfinde \u2013 ich zumindest \u2013 es schon fast als eine gewisse Erleichterung, wenn wir von einzelnen Handlungen h\u00f6ren, in denen wenigstens ein kleiner Wider- oder Aufstand sicht- und h\u00f6rbar wird. Allerdings, kein von oben kommender Einspruch wie etwa \u201eIch bin das Brot des Lebens\u201c oder \u201eIch gebe es hin f\u00fcr das Leben der Welt\u201c. Und trotzdem bin zumindest ich hungrig danach, mehr \u00fcber die junge Anw\u00e4ltin zu wissen, deren K\u00fcndigung viral ging, mehr \u00fcber den Chefredakteur der einen Signal Chat ver\u00f6ffentlichte in Erfahrung zu bringen, aber auch mehr \u00fcber die protestierenden B\u00fcrger, die sich vorm Rathaus in Istanbul, einem vermeintlichen Profiteuer des weltpolitischen Chaos zu widersetzen suchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was aber ist hier das Brot des Lebens? <\/strong>In der W\u00fcste, auf seiner Flucht aus \u00c4gypten, war das Volk Israel \u00e4hnlich zerrissen, wie wir es heute sind. Die alte Ordnung war dahin, eine neue noch nicht in Sicht. Und vor allem, es gab keine Nahrung mehr. Die Israeliten marschierten durch die W\u00fcste, Tag f\u00fcr Tag, und sie hatten tr\u00fcbsinnige Gedanken, denn der eigentliche Grund ihres Aufbruchs war schon lange vergessen. Sie murrten gegen\u00fcber ihrem Anf\u00fchrer und sie klagten \u00fcber den, der ihnen die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit eingestiftet hatte. Der reale Hunger lie\u00df sie ihr urspr\u00fcngliches <em>Hungrig sein <\/em>vergessen. Und auch die Anh\u00e4nger Jesu werden im Umfeld unserer Perikope als hungrig beschrieben, aber anders als die Israeliten in der W\u00fcste: Als die Leute merkten, dass Jesus nicht mehr da war, wo er am Abend zuvor mit ihnen gegessen hatte, stiegen sie in Boote, die aus Tiberias gekommen waren, und setzten nach Kafarnaum \u00fcber. Und obschon sie gerade erst erlebt hatten, dass durch Jesu Dankesgebet f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische hinreichten, um eine riesige Menschenmenge zu s\u00e4ttigen, h\u00f6rten sie nicht auf, ihn als Wundert\u00e4ter nachhaltig zu bedr\u00e4ngen. Ist es da erstaunlich, dass Jesus das Ansinnen abweist, durch weitere Brotvermehrung ausreichend Nahrung f\u00fcr alle zu beschaffen? \u00a0Denen, die ihm unaufgefordert nach Kafarnaum gefolgt sind, h\u00e4lt er fast entnervt entgegen: \u201eWas Gott euch durch die Wunder sagen will, das wollt ihr nicht verstehen!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es w\u00e4re nun ein Leichtes, sich \u00fcber jene \u2013 auch moralisch \u2013 zu erheben, von denen der Verfasser des Evangeliums sagt, dass sie Jesus physisch bedr\u00e4ngen. Aber, wenn schon sie, die Jesus real erleben konnten, nicht begreifen, was es mit dem Brot des Lebens auf sich hat, wie k\u00f6nnen dann wir die Worte \u201evom Brot des Lebens\u201c verstehen? Als uns beil\u00e4ufig s\u00e4ttigendes, \u201ewirkliches\u201c Brot im Sinne einer wie auch immer gearteten (un)eigentlichen Rede? Dann k\u00f6nnte man die Vorg\u00e4nge der letzten Wochen, den vereinzelten Widerstand gegen despotisch-diktatorisches Verhalten religi\u00f6s deuten, \u2013 aber man muss das nicht. Es scheint eher n\u00f6tig, diese Worte noch einmal ganz anders zu verstehen und sie in einen Zusammenhang mit anderen vergleichbaren Ausdr\u00fccken zu r\u00fccken: \u201eIch bin der Weg, die Wahrheit und das Leben\u201c, \u201eIch bin der wahre Weinstock\u201c oder \u201eIch bin das Licht der Welt\u201c. Diese Ich-Bin-Worte, die es in dieser Verdichtung nur im Johannesevangelium gibt, summieren nicht einfach verschiedene Eigenschaften Jesu additiv. Sie zeichnen sich vielmehr dadurch aus, dass sie den Blick auf eine andere Wirklichkeit richten: Es geht nicht um ein physisches \u00dcberleben oder um die M\u00f6glichkeit, vereinzelten Widerstand gegen politische Vorg\u00e4nge religi\u00f6s zu deuten. Was durch Tod und Auferstehung Jesu neu in die Welt gekommen ist, erweist sich als christlich-nach\u00f6sterliche Wahrnehmung unserer Wirklichkeit und all dessen, was dar\u00fcber hinaus geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In zeitgen\u00f6ssischer Perspektive richtet sich der Fokus auf jenen, wohl in Ephesus wirkenden Verfasser des Johannesevangeliums, der Menschen adressiert, die den Messias \u2013 immer noch \u2013 als kommenden Propheten erwarten, der ein irdisches Friedensreich mit sich bringt. Denn die Menschen, die damals um Jesus waren, verstanden seine Botschaft nicht. Die einen, weil sie immer noch weitere Wunderzeichen verlangten, die anderen, weil sie seine Worte f\u00fcr vermessen hielten, \u2013 obschon oder gerade weil er jeden irdisch-weltlichen Machtanspruch von sich weist: <strong>\u201eIch bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist<\/strong>\u201c. \u2013 Und Jesus? Auch wenn ihn die einen wie die anderen gr\u00fcndlich missverstehen, bleibt er bei seiner urspr\u00fcnglichen Strategie. In immer neuen Wendungen wiederholt er seine erstaunliche Botschaft: \u201e<strong>Ich bin das Brot des Lebens\u201c, \u201eIch bin das lebendige Brot, das vom Himmel herab gekommen ist.\u201c<\/strong> Oder: \u201e<strong>Dieses Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch: ich gebe es hin f\u00fcr das Leben der Welt.\u201c <\/strong>Und wir fangen zaghaft an, seine Worte zu begreifen: Mit allem, was er ist und hat, tritt dieser besondere Menschen f\u00fcr uns Menschen ein, gibt er sich ganz und gar hin, um auch unsere Welt zu retten. Aber wie ist das nun genau zu verstehen? Vor allem dann, wenn die Worte mehr sein sollen als eine blo\u00dfe religi\u00f6se Formelsprache?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst <em>politisch<\/em> betrachtet: Wir haben es im Moment schwer mit selbstbez\u00fcglichen Parolen. Es sind zu viele Diktatoren, Despoten oder von einer Mehrheit gew\u00e4hlte Pr\u00e4sidenten unterwegs, als dass man noch das Zutrauen haben k\u00f6nnte, dass sich notwendige Ver\u00e4nderungen durch ein abschreckendes Gleichgewicht der Kr\u00e4fte irgendwie einpendeln lassen k\u00f6nnten. In der Ukraine, aber auch in Gaza und Syrien steht Vieles auf dem Spiel. Und was unsere Welt in dieser Situation am wenigsten braucht, ist eine selbstherrliche Machtf\u00f6rmigkeit, die mit finanziellem Eigennutz, pers\u00f6nlichem Eigeninteresse und generationeller Verantwortungslosigkeit einher geht. Oder positiv formuliert: Nur Personen, die uneigenn\u00fctzig agieren, wird es gelingen, dauerhaft Frieden zu stiften. Nur Menschen, die von ihrem eigenen Vorteil absehen, werden interesselos zum Wohle aller handeln k\u00f6nnen. Nur Politikern, die sich ihrer globalen Verantwortung bewusst sind, wird man zuh\u00f6ren, wenn sie Ver\u00e4nderungen des eigenen Verhaltens einfordern. Allerdings, in dem ich mir diese Einsichten vor Augen f\u00fchre, bekomme ich Zweifel daran, dass sich der Lauf der Dinge in unserer Welt wirklich nachhaltig ver\u00e4ndern l\u00e4sst. Und gleichwohl: Angesichts der verzwickten politischen Lage, erinnere ich die ersten Zeilen eines l\u00e4ngeres Gedicht, das ein Pfarrer und Theologe, Reinhold Niebuhr, mitten im zweiten Weltkrieg verfasste. Seine Bitte um die Weisheit der rechten Unterscheidung kann auch aktuell helfen, die eigene Perspektive auf den Lauf der Dinge zu ver\u00e4ndern: \u201eHerr, gib mir die <em>Gelassenheit<\/em>, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht \u00e4ndern kann, <em>Mut<\/em>, Dinge zu \u00e4ndern, die ich \u00e4ndern kann, und <em>Weisheit<\/em>, um den Unterschied zwischen beidem zu erkennen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sodann <em>individuell<\/em> verstanden: Die Passionszeit erinnert uns nicht nur daran, wie diese Welt, mit der Jesus gerungen hat, seine Worte vom Brot des Lebens, zur\u00fcckgewiesen hat. Sie macht uns dabei auch bewusst, welche Verletzungen und Wunden uns ganz pers\u00f6nlich hungrig machen: Beste Freundinnen, die pl\u00f6tzlich nichts mehr miteinander zu tun haben wollen, Liebespaare, deren Gef\u00fchle f\u00fcreinander erloschen oder gar in Hass aufeinander umgeschlagen sind und alles, was man sich sonst noch so an Begleitumst\u00e4nden von Ehe-, Familien- oder Beziehungskrisen vorstellen kann: dauerhafte Entfremdungen, L\u00fcgen und Betr\u00fcgen, verlorenes Vertrauen. Was aber hilft, wenn der eigene Hunger nach liebevoller Zuwendung oder Vers\u00f6hnung nicht oder nicht mehr gestillt werden kann? F\u00fcr den einen ist es ein Tagebuch, in dem man seine w\u00fctenden, frustrierten oder traurigen Gedanken niederschreiben kann, f\u00fcr andere sind es Gespr\u00e4che, in denen dritte Personen einf\u00fchlsam oder gar verst\u00e4ndnisvoll agieren. Und uns Christen ist nachdr\u00fccklich die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, uns im Gebet, an jenen zu wenden, der zu uns mit seinen eigenen Worten spricht: \u201e<strong>Hier aber ist das wahre Brot, das vom Himmel herabkommt. Wer davon isst, wird nicht sterben.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das Brot des Lebens: ein Himmmelsgeschenk:<\/strong> Wir feiern heute den Sonntag Laetare, einen Freudentag mitten in der Passionszeit, so etwas wie ein kleines Ostern. Und auch wenn der Hunger nach Frieden und Gerechtigkeit ein Hunger ist, der in diesem Leben nicht gestillt werden kann, ist sp\u00e4testens jetzt nicht mehr zu \u00fcbersehen, was Jesus als Brot des Lebens von jedem sich selbst verherrlichenden Schurken trennt:\u00a0 Er schenkt uns das Brot des Lebens \u2013 \u00a0nicht Speisen des \u00dcberlebens, er ist das wahre, lebendige, s\u00e4ttigende Brot \u2013 keine leere Versprechung. Vom Himmel herab gekommen, mimt er nicht den selbsts\u00fcchtig-egozentrischen Superhelden, sondern gibt als Brot des Lebens, alles, was er hat und ist, f\u00fcr die Seinen hin. \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Fastenzeit praktizierte man fr\u00fcher auch das Augenfasten. Der Altar wurde verh\u00fcllt, Kelche und Patene gut verschlossen, zwischen Aschermittwoch und Gr\u00fcndonnerstag blieb der Chor- oder Altarraum verh\u00fcllt. Durch den verdeckten Altar sollten die Menschen mit allen Sinnen sp\u00fcren, was ihnen fehlt, wenn sie auf das Brot des Lebens verzichten m\u00fcssen. Und was das jetzt f\u00fcr uns bedeutet? Wir stehen noch mitten drin in der Passionszeit, bis zum Karfreitag ist es noch ein wenig hin. Das Brot des Lebens bleibt auch uns bis zur Feier des letzten Herrenmahls am Gr\u00fcndonnerstag entzogen. Wenn wir bis dahin kein Abendmahl feiern, dann geschieht dies, damit wir an Ostern so richtig hungrig sind, damit es uns d\u00fcrstet nach der Gemeinschaft mit dem, der von sich sagt, <em>ich bin das Brot des Lebens<\/em>. Bis es soweit ist, erinnern wir uns an ihn als Gemeinde, die Sonntag f\u00fcr Sonntag zum Gottesdienst zusammenkommt, um jene Gemeinschaft, die uns das Brot des Lebens schenkt, vorweg zu nehmen. Dabei geht es dann nicht pomp\u00f6s, sondern ruhig und gelassen zu, heute am Sonntag Laetare in stiller, verhaltener, aber umso intensiverer (Vor-) Freude.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen in Christus Jesus, Amen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0&#8212;<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>M\u00f6gliche Lieder:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG\u00a0 91, 1-3.5-6\u00a0 Herr st\u00e4rke mich dein Leiden zu bedenken\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 85, 1-4 O Haupt voll Blut und Wunden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 396, 1-3.6 Jesu meine Freude (Wochenlied)\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 86, 1,6-8\u00a0 Jesu, meines Lebens Leben \u2026<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Joh 6, 47-51 am Sonntag L\u00e4tare in St. Albani, G\u00f6ttingen: Hungrig sein?! 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