{"id":22494,"date":"2025-04-01T20:37:41","date_gmt":"2025-04-01T18:37:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22494"},"modified":"2025-04-01T20:37:41","modified_gmt":"2025-04-01T18:37:41","slug":"johannes-1828-195","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1828-195\/","title":{"rendered":"Johannes 18,28 \u2013 19,5"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Dornen-Krone | Predigt zu Johannes 18,28 \u2013 19,5 | Sonntag 6. April 2025 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Pilatus sagte (zu Jesus): was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. &#8230; Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein K\u00f6nig? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein K\u00f6nig. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der h\u00f6rt meine Stimme.\u2002Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Da nahm Pilatus Jesus und lie\u00df ihn gei\u00dfeln. Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an\u2002und traten zu ihm und sprachen: Sei gegr\u00fc\u00dft, K\u00f6nig der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht. Und Pilatus ging wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich f\u00fchre ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde. Da kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch!\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehet! &#8211; wird uns da gesagt. Augen auf! Aufgepasst, dass ihr um Himmels willen nicht verpasst, was es da zu sehen gibt. Es w\u00e4re ewig schad\u2018 drum, wenn eure Augen st\u00e4ndig blo\u00df anderswohin gerichtet sind. Man kann blind sein \u2013 und sieht doch das Ungesehene. Und man kann gesunde Augen im Kopf haben \u2013 und l\u00e4uft doch bei rot \u00fcber die Kreuzung. So oder so, uns allen ist es gesagt: Sehet! \u201eAugen, meine lieben Fensterlein \u201c (Gottfried Keller): es lohnt sich hinzugucken. Auf dem Schreibtisch einer fr\u00fch verstorbenen Frau sah ich den Spruch des biblischen Propheten Jesaja (33,17) stehen\u00a0 \u201eDeine Augen werden den K\u00f6nig sehen in seiner Sch\u00f6ne.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehen wir n\u00e4her hin und fragen, was geschieht, wenn wir ihn, diesen K\u00f6nig, sehen, den \u201eK\u00f6nig der Juden\u201c. Der stille Leinenweber und Liederdichter Gerhard Tersteegen hat dar\u00fcber gejubelt: \u201eJauchzet im Himmel, frohlocket, ihr Engel in Ch\u00f6ren, singet dem Herren, dem Heiland der Menschen zu Ehren. Sehet doch da:<em> Gott will so freundlich, so nah, zu den Verlornen sich kehren\u201c<\/em>. Darum geht es, wenn wir unsere Augen dahin richten! Wie sollten wir da nicht jubeln!, und erst recht, wenn wir in der n\u00e4chsten Strophe vernehmen: <em>\u201eGott und der S\u00fcnder, die sollen zu Freunden nun werden\u201c. <\/em>Wie sollten wir uns dar\u00fcber nicht freuen: Die Vergessenen sind nicht mehr vergessen, die Abgeh\u00e4ngten sind nicht l\u00e4nger abgeh\u00e4ngt, die Verlorenen sind gefunden, den Missratenen hilft ein Freund auf die Beine, die Verdammten sind von ihm umarmt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kommt das Wundervolle zustande? Seht! &#8211; wohin?! Ein K\u00f6nig kommt daher. Er sieht bei uns zum Rechten. Er greift ein zur Beseitigung von St\u00f6rungen: ein K\u00f6nig sondergleichen. Er ist eben nicht <em>von<\/em> dieser Welt. Wohlverstanden: er ist nicht weltfl\u00fcchtig.. Er ist da <em>f\u00fcr<\/em> unsre Welt. Mit ihm kommt frischer Wind in unsere Gebiete. Eine wahre Gr\u00f6\u00dfe ist da am Werk. Er kann, was er will. Und er will, was er kann. Er ist ein Hochw\u00fcrden. Es geh\u00f6rt sich, vor ihm auf die Knie zu gehen. Von ihm singt der Choral: \u201eO gro\u00dfer K\u00f6nig, gro\u00df zu allen Zeiten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch sehen wir noch genauer hin! Es handelt sich um einen K\u00f6nig der besonderen Art, ganz anders als die, die sich noch unter diesem Titel im Bl\u00e4tterwald pr\u00e4sentieren und die von den Adelsexpertinnen frisiert werden. \u201eDeine Augen werden den K\u00f6nig sehen in seiner Sch\u00f6ne\u201c? &#8211; aber der hier ist eine verfremdete, eine anst\u00f6\u00dfige Sch\u00f6nheit. Angesteckt von den Verlorenen, mit denen der Hohe sich abgibt, ja, mit denen er sich verkn\u00fcpft. Er ist gezeichnet von dem Umgang, den er pflegt. Er ist wohl K\u00f6nig, aber seine Krone ist eine Dornenkrone. Er, der \u201eliebe Heiland\u201c, wie man ihn nennt, der ist geschunden, blutverschmiert, ein K\u00f6nig, dem das Elend der Welt ins Gesicht geschrieben ist. Da, \u201eseht, welch ein Mensch!\u201c \u201eDu edles Angesichte \u2026, wie bist du so entstellt\u201c (Paul Gerhardt).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum l\u00e4sst er sich darauf ein? Warum tut er sich das an? Er tut es in freiwilligem Einsatz, nicht weil er aus Versehen unter die R\u00e4der kommt. Er tut es darum, weil er der ist, \u201eder zu den Verlornen sich kehret\u201c. Er will nicht ohne sie sein. Das ist dabei seine gute Absicht: \u201eGott und der S\u00fcnder, die sollen zu Freunden nun werden\u201c, geradezu zu Partnern, die auf Du und Du miteinander verkehren. Ist ihr Beisammen nicht ein Ding der Unm\u00f6glichkeit? Ein h\u00f6lzernes Eisen? Sto\u00dfen sich Gut und B\u00f6se nicht von einander ab? Und doch ist das Unm\u00f6gliche wahr und ist ewig g\u00fcltig: Er ist mit denen, die zueinander nicht passen. Immanuel, das hei\u00dft: \u201eGott <em>mit<\/em> uns\u201c, das ist sein Name. Er nimmt teil an unsrem Ergehen, wird dabei wie einer von uns. In der Tat, er will Arm in Arm mit \u00dcbelt\u00e4tern gesehen werden. Wie er sich dann auch in der Kreuzesstunde mitten zwischen zwei \u00dcbelt\u00e4tern befindet (Lk 23, 39).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eben das ist die Wahrheit, die hier aufgedeckt wird: \u201eGott will so freundlich, so nah zu den <em>Verlornen<\/em> sich kehren.\u201c Das ist die Wahrheit f\u00fcr die Jesus steht, die er bezeugt, f\u00fcr die er seine Hand ins Feuer legt. Wenn man sich auf ihn beruft, dann bitte darauf. Das ist eine goldene Wahrheit, die nicht in unserer Hand zerrinnt. Diese Wahrheit ist uns tr\u00f6stlich. Sie macht uns zuversichtlich. Sie ist kein Luftballon, der uns aus der Hand gleitet, wer wei\u00df wohn? Und diese Wahrheit ist keine leere H\u00fclse, die man beliebig f\u00fcllen kann. Sie ist gef\u00fcllt randvoll mit G\u00fcte oder sie ist nicht wahr. Wer nackte Tatsachen nennt, sagt noch nicht die Wahrheit. Geschult an Wahrheitszeugen Jesus wird uns klar, was Wahrheit ist. In dem Wort \u201eWahrheitsliebe\u201c steckt nicht umsonst das Wort Liebe. Wer die Wahrheit liebt, wird die Wahrheit in Liebe sagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gleichwohl ist sie eine angefochtene Wahrheit. Wie manches Mal will man sie nicht wahr haben! Obacht! Was der Wahrheit widerspricht, das sind L\u00fcgen. L\u00fcgen sind\u00a0 schrecklich weitverbreitet.\u00a0 Allen ist gemeinsam, dass sie uns einreden, einfl\u00fcstern, ausrechnen, man k\u00f6nne sich nicht auf die Wahrheit verlassen. L\u00fcgen f\u00fchren uns in die Irre. Man sagt zwar, L\u00fcgen haben kurze Beine. Doch leider k\u00f6nnen sie sich auf ihren Stummeln erstaunlich lange fortbewegen. Ihnen geht schier nicht die Luft aus und sie verbreiten sich wie die Pest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein spezieller Graus sind die Halbwahrheiten. Die scheinen teils recht zu haben. Deshalb gehen wir ihnen so oft auf den Leim. Sie h\u00e4ngen wie Kletten an der Wahrheit und lassen sich schwerlich beseitigen. Das Halbwahre ist gef\u00e4hrlicher als das Falsche. Genau so verh\u00e4lt es sich bei\u00a0 der Pilatusfrage: was ist Wahrheit? Sie ist vollgestopft mit Gleichg\u00fcltigkeit: Man kann es so oder anders auffassen, wer wei\u00df das schon! Dies oder das Gegenteil ist richtig!, meint Pilatus. Er h\u00e4lt Jesus f\u00fcr unschuldig <em>und<\/em> l\u00e4sst ihn auspeitschen. Er w\u00e4scht seine H\u00e4nde in Unschuld <em>und<\/em> gibt ihm Hiebe. Diese Unart kennen wir: Keine Herrscher ohne seine willigen Helfershelfer und Zutr\u00e4ger. Man beteiligt sich an Morden und erkl\u00e4rt: Ich bins nicht gewesen. So wird die goldene Wahrheit eine angefochtene Wahrheit. In dieser Lage m\u00fcssen wir dringend beten: \u201e<em>Erhalt<\/em> uns in der Wahrheit\u201c!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus ist bei seinem Eintreten f\u00fcr die Wahrheit einsam. Und doch ist er nicht ganz allein. Wie k\u00f6nnte er Alleinsein gelten lassen, wenn seine Wahrheit verantwortlich f\u00fcreinander macht! Mitverantwortlich f\u00fcr Andere, Fremde. Er hat Frauen und M\u00e4nner jeglichen Alters und Berufs, die ihm dabei folgen. Denn er sagt wahrhaftig:\u00a0 \u201eWer aus der Wahrheit ist, <em>der h\u00f6rt meine Stimme.\u201c <\/em>Das betrifft jetzt uns. Wer die Stimme der Wahrheit geh\u00f6rt hat, den l\u00e4sst sie nicht mehr los. Der h\u00e4lt sich daran, dass auf sie Verlass ist. Der h\u00f6rt sie gleichsam aus seinem Munde. Und h\u00f6ren auf seine Stimme, das schafft Verdruss an der L\u00fcge. Wer sie wahrgenommen hat, der h\u00f6rt lieber auf seine Stimme. Der folgt ihr, &#8211; selbst wenn er dabei der Stimme noch so vieler Anderer nicht mehr folgen kann. Das erfordert Mut, und wem der gegeben ist, dem wird es das Selbstverst\u00e4ndlichste von der Welt sein, sich von der Unwahrheit nicht beirren zu lassen.\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Es gibt Stunden, in denen man f\u00fcr die Wahrheit den Kopf hinhalten muss. \u201eDa tritt kein Andrer f\u00fcr dich ein.\u201c Dann ist dir klar: Dazu stehe ich. Darauf poche ich, und wenn ich dar\u00fcber in die Minderheit gerate. Der Dichter Christian Morgenstern hat sogar gesagt.\u201eDie zur Wahrheit wandern, wandern allein\u201c. Das ist nicht bequem. So dass ich mich schlie\u00dflich selber frage: Du kannst doch nicht allein recht haben. Du allein sicher nicht. Die <em>Wahrheit<\/em>\u00a0 hat recht. Mag sie noch so umdunkelt sein von Finsternis, sie ist wie ein Stern am Abendhimmel. dessen Licht nicht verl\u00f6scht. Er leuchtet auch uns. Gott sei Dank!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dornen-Krone | Predigt zu Johannes 18,28 \u2013 19,5 | Sonntag 6. April 2025 | Eberhard Busch | Pilatus sagte (zu Jesus): was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. &#8230; Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein K\u00f6nig? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein K\u00f6nig. 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