{"id":22513,"date":"2025-04-08T11:55:26","date_gmt":"2025-04-08T09:55:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22513"},"modified":"2025-04-08T11:55:26","modified_gmt":"2025-04-08T09:55:26","slug":"matthaeus-211-9-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-211-9-11\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 21,1-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der Lobgesang angesichts des Leidens | Palmarum | 13.04.2025 | Matth\u00e4us 21,1-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Marianne Christiansen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seht nun, jetzt fangen wir an, wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr, als wir jetzt wissen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So beginnt das gro\u00dfe M\u00e4rchen von Hans Christian Andersen \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c \u00fcber die kleine Gerda, die auf nackten F\u00fc\u00dfen allein in die Welt geht und schlie\u00dflich direkt in das eiskalte Schloss der Schneek\u00f6nigin, um ihren kleinen Freud zu befreien.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun beginnt die Geschichte, und sie wird uns kl\u00fcger machen \u2013 oder wird sie das? Oder \u00e4rgert uns H.C. Andersen, weil wir immer glauben, dass es darum geht, kl\u00fcger zu werden? Denn die Geschichte von der Schneek\u00f6nigin handelt davon, dass es eben nicht das ist, was du wei\u00dft, und wie klug du geworden bist, das dich erl\u00f6sen kann, sondern nur die Liebe, die in den Tod gehen will, um dich zu finden. Und die kann man nicht begreifen. Die kann man nur annehmen und auf sie h\u00f6ren. Vielleicht dann auch an sie glauben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seht also, nun reitet Jesus hinein nach Jerusalem, und wir werden Ostern feiern und noch einmal die Geschichte h\u00f6ren und erleben. Wir wissen, er ritt hinein unter Jubelrufen nach Jerusalem, das sich damals wie heute nach Gerechtigkeit, Frieden und Heilung sehnte. Da <em>war<\/em> wirklich jemand, der glaubte und hoffte, dass er Befreiung bringen w\u00fcrde f\u00fcr die Besetzten und Unterdr\u00fcckten und Heilung f\u00fcr die Kranken, der eine gerechte Gesellschaft schaffen w\u00fcrde. Und dann waren da Leute, die etwas ganz anderes wollten und seinen Tod planten \u2013 das wusste er wohl auch selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen schon jetzt, dass er in wenigen Tagen zu Tisch sitzen wird mit seinen engsten Freunden, die ihn alle, jeder, verraten werden, einer schlimmer als der andere. Ihr h\u00f6rt schon jetzt, dass die Freudenrufe in den Stra\u00dfen, als er hineinritt in das Schloss der Schneek\u00f6nigin oder das Zentrum der Macht \u2013 sich verwandelten in taktfeste Rufe: Kreuzigt ihn, kreuzigt ihn! Denn so sind die Menschen. Und denken wir daran, wie weit unser eigener Mut und unsere Tapferkeit reichen, dann wissen wir auch sehr wohl, dass wir so sind. Wir wissen, dass dies mit Schmerz, Tod und Trauer endet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nein, das endet eben nicht dort, denn dann kommt der \u00fcberraschende Schluss: Als alle Hoffnung aus und die Geschichte zu Ende war, stand er auf von den Toten, das Grab war leer, der gefangene Freund befreit. Im Sonnenaufgang kam er durch das Gras gehend von einem anderen Ort als man erwartete und gr\u00fc\u00dfte: Guten Morgen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSeht nun, jetzt fangen wir an, wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr, als wir jetzt wissen\u201c \u2013 nein, das tun wir so gesehen nicht. Wir wissen alles schon jetzt, und deshalb wagen wir es, die Geschichte zu erz\u00e4hlen, weil wir glauben und hoffen, dass sie \u2013 dass dies alles gut endet im Sonnenaufgang der Auferstehung. Aber vielleicht sind wir zugleich auch etwas verzagt, weil wir sehr wohl wissen, dass nicht wir es sind, die die Geschichte gut enden lassen, und dass uns eher selbst in den zweideutigen Rollen wiederfinden als frohe Anh\u00e4nger, die Hosianna rufen, wenn das Wetter gut ist und viele mit uns rufen \u2013 und dann die sind, die sich aus dem Staube gemacht haben, wenn es wirklich gilt und unser Held sich als ein Verlierer erweist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen es sehr wohl. Trotzdem wiederholen wir es. Die Geschichte wir erz\u00e4hlt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Geschichte wird jedem Kind erz\u00e4hlt in der Taufe: In der Vergangenheit, was Jesus durchmachte; in der Gegenwart, dass du ihm geh\u00f6ren sollst und wir der Kirche angeh\u00f6ren sollen, die stets von Ostern erz\u00e4hlt; in der Zukunft von Hoffnung und ewigem Leben, wo Christus kommt und Gericht h\u00e4lt und dem B\u00f6sen und der Ungerechtigkeit ein Ende bereitet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wiederholen die Erz\u00e4hlung, die die Welt \u00e4nderte und \u00e4ndert und \u00e4ndern wird. Jedes M\u00e4rchen, das seitdem erz\u00e4hlt wird von dem j\u00fcngsten Sohn, den niemand sch\u00e4tzte, ihm, der kein Pferd bekam, sondern nur einen Ziegenbock oder einen Esel, der aber dennoch der wurde, der schlie\u00dflich die Prinzessin befreite und zum Helden wird, oder von den kleinen M\u00e4dchen mit nackten F\u00fc\u00dfen, das seinen Freund befreit \u2013 alle diese Geschichten sind Nachkl\u00e4nge des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das hat jedoch nicht die Welt so ver\u00e4ndert, dass keine Tyrannen mehr alle Grenzen \u00fcberschreiten, sie werden bejubelt und verachtet, dass \u00e4ndert nichts an ihrem Willen, die Welt zu zerst\u00f6ren und andere zu unterdr\u00fccken. K\u00f6nnen wir wirklich daran glauben, dass Worte die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnen? Vielleicht erst wenn wir den Glauben daran verlieren, dass es anderes gibt, das dies kann \u2013 Geld, Waffen, \u00dcbermacht. Wenn all dies sich als leere Macht erweist, die \u00fcberhaupt nicht zum Besseren wenden kann, sondern nur zerst\u00f6ren kann \u2013 erst dann k\u00f6nnen wir das Wort h\u00f6ren, das sanftm\u00fctig geritten kommt als Jesus Christus. Mit ihm kommt die Hoffnung, die etwas anderes als Gewalt, Geld und \u00fcberm\u00e4chtige Technologie Sinn macht. Etwas anderes, das wachsen wird mit einer Kraft wie L\u00f6wenzahn aus Ruinen. Daf\u00fcr haben wir nur Worte, die uns stets erz\u00e4hlen, dass wir auf dem Wege sind durch das Leiden zur Auferstehung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Weg ist Jesus und seine Geschichte. In der h\u00f6ren und sehen wir, wer Gott ist \u2013 und wir k\u00f6nnen es sogar singen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Weil du die Krone g\u00f6ttlicher Herrlichkeit dir nicht genommen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Weil du erw\u00e4hlt hast, arm und geschm\u00e4ht zu sein, wei\u00df ich, wer Gott ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Weil du herabkamst zu den Verurteilten, zu den Geplagten,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>wei\u00df ich, dass niemand hier ganz verlassen bleibt, wei\u00df ich, wo Gott ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Es werden darum alle Gewaltigen einmal bekennen,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Welten und Wesen und was noch kommen soll: Herr ist nur Jesus.<a href=\"applewebdata:\/\/B5805892-298B-459C-989C-B20B2DDE7CF3#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seht nun, jetzt fangen wir an \u2013 und wir fangen damit an, dass wir den Schluss kennen \u2013 wer Gott ist: Dass der Ohnm\u00e4chtige der Allm\u00e4chtige ist. Da beginnen wir in der Taufe \u2013 heute und an allen Tagen. Diese Geschichte ist nicht Vergangenheit. Sie ist unsere Geschichte, das M\u00e4rchen unseres Lebens, die Lebensgeschichte der Welt. Gott erz\u00e4hlt sie, und Jesus Christus ist Anfang und Ende, Alpha und Omega. Schlie\u00dflich werden alle Gefangenen befreit, und alle Opfer erfahren Genugtuung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb wagen wir es, in das Hosianna einzustimmen und teilzuhaben an der Freude von Palmarum, ganz gleich was kommt und wo wir uns selbst befinden und in der Geschichte sehen, als froh und befreit oder als die, die nicht erleben, wie sich die Kehle zusammenschn\u00fcrt in Trauer oder aus Furcht davor, wie es uns selbst und der Welt gehen wird, oder aus Scham dar\u00fcber, dass wir nicht so sind oder sein k\u00f6nnen, wie wir nach unserer Meinung sein sollten. Da ist vieles, was den Lobgesang in einem kleinen Menschen ersticken kann, so dass man schlie\u00dflich meint, dass meine Stimme \u00fcberfl\u00fcssig ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist sie jedoch nicht. Jeder von uns hat Teil an der Geschichte Christi \u2013 von der Wiege bis zum Grabe zum Tod zum Leben. Das gilt f\u00fcr alle Wesen und Welten, und auch f\u00fcr mich. Wenn wir ganz am Ende der Geschichte sind, wissen wir sicher mehr als jetzt, aber gerade jetzt wissen wir genug, um mit dem Anfang zu leben und dabei zu sein als eine kleine einzigartige Stimme in der Geschichte und in dem Gesang und als jemand, zu dem Christus gekommen ist, kommt und kommen wird, um ihn zu befreien.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ehe wir den Blick nach innen wenden und uns selbst ergr\u00fcnden, sollten wir vielleicht damit beginnen, Ohren und Augen und Sinne zu \u00f6ffnen, sp\u00fcren, dass die Sonne auf die Haut scheint, dass der Vogel singt, der nicht Gedanken und Verstand hat wie wir, aber Lebenskraft und die einzigartige Aufgabe, ein kleiner Vogel zu sein. Ein einziger kleiner Vogel von zwanzig Gramm kann so viel Klang hervorbringen, dass er denn Sinn eines Menschen mit der ganzen Kraft des Fr\u00fchlings trifft. Eine Anemone, die das Gesicht zur Sonne \u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sollten wir komplizierten und verwickelten Gesch\u00f6pfe mit dem schweren Kopf und dem verletzlichen K\u00f6rper dann nicht das Haupt und den Lobgesang noch mehr erheben in Dankbarkeit, dass wir eben jetzt unter der Sonne existieren, gerade jetzt gemeinsam mit der \u00fcbrigen Sch\u00f6pfung singen und daf\u00fcr danken, dass wir existieren und alles existiert und eben jetzt da ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und mehr als das. Sollten wir nicht wie Kinder und S\u00e4uglinge und betrunkene Leute \u2013 von denen man die Wahrheit h\u00f6rt \u2013 Hosianna singen, dem Heiland und Vers\u00f6hner, weil wir noch mehr wissen vom Sch\u00f6pfer und dem Licht als V\u00f6gel und Blumen. Wir haben geh\u00f6rt, dass er in die Welt gekommen ist und in das Herz hineinreitet, um zu heilen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn gewiss ist es wahr, dass der Lobgesang der unm\u00fcndigen Kinder gleichsam in unseren M\u00fcndern mit der Zeit verstummt, weil wir mit dem Alter erfahren und erleben, dass sie die Kehle verschn\u00fcrt \u2013 aus Furcht davor, wie es uns selbst und der Welt ergehen wird, oder weil wir uns daf\u00fcr sch\u00e4men, dass wir nicht so sind oder sein k\u00f6nnen, wie wir meinen sein zu sollen \u2013 wir k\u00f6nnen uns sogar daf\u00fcr sch\u00e4men, dass wir nicht mehr froh sein k\u00f6nnen wie Kinder, weil das Leben uns mit Krankheit oder Tod getroffen hat, oder weil wir Ungl\u00fcck und B\u00f6ses verschuldet haben oder Opfer von Bosheit wurden. Da ist vieles, was den Lobgesang verstummen lassen kann in einem kleinen Menschen, so dass man schlie\u00dflich meint: Auf meine Stimme kann man wohl verzichten. Der Lobgesang ist f\u00fcr die Gl\u00fccklichen und Kinder und einf\u00e4ltige Toren, die die Welt noch nicht kennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wahrlich. Wenn wir die Strahlen der Sonne sp\u00fcren, denken wir auch an die globale Erw\u00e4rmung und unsere Schuld daran. Wenn wir die V\u00f6gel h\u00f6ren, denken wir an die K\u00fcrze unseres Lebens und das Fr\u00fchjahr, das l\u00e4ngst vorbei ist und nie wiederkommt, und wenn wir die Blumen sehen, denken wir daran, wie verletzlich das Leben ist angesichts von Gewalt und Bosheit, und wie wenig dazu geh\u00f6rt, die sch\u00f6nen Bl\u00e4tter zu zertrampeln und zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir an Palmarum den Gesang der Kinder h\u00f6ren und die Rufe aus Jerusalem an den Mann auf dem Esel: Hosianna du, Davids Sohn, dann erinnern wir uns auch daran, dass dieselben Stimmen wenige Tage sp\u00e4ter in den Ruf einstimmten: Kreuzigt ihn, kreuzigt ihn, als er ihnen als geschundenes dornengekr\u00f6ntes Tortur-Opfer vorgestellt wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch eben deshalb sollen wir Menschen mit dem schweren Bewusstsein den Lobgesang der Kinder und Unm\u00fcndigen singen. Denn es ist der Verlierer, das Opfer, der Geschundene, f\u00fcr den wir singen. Wir loben den Gott, der sich nicht fernh\u00e4lt von den Leidenden und dem zerst\u00f6rten Leben, sondern sich dort hineinbegibt, um den Tod zu \u00fcberwinden und das B\u00f6se und die Schuld zu \u00fcberwinden und das Leben neu zu schenken: Vergeben und aufgerichtet, mehr noch als das, was der Vogel des Fr\u00fchlings wei\u00df \u2013 die Welt vers\u00f6hnt mit Gott aus seiner Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist in Ordnung. Du darfst mitsingen. Du sollst den Lobgesang wahrnehmen, auch du, der wei\u00df, dass es meistens in Tr\u00e4nen endet, wenn du beginnst. F\u00fcr das Leben, das kommende Fr\u00fchjahr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gl\u00fcck und das Leben, die sind auch da, wenn du es nicht sehen kannst. Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Er kommt, wenn es am Finstersten ist, und er kommt zuletzt. Und deshalb k\u00f6nnen wir jeden Tag lobsingen in der Erwartung des neuen Tages und letztlich in Erwartung des ewigen Lebens. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bisch\u00f6fin Marianne Christiansen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ribe Landevej 37<br \/>\nDK-6100 Haderslev<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: mch(at)km.dk<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/B5805892-298B-459C-989C-B20B2DDE7CF3#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nisches Gesangbuch Nr. 57, \u00dcbersetzung (J\u00fcrgen Henkys) Deutsch-D\u00e4nisches Kirchengesangbuch Nr. 57<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Lobgesang angesichts des Leidens | Palmarum | 13.04.2025 | Matth\u00e4us 21,1-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Marianne Christiansen | Seht nun, jetzt fangen wir an, wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr, als wir jetzt wissen. 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